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SUMMARY:Stolpersteinverlegung 11. September
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde des Stolperstein-Projekts\, \nLiebe Patinnen und Paten\, \n  \nzur nächsten Verlegung der Stolpersteine in Mainz laden wir Sie im Namen des Vereins für \nSozialgeschichte Mainz e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz herzlich ein. Zugleich \nmöchten wir all denen danken\, die durch die Übernahme von Patenschaften diese nächste \nVerlegung möglich machen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei der Verlegung und geben Ihnen im Folgenden einen \nÜberblick über die Orte der Verlegung und den geplanten zeitlichen Ablauf. Sie sollten sich \ndarauf einstellen\, dass sich die genannten Zeiten leicht verschieben können. Bei den einzelnen \nOrten sind die Menschen genannt\, an die wir dort mit einem Stolperstein erinnern \nmöchten. \n  \nBeginn 09:00 Uhr Kaiserstraße 27 \nEmma Friederike Neumann\, geb. Gutmann \n  \nCa. 09:35 Uhr Hindenburgstraße 38 \nRosamunde Rosa Baer\, geb. Rheinstein \n  \nCa. 10:00 Uhr Raimundistraße 3 \nMax Königsdorf \nKlara Königsdorf\, geb. Steinam \n  \nCa. 10:20 Uhr Kaiserstraße 80 \nRieka Lämmel\, geb. Kirchheimer \nHella Lämmel \nGerd Lämmel \n  \nCa. 10:40 Uhr Taunusstraße 19 \nPhilipp Hugo Bayerthal \nElisabeth „Elsa“ Bayerthal\, geb. Weiss \nDr. Ernst Ludwig Bayerthal \nRosa Weiss\, geb. Fleischmann \n  \nGerne können Sie\, wenn es Ihre Zeit nicht anders erlaubt\, auch zu einzelnen Verlegeorten \nkommen und an der Erinnerung an die vom NS-Regime verfolgten Menschen teilhaben\, die \nwir dort jeweils vorstellen werden. \nWir freuen uns\, wenn Sie diese Einladung an Freunde und Bekannte weitergeben\, die sich \nfür die Stolperstein-Verlegung interessieren. \nMit freundlichen Grüßen \nChristine Schwarz und Mechthild Frey \nVerein für Sozialgeschichte Mainz e.V. / Stolperstein-AG
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SUMMARY:Buchvorstellung „Auf einem Baum der Kuckuck“ mit Autorin Martina Bilke
DESCRIPTION:Caracas/Venezuela 1996. Die 23jährige Ánaca leidet unter dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Großmutter Lela\, bei der sie aufgewachsen ist. Doch Nachlass und Trauerfeier werfen Fragen nach einer Vergangenheit auf\, über die nie gesprochen wurde. Ánaca erfüllt Lelas letzten Willen und bringt ihre Asche nach Deutschland\, woher die Familie stammt. Dort entdeckt sie\, welche Rolle ihre Großmutter als Ärztin in der Zeit des Nationalsozialismus gespielt hat. Plötzlich wird Ánaca mit dem Bösen in der eigenen Familiengeschichte konfrontiert\, ihre Welt bricht zusammen. Sie stürzt in tiefe Selbstzweifel\, stellt ihre Identität in Frage. Wie kann man mit diesem Erbe leben? Ein Erbe\, das auf merkwürdige Weise auch den Tod ihrer Mutter mitverschuldet hatte. \nDavon erzählt Martina Bilke in ihrem dritten Roman. \nDr. Martina Bilke ist in Rodach bei Coburg in Oberfranken geboren\, dann hin- und hergezogen zwischen Hanau\, Freiburg\, Mainz\, Wien\, Trier\, Wörth\, Caracas\, Karlsruhe. Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Mainz und Wien hat sie sich mit literaturwissenschaftlicher Forschung (Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Karl-Kraus-Rezeption) beschäftigt\, danach in den Fächern Deutsch\, Geschichte und Theater an verschiedenen Gymnasien\, auch im Ausland\, unterrichtet. Nebenbei und vor allem danach entstanden wissenschaftliche\, erzählende und lyrische Texte. \nIm Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit für Fragen und ein Gespräch mit dem Publikum. Zur Lesung wird außerdem unsere Ausstellung „‘Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.‘ Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen“ einsehbar sein. \nEintritt frei. Anmeldung unter: kontakt@hde-mainz.de \nFoto: Buchcover Martina Bilke © J.S. Klotz Verlagshaus\, Neulingen
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SUMMARY:Rundgang: Auf den Spuren der Migration durch Mainz
DESCRIPTION:In unserer Region\, der „Völkermühle am Rhein“\, hat es seit der Römerzeit immer Wanderungsbewegungen von Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven gegeben. Dieser Rundgang möchte an ausgewählten Beispielen einen Teil der Mainzer Migrationsgeschichte erzählen. Konfessionelle\, politische\, ethnische oder ökonomische Gründe für Ein- und Auswanderungen lassen sich von der Antike an bis heute aufzeigen und werden von uns schwerpunktmäßig am Beispiel von Flucht vor Verfolgung\, Auswanderung aus Not und Arbeitsmigration im 19. und 20. Jahrhundert in den Blick genommen. \nSonntag\, 15. September 2024\, 11–13 Uhr\nTreffpunkt: Ernst-Ludwig-Platz\n(Dativius-Victor-Bogen)\nEndpunkt: Neubrunnenstraße \nEine Anmeldung zu den Rundgängen ist nicht mehr erforderlich.\nFür Rückfragen stehen wir gerne unter rundgang@sozialgeschichte-mainz.de zur Verfügung.\nDie Teilnahmegebühr beträgt 6\,00 € (ermäßigt 5\,00 €). \nWeitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Lesung „Das Erbe Der Toten“ mit der Krimi-Autorin Vera Bleibtreu
DESCRIPTION:Linda Markel wird tot im Alten Dom gefunden. Sie bleibt nicht die einzige Leiche. Die Polizei wird mit verwirrenden Hinweisen konfrontiert. Wer ist das kleine Mädchen auf einem alten Foto? Welche Bedeutung hat die antike Brosche? Welche Rolle spielt das Kästchen\, das in St. Johannis entdeckt wurde? Immer mehr wird klar: Die Morde haben mit einem schrecklichen Familiengeheimnis zu tun. Doch warum interessiert sich ein Fotograf für das\, was vor langer Zeit in Mainz geschehen ist? \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage 2024. Zum Flyer der SchUM-Kulturtage. \nEintritt frei. Anmeldung unter: kontakt@hde-mainz.de \nFoto: Buchcover Vera Bleibtreu © TZ-Verlag & Print GmbH\, Roßdorf
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SUMMARY:Vortrag „Schicksal des Zusammenbruchs. Jüdische Landgemeinden in Rheinhessen in den 1920er und 1930er Jahren“ mit Henrik Drechsler
DESCRIPTION:Anhand zeitgenössischer jüdischer Zeitungen analysiert der Historiker Henrik Drechsler die Perspektive der jüdischen Landgemeinden auf ihre Situation in den 1920er und 1930er Jahren in Rheinhessen. Viele der Landgemeinden waren jahrhundertelang fester Bestandteil ihrer Ortschaften\, bevor sie in den 1930er Jahren durch das NS-Regime zerstört wurden. \nEine Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage 2024. Zum Flyer der SchUM-Kulturtage. \nEintritt frei. Anmeldung unter: kontakt@hde-mainz.de \nFoto: Cover Mitteilungsblatt der Israelitischen Religionsgemeinden Hessens 1926 © Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
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SUMMARY:„Wie demokratisch ist Schule wirklich?“ Die neue Jugenddemokratiekonferenz
DESCRIPTION:19. Demokratietag in Rheinland-Pfalz \nAuch in diesem Jahr werden wir uns gleich mit mehreren Veranstaltungen am landesweiten Demokratietag beteiligen. Das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz wird sich – so wie in den vorherigen Jahren auch – auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in Ingelheim präsentieren. Zugleich wird das Jugendforum gemeinsam mit unserem Haus einen der offiziellen Satellitenstandorte des Demokratietags bilden und in Mainz eine Veranstaltung zur Frage „Wie demokratisch ist Schule?“ organisieren. \n  \n„Wie demokratisch ist Schule wirklich?“ Die neue Jugenddemokratiekonferenz \nDas Jugendforum Mainz veranstaltet dieses Jahr erneut einen Satelliten zum Demokratietag RLP in Verbindung mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nAm 26. September werden wir uns im HdE in der Flachsmarkstraße 36\, 55116 Mainz treffen\, um darüber zu diskutieren\, wie demokratisch Schule wirklich ist. \nBei den letzten beiden Jugenddemokratiekonferenzen fiel auf\, dass viele Schüler*innen das Gefühl haben kein Gehör zu finden – und dies auch in der Schule. Trotz Angeboten wie den Schüler*innenvertretungen ist das Gefühl an Schulen ein demokratisches Mitspracherecht zu haben nicht immer gegeben. \nWie kann man aktive Demokratie und ihre Werte im Unterricht mit einbringen und wie kann man Demokratie auch in Fächern wie Mathe erfahrbar machen? \nDiesen Fragen wollen wir uns an dem Tag in einem offenen Austauschformat widmen. Deshalb steht die diesjährige Jugenddemokratiekonferenz unter dem Thema: „Wie demokratisch ist Schule wirklich?“ \nZum einen soll es einen offenen Austausch über Probleme und Erfahrungen geben. Zum anderen soll von Best Practice Beispielen berichtet werden\, um Ideen für eine Veränderung anzubringen. \nAm Ende wollen wir unsere Ergebnissein einem Bericht zusammenstellen und so festhalten\, wie demokratisch Schulen wirklich sind. Zugleich wollen wir so unsere Ideen sammeln\, wie man Schule noch demokratischer gestalten kann. \nIhr habt Interesse? Dann meldet euch gerne bei jufo@hde-mainz.de an. Willkommen sind Schüler*innen\, Lehramtsstudierende und alle\, die sich aktiv mit der Schule verbunden fühlen.
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SUMMARY:Gedenken: Schlaraffia Moguntia – Verfolgte jüdische Schlaraffen
DESCRIPTION:In Erinnerung an die jüdischen Mitglieder des Vereins Schlaraffia Moguntia\, die während der NS-Diktatur verfolgt wurden\, wird während einer Gedenkfeier eine Gedenktafel angebracht. Die Enthüllung derselben wird von einem inhaltlichen und musikalischen Rahmenprogramm begleitet. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung Schlaraffia Moguntia im Rahmen der SchUM-Kulturtage statt. Anmeldung unter: kontakt@hde-mainz.de
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