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SUMMARY:Von der Mainzer Republik zum Land Rheinland-Pfalz – Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz
DESCRIPTION:An den historischen Orten soll an Ereignisse und Persönlichkeiten erinnert werden\, die mit der Entwicklung der Demokratie in Mainz in Zusammenhang stehen\, ausgehend von der Mainzer Republik von 1792/93 über die Revolution von 1848/49\, die Novemberrevolution von 1918 und den Widerstand gegen das NS-Regime bis zu den ersten Wahlen nach 1945 und den Einzug des rheinland-pfälzischen Landtags in das wiederaufgebaute Deutschhaus. \n  \nFreitag\, 3. Oktober 2025\, 11–13 Uhr\nTreff- und Endpunkt: Platz der Mainzer\nRepublik (Landtag) \nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €). \nDie Veranstaltung ist vom Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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SUMMARY:Schicksalsjahr 1925. Als Hindenburg Präsident wurde | Buchvorstellung
DESCRIPTION:Wahlen entscheiden über das Schicksal von Demokratien. Das ist heute wieder so bewusst\, wie lange nicht. Kommen die Falschen in höchste Ämter\, können Demokratien scheitern. Im April 1925 wählen die Deutschen Paul von Hindenburg zu ihrem Reichspräsidenten und legen damit eine Zeitbombe\, die 1933 mit zerstörerischer Gewalt explodieren sollte. Wolfgang Niess zeigt\, wie es dazu kam\, und warum Hindenburg zum Totengräber der ersten deutschen Demokratie wurde. \nIm Februar 1925 stirbt der Sozialdemokrat Friedrich Ebert\, der erste von der Weimarer Nationalversammlung ernannte Reichspräsident\, der Deutschland durch die Krisen der Revolutions- und Nachkriegszeit geführt hatte. Wer wird sein Nachfolger? Wolfang Niess schildert die Hintergründe der Schicksalswahl von 1925 in bisher ungekannter Tiefe. Einflussreiche Kräfte einer neuen Rechten wollten sie nutzen\, um einen Keil zwischen bürgerliche Demokraten und Sozialdemokraten zu treiben. Sie suchten eine Art zweiten Bismarck\, der Parteien und Parlament zurückdrängen und die Demokratie Schritt für Schritt beseitigen sollte. Doch eigentlich standen die Chancen für die Republikaner gut\, die Wahl zu gewinnen. Wie konnten sie diese Chancen verspielen? Wie konnte ein Antidemokrat in das höchste Amt des Staates gelangen? Und wieso übersahen viele\, was der neue Amtsinhaber langfristig vorhatte? Die genaue Analyse der Wahl von 1925 ist der Schlüssel für eine Neuinterpretation der Rolle Hindenburgs bei der Errichtung der NS-Diktatur. Denn manchmal entfalten Wahlergebnisse ihr zerstörerisches Potential nicht sofort\, sondern erst nach Jahren. \nIm Rahmen einer kurzen Einleitung wird Tillmann Krach über den Umgang der Mainzer Politik mit Hindenburgstraße und -platz in der Vergangenheit und über den aktuellen Diskussionsstand berichten. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung von Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz.
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SUMMARY:Mitbestimmen möglich machen
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 7. Oktober findet um 17 Uhr das nächste Treffen vom Jugendforum Mainz im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz statt. Dazu sind alle Mainzer*innen und Personen aus der Umgebung zwischen 4 und 29 Jahren herzlich eingeladen. Anschließend findet eine Veranstaltung im Rahmen des momentanen Jufo Projektes „Die Qual der Wahl: Wo bleibt Demokratie in deinem Alltag?“ statt. Hier wird die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz ein paar ihrer Angebote den anwesenden Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorstellen und auf den neuen Wahl-o-mat zur Landtagswahl aufmerksam machen. Bei diesem ist nun die Bewerbungsphase für Interessierte zwischen 18 und 26 Jahren\, die bei der Erstellung mithelfen möchten\, gestartet. Mehr Informationen sind hier zu finden.
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SUMMARY:Der lange Schatten des deutschen Kolonialismus. Verdrängung\, Verleugnung\, Umdeutung
DESCRIPTION:Gedenkplakette für Heinrich Vogelsang\, der im Auftrag des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz in Südwestafrika (dem heutigen Namibia) die einheimischen Nama um ihr Land betrog und damit die Voraussetzung für die Proklamierung der ersten deutschen Kolonie schuf. Die Plakette befindet sich bis heute auf der Haifischinsel\, wo die deutsche Kolonialverwaltung später ein Konzentrationslager für die Einheimischen betrieb\, in dem zahlreiche Menschen starben. © Florian Pfeil \n  \nVortrag von Prof. Dr. Henning Melber mit anschließender Diskussion \nAuch Deutschland war Kolonialmacht. Henning Melber wirft einen schonungslos aufklärenden Blick auf die Geschichte deutscher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den gegenwärtigen Umgang.  \nDas viertgrößte überseeische Kolonial­reich der Welt war von 1884 bis 1914 das des Deutschen Kaiser­reichs. Dennoch ist diese Tat­sache kaum bekannt. Während in Frank­reich und Groß­britan­nien bereits seit Längerem Debatten über die Aus­wir­kungen des Impe­riums auf ehe­malige Kolo­nien und die kolo­nisier­ten Gesell­schaften statt­finden\, ist der Um­gang mit dem deutschen Impe­ria­lis­mus erst in jüngerer Zeit in das Interesse der Öffent­lich­keit ge­rückt. Erst 2015 räumte die deutsche Regierung erstmals halb­herzig ein\, dass die in den Jahren 1904-1908 in der Siedler­kolonie Deutsch-Süd­west­afrika (heutiges Namibia) durch­geführte Ver­nichtungs­politik als Völker­mord einzu­stufen ist. \nDoch die jüngste Belebung der Debatte über Deutschlands koloniale Ver­gangen­heit wird durch fort­gesetzte Ver­drängung\, Leugnung und eine popu­listische Rechte\, die revisio­nistische Umdeutungen der deutschen Kolonial­vergangen­heit durch­zusetzen versucht\, behindert. Eine Kampagne gegen die postkolonialen Studien hat versucht\, jede ernsthafte Auseinandersetzung mit den Verbrechen des imperialen Zeitalters zu denunzieren und auszugrenzen. \nHenning Melber gibt einen umfassenden und schonungslosen Überblick über die Geschichte der deutschen Kolonialherrschaft und analysiert\, wie ihr Erbe in der deutschen Gesellschaft\, Politik und den Medien wirkt und debattiert wird. Dabei geht er auch auf die Alltagserfahrungen von Afrodeutschen ein\, auf die Rückgabe geraubter Kulturgüter und auf die Auswirkungen der Kolonialgeschichte auf wichtige Institutionen wie beipielsweise das Humboldt-Forum. \nProf. Dr. Henning Melber kam als Sohn deutscher Auswanderer nach Namibia\, wo er 1974 der Befreiungs­bewegung SWAPO beitrat. Er ist Professor an den süd­afrika­ni­schen Univer­sitäten von Pretoria und des Frei­staats in Bloem­fontein und arbeitet am Nordi­schen Afrika­institut in Upp­sala/Schweden. Im Juli erscheint sein Buch „The Long Shadows of German Colonialism“ (London: Hurst). \nDer Eintritt ist frei. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung / WBZ Ingelheim und der Volkshochschule Mainz statt. 
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SUMMARY:Auf den Spuren von Mainzer*innen zwischen Verfolgung\, Widerstand und Emanzipation – öffentlicher Stadtrundgang
DESCRIPTION:Die Geschichte von Mainz lässt sich nicht erzählen\, ohne gleichzeitig auch an das Leben und die Lebensumstände ihrer Bewohnerinnen zu erinnern. Doch noch immer hält sich hartnäckig die Ansicht\, nur „große Männer“ hätten die Geschicke der Stadt gelenkt. Dabei hat die weibliche Hälfte der Bevölkerung quer durch alle Jahrhunderte einen ebenso hohen Anteil am Geschehen in Mainz. Der etwa zweistündige Rundgang stellt das Leben und Wirken von Mainzer*innen aus den letzten zwei Jahrhunderten in den Mittelpunkt\, die sich hier in der Stadt auf vielfältige Weise engagierten\, gegen enge Frauenrollen opponierten und gesellschaftlich gesetzte Grenzen nicht einfach hinnehmen wollten. \nKosten: pro Person 5€ \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nTreffpunkt: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz
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SUMMARY:Gesprächsabend mit Katharina Rißberger von der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen der Stadt Mainz und Aylin Topaloglu vom Stadtjugendring Mainz e.V.
DESCRIPTION:Die nächste Veranstaltung des Jugendforums in seiner Projektreihe „Die Qual der Wahl: Wo bleibt Demokratie in deinem Alltag?“ wird ein Gesprächsabend mit Katharina Rißberger von der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen der Stadt Mainz und Aylin Topaloglu vom Stadtjugendring Mainz e.V. am 29. Oktober sein. Ihr könnt bei einem gemütlichen Pizza-Essen die Chance nutzen und Fragen dazu stellen\, wie der Alltag aussieht\, wenn man täglich mit der kommunalen Politik zu tun hat. \nKatharina Rißberger arbeitet beim Amt für Jugend und Familie im Bereich der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und ist damit im kommunalen Verwaltungsbereich tätig. Aylin Topaloglu ist Projektreferentin\, angesiedelt beim Stadtjugendring Mainz\, der zahlreiche Vereine und Verbände der Jugendarbeit bündelt und als Sprachrohr gegenüber Politik und Gesellschaft fungiert. In ihrer Funktion in der Netzwerkstelle Mainz setzt sie zahlreiche partizipative Projekte mit jungen Menschen in Mainz um. \nIhr wollt dabei sein und seid zwischen 15 und 29 Jahren? Dann meldet euch bei uns unter jufo@hde-mainz.de!
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DESCRIPTION:Aufgrund mangelnder Anmeldungen entfällt diese Veranstaltung leider. \nIn unserer ersten Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage untersuchen wir zusammen mit Hinenu\, dem jüdischen Studierendenverband Rheinland-Pfalz und Saarland\, wie modernes jüdisches Leben in Medien thematisiert wird. Gemeinsam sollen diese Darstellungen diskutiert werden. \nDazu werden wir im Laufe des Abends mediale Darstellungen einer jüdischen Familie\, deren Alltag und aufkommende innerfamiliäre Konflikte zeigen. Zwischen einzelnen Szenen werden die verschiedenen Themen gemeinsam mit David Rosenberg und Daniel Wasner diskutiert. Wie werden Traditionen\, aber auch Klischees abgebildet? Spiegeln die Darstellungen einen modernen jüdischen Alltag wider? Wie findet der Dialog zwischen den Generationen statt? Wie wichtig ist Religion in ihrem Alltag? Wie werden die Erlebnisse der Shoah und der Nachkriegszeit in den Familien thematisiert? Wie wird mit heutigem Antisemitismus umgegangen? \nDiese und weitere Fragen werden zur Sprache kommen. Dabei diskutieren nicht nur David Rosenberg und Daniel Wasner\, sondern auch das Publikum ist eingeladen\, Fragen zu stellen und gemeinsam in den Austausch zu treten. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um eine Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de.
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