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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ | Lesung mit Robin Alexander
DESCRIPTION:Veranstaltungshinweis der Partnerschaft für Demokratie Mainz \nAm 10. Juni 2026 um 19.00 Uhr begrüßt der Förderverein des Rotary Club Rhein-Selz im Theresianum Mainz den  Hauptstadtjournalisten (bis 2025 stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“) und Bestsellerautor Robin Alexander zu einer besonderen Lesung mit anschließendem Gespräch. \nIm Mittelpunkt des Abends steht sein aktuelles Buch „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“\, in dem Robin Alexander die gegenwärtigen politischen Entwicklungen in Deutschland analysiert und kritisch die Herausforderungen für Demokratie und Regierungsführung beleuchtet. Die Veranstaltung bietet den Besucher*innen fundierte Einblicke in den Maschinenraum der Bundespolitik und die Möglichkeit zum direkten Austausch mit dem Autor. \nDie Teilnahme ist für Schüler*innen\, Studierende und Auszubildende kostenlos. Alle anderen Besucher*innen werden um eine Spende zugunsten der Förderung von Demokratie und Akzeptanz in Mainz gebeten. Um Anmeldung über diesen Link wird gebeten. \nEine Veranstaltung des Fördervereins des Rotary Clubs Rhein-Selz e.V. \nDie Veranstaltung wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und den Presseclub Mainz unterstützt.
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SUMMARY:Emotionen\, die bewegen – wie können Hoffnung und Mut Zukunft gestalten? | Fishbowl-Diskussion
DESCRIPTION:Emotionen prägen unser Denken\, unser Handeln und unsere Gesellschaft. Sie beeinflussen\, wie wir Informationen wahrnehmen\, Entscheidungen treffen und miteinander in Beziehung treten. Neurowissenschaftliche und medienpsychologische Erkenntnisse zeigen\, dass Gefühle ein zentraler Bestandteil gesellschaftspolitischer Prozesse sind. Sie bestimmen\, ob wir uns engagieren\, ob wir Vertrauen entwickeln und ob wir bereit sind\, gemeinsam dynamisch Zukunft zu gestalten. \nGemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Maren Urner (u.a. „Radikal emotional“) sowie Dr. Katarina Barley\, MdEP\, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments\, möchten wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion der Frage nachgehen\, wie die Emotionen Hoffnung und Mut in Zeiten wachsender Herausforderungen als Ressource für Innovation und demokratisches Engagement genutzt werden können. Warum sind Emotionen unverzichtbar für unsere Demokratie und politische Prozesse? Wie können gesellschaftliche Räume gestärkt werden\, in denen Begegnung\, Austausch und konstruktive Auseinandersetzung möglich werden? \nWir freuen uns darauf\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, Perspektiven zu teilen und gemeinsam neue Gedankenräume zu öffnen. \nEine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Rheinland-Pfalz | Saarland in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz.
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SUMMARY:Wie wirkt Einsamkeit auf uns und auf die Demokratie? | Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung unseres Jugendforums \nMenschen\, die Einsamkeit erleben\, verlieren Vertrauen in die Demokratier und sich anfälliger für Extremismus. Einsamkeit ist also nicht nur ein persönliches\, sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Aber wie können wir als Gesellschaft gemeinsam entgegenwirken? \nWir diskutieren mit Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis über die Ursachen von Einsamkeit und mögliche Lösungsansätze. Mit dabei sind: Dr. Sarah Mühlbacher (Soziologin\, Goethe-Universität Frankfurt)\, Dr. Donya Gilan (Resilienzforscherin\, Psychologin) und Alrun Schleiff (Mainz Sozial Digital e.V.). \nDr. Sarah Mühlbacher\nSarah Mühlbacher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt mit einem Schwerpunkt im Bereich Familien- und Jugendsoziologie. Sie nimmt im gegenwärtigen Einsamkeitsdiskurs eine kritische Perspektive ein und beschäftigt sich intensiv mit der gesellschaftlichen Abwertung von Formen des Alleinseins\, insbesondere bei Frauen* und queeren Personen.\n \nDr. Donya Gilan\nDonya Gilan ist Psychologin\, Resilienzforscherin und Beraterin. Sie richtet sich mit ihrer Arbeit an Menschen\, Organisationen und Institutionen\, die psychische Gesundheit differenziert denken und wirksam gestalten möchten. Gerade ihr Blick auf psychische Gesundheit im Kontext von Belastungen\, wie sozialem Wandel und Krisen\, als komplexes Zusammenspiel individueller\, sozialer und struktureller Bedingungen\, ist für unser Podium von besonderer Relevanz. Die Frage\, wie Einsamkeit die Fähigkeit der Resilienz gegenüber antidemokratischen Denkmustern öffnet\, wird hier eine zentrale Rolle einnehmen.\n \nAlrun Schleiff\nAlrun Schleiff ist Diplom.-Pädagogin und neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Geschäftsführung der Heinrich-Böll-Stiftung RLP\, auch als Vorstand im Verein Mainz Sozial Digital e.V. tätig. Der gemeinnützige Verein Mainz Sozial Digital e.V. setzt sich mit den Folgen von Tech-Monarchen\, die den digitalen Raum dominieren\, auseinander. Er bietet Lösungen an und kritisiert\, wie diese Dominanz\, kritisches Denken und freie Meinungsäußerung in der digitalen Landschaft verändert. Zu den Fragen\, wie Einsamkeit und der digitale Raum zusammenhängen und wie wir Einsamkeit auch dort entgegenwirken können\, wird sich Alrun Schleiff äußern.\n \n 
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