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SUMMARY:Die Bücherverbrennung in der Gutenbergstadt 1933 – Wie unter anderem Werke von Anna Seghers\, Rudolf Frank und Carl Zuckmayer in Flammen aufgingen
DESCRIPTION:Anlässlich der Erinnerung an die Bücherverbrennungen vor nunmehr 90 Jahren\, im Jahr 1933\, zeigt die Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ die Ausstellung „Verbrannte Orte“. Die Ausstellung schildert sowohl die reichsweiten Geschehnisse als auch die regionalen Ereignisse. \nAm 23. Juni 1933\, bezeichnenderweise dem Vorabend des Gutenberg-Festes\, organisierten Mainzer Studierende des Pädagogischen Instituts eine Bücherverbrennung. Vor der Verbrennung zog ein von den Studierenden geführter Fackelzug durch Mainz\, der sich vom Pädagogischen Institut in der Holzstraße über die Rheinstraße\, das Höfchen\, die Ludwigstraße\, Schillerstraße und Große Bleiche\, von dort zurück zur Rheinstraße bis zum Ort der Verbrennung führte. Auf dem Adolf-Hitler-Platz (vormalig Halleplatz)\, einem der wichtigsten Plätze in Mainz\, verbrannte die Studentenschaft so\, ausgerechnet am Vorabend des Festes\, bei dem man voller Stolz die Erfindung des Buchdruckes durch den Sohn der Stadt Johannes Gutenberg feierte\, Werke bedeutender Autor*innen. \nAuf den regionalen Ereignissen liegt auch der Fokus im Vortrag des Historikers und Journalisten Paul Birkner am Donnerstag\, 13. Juli um 18.30 Uhr im Haus des Erinnerns. So gibt Paul Birkner Einblick in die Mainzer Bücherverbrennung 1933 und verdeutlicht die Spezifika in Abgrenzung zu Bücherverbrennungen in anderen Städten. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Landeshauptstadt Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
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SUMMARY:Wie gestaltet sich lebendiges Erinnern? Eine Diskussion über Erinnerungskultur mit Fokus auf den Bücherverbrennungen 1933
DESCRIPTION:Wie gestaltet sich lebendiges Erinnern? Wie sieht die Mainzer Erinnerungskultur aus und welche Rolle spielt dabei die Erinnerung an die Bücherverbrennungen 1933? Diese Fragen stehen im Zentrum der Podiumsdiskussion. Zunächst wird ein Einblick in die Hochschulprojekte „Blinde Flecken“ und „You are what you keep“ gegeben\, bei denen sich Studierende der Hochschule Mainz\, szenografisch-performativ und architektonisch-räumlich mit NS-Tatorten sowie dem Standort Holzstraße 36 auseinandersetzten. Die Ergebnisse der Projekte zeigten\, wie vielfältig Erinnern stattfinden kann. \nIn der sich anschließenden Podiumsdiskussion sollen Beispiele der Mainzer Erinnerungskultur beleuchtet und kritisch reflektiert werden. Wo besteht Potential\, die bestehende Erinnerungskultur zu erweitern und lebendiger zu machen\, insbesondere im Blick auf das Thema der Bücherverbrennung 1933? \nÜber diese Fragen diskutieren an diesem Abend Prof. Wolf Gutjahr von der Hochschule Mainz\, die Projektleiterin Mahnen und Gedenken der Stadt Mainz\, Anke Sprenger\, der Historiker Paul Birkner sowie Studierende der Hochschule Mainz. \n  \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Hochschule Mainz\, der Landeshauptstadt Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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