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SUMMARY:Sonderöffnungszeit Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:Am 1. Februar öffnen wir zwischen 11 und 15 Uhr unser Haus für die Sonderausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“ \nAls sogenannte ‚Asoziale‘ und ‚Berufsverbrecher‘ verfolgten die Nationalsozialisten Menschen\, die nach NS-Ideologie nicht zur ‚Volksgemeinschaft‘ gehörten. Davon betroffen waren u.a. arbeits- und wohnungslose Menschen\, Fürsorgeempfänger*innen\, Prostituierte\, Bettler*innen\, Rückfallstraftäter*innen\, aber auch Menschen\, die nie angeklagt worden waren und in Armut lebten. \nErst 2020 erkannte der Deutsche Bundestag diese Menschen als Opfer des Nationalsozialismus an. \nMit der Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“ möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe an die Verfolgung von wohnungslosen Menschen während des Nationalsozialismus erinnern und die Rolle sowie Verantwortung der damaligen Wandererfürsorge beleuchten. Die Ausstellung soll nicht nur einen Beitrag zur Aufarbeitung einer wichtigen\, jedoch oft übersehenen Periode in der Geschichte der Wohnungslosenhilfe leisten\, sondern auch als Plattform dienen\, um das Bewusstsein in der Gesellschaft für dieses Thema zu schärfen. \nBis heute bleibt die genaue Zahl der in Konzentrationslagern internierten Bettler und Landstreicher\, ab 1938 auch als ‚Nichtseßhafte‘ bezeichnet\, ungeklärt. Expert*innen schätzen\, dass insgesamt etwa 70.000 Menschen aufgrund der Stigmatisierung als ‚asozial‘ und ‚Berufsverbrecher‘ deportiert und ermordet wurden (Konzeption und Texte: Wolfgang Ayaß\, Kassel; Grafische Gestaltung: Hans-Georg Vogt\, Bielefeld).
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SUMMARY:Demokratie verteidigen!  Wie rechtsextreme Netzwerke unsere Demokratie angreifen und was Kommunen dagegen tun können | Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Ende 2023 ging das sogenannte „Geheimtreffen“ in der Potsdamer Villa Adlon durch die Medien und löste Demonstrationen für Demokratie in ganz Deutsch­land aus. Ausgehend von diesem Treffen 2023 stellt Dr. Florian Pfeil\, Leiter der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung und Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim\, die Ver­netzungen von rechtsextremen Akteuren und insbesondere die Strategien der sogenannten „Neuen Rechten“ vor\, mit denen sie gezielt versucht\, die Demokratie in Deutschland zu unterwandern. Konkrete Maßnahmen zur Demokratie­förderung auf kommunaler Ebene werden von ihm aufgezeigt. \nNach dem Vortrag findet eine moderierte Diskussionsrunde statt mit den folgenden weiteren Gästen: \n\nCornelia Dold\, Leiterin Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\nReiner Engelhard\, Vorsitzender In-RAGE\, das Ingelheimer Bündnis gegen Rassismus und Gewalt e.V.\nRoland Schäfer\, Vorsitzender Rheinhessen gegen Rechts e.V.\n\n  \nDer Eintritt ist frei. \nDie Veranstaltung wird von der Geschäftsstelle Bündnis „Demokratie gewinnt!“ ausgerichtet in Kooperation mit der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung\, Rheinhessen gegen Rechts e.V.\, In-Rage e.V. und dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz. \nDie Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder des Bündnisses „Demokratie gewinnt!“ sowie an Kommunen\, Bildungsträger\, Organisationen usw.\, die noch kein Mitglied im Bündnis sind. \nWir bitten um eine Anmeldung bis zum 17.02.2026 per E-Mail an: s.dietl-siefert@wbz-ingelheim.de \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen spannenden Austausch!
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SUMMARY:Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz – ermordet\, ausgegrenzt\, stigmatisiert | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Seit Jahrhunderten leben Sinti und Roma im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz. Ihre Geschichte wurde jedoch bisher nur unzureichend erforscht. Im Sommersemester 2025 beschäftigten sich Student*innen des Historischen Seminars (Abteilung Zeitgeschichte) mit der Geschichte von Sinti und Roma nach 1945. Im Rahmen dieses vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz geförderten Studierendenprojekts entwickelten sie dabei ihre eigenen Fragestellungen und forschten u.a. zu „Wiedergutmachung“\, zu Stadtrandsiedlungen\, zum Antiziganismus im Fußball und zur Erinnerungskultur an den nationalsozialistischen Genozid an Sinti und Roma. Die Forschungen der Studierenden mündeten in der Ausstellung „Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz – ermordet\, ausgegrenzt\, stigmatisiert“. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de
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