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SUMMARY:Ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Mainz während des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Hedwig Brüchert mit Publikumsdiskussion \n \nVon 1939 bis 1945 mussten Millionen von Kriegsgefangenen und Zivilarbeitskräften unter meist unmenschlichen Bedingungen im nationalsozialistischen Deutschland Zwangsarbeit leisten\, davon auch mindestens 7.000 in Mainz und seinen damaligen rechtsrheinischen Stadtteilen. Sie waren während der Kriegsjahre nicht nur in der Rüstungsindustrie\, sondern auch in allen Mittel- und Kleinbetrieben\, im Handwerk und Gastgewerbe\, in der Landwirtschaft\, in Privathaushalten\, in Staats- und Kommunalbetrieben zu finden. Die Art und Weise der Rekrutierung sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeitskräfte waren je nach ihrer Herkunft sehr unterschiedlich. „Ostarbeiter“ waren hinsichtlich ihrer Rechte und ihrer Ernährung wesentlich schlechter gestellt als „Westarbeiter“. \nDer Vortrag widmet sich vor allem den Menschen aus der Sowjetunion\, Polen und Frankreich. Auch die besondere Problematik der osteuropäischen Frauen und ihrer Kinder soll angesprochen werden. \n  \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro\nder Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums\nMainz Erbacher Hof. \nBild: © Stadtarchiv Wiesbaden\, Ostarbeiterkartei
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