BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Haus des Erinnerns - ECPv6.17.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Haus des Erinnerns
X-ORIGINAL-URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Haus des Erinnerns
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260826T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260826T193000
DTSTAMP:20260714T135050Z
CREATED:20260626T135717Z
LAST-MODIFIED:20260714T135050Z
UID:8620-1787767200-1787772600@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Hass und Extremismus im Netz: Was macht sie so attraktiv? | Vortrag
DESCRIPTION:Extremistische Propaganda und menschenfeindliche Hetze\, Beleidigungen\, Verschwörungsdenken und Falschmeldungen finden sich online massenhaft. Ihre potenziellen Folgen reichen von der Radikalisierung einzelner Nutzer*innen bis zu gesellschaftlicher Polarisierung und einer Verrohung im – nicht nur digitalen – Miteinander. Warum aber „kommen“ solche Inhalte trotz ihrer Negativität und vieler Maßnahmen dagegen „an“\, finden große Reichweite und verbreiten sich rasant? \nDer Vortrag befasst sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Hass\, Radikalisierung und Extremismus in Sozialen Medien und fragt nach ihren Grundlagen und ihrer Anziehungskraft. Wie werden – etwa über das Andocken an beliebte online-kulturelle Formen und Formate – demokratie- und menschenfeindliches Gedankengut eingeschleust oder individuelle Bedürfnisse bedient? Besprochen werden schließlich Grenzen\, aber auch Möglichkeiten des Dagegenwirkens. \nDr. Bernd Zywietz\, Filmwissenschaftler und Publizist (Studium in Mainz\, Promotion in Tübingen)\, leitet seit 2020 den Bereich Politischer Extremismus von jugendschutz.net. Nebenbei ist er als freier Medienwissenschaftler tätig und Herausgeber der Buchreihe Aktivismus- und Propagandaforschung (Springer VS). \nAnmeldung erbeten per Mail an: kontakt@hde-mainz.de  \nEine Kooperationsveranstaltung mit jugendschutz.net. \n  \n 
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/hass-und-extremismus-im-netz-was-macht-sie-so-attraktiv-vortrag/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260827T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260827T193000
DTSTAMP:20260714T135931Z
CREATED:20260626T135923Z
LAST-MODIFIED:20260714T135931Z
UID:8622-1787853600-1787859000@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:KI als Antwort auf Einsamkeit? | Workshop
DESCRIPTION:Chatbots wirken immer menschlicher – sie hören zu\, zeigen Empathie\, geben Ratschläge und passen sich uns an. Doch was passiert\, wenn man die KI zur besten Freundin oder sogar „Therapeutin“ macht und sich nur noch auf sie verlässt? \nIn diesem Workshop schauen wir gemeinsam auf die Chancen und Risiken der Personifizierung von KI. Von Chatbots und virtuellen Freundschaften über Pflege-Roboter bis hin zu „Liebe“ und Partnerschaft mit einem KI-System: Kann KI Einsamkeit lindern – oder sogar verstärken? Gemeinsam reflektieren wir die gesellschaftlichen Folgen dieser Entwicklungen. \nFlorian Süß hat seit 2019 die neu geschaffene Stabsstelle Medienpädagogik am Weiterbildungszentrum Ingelheim inne. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Bereiche Mediendidaktik für Multiplikator*innen\, Medienreflexion für Jugendliche und politische Medienbildung für Jugendliche\, Erwachsene und Multiplikator*innen der politischen Bildung. Zentraler Bestandteil ist dabei das weite Themenfeld der Künstlichen Intelligenz und deren Einflüsse auf die verschiedensten gesellschaftlichen Bereiche. \nAnmeldung erbeten per Mail an: kontakt@hde-mainz.de  \nFoto: © KI-generiert mit ChatGPT am 19.06.2026
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/ki-als-antwort-auf-einsamkeit/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2026/06/Pic_Workshop_KI_Einsamkeit-e1782482335403.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260915T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260915T203000
DTSTAMP:20260714T135251Z
CREATED:20260626T141402Z
LAST-MODIFIED:20260714T135251Z
UID:8632-1789495200-1789504200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:„Ich wand’re durch Theresienstadt“  | Musikalische Lesung und Zeitzeugengespräch
DESCRIPTION:Die musikalische Lesung mit Roman Knižka und dem Bläserquintett Opus 45 erinnert an das unfassbare Leid\, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen*Juden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen damals junger Menschen. Roman Knižka liest aus Erinnerungen u.a. von Ruth Klüger\, Zvi Cohen\, Leo Strauss\, Jana Renée Friesová\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies. Gedichte und Texte von Kindern und Jugendlichen\, die in Theresienstadt inhaftiert waren\, kommen ebenso zu Gehör\, wie Lyrik der als Kinderkrankenschwester arbeitenden Schriftstellerin Ilse Weber. Das Bläserquintett OPUS 45 spielt Kompositionen u.a. von Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein. In Theresienstadt inhaftiert und von den Nationalsozialisten ermordet\, geriet das Werk dieser bedeutenden Komponisten nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit in Vergessenheit. \nErgänzt wird die musikalische Lesung um ein Zeitzeugengespräch mit Edith Erbrich. Sie wurde als Sechsjährige gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Vater in einem der letzten Transporte von Frankfurt am Main nach Theresienstadt deportiert. Sie wird an diesem Abend ihre Lebensgeschichte erzählen und mit den Anwesenden ins Gespräch kommen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de möglich. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Peter-Cornelius-Konservatorium und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.  \nFoto: Roman Knižka mit dem Bläserquintett Opus 45 und Edith Erbrich © Daniel Häker \n 
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/ich-wandre-durch-theresienstadt-musikalische-lesung-und-zeitzeugengespraech/
LOCATION:Peter-Cornelius-Konservatorium\, Corneliussaal (3. Stock)\, Binger Str. 18\, Mainz\, 55122
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2026/06/Opus_45_Edith_Erbich_©Daniel_Haeker-e1782483279463.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260917T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260917T193000
DTSTAMP:20260714T135002Z
CREATED:20260714T134033Z
LAST-MODIFIED:20260714T135002Z
UID:8644-1789668000-1789673400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Zeitzeugengespräch mit Hasan Nuhanović
DESCRIPTION:Hasan Nuhanović ist einer der wichtigsten Zeugen des Völkermords von Srebrenica: als Überlebender\, als Autor und als Kläger\, dessen Prozess gegen den niederländischen Staat Rechtsgeschichte schrieb. \nNuhanović wurde 1968 in Zvornik\, Jugoslawien (heute Bosnien-Herzegowina)\, geboren und wuchs in Vlasenica auf. Er studierte Maschinenbau an der Universität Sarajevo\, bis bosnisch-serbische Truppen und serbische Paramilitärs nach Beginn des Bosnienkriegs im Jahr 1992 seine Heimatstadt angriffen und einnahmen. Nuhanović floh daraufhin mit seinen Eltern und seinem Bruder nach Srebrenica\, wie zehntausende andere bosnische Flüchtlinge auch. \nAb 1993 arbeitete er dort als Übersetzer\, zunächst für UN-Militärbeobachter\, später für die niederländische UN-Truppe Dutchbat auf dem Stützpunkt Potočari. Seine Anstellung ermöglichte ihm den Verbleib auf dem Stützpunkt\, als Srebrenica 1995 von bosnisch-serbischen Truppen eingenommen wurde. Seine Eltern und sein Bruder mussten den Stützpunkt hingegen verlassen: Vater Ibro und Bruder Muhamed wurden bei Pilica ermordet\, seine Mutter Nasiha bei Vlasenica. \nSeitdem setzt sich Nuhanović dafür ein\, die Chronologie der Ereignisse zu dokumentieren und juristisch aufzuarbeiten. Im Jahr 2008 verklagte er den niederländischen Staat. 2013 bestätigte der Oberste Gerichtshof der Niederlande dessen Mitverantwortung für den Tod seiner Angehörigen. \n2005 erschien sein Buch „Under the UN Flag: The International Community and the Srebrenica Genocide” auf Bosnisch\, 2007 folgte die englische Übersetzung. Das Buch diente auch als Vorlage für Jasmila Žbanićs Film „Quo vadis\, Aida?” (2020). 2012 folgte sein zweites\, stärker autobiografisch geprägtes Buch\, das 2019 unter dem Titel „The Last Refuge: A True Story of War\, Survival and Life Under Siege in Srebrenica” auf Englisch erschien. Darin schildert er die Flucht seiner Familie sowie das Leben im belagerten Srebrenica. Zudem ist Nuhanović Mitbegründer des Memorial Centers Potočari\, das als zentraler Erinnerungsort an die Opfer des Völkermords von Srebrenica gilt. \n► Im Anschluss an seinen Zeitzeugenbericht steht Hasan Nuhanović für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an veranstaltungen@ieg-mainz.de möglich. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Leibniz-Institut für Europäische Geschichte. \nFoto: © Hasan Nuhanović \n 
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/8644/
LOCATION:Domus Universitatis\, Alte Universitätsstraße 19\, Mainz\, 55116
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2026/07/1618212172-hasan-nuhanovic-e1784036700504.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260922T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260922T193000
DTSTAMP:20260714T135019Z
CREATED:20260714T133224Z
LAST-MODIFIED:20260714T135019Z
UID:8642-1790100000-1790105400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Verfolgung und Widerstand von Zeugen Jehovas – Das Ehepaar Duchmann aus Mainz | Vortrag und Lesung
DESCRIPTION:Nach der Verlegung der beiden ersten Stolpersteine für Zeugen Jehovas in Mainz am 17. September\, stehen die Biografien von Eva und Karl Duchmann\, für die diese Steine verlegt wurden\, im Zentrum des Vortragsabends. Mitglieder des Vereins für Sozialgeschichte Mainz haben intensiv zum Ehepaar Duchmann recherchiert und so können die Lebensgeschichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dem Vergessen entrissen werden. Daneben wird der Historiker Christoph Wilker sein Projekt und Buch „Die unbekannten Judenhelfer – Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden“ vorstellen. \nEva Duchmann war aktives Mitglied der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Mainz und wurde im August 1943 von der Gestapo verhaftet. Nachdem sie in das Polizeipräsidium München eingeliefert wurde\, verurteilte der Volksgerichtshof Berlin sie zum Tode. Eva Duchmann wurde anschließend in das Frauenstrafgefängnis Berlin-Plötzensee überstellt\, wo sie am 13. Oktober 1944 enthauptet wurde. \nKarl Duchmann wurde im November 1943 ins Gefängnis München-Stadelheim eingeliefert\, wo er wenig später in seiner Zelle verstarb. Das NS-Regime hatte ihm „Bibelforscherei“ zur Last gelegt. \nAnmeldung erbeten per Mail an: kontakt@hde-mainz.de  \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und der Volkshochschule Mainz.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/verfolgung-und-widerstand-von-zeugen-jehovas-das-ehepaar-duchmann-aus-mainz-vortrag-und-lesung/
LOCATION:Aula der vhs\, Karmeliterplatz 1\, Mainz\, 55116
END:VEVENT
END:VCALENDAR