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SUMMARY:Ausstellung: „HIER BIN ICH“ - Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Ab dem 1. März werden im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz besondere Selbstporträts ausgestellt: Sie stammen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen\, die in Mainz leben. Die Künstlerin Susanna Storch bietet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Juvente Mainz\, seit vier Jahren in der Gemeinschaftsunterkunft Zwerchallee für junge Bewohner im Alter von 6 bis 17 Jahren die Möglichkeit\, den Spaß am kreativen Gestalten außerschulisch zu entdecken. \nBeim Erlernen unterschiedlicher Maltechniken konnten die Kinder und Jugendlichen sich mit ihrer Lebensgeschichte und ihrer Identität künstlerisch\, selbstreflexiv und altersgerecht auseinandersetzen. So entstanden in diesem fortlaufenden Kreativkurs unter anderem Selbstporträts\, die nun den Weg aus dem Kunstraum finden. Mit ihren Werken möchten die Kinder und Jugendlichen der Erwachsenenwelt begegnen und auf bunte und anschauliche Weise zeigen\, dass sie da sind – in Mainz angekommen sind. Die Selbstporträts warten schon auf ihren zugewiesenen Platz im privaten Wohnbereich\, doch zuvor möchten die jungen Akteur*innen die Möglichkeit nutzen\, den interessierten Mainzer*innen ihre Werke und damit ein Stück weit sich selbst zu präsentieren. Dank der Kooperation zwischen dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz und der Flüchtlingskoordination der Landeshauptstadt Mainz\, konnte die Idee einer Ausstellung umgesetzt werden. Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch lädt zur Vernissage am 01.03.2020 von 15.00 bis 19.00 Uhr ein. Die Werke und Geschichten der jungen Künstler*innen werden vom 1. März bis zum 10. März 2020 in den Räumlichkeiten des Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in der Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz ausgestellt.
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SUMMARY:ENTFÄLLT: Ausstellungseröffnung: „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“
DESCRIPTION:Die Mainzer Republik 1792/93 war einer der ersten Demokratieversuche auf deutschem Boden. Die kurze Dauer und die Widersprüchlichkeit der Ereignisse sollten jedoch keinesfalls über die große Bedeutung dieser Episode für die deutsche und europäische Demokratiegeschichte täuschen. \nDas Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) und das Haus des Erinnerns – Für Demokratie und Akzeptanz zeigen in der Ausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“ die Geschichte der kurzlebigen Mainzer Republik\, ihren Verlauf und die Schwierigkeiten der noch jungen demokratischen Ideen. Die Schau beschäftigt sich aber auch mit den Gründen für das Scheitern der ersten Republik auf deutschem Boden und den kontroversen Debatten über ihre Wahrnehmung und Bedeutung in der Erinnerungskultur. Ergänzt wird die Ausstellung mit einer Schau zur Geschichte der Freiheitsbäume als politisches Symbol der Revolution. \nAnlässlich der Ausstellungseröffnung am Mittwoch\, den 18. März\, um 18.30 Uhr gibt die Kuratorin Sarah Traub (IGL) erste Einblicke in die Ausstellung und hält einen einführenden Vortrag. Anschließend zeigt der Schauspieler Tino Leo ein kurzweiliges Ein-Personen-Theaterstück und nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise in die Zeit der Mainzer Republik. \nDie Ausstellung wird durch ein abwechslungsreiches Begleitprogramm ergänzt. Bis zum 30. April 2020 ist sie für Besucher*innen zu den Öffnungszeiten des Haus des Erinnerns zugänglich. Im Anschluss soll die Ausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“ an weiteren Standorten in Mainz und Rheinhessen zu sehen sein und darf bei Interesse (insbesondere auch von Schulen) ausgeliehen werden. \nDer Eintritt ist frei.\nWeitere Infos und den Flyer zum Begleitprogramm erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL)
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