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SUMMARY:Buchvorstellung: Erinnerungsorte zur Geschichte der Demokratie. Auf den Spuren der Demokratiebewegung in Rheinhessen und der Pfalz (1789–1849) 
DESCRIPTION:Im jetzt von der Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ gemeinsam herausgegebenen dritten Band der Reihe „Beiträge zur Demokratiegeschichte in Rheinland-Pfalz“ werden 29 ausgewählte rheinhessische und pfälzische Erinnerungsorte zur frühen Geschichte der Demokratie vorgestellt: Hier spielte sich zwischen 1789 und 1849 die große Geschichte von Aufständen\, Revolutionen und Gegenrevolutionen im regionalen Raum ab. Bei seiner Spurensuche fragt der Autor Thomas Handrich\, was damals viele Bewohner*innen der Dörfer und Städte dazu bewegte jahrhundertealte Abhängigkeiten von weltlichen und geistlichen Obrigkeiten infrage zu stellen. Wie kam es\, dass jetzt Forderungen nach Freiheit\, Demokratie und Selbstbestimmung aufkamen und teilweise auch gleich in die Tat umgesetzt wurden? \nNach einer regionalhistorischen und demokratiegeschichtlichen Einführung werden in den ausgewählten Orten nicht nur materielle Spuren wie Gedenksteine und -tafeln\, schriftliche Zeugnisse\, sondern auch die handelnden Personen vorgestellt\, die vor Ort Demokratiegeschichte schrieben. Dabei werden auch familiäre Traditionen sichtbar\, die von der Französischen Revolution\, der Mainzer und Bergzaberner Republik über das Hambacher Fest bis zur Revolution von 1848/49 reichen. \nIn den Beispielen guter Vermittlungspraxis von Theateraufführungen\, über Rundgänge bis hin zu Erzählungen und Liedern werden Interessierte vor Ort zugleich motiviert\, sich selbst auf die Spurensuche nach den demokratischen Wurzeln zu machen oder zu deren Bewusstmachung oder Vermittlung beizutragen. \nThomas Handrich ist Politikwissenschaftler und war langjähriger Referent in der Heinrich-Böll-Stiftung mit Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa\, Bildungsreferent für politische Bildung in Schulen und in Bildungsstätten sowie Berater in internationalen Projekten\, v. a. zu Roma. \n  \nProgramm  \n\nBegrüßung und Einführung durch Landtagspräsidenten Hendrik Hering\n\n\nGrußwort für die Herausgeber des Bandes von Bernhard Kukatzki\, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung\n\n\nBuchvorstellung mit Präsentation und Lesung durch Thomas Handrich (Autor) und Dr. Maria Lucia Weigel (Museumsleiterin)\n\n\nGrußwort des Direktors der Bundesstiftung Orte der Demokratiegeschichte Dr. Kai-Michael Sprenger\n\n\nSchlusswort der Verlegerin Dr. Annette Nünnerich-Asmus\n\nHier gelangt man zum ausführlichen Veranstaltungsflyer. \n\nIm Anschluss \nEmpfang und Gelegenheit zum Gespräch \nund zum Erwerb des Buches   \n  \nMusikalische Begleitung \nVolker Gallé singt Lieder aus der Zeit des Vormärz und der Revolution von 1848/49 \n  \nVeranstaltungshinweis \nBitte melden Sie sich bis zum 2. Mai 2024  \nper Mail an: kontakt@hde-mainz.de \n  \nInformationen  \nDr. Cornelia Dold\, Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz \nTelefon: 06131/6177447 \nMail: cornelia.dold@hde-mainz.de \n  \nElke Steinwand\, Landtag Rheinland-Pfalz \nTelefon: 06131/208-2322 \nMail: elke.steinwand@landtag.rlp.de \nwww.landtag.rlp.de \n  \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Landtag Rheinland-Pfalz\, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz\, Nünnerich-Asmus Verlag & Media und der Bundesstiftung Orte der Demokratiegeschichte. \n  \n  \n 
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SUMMARY:„Judenhass Underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen“ | Buchvorstellung und Diskussion mit Herausgeber und Autor
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Situationen sein kann. \nEine Anklage mit anschließender kritisch-konstruktiver\, aber vor allem solidarischer Diskussion. \nMit Beiträgen von Riv Elinson\, Ruben Gerczikow\, Nikolas Lelle\, Konstantin Nowotny\, Monty Ott\, Jan Riebe\, Merle Stöver\, Anastasia Tikhomirova\, Tom Uhlig\, Lilly Wolter. u. a. m.\nUnd Interviews mit Laura Cazés\, Rosa Jellinek\, Leon Kahane\, Lutz Leichsenring\, Luisa Neubauer\, Shahrzad Eden Osterer\, Massimo Perinelli\, Ben Salomo\, Yaron Trax und Hengameh Yaghoobifarah. \nNicholas Potter (Hg.) und Tom Uhlig (Autor) stellen Textauszüge aus dem Buch vor und diskutieren solidarisch und kritisch das Verhältnis von Subkulturen zu Israel – und wie es sich nach dem Massaker des 7. Oktober (nicht) verändert hat. Nicholas Potter ist britisch-deutscher Journalist\, arbeitet bei der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin und schreibt für diverse Medien wie die taz\, Jungle World\, Belltower.News und Jüdische Allgemeine.\nTom Uhlig ist studierter Psychologe und Mitarbeiter der Bildungsstätte Anne Frank. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz.  \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten!
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