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SUMMARY:Lebenslinien  – Die NS-Verfolgung von Juden und Sinti in der Pfalz
DESCRIPTION:Im ‚Dritten Reich‘ wurden alle Menschen\, die aus Sicht der Nationalsozialisten keinen Platz in der deutschen ‚Volksgemeinschaft‘ hatten\, zu ‚Volksfeinden‘ erklärt. Dazu zählten in der nationalsozialistischen Vorstellung neben Jüdinnen*Juden auch Sinti und Roma. Letztere wurden als sogenannte „Zigeuner“ stigmatisiert und verfolgt. \nAm Beispiel der Familien Koch und Winterstein zeigen die Referenten exemplarisch\, wie Jüdinnen*Juden und Sinti ab 1933 systematisch ausgegrenzt\, entrechtet\, verfolgt und ermordet wurden. Zudem geben sie Einblick in den Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit dem Völkermord an den Jüdinnen*Juden\, Sinti und Roma. Während ihrer Zeitreise weisen die Vortragenden auf die Geschichte von Ausgrenzung\, Diskriminierung und Verfolgung bzw. historische Traditionen\, Parallelen und Unterschiede zwischen Antisemitismus und Antiziganismus hin. Im Vortrag wird außerdem auf die aktuelle Gefahr aufmerksam gemacht\, die durch neue rechte Parteien und Gruppen entsteht. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Rheinland-Pfalz.
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LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
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SUMMARY:Reden hilft!  Politische Gespräche mutig und wirksam führen | Kommunikationstraining
DESCRIPTION:Wahlen bewegen – und Gespräche darüber werden schnell emotional. \nStatt Austausch entsteht Streit\, statt Zuhören Abwehr. Aber muss das so sein? \nIn unserem Workshop schauen wir darauf\, wie politische Gespräche auch in angespannten Zeiten respektvoll\, offen und verbindend gelingen können. \nGespräche können etwas bewegen – gerade dann\, wenn wir den Mut haben\, sie zu führen. \nWir reflektieren gemeinsam\, mit welcher inneren Haltung wir in Gespräche gehen\, wie wir gelassen bleiben und wie aus Gegensätzen wieder Gemeinsamkeiten entstehen können. \nEin Workshop für alle\, die nicht Recht behalten\, sondern wirklich ins Gespräch kommen wollen. \nGeleitet wird der Workshop von Margarete Imhof und Franziska Frewer. \nMargarete Imhof ist Professorin für Psychologie in den Bildungswissenschaften (im Ruhestand) an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. In ihrer Arbeit hat sie sich Fragen der Kommunikation und vor allem des Zuhörens beschäftigt. \nFranziska Frewer hat Psychologie\, Erziehungswissenschaften und Soziologie studiert und absolviert aktuell ihren M.Sc. Psychologie & Psychotherapie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Sie ist seit 2024 für die Psychologists for Future engagiert. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit Psychologists 4 Future und Psychotherapists 4 Future.
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Rheinland-Pfalz
DESCRIPTION:Einladung des Demokratiezentrums Rheinland-Pfalz \nSeit 2016 plant die Stiftung gegen Rassismus bundesweit die Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR). Ab diesem Jahr möchten wir als Demokratiezentrum die Aktionswochen unterstützen\, indem wir die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Rheinland-Pfalz koordinieren. Neben Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit für die Aktionswochen in Rheinland-Pfalz\, laden wir in diesem Zuge zu einer Auftaktveranstaltung ein. \nZusammen mit der Ministerin für Familie\, Frauen\, Kultur und Integration\, Katharina Binz\, und der Präsidentin des Landesamtes für Soziales\, Jugend und Versorgung\, Heike Gorißen-Syrbe\, möchten wir zusammen den Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 einleiten:\nAm 15. März findet von 15.00 bis 17.30 Uhr im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz (Flachsmarkt 36\, 55116 Mainz) die Auftaktveranstaltung zum Jahresthema „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ statt. \nGemeinsam möchten wir an diesem Tag ein deutlich sichtbares Zeichen für Solidarität\, Respekt und Vielfalt setzen. Wir freuen uns außerdem auf einen Beitrag der Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz\, die uns einen Einblick in das aktuelle Lagebild im Land geben wird.\nGleichzeitig laden wir alle Engagierten in Rheinland-Pfalz ein\, die Gelegenheit zu nutzen und die eigenen Veranstaltungen\, die in den Aktionswochen vom 16.03. bis 29.03.2026 in Rheinland-Pfalz geplant sind\, im Zuge der Auftaktveranstaltung vorzustellen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und laden im Anschluss an das Programm zum Austausch und zur Vernetzung ein. Für Fingerfood und Getränke ist gesorgt.\nZur besseren Planung bitten wir um eine kurze schriftliche Anmeldung über folgenden Link (https://demokratiezentrum.rlp.de/veranstaltungen/internationale-wochen-gegen-rassismus) Anmeldeschluss ist der 09.03.2026!
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SUMMARY:Demokratietraining: Demokratiefitness für alle
DESCRIPTION:Wie finde ich den Mut\, mich einzubringen und aktiv an der Demokratie zu beteiligen? Was bewegt und motiviert mich?  \nDas Ziel von Demokratiefitness ist es\, unsere Demokratie als etwas zu begreifen\, an dem wir beteiligt sind – jeden Tag. Wie können wir die Demokratie im Alltag konkret\, aktiv und sinnvoll mitgestalten? \nDafür brauchen wir unsere „Demokratie-Muskeln“\, wie Mut und Aktivismus. \nDiese wollen wir gemeinsam mit einfachen Übungen trainieren und stärken. Wir brauchen diese Demokratie-Muskeln vor unmittelbar anstehenden Wahlen wieder mehr denn je. Also höchste Zeit für Demokratie-Fitnesstraining! \nJana Peters leitet dieses Training. Sie ist ausgebildete „Demokratie-Fitnesstrainerin“ am Bildungswerk „Mehr Demokratie“ nach dem dänischen Konzept der Demokratie-Fitness.  \nAnmeldung erforderlich: veranstaltungen@clubmainzrosengarten.soroptimist.de \nDie Plätze sind begrenzt. \nEine Kooperationsveranstaltung mit den 5 Frauenclubs: Soroptimist International Club Mainz\, Inner Wheel Club Mainz\, Zonta Club Mainz\, Ladies‘ Circle 34 Mainz-Wiesbaden und Soroptimist International Club Mainz-Rosengarten. \n 
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