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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof
DESCRIPTION:Grabsteine erzählen Geschichten – Auf den Spuren von Mainzer jüdischen Familien auf dem Neuen Jüdischen Friedhof \nBeim Rundgang über den Friedhof begegnen wir interessanten Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Hier ruhen zahlreiche Menschen des Kultur-\, Geistes- und Wirtschaftslebens der Stadt Mainz\, die unsere Stadt geprägt haben\, bevor das NS-Regime sie an den Rand gedrängt\, deportiert und ermordet hat. An einige von ihnen soll mit diesem Rundgang erinnert werden. Abschließend werfen wir einen Blick in die restaurierte Trauerhalle\, erbaut 1879/80 von Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. \nSonntag\, 3. November 2019\, 11–13 Uhr\nTreff- und Endpunkt: Neuer Jüdischer Friedhof\, Untere Zahlbacher Straße (Platz vor Eingang Trauerhalle)\nEndpunkt: Kaiserstraße Ecke Leibnizstraße\nMänner bitte Kopfbedeckung mitbringen! \nEine Anmeldung zu den Rundgängen ist nicht mehr erforderlich.\nFür Rückfragen stehen wir gerne unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de zur Verfügung.\nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €). \nWeitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer.
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SUMMARY:ENTFÄLLT: Jüdisches Leben am Rhein in Geschichte und Gegenwart: Zur Geschichte und Bedeutung der SchUM-Städte in vergleichender Perspektive
DESCRIPTION:Leider muss unser angekündigter Vortrag mit Hans Berkessel aus gesundheitlichen Gründen entfallen. Wir bitten um Verständnis.  \nAuf der Grundlage der drei Bände zu den SchUM-Städten Magenza\, Warmaisa und Schpira (2016–2022) analysiert der Historiker Hans Berkessel in vergleichender Perspektive jüdisches Leben in Rheinhessen und der Pfalz. Die drei rheinischen Städte prägten Kultur und Religion\, aber auch Rechtsprechung und Wirtschaft in Mitteleuropa im Mittelalter nachhaltig. \nAnmeldung unter: kontakt@hde-mainz.de
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SUMMARY:Präsentation der Enzyklopädie des NS-Völkermords an den Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Die „Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa“ wird seit dem Sommer 2020 an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg dank einer Förderung durch das Auswärtige Amt erarbeitet. Ihr Ziel ist es\, den jahrzehntelang nicht anerkannten und nicht hinreichend erforschten Völkermord an der Minderheit umfassend darzustellen und diesem historischen Verbrechen größere Sichtbarkeit zu verschaffen. Dazu wird das in vielen verschiedenen Sprachen und an oftmals entlegenen Stellen veröffentlichte Wissen zusammengetragen und in strukturierter Form veröffentlicht. Seit März 2024 sind die bisherigen Arbeitsergebnisse auf Deutsch und Englisch auf der Internetseite der Enzyklopädie (https://encyclopaedia-gsr.eu) zu finden. \nDas Konzept hat die Historikerin Dr. Karola Fings entwickelt\, die mit ihrem Team – zwei wissenschaftlichen und zwei studentischen Mitarbeitenden – das Vorhaben umsetzt. Ein wissenschaftlicher Beirat und mehrere Kooperationspartner begleiten die Entstehung der Enzyklopädie. Aktuell wirken mehr als 100 Autorinnen und Autoren aus 25 Ländern an der Erarbeitung der enzyklopädischen Artikel (Lemmata) mit. Geplant sind 1000 Beiträge zu allen europäischen Ländern\, in denen Sinti und Roma von Verfolgung betroffen waren. Aber auch alliierte und neutrale Staaten werden im Hinblick auf ihre Politik gegenüber der Minderheit während Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg einbezogen. Die Aufbereitung des Wissens in Form einer Online-Enzyklopädie eröffnet niedrigschwellige Zugänge zu dem vielschichtigen Thema und hervorragende Recherchemöglichkeiten. \nIm Oktober 2024 ist etwa ein Fünftel der geplanten Beiträge veröffentlicht. Doch schon jetzt ist erkennbar\, dass mit der Enzyklopädie eine einmalige Wissensressource über den NS-Völkermord für die Forschung und die Bildungsarbeit entsteht. In ihrem Vortag wird Dr. Karola Fings auf die Arbeit an der Enzyklopädie und insbesondere auf die zahlreichen damit verbundenen Herausforderungen eingehen\, etwa der Umgang mit rassistischem Wissen\, Begriffen und Forschungslücken. Im Anschluss an die Veranstaltung\, mit der wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma fortsetzen\, findet eine offene Diskussionsrunde statt. \nUm Anmeldung per Mail an info@vdsr-rlp.de wird gebeten. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz statt.
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SUMMARY:„Die Würde des Menschen ist unantastbar…“ | Lesung und Konzert: Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45
DESCRIPTION:Eine mahnende Liebeserklärung an das deutsche Grundgesetz: Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45 nehmen das Grundgesetz von seiner Entstehung bis heute unter die Lupe. Was ist sein Fundament\, welches Erbe trat es an? Welche Bedeutung hat dieses Fundament für uns heute? Zu Gehör gebracht werden literarische\, philosophische und humoristische Texte unter anderem von Susanne Baer\, Max Czollek\, Heinz Erhardt\, Herta Müller\, Heribert Prantl\, Lucy Wagner sowie Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Rats\, Briefe\, Telegramme\, Zeitungsartikel und vieles mehr. \nDie Musik für Bläserquintett\, mal korrespondierend\, mal kontrapunktisch zur Lesung\, stammt unter anderem von Samuel Barber\, Victor Bruns\, Elliott Carter\, Jean Françaix\, Harald Genzmer und Bodo Wartke. \nDer Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
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SUMMARY:„Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite“ | Vortrag und Musik mit Stephan Krawczyk
DESCRIPTION:© Ellen Liebner \nIn seinem Programm „Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite“ liest Krawczyk aus gleichnamiger Erzählung. Es ist die Geschichte von Simon und Ronald\, zwei Siebzehnjährigen\, die sich auf der Plattform des Berliner Fernsehturms während eines Klassenausflugs kennenlernen und über das Interesse an derselben Musik anfreunden. Simon wohnt in West-\, Ronald in Ostberlin. Ronalds Vater ist Genosse und Mitarbeiter des Magistrats von Berlin\, Hauptstadt der DDR\, Simons Vater ist Handwerker in Berlin-Kreuzberg. Wegen seines Vaters darf Ronald keine Westkontakte haben. Trotzdem schreibt er Briefe an Simon\, trifft sich heimlich mit ihm in Ost- Berlin. Es hat Konsequenzen für beide… \nWährend des 90-minütigen Vortrags singt Stephan Krawczyk auch einige seiner Lieder\, die in der DDR entstanden sind\, und kommt mit dem Publikum ins Gespräch. Ergänzt wird der Vortrag durch die Vernissage der folgenden Ausstellung: \n„… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit | Vernissage \nDie Ausstellung „… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit erzählt vom Engagement mutiger Menschen\, die sich nach 1945 in der sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR für einen demokratischen Neubeginn einsetzten und dafür einen hohen Preis zahlen mussten. Im Jahr 2024 jährt sich die doppelte deutsche Staatsgründung zum 75. Mal. Während in der Bundesrepublik mit dem am 23. Mai 1949 verkündeten Grundgesetz der Grundstein für eine freiheitliche Demokratie gelegt wurde\, errichtete die sowjetische Besatzungsmacht in ihrer Zone eine kommunistische Diktatur. Doch auch hier war der Wunsch nach Freiheit\, Recht und Demokratie stark. \nDie Ausstellung zeigt die exemplarischen Geschichten von 30 mutigen Personen\, die sich nach 1945 in der SBZ und frühen DDR trotz großer Risiken für einen demokratischen Neubeginn einsetzten – und dafür fast immer einen hohen Preis zahlen mussten. Ihr Engagement und ihr Schicksal werden jeweils mit den einschlägigen Grundrechtsartikeln verbunden. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
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SUMMARY:„… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit | Vernissage
DESCRIPTION:Die Ausstellung „… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit erzählt vom Engagement mutiger Menschen\, die sich nach 1945 in der sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR für einen demokratischen Neubeginn einsetzten und dafür einen hohen Preis zahlen mussten. Im Jahr 2024 jährt sich die doppelte deutsche Staatsgründung zum 75. Mal. Während in der Bundesrepublik mit dem am 23. Mai 1949 verkündeten Grundgesetz der Grundstein für eine freiheitliche Demokratie gelegt wurde\, errichtete die sowjetische Besatzungsmacht in ihrer Zone eine kommunistische Diktatur. Doch auch hier war der Wunsch nach Freiheit\, Recht und Demokratie stark. \nDie Ausstellung zeigt die exemplarischen Geschichten von 30 mutigen Personen\, die sich nach 1945 in der SBZ und frühen DDR trotz großer Risiken für einen demokratischen Neubeginn einsetzten – und dafür fast immer einen hohen Preis zahlen mussten. Ihr Engagement und ihr Schicksal werden jeweils mit den einschlägigen Grundrechtsartikeln verbunden. \nErgänzt wird die Vernissage durch folgenden Vortrag: \n„Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite“ | Vortrag und Musik mit Stephan Krawczyk \nDienstag\, 19. November 2024 | 18.30 Uhr | Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz \nIn seinem Programm „Mein bester Freund wohnt auf der anderen Seite“ liest Krawczyk aus gleichnamiger Erzählung. Es ist die Geschichte von Simon und Ronald\, zwei Siebzehnjährigen\, die sich auf der Plattform des Berliner Fernsehturms während eines Klassenausflugs kennenlernen und über das Interesse an derselben Musik anfreunden. Simon wohnt in West-\, Ronald in Ostberlin. Ronalds Vater ist Genosse und Mitarbeiter des Magistrats von Berlin\, Hauptstadt der DDR\, Simons Vater ist Handwerker in Berlin-Kreuzberg. Wegen seines Vaters darf Ronald keine Westkontakte haben. Trotzdem schreibt er Briefe an Simon\, trifft sich heimlich mit ihm in Ost- Berlin. Es hat Konsequenzen für beide… \nWährend des 90-minütigen Vortrags singt Stephan Krawczyk auch einige seiner Lieder\, die in der DDR entstanden sind\, und kommt mit dem Publikum ins Gespräch. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
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SUMMARY:„Tod oder Taufe – Die Kreuzfahrer am Rhein“ | Antisemitismusvorbeugung vor dem Hintergrund der Geschichte der SchUM-Städte | Buchvorstellung und Lesung mit Autor Jakob Matthiessen
DESCRIPTION:Die Pogrome am Rhein im Jahr 1096 wurden zu einer Urkatastrophe des europäischen Judentums. Diesem dunklen Kapitel der Geschichte der SchUM-Städte widmet sich Jakob Matthiessen in seinem historischen Roman. Lebendig erzählt er darin vom Überlebenskampf der Mainzer Juden\, die sich zunächst mutig gegen die Angreifer zur Wehr setzten\, aber schließlich vor die fürchterliche Alternative gestellt wurden\, sich taufen oder töten zu lassen. In dem Projekt „Antisemitismusvorbeugung vor dem Hintergrund der Geschichte der SchUM-Städte“ wurde begleitendes Unterrichtsmaterial für Schulen erarbeitet. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \n \n  \nJakob Matthiessen lebt seit fast 20 Jahren in Skandinavien und arbeitet im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Sein Debütroman „Tod oder Taufe – Die Kreuzfahrer am Rhein“ über die mittelalterlichen Judenpogrome im Rheinland ist im Sommer 2021 im Gmeiner-Verlag erschienen\, die zweite Auflage im Sommer 2023. Jakob Matthiessen ist ein Pseudonym.
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SUMMARY:„1989 – Das Jahr beginnt“ | Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:„1989 – Das Jahr beginnt“ erzählt vom Freiheitskampf der 1989er Zeitenwende in Ungarn und den beiden deutschen Staaten – aber nicht vom (bekannten) Ende her: Es führt durch wechselnde Ereignisse und Perspektiven in die damalige Zeit hinein. Vom frenetischen Beifall beim Wiener Neujahrskonzert für die „edle ungarische Nation“ über die propaganda-trockenen Neujahrsgrüße eines Erich Honecker\, bis\nhin zu dem merkwürdigen Wunsch von Bundeskanzler Kohl\, die Bundesrepublikaner mögen „mehr Freude“ haben; von den Inaugurationsworten des neu gewählten US-Präsidenten\, die sich bald schon als prophetisch erweisen werden („freedom works“)\, bis hin zu den tödlichen Fluchtversuchen an der Berliner Mauer\, so vielfältig ist das Archivmaterial\, das Zsuzsa Breier kunstvoll zu einer neuen Geschichte der Wendezeit verwebt. Der Fokus liegt auf dem Alltag zweier unterdrückter und einer freien Gesellschaft. So gibt die Autorin den Blick frei für die Mechanismen von Demokratie und Diktatur\, die wir angesichts der versuchten Rückabwicklung der Ordnung von 1989 erneut wirken sehen. \nIm Anschluss an die Lesung mit Autorin Dr. Zsuzsa Breier findet ein Gespräch zwischen ihr und Prof. Dr. Andreas Rödder statt. \nDr. Zsuzsa Breier Staatssekretärin a. D. ist in Budapest geboren und erlebte das Jahr 1989 in Ungarn. Sie promovierte über Max Frisch\, forscht zur deutschsprachigen Nachkriegsliteratur\, initiierte und leitete der\nKulturjahr der Zehn und war Staatssekretärin für Europaangelegenheiten in der Hessischen Landesregierung. Seit 2016 ist sie freie Autorin und Publizistin und lebt in Berlin. \nProf. Dr. Andreas Rödder ist seit 2005 ordentlicher Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er veröffentlichte u. a. die Bücher: „Deutschland einig Vaterland“ zur Geschichte der deutschen Einheit und „Der verlorene Frieden. Vom Fall der Mauer zum neuen Ost-West-Konflikt“ (2024). \nUm Anmeldung über folgenden Link auf der Website der Friedrich-Naumann-Stiftung wird gebeten. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung.
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SUMMARY:Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte | Lesung und Gespräch mit Autorin Traudl Bünger
DESCRIPTION:Wie ist es\, herauszufinden\, dass der Vater ein Attentäter war? Traudl Bünger kannte ihren Vater als einen fürsorglichen Mann\, auf den sie sich stets verlassen konnte\, der aber auch rigide Meinungen hatte. Schon als Kind wusste sie\, dass ihn ein Geheimnis umgab\, über das er stets eisern schwieg. Nach seinem plötzlichen Tod beginnt sie\, dieses Geheimnis zu lüften – und wird in die frühen Sechzigerjahre katapultiert. \nDeutschland ist frisch durch die Mauer geteilt\, Bundeskanzler Konrad Adenauer will die BRD als verlässlichen internationalen Partner etablieren. Da flammt ein Konflikt auf\, der die junge BRD emotionalisiert und in dem auch Traudl Büngers Vater tatkräftig mitmischt. Im Herbst 1962 fährt er mit Gesinnungsgenossen nach Italien. Ziel der Mission: Völkerrechtsverletzungen an „Volksdeutschen“ in Südtirol brandmarken. Das Mittel: Sprengstoff. Das Ergebnis: Ein Toter und zahlreiche Verletzte.  \nWas hat ihren Vater im Alter von 27 Jahren zu dieser Tat verleitet? Was für ein Mensch war er? Traudl Büngers Recherchen führen sie in zahlreiche Archive und in drei Länder. Sie beginnt\, mit Angehörigen über das damalige Geschehen zu sprechen. Dabei blickt sie nicht nur in die Abgründe ihrer Familiengeschichte. Sie führt uns auch tief in die Historie der Bundesrepublik\, des Kalten Krieges und seiner Propagandaschlachten. „Eisernes Schweigen“ zeigt ein junges Land\, das sich neu positionieren muss und dabei die Schatten seiner Vergangenheit konsequent übersieht – bis heute. \nUm Anmeldung per Mail an kontakt@hde-mainz.de wird gebeten. \n  \nTraudl Bünger © Maya Claußen \nTraudl Bünger konzipiert seit 2004 Kulturveranstaltungen\, u.a. als Programmleitung der Literatur- und Kulturfestivals lit.Cologne und lit.Ruhr sowie des Literatur- und Musikfestivals „Wege durch das Land“. Sie war Kritikerin im Literaturclub des Schweizer Fernsehens und lehrt und publiziert zu Themen der Kulturvermittlung\, der literarischen Öffentlichkeit und Gegenwartsliteratur. Sie ist Mitglied der Jury des Heinrich-Heine-Preises. Gemeinsam mit Roger Willemsen schrieb sie den Bestseller „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort. Die Weltgeschichte der Lüge“. Bei Kiepenheuer & Witsch erschien zuletzt von ihr der Roman „Lieblingskinder“. Für die Arbeit an „Eisernes Schweigen“ wurde sie vom Fritz-Bauer-Institut unterstützt\, außerdem mit dem Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln\, dem Autor:innenstipendium der Kunststiftung NRW und dem Arbeitsstipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW ausgezeichnet. Traudl Bünger lebt in Köln.
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