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SUMMARY:Seminar mit Exkursion: Max Tschornicki (1903–1945)
DESCRIPTION:Am 15. November laden wir ab 10 Uhr zu einem Seminar mit Exkursion in das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz und anschließend in die Gedenkstätte KZ Osthofen ein. \nWiderstand und jüdische Emanzipation am Beispiel einer Biografie.  \nDas Seminar widmet sich der exemplarischen Lebensgeschichte von Max Tschornicki\, einem jüdischen Sozialisten\, der mutig gegen den Nationalsozialismus kämpfte. Es soll der Frage nach dem Verhältnis der linken Arbeiterbewegung zu Antisemitismus und jüdischer Emanzipation nachgegangen werden. \nProgrammablauf:\n10:00 Uhr\nBeginn im HdE mit anschließendem Spaziergang Richtung Hauptbahnhof mit Stationen am früheren Wohnhaus der Familie Tschornicki und der Stolpersteine für Max Tschornicki und seine Mutter Karoline\n12:22 Uhr\nZugfahrt nach Osthofen\nMittagspause in der Gedenkstätte KZ Osthofen\, danach geführter Rundgang durch Ausstellung und\nGedenkstätte\n15:00 Uhr\nFortsetzung des Seminars mit Diskussion und Austausch\n16:15 Uhr\nGeplantes Seminarende und anschließende Rückfahrt nach Mainz mit Ankunft um 17:08 Uhr \n  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Anmeldung bitte per E-Mail an: gela@arenz-online.net \nDie Veranstaltung ist auch im Online-Fortbildungskatalog RLP veröffentlicht und wird als „dienstlichen Interessen dienend“ anerkannt. \nVeranstaltung: Az.: 25ST014206 \nThema: Widerstand und jüdische Emanzipation am Beispiel einer Biografie: Max Tschornicki (1903–1945) \n  \nDas Seminar findet in Kooperation zwischen dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Gedenkstätte KZ Osthofen statt. Die Veranstaltung wird von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz finanziert.
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SUMMARY:Grabsteine erzählen Geschichten – Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof
DESCRIPTION:Beim Rundgang über den Friedhof begegnen wir interessanten Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hier ruhen zahlreiche Menschen des Kultur-\, Geistes- und Wirtschaftslebens der Stadt Mainz\, die unsere Stadt geprägt haben\, bevor das NS-Regime sie an den Rand gedrängt\, deportiert und ermordet hat. An einige von ihnen soll mit diesem\nRundgang erinnert werden. Abschließend werfen wir einen Blick in die restaurierte Trauerhalle\, erbaut 1879/80 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. \nSonntag\, 16. November 2025\, 11–13 Uhr\nTreff- und Endpunkt: Neuer Jüdischer\nFriedhof\, Untere Zahlbacher Straße\n(Platz vor Eingang Trauerhalle) \nMänner bitte Kopfbedeckung mitbringen! \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €). \nEine Veranstaltung vom Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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SUMMARY:Jüdisch-Muslimische Perspektiven | Gesprächsabend
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der gesellschaftliche Spannungen\, Polarisierungen und Zuschreibungen zunehmen\, wollen Kiril Denisov und Furkan Yüksel den Raum öffnen für ein ehrliches\, gemeinsames Nachdenken: Was braucht es\, um jüdisch-muslimische Allianzen nicht nur zu beschwören\, sondern tatsächlich zu leben? Wie kann Dialog in der heutigen Zeit aussehen und was kann sie leisten? Welche Herausforderungen entstehen\, wenn Religion\, Herkunft oder Haltung zu Israel und Palästina zu Identitätsfragen werden?\n \nAnlässlich des Internationalen Tages für Toleranz sprechen die beiden im Rahmen eines offenen Podiumsgesprächs über ihre Erfahrungen aus der praktischen Arbeit\, über Begegnungen\, Brüche und Lernprozesse in der politischen Bildung. Es geht um jüdisch-muslimischen Dialog\, um Rassismus und Antisemitismus\, um das Spannungsfeld zwischen Solidarität und Abgrenzung und um die Frage\, wie sich gemeinsames gesellschaftliches Handeln inmitten globaler Konflikte und postmigrantischen Gesellschaften gestalten lässt.\n \nDer Abend lädt dazu ein\, zuzuhören\, mitzudenken und die Komplexität unserer Gegenwart nicht als Hindernis\, sondern als Chance zu begreifen\, neue Formen des Miteinanders zu entwickeln.\n \n\nKiril Denisov kam 2001 mit seiner Familie als jüdischer Kontingentgeflüchteter aus Lettland nach Deutschland und wuchs in der Nähe von Mannheim auf.\nIm Juli 2025 absolvierte er seinen Master of Education in Politikwissenschaft und Russisch mit bildungswissenschaftlichen Anteilen an der Universität Heidelberg. Der akademische Schwerpunkt seines Studiums war die Thematisierung von Antisemitismus durch jüdische Autoren während des Russischen Reiches und der Sowjetunion.\nIm März 2025 wurde er zum Vizepräsidenten der Jüdischen Studierendenunion Deutschland gewählt\, wo er das interkulturelle Referat Gesharim (Brücken) leitet. Seit Juli 2025 arbeitet er als Bildungsreferent mit Schwerpunkt Rassismus und Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft bei der Bildungsstätte Anne Frank.\n\n \nFurkan Yüksel ist (historisch-)politischer Bildner. Er studierte Geschichtswissenschaften und Philosophie in Tübingen. Er war als freier Referent in der Jugend- und Erwachsenenbildung für u.a. Yad be Yad\, WERTansich(t)\, der Bildungsinitiative Ferhat Unvar und Transaidency im Einsatz. In seiner Arbeit thematisierte er hauptsächlich Antisemitismus\, Rassismus\, Rechtsextremismus und Erinnerungskulturen. Seit 2021 versteht er sich als Botschafter für das Stuttgarter Projekt „Schalom und Salam“.\nZurzeit ist er Bildungsreferent mit Schwerpunkt „Rassismus und Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ bei der Bildungsstätte Anne Frank und ist dort auch Leiter des Projekts „Zwischen den Zeilen”\, bei dem er zu antimuslimischem Rassismus im Journalismus arbeitet. Außerdem ist er Teil des CPPD-Netzwerks\, das sich für ein multiperspektivisches Erinnern einsetzt.\n \n\nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP e.V. statt. Sie wird unterstützt vom Ortsbeirat Altstadt und von der Lottostiftung Rheinland-Pfalz. \nFoto: Furkan Yüksel und Kiril Leor Denisov © Fulbright Alumni e. V.
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SUMMARY:Z(w)eitzeugenschaft und ihre Bedeutung für die Erinnerungsarbeit
DESCRIPTION:Am 18. November 2025 wollen wir uns gemeinsam mit dem Zweitzeugen Projekt des Bistum Mainz im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz mit der Zweitzeugenschaft als Form der Erinnerungsarbeit beschäftigen.\nDazu laden wir Lehrkräfte und Multiplikator*innen ab 16 Uhr ein. Bei Interesse melden Sie sich mit dem Hinweis auf Ihre Schule oder Institution unter kontakt@hde-mainz.de an. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. \nDer Programmablauf gestaltet sich wie folgt: \n\nBegrüßung durch das Bistum Mainz\nBegrüßung und kurze Einführung in die Angebote des Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\nZweitzeugengespräch mit Dorota Nowakowska\, Tochter des Auschwitz-Überlebenden Jacek Zieliniewicz\nVortrag zur Bedeutung der Zweitzeugenschaft für die Erinnerungsarbeit und die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz und Józefa Posch-Kotyrba durch das Bistum Mainz\nLesung von Reiner Engelmann aus „Alodia\, Du bist jetzt Alice“\, eine Zweitzeugenerzählung zu Alodia Witaszek-Napierała\, die als Kind das Jugendverwahrlager Litzmannstadt überlebte und ‚zwangsgermanisiert‘ zur Adoption nach Deutschland verschleppt wurde\n\nBegleitet wird der Abend von Teilen der Ausstellung „Kinderraub im NS“. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Bistum Mainz. \nFoto: ©Leon Weintraub: © Harald Oppitz/Maximilian-Kolbe-Werk
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SUMMARY:„Anna Seghers – Leben und Wirken in der Stadt Mainz" – öffentlicher Rundgang
DESCRIPTION:Anna Seghers wurde am 19. November 1900 in Mainz geboren und feiert in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag. Diesen wollten wir als Anlass nehmen\, den Rundgang „Anna Seghers – Leben und Wirken in der Stadt Mainz“ öffentlich anzubieten. Der Rundgang widmet sich sowohl dem Leben als auch dem Wirken der Autorin und Ehrenbürgerin der Stadt Mainz\, Anna Seghers. Ihr Roman „Das siebte Kreuz“ und die autobiografische Erzählung „Der Ausflug der toten Mädchen“\, mit denen sie ihrer Vaterstadt ein unvergängliches literarisches Denkmal gesetzt hat\, stehen dabei im Zentrum der Führung. \nKosten: pro Person 5€ \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nTreffpunkt: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz \nFoto:  © Bundesarchiv\, Bild 183-F0114-0204-003 / Hochneder\, Christa / CC BY-SA 3.0 DE (Zuschnitt) \nDiese Veranstaltung wird unterstützt von der Lottostiftung Rheinland-Pfalz und vom Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V. 
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