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Heute
  • Jüdischer Jam – junge jüdische Stimmen über Musik, Identität und Sichtbarkeit

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Jüdische Stimmen sprechen über Musik, Identität und Sichtbarkeit – persönlich, laut, leise und vielfältig. Musik verbindet, erinnert und bewegt – und gibt jungen Menschen Raum, sich auszudrücken. Doch Räume werden kleiner oder brechen weg. Zwei jüdische Menschen geben Einblicke in ihre neue Realität. Der Abend wird mit einem Inputvortrag von...

  • Umgang mit Antisemitismus | Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikator*innen

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Die Fortbildung beschäftigt sich mit der Frage, wie ein souveräner Umgang mit Antisemitismus im schulischen Alltag aussehen kann. Die Teilnehmenden setzen sich mit verschiedenen Definitionen auseinander und lernen, die aktuell relevanten Formen von Antisemitismus zu erkennen und eigene Strategien zum Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext zu entwickeln. Gemeinsam mit...

  • Wohnungslose im Nationalsozialismus | Ausstellungseröffnung mit Vortrag von Dr. Thomas Roth

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Als sogenannte ‚Asoziale‘ und ‚Berufsverbrecher‘ verfolgten die Nationalsozialisten Menschen, die nach NS-Ideologie nicht zur ‚Volksgemeinschaft‘ gehörten. Davon betroffen waren u.a. arbeits- und wohnungslose Menschen, Fürsorgeempfänger*innen, Prostituierte, Bettler*innen, Rückfallstraftäter*innen, aber auch Menschen, die nie angeklagt worden waren und in Armut lebten. Erst 2020 erkannte der Deutsche Bundestag diese Menschen als Opfer...

  • Die Nazis nannten sie ‚Asoziale‘ und ‚Berufsverbrecher‘ | Vortrag von Prof. Nonnenmacher

    Erbacher Hof – Akademie des Bistums Mainz Grebenstr. 24–26, Mainz, Rheinland-Pfalz

    Verfolgungsgeschichten im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik | Vortrag von Prof. Frank Nonnenmacher Erst im Jahr 2020 erfuhren die als sogenannte ‚Asoziale‘ oder ‚Berufsverbrecher‘ von den Nationalsozialisten mit einem grünen oder schwarzen Winkel in den Konzentrationslagern Inhaftierten und Ermordeten die Anerkennung als NS-Opfer durch den Deutschen Bundestag. Frank Nonnenmacher behandelt...

  • Die Verleugneten – gestern – heute

    Landesmuseum Mainz Große Bleiche 49–51, Mainz

    Den Begriff „asozial“ nutzen manche gedankenlos als Schimpfwort. Ein Problem, denn als sogenannte ‚Asoziale‘ wurden im Nationalsozialismus schlicht viele Menschen verfolgt, die nicht ins System passten. Ihre Zahl ist unklar, erst 2020 wurden sie als Opfergruppe anerkannt. Um diese Menschen und ihre Geschichte geht es in der Diskussionsrunde mit Ines...

  • „Kicker, Trainer und Mäzene – Nullfünf und seine jüdischen Mitglieder“ | Stadtrundgang mit Nils Friedrich | Es war einmal… Fanzine.

    Dr.-Gisela-Thews-Platz (Große Langgasse 6) Große Langgasse 6, Mainz

    Die Verbindungen zwischen jüdischen Menschen und dem 1. FSV Mainz 05 sind zahlreicher als bisher bekannt. Neben Eugen Salomon gab es weitere Mainzer, die sich im populärsten Fußball- und Sportverein der Stadt engagierten. Im Rahmen einer Stadtführung werden einige dieser Menschen vorgestellt, die bis 1933 auf unterschiedlichste Weise mit dem...

  • Die Entstehung der „Judenklubs“ – Antisemitismus und jüdische Identitäten im europäischen Fußball | Buchvorstellung und Vortrag

    Fanhaus Mainz, Altes Rohrlager Weisenauer Str. 15, Mainz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

    „Superjuden“ & „Judenklubs“ – Dr. Pavel Brunssen spricht über jüdische Identität, Erinnerungskultur und Antisemitismus im europäischen Fußball. Wie wird ein Verein zu einem „Judenklub“? Ist es die Selbstzuschreibung der Fans oder die Fremdzuschreibung der Gegner*innen? Und warum nennen sich die Fans von Ajax Amsterdam eigentlich „Superjuden“? Dr. Pavel Brunssen, wissenschaftlicher...

  • Sonderöffnungszeit Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Am 1. Februar öffnen wir zwischen 11 und 15 Uhr unser Haus für die Sonderausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“ Als sogenannte ‚Asoziale‘ und ‚Berufsverbrecher‘ verfolgten die Nationalsozialisten Menschen, die nach NS-Ideologie nicht zur ‚Volksgemeinschaft‘ gehörten. Davon betroffen waren u.a. arbeits- und wohnungslose Menschen, Fürsorgeempfänger*innen, Prostituierte, Bettler*innen, Rückfallstraftäter*innen, aber auch Menschen, die...

  • Demokratie verteidigen! Wie rechtsextreme Netzwerke unsere Demokratie angreifen und was Kommunen dagegen tun können | Podiumsdiskussion

    Weiterbildungszentrum Ingelheim Fridtjof-Nansen-Platz 3, Ingelheim

    Ende 2023 ging das sogenannte „Geheimtreffen“ in der Potsdamer Villa Adlon durch die Medien und löste Demonstrationen für Demokratie in ganz Deutsch­land aus. Ausgehend von diesem Treffen 2023 stellt Dr. Florian Pfeil, Leiter der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung und Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim, die Ver­netzungen von rechtsextremen Akteuren und insbesondere...

  • Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz – ermordet, ausgegrenzt, stigmatisiert | Ausstellungseröffnung

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Seit Jahrhunderten leben Sinti und Roma im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz. Ihre Geschichte wurde jedoch bisher nur unzureichend erforscht. Im Sommersemester 2025 beschäftigten sich Student*innen des Historischen Seminars (Abteilung Zeitgeschichte) mit der Geschichte von Sinti und Roma nach 1945. Im Rahmen dieses vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes...