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SUMMARY:Jüdischer Jam – junge jüdische Stimmen über Musik\, Identität und Sichtbarkeit
DESCRIPTION:Jüdische Stimmen sprechen über Musik\, Identität und Sichtbarkeit – persönlich\, laut\, leise und vielfältig. Musik verbindet\, erinnert und bewegt – und gibt jungen Menschen Raum\, sich auszudrücken. Doch Räume werden kleiner oder brechen weg. Zwei jüdische Menschen geben Einblicke in ihre neue Realität. \nDer Abend wird mit einem Inputvortrag von Susanne Benizri-Wedde beginnen\, die anschließend in ein Gespräch mit der Rapperin Sharon tritt. Der Abend schließt mit einem Auftritt von Sharon. \nSusanne Benizri-Wedde ist Erziehungsreferentin und Lehrerin für das Fach jüdische Religion. Sie engagiert sich in vielen Gremien wie der Kommission für Kinder\, Jugend und Familien der Zentralen Wohlfahrtsstelle\, in Begegnungsprojekten des Zentralrats und im Expertenrat beim Beauftragten der Landesregierung gegen Antisemitismus Baden-Württemberg. Von ihr stammt die Aussage: „Wenn es die Jewrovision nicht gäbe\, müsste man sie erfinden“\, die deutlich macht\, wie begeistert sie von diesem Wettbewerb ist und welche Bedeutung sie der Jewrovision für jüdische Kinder und Jugendliche beimisst. \nSharon ist eine israelische Rapperin\, Songwriterin\, Moderatorin und Voice Actress deren Musik eine kraftvolle Mischung aus Oldschool-Vibes\, persönlichem Ausdruck und klaren Worten ist. Sie schreibt und produziert ihre Songs mit Leidenschaft und einem unerschütterlichen Sinn für Authentizität – und das mehrsprachig: vorwiegend auf Englisch\, ab und zu auch auf Hebräisch und Spanisch. Mit unverwechselbarem Flow bringt die junge MC ihre Skills mit spürbarer Präsenz und Haltung auf die Bühne. Als 28-jährige Queer-Feministin steht sie für Empowerment\, Selbstliebe und künstlerische Eigenständigkeit. Ihre Texte sind roh\, reflektiert und direkt – getragen von einem eigenen Sound\, der Hip-Hop-Geschichte zitiert. \n  \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt von der Lottostiftung Rheinland-Pfalz. \n 
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SUMMARY:Umgang mit Antisemitismus | Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikator*innen
DESCRIPTION:Die Fortbildung beschäftigt sich mit der Frage\, wie ein souveräner Umgang mit Antisemitismus im schulischen Alltag aussehen kann. Die Teilnehmenden setzen sich mit verschiedenen Definitionen auseinander und lernen\, die aktuell relevanten Formen von Antisemitismus zu erkennen und eigene Strategien zum Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext zu entwickeln. \nGemeinsam mit der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) der Universität Trier wird es zunächst einen historischen Kurzüberblick über die Geschichte des Antisemitismus bis zur NS-Zeit und dann eine Einführung in die NS-Zeit mit Fokus auf die Geschehnisse hier in der Region geben. Anschließend stellen wir uns die Frage\, wozu der Antisemit den Antisemitismus nutzt. Hier gehen wir auf Erklärungen\, die Definition\, die Unterschiede zu Rassismus und auf Israelbezogenen Antisemitismus ein. \nNach einer Kaffeepause beginnt dann eine Workshopphase\, in der die angesprochenen Aspekte vertieft werden. Anschließend wird es eine Mittagspause geben\, nach der der Themenbereich der Verschwörungserzählungen aufgegriffen wird. Es werden außerdem Beispiele für Codes\, Chriffren und Erscheinungsformen online thematisiert. Abgeschlossen wird die Fortbildung mit der Frage was man tun und an wen man sich wenden kann. \n  \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt von der Lottostiftung Rheinland-Pfalz.
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