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SUMMARY:Fußballspiel mit dem FC Ente Bagdad
DESCRIPTION:Anlässlich des Erinnerungstages im deutschen Fußball wird unter dem Motto „Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt“ ein Fußballspiel des FC Ente Bagdad mit begleitender Stadionaktion stattfinden. Die Gedenkansprachen vor dem Anpfiff widmen sich dem Thema „80 Jahre Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau“ und lenken den Blick auf die Stadt Mainz und die Region. \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung per E-Mail erbeten an: erinnerung@ente-bagdad.de \nVERANSTALTENDE: FC Ente Bagdad in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\, der Akademie des Bistums Mainz\, dem Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, den Fans von Mainz 05 und dem Landessportbund Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Spurensuche: „Eine geheime Liebe“ | Film im Gespräch
DESCRIPTION:Eine junge Frau entdeckt die Spuren und Fragmente einer Liebesbeziehung ihrer Großmutter\, die während des Nationalsozialismus in Frankreich verhaftet und in ein Konzentrationslager für Frauen eingeliefert worden war\, wo sie sich in eine Mitgefangene verliebte. \nDer schwedische\, künstlerisch erzählende Dokumentarfilm\, zeigt\, wie die Lebens- und Liebesgeschichte der beiden Frauen nach ihrer Befreiung weiterging\, wie sie sich zunächst verloren und doch wiedergefunden haben. Konnten sie ihre Liebe nun frei leben? Wie reagiert die Enkelin auf die Entdeckung dieses lange gehüteten Familiengeheimnisses? \nWir laden ein zur Filmpräsentation mit kurzer Einführung und anschließendem Gespräch\, die begleitend zur Ausstellung „Zerbrochene Verbindungen – Ravensbrück. Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in Widerstand und Deportation“ stattfindet. Diese Ausstellung können Sie besuchen im Zeitraum: 28. Januar bis 13. Februar 2025 zu folgenden Öffnungszeiten: \nmontags bis mittwochs 10–13 Uhr und 14–16 Uhr\ndonnerstags von 10–13 Uhr und 14–18 Uhr\nSonntag\, 9. Februar 10–16 Uhr \nDer Eintritt ist frei \nVeranstaltende: Netzwerk katholischer Lesben e.V.\, QueerInChurch Bistum Mainz\, Frauenzentrum Mainz e.V.\, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz und Wirtschaftsweiber e.V. in Kooperation mit Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“\, Hannchen-Mehrzweck-Stiftung\, der Gleichstellungsstelle und dem Frauenbüro der Stadt Mainz\, der Landeszentrale für politische Bildung RLP\, Queernet-RLP\, khg/esg\, Bar jeder Sicht\, Frauen im Bistum Mainz\, Katholisch Bistum Mainz\, dgti\, FC Ente Bagdad\, und weiteren Unterstützenden.
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SUMMARY:Sonderöffnungszeit des HdE | 9. Februar | 10–16 Uhr
DESCRIPTION:Diesen Sonntag\, 9. Februar 2025\, öffnen wir von 10 bis 16 Uhr unser Haus\, um die Sonderausstellung „Zerbrochene Verbindungen – Ravensbrück. Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in Widerstand und Deportation“ zu zeigen. \nDie Ausstellung zeigt die bewegenden Geschichten von sechs frauenliebenden* Frauen* aus Frankreich\, Deutschland\, Belgien und den USA\, die während der Besatzung durch NS-Deutschland in Frankreich verhaftet und mehrheitlich in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück deportiert wurden. Isabelle Sentis eröffnet als Kuratorin die Ausstellung und bietet im Anschluss eine Führung in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung an. Isabelle Sentis ist Mitbegründerin von Queer Code in Frankreich\, Historikerin\, Kulturmanagerin\, und sie ist spezialisiert auf partizipative Ansätze. Sie engagiert sich für Rechte von LGBTQI-Personen und erforscht die Schicksale von frauenliebenden* Frauen*. \nDie Ausstellung können Sie besuchen im Zeitraum: 28. Januar bis 13. Februar 2025 zu folgenden Öffnungszeiten: \nmontags bis mittwochs 10–13 Uhr und 14–16 Uhr\ndonnerstags von 10–13 Uhr und 14–18 Uhr\nSonntag\, 9. Februar\, 10–16 Uhr \nVeranstaltende: Netzwerk katholischer Lesben e.V.\, QueerInChurch Bistum Mainz\, Wirtschaftsweiber e.V. \, Frauenzentrum Mainz e.V. und QueerCode\, in Kooperation mit Lig LE FONDS DE FEMISTE ET LESBIEN\,  Hannchen-Mehrzweck-Stiftung\, der Gleichstellungsstelle und dem Frauenbüro der Stadt Mainz\, der Landeszentrale für politische Bildung RLP\, Queernet-RLP\, khg/esg\, Bar jeder Sicht\, Frauen im Bistum Mainz\, Katholisch Bistum Mainz\, dgti\, FC Ente Bagdad\, der Akademie des Bistums Mainz\, dem Landessportbund RLP und weiteren Unterstützenden.
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SUMMARY:Lesbische Jüdinnen* im Nationalsozialismus: entrechtet\, vertrieben\, ermordet | Vortrag und Gespräch mit Dr. Claudia Schoppmann
DESCRIPTION:Die Geschichte deutscher Jüdinnen in der NS-Zeit\, die jenseits heteronormativer Konventionen lebten\, ist bisher kaum ins Blickfeld geraten. Wie waren etwa lesbische Gastwirtinnen von der Schließung und dem Verbot schwul-lesbischer Lokale und Vereinigungen nach der Machtübernahme der Nationalsozialistinnen betroffen? Wie reagierten sie und andere auf die zunehmende Ausgrenzung aus der „Volksgemeinschaft“\, auf die Entrechtung und Vertreibung aufgrund ihrer jüdischen Herkunft? Der Vortrag schildert anhand zahlreicher Beispiele\, wie frauenliebende Jüdinnen nach Kriegsbeginn immer radikaler werdenden Verfolgungsmaßnahmen bis hin zur Deportation ausgesetzt waren\, und wie sie sich dennoch zu wehren und zu überleben versuchten. \nDr. Claudia Schoppmann ©privat \nDr. Claudia Schoppmann ist Historikerin\, Autorin und lebt in Berlin. 1990 promovierte sie über die geschlechtsspezifische Bekämpfung der Homosexualität im ‚Dritten Reich‘. Veröffentlichungen u.a.: Nationalsozialistische Sexualpolitik und weibliche Homosexualität (2. Auflage 1997) und Zeit der Maskierung. Lebensgeschichten lesbischer Frauen im „Dritten Reich“ (1993). Im Februar 2025 erscheint im Lukas Verlag Berlin das von ihr\, Raimund Wolfert und Oranna Dimmig herausgegebene Buch „Damals wurde uns klar\, dass Bleiben Lebensgefahr bedeutete.“ Eva Siewert und Alice Carlé\, eine Liebe während der Shoah. \nVon 2005 bis 2023 war Claudia Schoppmann Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin; sie co-kuratierte Ausstellungen und veröffentlichte zur Hilfe für die als Jüdinnen und Juden Verfolgten und zu deren Selbstbehauptung. \nVortrag und Gespräch finden begleitend zur Ausstellung „Zerbrochene Verbindungen – Ravensbrück. Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in Widerstand und Deportation“ statt. Diese Ausstellung können Sie besuchen im Zeitraum: 28. Januar bis 13. Februar 2025 zu folgenden Öffnungszeiten: \nmontags bis mittwochs 10–13 Uhr und 14–16 Uhr\ndonnerstags von 10–13 Uhr und 14–18 Uhr\nSonntag\, 9. Februar 10–16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter kontakt@hde-mainz.de. \nVeranstaltende: Netzwerk katholischer Lesben e.V.\, QueerInChurch Bistum Mainz\, Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“\, Wirtschaftsweiber e.V.\, Frauenzentrum Mainz e.V. in Kooperation mit Hannchen-Mehrzweck-Stiftung\, der Gleichstellungsstelle und dem Frauenbüro der Stadt Mainz\, der Landeszentrale für politische Bildung RLP\, Queernet-RLP\, khg/esg\, Bar jeder Sicht\, Frauen im Bistum Mainz\, Katholisch Bistum Mainz\, dgti\, FC Ente Bagdad\, und weiteren Unterstützenden.
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SUMMARY:Lesbische (Un-)Sichtbarkeit in der Nachkriegszeit und heute | Erzählcafé mit Elke Kreß
DESCRIPTION:Wir laden zu einem Gespräch mit Elke Kreß ein. Wie war die Situation für frauenliebende* Frauen* in der Nachkriegszeit\, in den 1960er- und 1970er-Jahren\, vor der Pandemie und heute? Welche Auswirkungen haben die aktuellen politischen Entwicklungen? Worin liegen die Herausforderungen? Zwischen Unsichtbarkeit und Sichtbarwerden: Gibt es eine neue Zurückhaltung? \nHistorische Entwicklungen und Lebenssituationen von Frauen aus verschiedenen Generationen im Kontext der Ausstellung „Zerbrochene Verbindungen – Ravensbrück. Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in den Widerstand und in die Deportation“ – darüber möchten wir in den Austausch kommen. \nElke Kreß ©privat \nElke Kreß gehört zum Team von LIBS e.V.\, der Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. in Frankfurt am Main und ist Fachreferentin der Hessischen Landesfachstelle LSBT* im Alter. \nDie Ausstellung „Zerbrochene Verbindungen – Ravensbrück. Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in Widerstand und Deportation“ können Sie im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz besuchen im Zeitraum: 28. Januar bis 13. Februar 2025 zu folgenden Öffnungszeiten: \nmontags bis mittwochs 10–13 Uhr und 14–16 Uhr\ndonnerstags von 10–13 Uhr und 14–18 Uhr\nSonntag\, 9. Februar 10–16 Uhr \nDer Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist nur für Frauen* zugänglich.\nUm Anmeldung wird gebeten unter: fz@frauenzentrum-mainz.de. \nVeranstaltende: Netzwerk katholischer Lesben e.V.\, QueerInChurch Bistum Mainz\, Frauenzentrum Mainz e.V. und Wirtschaftsweiber e.V. in Kooperation mit Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“\, Hannchen-Mehrzweck-Stiftung\, der Gleichstellungsstelle und dem Frauenbüro der Stadt Mainz\, der Landeszentrale für politische Bildung RLP\, Queernet-RLP\, khg/esg\, Bar jeder Sicht\, Frauen im Bistum Mainz\, Katholisch Bistum Mainz\, dgti\, FC Ente Bagdad\, und weiteren Unterstützenden.
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SUMMARY:Symposium: „Erinnerungskultur im Wandel – Probleme\, Kontroversen\, Perspektiven“ | Impulsvortrag und Podiumsgespräch mit Expert*innen und Vertreter*innen von Verfolgtengruppen
DESCRIPTION:Die aktuelle Debatte zur Erinnerungskultur setzt sich mit Herausforderungen im Umgang mit den Verbrechen des Nationalsozialismus in einer zunehmend multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft mit völlig unterschiedlichen historischen Narrativen und Gewalterfahrungen in den Herkunftsfamilien auseinander. Außerdem wird im Blick auf die lange vernachlässigte Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Kolonialismus und auf andere Opfergruppen zunehmend und in vergleichender Perspektive die Singularität des Völkermordes an den Jüdinnen*Juden in Frage gestellt.\nWeitere Herausforderungen sind: der Verlust der Zeitzeug*innen\, Chancen und Grenzen neuer virtueller Formen der Vermittlung der NS- und Holocaust-Geschichte\, die Infragestellung der Erinnerungskultur\, rechtsextremistische\, rechtspopulistische\, völkische und autoritär-antidemokratische Tendenzen und ein wachsender offener Antisemitismus mit gewaltsamen Ausschreitungen insbesondere gegen jüdische Einrichtungen und Personen. \nNach einem Impulsvortrag sollen folgende renommierte Expert*innen und regionale Vertreter*innen von Verfolgtengruppen auf dem Podium und im Dialog mit den Teilnehmer*innen zu Wort kommen: \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\nPD Dr. Tobias Freimüller\, stellvertretender Direktor des Fritz-Bauer-Instituts Frankfurt a. M.\nDr. Kai-Michael Sprenger\, Direktor der Bundesstiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte\nRabbiner Aharon Ran Vernikovsky für die Jüdische Kultusgemeinde Mainz/Rheinhessen\nJacques Delfeld jr.\, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz\nProf. Dr. Frank Nonnenmacher\, erster Vorsitzender des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nAnmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de.
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