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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Vortrag: „‚Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.‘ Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen“
DESCRIPTION:In der Ausstellung widmen wir uns – wie es der Name der Ausstellung schon sagt – zum einen der allgemeinen Geschichte der NS-‚Euthanasie‘\, zeigen aber insbesondere auch deren regionalgeschichtliche Dimension auf. \nRenate Rosenau\, die bereits seit den 1990er-Jahren zu diesem Thema forscht\, wird in einem Vortrag in das komplexe Thema der NS-‚Euthanasie‘ einführen\, wobei sie immer wieder exemplarische Biografien einbindet.  \nIm Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung wird diese vom 24. Januar bis zum 4. Februar 2022 im „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ in der Flachsmarktstr. 36 gezeigt. \nDer Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung per Mail an erinnerung[at]ente-bagdad.de ist erforderlich. \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und FC Ente Bagdad \n 
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SUMMARY:Post ins gelobte Land: historischer Vortrag und Lesung
DESCRIPTION:Historischer Vortrag und literaturhistorische Einführung von Hans Berkessel mit anschließender Lesung der Erzählung „Post ins gelobte Land“ von Anna Seghers durch die Mainzer Staatsschauspielerin Gaby Reichardt \nHedwig Reiling (1880–1942) stammte aus der angesehenen jüdischen Frankfurter Kaufmannsfamilie Fuld. Sie heiratete Isidor Reiling\, den Juniorpartner des erfolgreichen und international angesehenen Antiquitätengeschäftes David Reiling\, der dieses zusammen mit seinem Bruder Hermann in der Flachsmarktstraße betrieb. \nMit der Machtübernahme des NS-Regimes begann auch für die Reilings eine Zeit der Diskriminierung und Verfolgung. Nach dem Novemberpogrom vom 9./10.11.1938 wurden auch sie in einem der so genannten „Judenhäuser“ in der Taunusstraße 31 auf engstem Raum zusammengepfercht. \nAm 10. März 1940\, zwei Tage nach der Zwangsarisierung seines Geschäftes\, starb Isidor Reiling an den Folgen eines Schlaganfalls. So musste er den entwürdigenden Abtransport seiner Frau Hedwig am 20. März 1942 nicht mehr miterleben. Zusammen mit 450 weiteren Mainzer Juden wurde sie in das Lager Piaski bei Lublin deportiert. Am 30. März 1942 traf Hedwig Reiling dort ein\, wo sich ihre Spur ohne ein weiteres Lebenszeichen verliert. \nIn ihrer Erzählung Post ins gelobte Land\, die um 1944 im mexikanischen Exil entstanden ist\, erzählt Anna Seghers die Geschichte des Juden Jakob Levi\, der vor dem Ersten Weltkrieg als erfolgreicher Augenarzt in Paris praktizierte. Sein Vater Jonathan\, der ein russisches Judenpogrom überlebt hatte und nach langer Odyssee glücklich in Paris bei einem Bruder aufgenommen worden war\, hatte nur einen Wunsch: ins gelobte Land zu reisen und seinen Lebensabend in einem Jerusalemer Altenheim zu verbringen. Vor der Abreise nahm er seinem Sohn das Versprechen ab\, ihm regelmäßig zu schreiben und vom Leben der Familie in Paris zu berichten … \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter der Angabe der Kontaktdaten ist erforderlich. Die Durchführung der Veranstaltung hängt von den jeweils geltenden Vorschriften zu Covid 19 ab. \nMail zur Anmeldung und bei Fragen: cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de; Tel.: 06131/617 74 47 \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz in Kooperation mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V.\, der Landeshauptstadt Mainz | Amt für Kultur und Bibliotheken und der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin und Mainz e. V. \nDie Veranstaltung ist Teil des Programms zu den Jüdischen Kulturtagen Mainz.  \nHinweis: Eine Anmeldung mit Angabe der Kontaktdaten ist erforderlich. Die Durchführung der Veranstaltung hängt von den jeweils geltenden Vorschriften zu Covid 19 ab.\nAnmeldung per E-Mail: cornelia.dold[at]haus-des-erinnernsmainz.de oder Tel. 0 61 31 – 617 74 47
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SUMMARY:ENTFÄLLT: Vortrag „Von der bunten Vielfalt jüdischen Lebens“
DESCRIPTION:„Von der bunten Vielfalt jüdischen Lebens“ – das neue Jüdische Museum in Frankfurt am Main\nVortrag und Präsentation von Prof. Dr. Mirjam Wenzel \nDas Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main ist das älteste eigenständige Jüdische\nMuseum der Bundesrepublik Deutschland. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde es am 21. Oktober 2020 wiedereröffnet.\nIn Ihrem Vortrag stellt Museumsdirektorin Prof. Dr. Mirjam Wenzel das neue Museumskonzept vor\, das seit 2016 unter ihrer Leitung grundlegend erneuert wurde. Hell\, einladend\, wie zwei geöffnete Arme begrüßen die beiden Gebäude jetzt ihre Gäste: rechts das renovierte Rothschild Palais und links das moderne Gebäude\, der „Lichtbau“\, verbunden über ein helles Treppenhaus in der Mitte. „Diese Verbindung von Alt und Neu ist unser Leitmotiv“\, erklärt Professor Wenzel die Verbindung der 800-jährigen jüdischen Geschichte und Kultur mit der Gegenwart der Juden in Frankfurt. \n 
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SUMMARY:Videobeitrag: Die Erinnerungen Walter Grünfelds
DESCRIPTION:Die Erinnerungen Walter Grünfelds\, die er Ende der 1990er-Jahre aufschrieb\, geben einen Einblick in das jüdische Leben im  Mainz der 1930er- und 1940er-Jahre. Walter Grünfeld wurde 1921 geboren und wuchs in Darmstadt und Mainz auf. Obwohl seine Eltern beide nicht religiös waren\, wurde er aktives Mitglied in der Jüdischen Gemeinde. In seiner Freizeit war er vor allem  bei den jüdischen Sportvereinen aktiv und erzielte als Boxer für Hakoah Mainz einige Erfolge. In Mainz erlebte Walter Grünfeld den Aufstieg der Nationalsozialisten und den aufkeimenden Antisemitismus in der Gesellschaft. Sein Schicksal spiegelt die Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung aus dem sozialen Leben wider. \nDer Historiker Henrik Drechsler beleuchtet in diesem Vortrag das Leben des jungen Walter Grünfeld und wirft dabei einen Blick auf die doch eher unbekannten jüdischen Sportvereine. Der Vortrag ist Teil des Programms zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus 2021. \nHinweis: Die Veranstaltung steht ab dem 9. Februar um 19.00 Uhr in Form eines Videobeitrags auf unserem Youtube-Kanal zur Verfügung. \nBei Interesse an der Premiere am 9. Februar um 19 Uhr\, gelangen Sie hier direkt zum Onlinevortrag.
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SUMMARY:Vortrag und Lesung "Rettet wenigstens die Kinder"
DESCRIPTION:Ein neues Buch beleuchtet Kindertransporte während der NS-Zeit.\nAm Donnerstag\, den 05. März 2020\, ab 18:30 Uhr wird Autorin Angelika Rieber mit ihrem Vortrag und Lesung im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz (Flachsmarktstraße 36\,55116 Mainz) zu Gast sein\, wozu wir Sie recht herzlich einladen möchten. \n9. November 1938: SA-Horden und ein entmenschter Pöbel plündern und zerstören Hunderte von Synagogen und andere jüdische Einrichtungen in Nazi-Deutschland. Es kam zu Ausschreitungen gegen jüdische Bürger*innen. Wie viele Menschen während und infolgedessen ums Leben gekommen sind\, ist bis heute nicht genau bekannt. Sicher ist jedoch\, dass mehrere Hundert waren. Nach dem Schock des 9./10. Novembers gingen Initiativen vor allem von jüdischen Hilfsorganisationen in mehreren Ländern aus\, die ihre Regierungen dazu brachten\, den Kindern jüdischer Familien die Einreise zu gestatten\, wobei Hilfsorganisationen oder Privatleute für den Unterhalt der Kinder bürgen mussten.\n20 Lebensgeschichten dieser Kinder und drei Biografien von Retter*innen werden in dem von Angelika Rieber herausgegebenen Buch vorgestellt. Darunter ist auch die Biografie von Herta Mayer aus Harxheim. Sie machte ihr Abitur in Mainz und trat als junge Frau eine Stelle als Lehrerin an der jüdischen Bezirksschule in Bad Nauheim an. In dieser Funktion konnte sie vielen Kindern helfen\, aus Deutschland zu fliehen. \nAuch die Geschichte Ruth Barnetts (geb. Michaelis) ist mit Mainz verbunden und wird in dem Buch aufgegriffen. Ruth Michaelis\, 1935 in Berlin geboren\, wurde von ihren Eltern im Februar 1939 gemeinsam mit ihrem drei Jahre älteren Bruder in einem »Kindertransport« nach England geschickt. Sie war damals erst drei Jahre alt. Ruth Barnett berichtet in ihren 2016 auf Deutsch erschienenen Lebenserinnerungen aus der Perspektive des kleinen Mädchens über ihre Erfahrungen als heimat- und staatenloses Kind in einem fremden Land. Diese schmerzvolle Geschichte der Familie diente Ursula Krechel als Vorlage für den Roman „Landgericht“.\nDie Lesung wird eingeleitet mit Ausschnitten aus Videos der Shoah-Foundation zu den Mainzerinnen Charlotte Bodenheimer geb. Bondi und Lotte Kramer geb. Wertheimer\, die mit Kindertransporten nach Belgien bzw. England verschickt wurden. \nDie Autorin Angelika Rieber wuchs in Kronberg auf. Sie studierte an der Universität Frankfurt Geschichte\, Politik und Pädagogik und war bis 2012 als Lehrerin und Fortbildnerin tätig. Seit Ende der 1970er Jahre baute sie das Zeitzeug*innen-Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“ auf. Heute ist die Vorsitzende des gleichnamigen Vereins. \nEine Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz. \n 
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SUMMARY:Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid
DESCRIPTION:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid\nVortrag mit anschließender Diskussion \nDie Verfolgung und gesellschaftliche Ächtung von Homosexuellen endete nicht 1945. Die Strafbarkeit homosexueller Handlungen zwischen Männern wurde in der Bundesrepublik Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 StGB beendet.\nDer Vortragsabend mit dem Zeitzeugen Gert Eid versteht sich als Beitrag zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltungen zum Holocaustgedenken. \n„Unbeugsam“\, so beschrieb der ehemalige Szenewirt Gert Eid sein Leben\, in den für Homosexuelle schwierigen Zeiten der 50er\, 60er und 70er Jahre. \nEs ist ein bildreicher Lebensbericht über seine Zeit als Kochlehrling\, als heimlicher Betreiber des schwulen Nachtclubs „Petit Fleur“ in Mainz\, über seine Erfahrungen am Filmset von Rosa von Praunheim in Berlin und über den engen Zusammenhalte schwuler Freundschaftscliquen. Aber auch über das schwierige Coming-out\, die Hetze im Dorf\, die Probleme mit den Eltern\, die Demütigungen auf dem Polizeirevier und die Überfälle homophober Gewalttäter.\nGert Eid erzählt aus seinem bewegten Leben\, reflektiert\, lebhaft und durchaus mit einer Prise Humor. \nEröffnet wird der Abend mit einem einleitenden Grußwort der Landesbeauftragten für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität – Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, Transidente und Intersexuelle in Rheinland-Pfalz\, Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.\, Regionale Arbeitsgruppe Rheinland-Pfalz.
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SUMMARY:„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte"
DESCRIPTION:„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte“ – Vortrag mit anschließender Diskussion \nIn einem offenen Podiumsgespräch möchte der deutsche Sinto Oswald Marschall\, ehemaliger Boxer und stellvertretender Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma\, mit dem Publikum ins Gespräch kommen. \nOswald Marschall wurde 1954 in Minden/Westfalen geboren. Ab 1963 war er im deutschen Amateurboxsport aktiv und wurde 1971 zum ersten Mal deutscher Nationalstaffelboxer. 1978 beendete er seine Box-Karriere\, in der er von 148 Kämpfen lediglich 11 verlor. Nach dem Ende seiner aktiven Sportlerlaufbahn gründete Oswald Marschall den Boxclub Minden e.V.\, um durch Sport- aber auch Bildungsangebote dazu beizutragen\, das Selbstbewusstsein junger Sinti und Roma zu stärken. Er ist 1. Vorsitzender des 2010 gegründeten Vereins „Deutscher Sinti e.V. Minden“ und des 2016 eröffneten Bildungszentrums „Mer Ketne – Wir zusammen!“. Außerdem ist er Referatsleiter im „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“\, stellvertretender Vorsitzender des „Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma“ in Heidelberg sowie Projektleiter von dessen Berliner Repräsentanz. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.\n \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem FC Ente Badgad.
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SUMMARY:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen szenewirtes Gert Eid
DESCRIPTION:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen szenewirtes Gert Eid: Vortrag mit anschließender Diskussion \nDie Verfolgung und gesellschaftliche Ächtung von Homosexuellen endete nicht 1945. Die Strafbarkeit homosexueller Handlungen zwischen Männern wurde in der Bundesrepublik Deutshcland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 StGB beendet. \nDer Vortragsabend mit dem Zeitzeugen Gert Eid versteht sich als Beitrag der Stiftung Haus des Erinnerns zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung zum Holocaustgedenken. \n„Unbeugsam“\, so beschrieb der ehemalige Szenewirt Gert Eid sein Leben\, in den für Homosexuelle schwierigen Zeiten der 50er\, 60er und 70er Jahre. \nEs ist ein bildreicher Lebensbericht über seine Zeit als Kochlehrling\, als heimlicher Betrieber des schwulen Nachtclubs „Petit Fleur“ in Mainz\, über seine Erfahrungen am Filmset von Rosa von Praunheim in Berlin und über den engen Zusammenhalt schwuler Freundschaftscliquen\, Aber auch über das schwierige Coming-out\, die Hetze im Dorf\, die Probleme mit den Eltern\, die Demütigugen auf dem Polizeirevie und die Überfälle homophober Gewalttäter. Gert Eid erzählt aus seinem bewegten Leben\, reflektiert\, lebhaft und durchaus mit einer Prise Humor. \nEröffnet wird der bend mit einem einleitenden Grußwort der Landesbeauftragten für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechteridentität – Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, Transidente und Intersexuelle in Rheinland-Pfalz\, Staassekretärin Dr. Christiane Rohleder. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. \nWeitere Infos erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.\, Regionale Arbeitsgruppe Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe "Fluchtursachen kompakt" - das Beispiel Eritrea
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Florian Pfeil (Leiter der Fridtjof-Nansen-Akademie) mit anschließender Diskussion \nMenschen aus Eritrea fliehen aus anderen Gründen als Menschen aus Syrien. Die Debatte über geflüchtete Menschen kann nur verstehen und beurteilen\, wer versteht\, warum diese Menschen ihr Glück in Europa und Deutschland suchen – dabei soll die Reihe „Fluchtursachen kompakt“ unterstützen. Im Rahmen des Regionalen Kompetenzzentrums „Flucht\, Migration\, Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) in Ingelheim am Rhein nimmt das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz die Möglichkeit der Durchführung der Veranstaltungsreihe in seinen Räumen in Anspruch.\nAn diesem Abend erläutert zunächst Dr. Florian Pfeil in einem Vortrag\, warum Menschen aus Eritrea auf der Flucht sind. Im Anschluß an den Vortrag bleibt dabei genügend Zeit für das Publikum\, Fragen an den Experten zu stellen. \n  \nDr. Florian Pfeil ist Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim und Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA). Der Politikwissenschaftler und Völkerrechtler beobachtet seit vielen Jahren die Situation am Horn von Afrika und leitet das Projekt „Fluchtursachen kompakt“ der FNA\, das 2018 mit dem Weiterbildungspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) im Weiterbildungszentrum Ingelheim sowie mit der Volkshochschule Mainz und der evangelischen Erwachsenenbildung Mainz im Begleitprogramm der Ausstellung MENSCHEN. RECHTE. LEBEN. \nDer Eintritt ist frei.\nDen Veranstaltungsflyer erhalten Sie hier.
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SUMMARY:ENTFÄLLT : Vortrag Menschenrechte zwischen Macht und Ohnmacht
DESCRIPTION:Leider entfällt dieser Vortrag aufgrund von Krankheit! \n  \nVortrag von Prof. Dr. Karl-Peter Fritzsche (Braunschweig) mit anschließender Diskussion. \nViele Jahrzehnte erschienen die Menschenrechte als ein ungebrochenes Fortschrittsprojekt\, das Menschenrechtsschutz anbot für immer mehr Lebensbereiche\, für eine wachsende Zahl verletzlicher Gruppen durch eine wachsende Zahl internationaler und nationaler Menschenrechtsakteure im Rahmen eines sich entwickelnden Menschenrechtsschutzsystems. Auch wenn die Menschenrechte stets in ihrer Entwicklung durch Gegenkräfte herausgefordert wurden\, scheint in letzter Zeit die Macht ihrer Gegner*innen dermaßen zugenommen zu haben\, dass verbreitet von einer Krise und einer Bedrohung der Menschenrechte die Rede ist. Es soll diskutiert werden\, wann Menschenrechte durch wen bedroht und geschwächt werden und unter welchen Bedingungen welche Menschenrechte gestärkt werden können. \nProf. em. Dr. Karl-Peter Fritzsche\, bis 2015 Lehrstuhl für Vergleich politischer Systeme und UNESCO-Lehrstuhl für Menschenrechtsbildung an der Universität Magdeburg\, Schwerpunkte: Menschenrechte\, Politische Kulturen\, politische Bildung. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Volkshochschule Mainz und der Evangelischen Erwachsenenbildung Mainz im Begleitprogramm der Ausstellung MENSCHEN. RECHTE. LEBEN. \nDer Eintritt ist frei.\nEinladung_Menschenrechte_
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe "Fluchtursachen kompakt" - das Beispiel Somalia
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Florian Pfeil (Leiter der Fridtjof-Nansen-Akademie) mit abschließender Diskussion \n\nMenschen aus Somalia fliehen aus anderen Gründen als Menschen aus Syrien. Die Debatte über geflüchtete Menschen kann nur verstehen und beurteilen\, wer versteht\, warum diese Menschen ihr Glück in Europa und Deutschland suchen – dabei soll die Reihe „Fluchtursachen kompakt“ unterstützen. Im Rahmen des Regionalen Kompetenzzentrums „Flucht\, Migration\, Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) in Ingelheim am Rhein nimmt das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz die Möglichkeit der Durchführung der Veranstaltungsreihe in seinen Räumen in Anspruch. An diesem Abend erläutert zunächst Dr. Florian Pfeil in einem Vortrag\, warum Menschen aus Somalia auf der Flucht sind. Dr. Florian Pfeil ist Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim und Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA). Der Politikwissenschaftler und Völkerrechtler beobachtet seit vielen Jahren die Situation am Horn von Afrika und leitet das Projekt „Fluchtursachen kompakt“ der FNA\, das 2018 mit dem Weiterbildungspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde. Im Anschluss an den Vortrag bleibt dabei genügend Zeit für das Publikum\, Fragen an den Experten zu stellen. \n  \n\n\n\n Eine Kooperationsveranstaltung mit der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) im Weiterbildungszentrum Ingelheim sowie mit der Volkshochschule Mainz und der Evangelischen Erwachsenenbildung Mainz im Begleitprogramm der Ausstellung MENSCHEN. RECHTE. LEBEN. Der Eintritt ist frei. Einladung_Fluchtursachen kompakt-Somalia_LAY04_2019
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LOCATION:Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:"Ich habe das Lachen nicht verlernt"
DESCRIPTION:Edith Erbrich\, geborene Bär\, kam 1937 in Frankfurt am Main als Tochter eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter zur Welt. Somit galt sie für die Nationalsozialisten als „Mischling ersten Grades“ und bekam die damit verbundenen Ausgrenzungen überall zu spüren. Am 14. Februar 1945 wurde die damals siebenjährige Edith gemeinsam mit ihrer Schwester Hella und ihrem Vater Norbert in einem der letzten Transporte von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert. Der Weitertransport nach Auschwitz war schon festgelegt\, doch die Familie wurde in der Nacht zum 8. Mai 1945 durch die russische Armee befreit.\nNach der Begrüßung durch Cornelia Dold\, Leiterin des Hauses des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz und einer Einführung von Dietmar Muscheid\, Bezirksvorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland\, berichtet die Zeitzeugin Edith Erbrich. Nach einer kurzen Pause und einer thematischen Einführung wird der NS-Propagandafilm über das KZ\nTheresienstadt „Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“ aus dem Jahr 1944 gezeigt.\nIm Anschluss an ihren Zeitzeugenbericht und die Vorführung des Films steht Edith Erbrich für Fragen aus dem Publikum  zur Verfügung. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem DGB\, Region Rheinhessen-Nahe.
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CATEGORIES:Oktober,Termin 2019
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