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Januar 2020

Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

22 Januar, 9:30 - 11:30
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
Mainz,
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"Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren 1938, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde....

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Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

23 Januar, 9:30 - 11:30
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
Mainz,
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"Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren 1938, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde....

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Lesung mit Ricardo-Lenzi Laubinger: „Und eisig weht der kalte Wind“

23 Januar, 19:00 - 21:00
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
Mainz,
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Ricardo-Lenzi Laubinger erzählt in dem Buch „Und eisig weht der kalte Wind“ die Lebens- und Leidensgeschichte der Sinti-Familie Weiss-Laubinger, insbesondere die Geschichte von „Sichla“ Weiss, einer deutschen Sintiza, die im Alter von 14 Jahren von den Nationalsozialisten zusammen mit all ihren Angehörigen von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager verschleppt wurde.Ricardo-Lenzi Laubinger berichtet aus dem Leben dieses 14-jährigen Mädchens, das seine Mutter war. Sie verlor ihre Eltern, ihre sieben Geschwister, ihre Großeltern, Tanten und Onkels sowie die meisten von...

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Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

24 Januar, 9:30 - 11:30
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
Mainz,
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„Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren 1938, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde....

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„Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte“

28 Januar, 19:00 - 20:30
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
Mainz,
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„Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte" – Filmvorführung mit anschließender Diskussion Als „Zigeuner“ beschimpft, verfolgt, von den Nazis ermordet und ausgegrenzt bis heute: ZDF-History blickt anhand bewegender Lebensläufe auf die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Vor 75 Jahren leisteten sie im sogenannten „Zigeunerlager“ von Auschwitz Widerstand gegen ihre drohende Vernichtung. Sie konnten sie aufschieben, aber nicht verhindern. In der Nacht zum 3. August 1944 wurden fast 3.000 Sinti und Roma in den dortigen Gaskammern ermordet. Die Dokumentation widmet...

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„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte“

29 Januar, 19:05 - 21:00
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
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„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte" - Vortrag mit anschließender Diskussion In einem offenen Podiumsgespräch möchte der deutsche Sinto Oswald Marschall, ehemaliger Boxer und stellvertretender Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma, mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Oswald Marschall wurde 1954 in Minden/Westfalen geboren. Ab 1963 war er im deutschen Amateurboxsport aktiv und wurde 1971 zum ersten Mal deutscher Nationalstaffelboxer. 1978 beendete er seine Box-Karriere, in der er von 148 Kämpfen lediglich...

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Februar 2020

„Alodia, du bist jetzt Alice!“

4 Februar, 19:00
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
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"Alodia, du bist jetzt Alice!"– Buchvorstellung und Lesung mit dem Schriftsteller Reiner Engelmann mit einer Einführung durch Hans Berkessel Vergessene Opfer: Geraubte Kinder im Nationalsozialismus: Alodia Witaszek ist fünf Jahre alt, als ihr Vater von Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter deportiert wird. Die blonde und blauäugige Alodia gilt als "rassennützlich". Sie kommt in ein "Lebensborn"-Heim und wird einer deutschen Familie zur Adoption übergeben. Nach zweijähriger Suche findet Alodias leibliche Mutter kurz vor Weihnachten 1947 ihr verschlepptes Kind wieder: Alodia kehrt...

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Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid

11 Februar, 19:00 - 21:00
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
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Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid Vortrag mit anschließender Diskussion Die Verfolgung und gesellschaftliche Ächtung von Homosexuellen endete nicht 1945. Die Strafbarkeit homosexueller Handlungen zwischen Männern wurde in der Bundesrepublik Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 StGB beendet. Der Vortragsabend mit dem Zeitzeugen Gert Eid versteht sich als beitrag zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltungen zum Holocaustgedenken. "Unbeugsam", so beschrieb der ehemalige Szenewirt Gert Eid sein Leben, in den für Homosexuelle schwierigen Zeiten der 50er, 60er...

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Antisemitismus, zweiter Weltkrieg, Holocaust – Themen für Kinder?

13 Februar, 18:30 - 20:00
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
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Antisemitismus, zweiter Weltkrieg, Holocaust – Themen für Kinder? Filmvorführung und anschließende Podiumsdiskussion Wir zeigen einige Filmszenen, die mit wissenschaftlicher Begleitung für Kinder konzipiert wurden und für die pädagogische Arbeit mit Kindern genutzt werden können. In Episode 8 der SWR-Serie "Der Krieg und ich" steht das 14-jährige Mädchen Eva im Zentrum. Sie ist Waise und kommt im Winter 1944 im KZ Auschwitz an. Sie hofft, dort ihre Freunde aus dem Kinderchor wieder zutreffen und findet tatsächlich Renata, die Sopranistin des Chores....

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Ausstellungseröffnung: Mainzer Opfern der NS-Krankenmorde einen Namen geben

14 Februar, 18:00 - 19:30
Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz, Flachsmarktstraße 36
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Der „Raum der Namen“ im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz (HdE) ist ein Erinnerungsort mit einer audiovisuellen Installation. Bisher wird hier an die Namen der Mainzer Sinti und der jüdischen Mainzer*innen und ihr Schicksal erinnert, die in den Jahren 1940 und 1942 aus der Stadt deportiert und ermordet wurden. Im Rahmen eines HdE-Forschungsprojektes konnte der Historiker Christoph Schmieder mehr als 400 Namen von Mainzer Opfern der sogenannten „Euthanasie-Aktionen“ ermitteln, die jetzt im „Raum der Namen“...

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