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SUMMARY:Auf den Spuren jüdischer Geschichte durch die Mainzer Neustadt
DESCRIPTION:2022 feiert die Mainzer Neustadt ihren 150. Geburtstag. Auch wir sind dabei mit einem Stadtrundgang durch die Neustadt: \nJüdisches Leben hat in Mainz eine jahrhundertealte Geschichte. Auch die Mainzer Neustadt war und ist in den letzten 150 Jahren Schauplatz der facetteneichen und wechselvollen Geschichte der jüdischen Mainzer*innen gewesen. Die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoah haben in dieser Geschichte bis heute ihre Spuren hinterlassen. Auf dem rund zweistündigen Rundgang\, erfahren Sie mehr über die Biografien von Menschen wie Anna Seghers oder Eugen Salomon\, deren Wirken Mainz bis heute prägt\, aber auch über die Geschichte ganz alltäglicher Menschen und Ereignisse\, die einmal mehr die Diversität jüdischen Lebens auch über die Shoah hinaus offenbaren. Unterstützt durch historisches Bildmaterial gibt der Rundgang so einen Einblick in die letzten 150 Jahre der Mainzer Neustadt\, die im Hinblick auf das jahrhundertealte Leben von Mainzer Jüdinnen*Juden eine wichtige Rolle spielt. \nJetzt per Mail an cornelia.dold[at]haus-des-erinnerns-mainz.de anmelden und dabei sein! \nTreffpunkt: Neustadt-Trinkhalle (Haltestelle Lessingstraße) \n  \n  \n© Stadt Mainz
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SUMMARY:„Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.“: Buchvorstellung mit Fachvortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.“ Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen erscheint der zweite Band der Schriftenreihe „Erinnerungskultur und Demokratie“ der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“. Darin wird erstmals die Geschichte der NS-‚Euthanasie‘ in der Region Mainz und Rheinhessen genauer beleuchtet. \nNeben dem regionalgeschichtlichen und biografischen Schwerpunkt vereint dieser Band Beiträge zur ‚Kindereuthanasie‘\, zur ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar und dem Mainzer Medizinwesen sowie zum Wandel des ‚Euthanasie‘-Begriffes und der Sterbehilfedebatte in Deutschland. \nNach Grußworten vom Stiftungsvorsitzenden Hans Berkessel\, vom Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz\, Bernhard Kukatzki und dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch\, wird Prof. Dr. Georg Lilienthal einen historischen Einblick in das Thema ‚Kindereuthanasie‘ geben. \nDaneben wird die gleichnamige Ausstellung im Haus des Erinnerns gezeigt\, die einen Einblick in das vorangegangene Forschungsprojekt gibt. Sowohl Ausstellung als auch Sammelband sollen die Opfer der sogenannten NS-‚Euthanasie‘ dem Vergessen entreißen; ihnen einen Namen und ein Gesicht geben. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz\, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und dem Wochenschau Verlag. \n 
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LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
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