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SUMMARY:Kundgebung zu Bildungswende JETZT! mit einem Stand vom Jugendforum Mainz
DESCRIPTION:Am 1. Juni findet auf dem Gutenbergplatz eine erneute Kundgebung zu Bildungswende JETZT! statt und das Jugendforum wird mit einem Stand vertreten sein. \nKommt Vorbei!
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Vernissage „HIER BIN ICH“ - Porträts von Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Vom 5. Juni bis zum 28. Juni 2024 werden im „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ besondere Porträts ausgestellt. Sie stammen von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund\, die in Mainz leben. Die Künstlerin Susanna Storch bietet seit acht Jahren in Zusammenarbeit mit der Stiftung Juvente Mainz in der Gemeinschaftsunterkunft Zwerchallee jungen Bewohner*innen im Alter von 6 bis 17 Jahren die Möglichkeit\, den Spaß am kreativen Gestalten außerschulisch zu entdecken. \n \nBeim Erlernen unterschiedlicher Maltechniken können die Kinder und Jugendlichen sich mit ihrer Lebensgeschichte und ihrer Identität künstlerisch\, selbstreflexiv und altersgerecht auseinandersetzen. Aus der engen Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin und jungen Bewohner*innen sind auf diese Weise kraftvolle Portraits entstanden. \nMit ihren Werken möchten die Nachwuchskünstler*innen der Mainzer Stadtgesellschaft begegnen und auf bunte und anschauliche Weise zeigen\, dass sie da sind und in Mainz angekommen sind. Die Selbstporträts warten schon auf ihren zugewiesenen Platz im privaten Wohnbereich\, doch zuvor wollen die jungen Akteur*innen die Möglichkeit nutzen\, den interessierten Mainzer*innen ihre Werke und damit ein Stück weit sich selbst zu präsentieren. \nDie Ausstellung wird durch eine Vernissage am Mittwoch\, 5. Juni 2024 ab 17.00 Uhr eröffnet. Die Werke und Geschichten der jungen Künstler*innen sind vom 5. Juni bis zum 28. Juni 2024 in den Räumlichkeiten des „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ (Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz) zu sehen. \nMelden Sie sich gerne per Mail an kontakt@hde-mainz.de an und seien Sie dabei! \nEine Kooperationsveranstaltung zwischen dem „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“\, der Flüchtlingskoordination der Landeshauptstadt Mainz sowie der Ehrenamtskoordination der Stiftung Juvente.
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SUMMARY:Hier bin ich – Wir sind hier | Unsere Wegbeschreibungen | Diskussionsabend
DESCRIPTION:Begleitend zur Ausstellung „HIER BIN ICH“ – Porträts von Kindern und Jugendlichen findet am Freitag\, 7. Juni 2024 um 18.00 Uhr ein Diskussionsabend statt. An diesem Abend schildern geflüchteten Menschen ihre persönlichen Geschichten und beschreiben rückblickend ihre Entwicklungswege nach dem Ankommen in Mainz. Fatma Polat\, Vorsitzende des Vereins Arc-En-Ciel Sport- und Kulturverein Mainz e.V.\, wird durch den Abend führen und anhand ihrer langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Neuzugewanderten weitere Impulse aus institutioneller Sicht geben können. \n \nMelden Sie sich gerne per Mail an kontakt@hde-mainz.de an und seien Sie dabei! \nEine Kooperationsveranstaltung zwischen dem „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“\, der Flüchtlingskoordination der Landeshauptstadt Mainz sowie der Ehrenamtskoordination der Stiftung Juvente.
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SUMMARY:„Medienkompetenz - Fake News und Desinformation erkennen“
DESCRIPTION:Wir erleben eine nie dagewesene Beschleunigung von Informationen. Aufmerksamkeitsspannen von wenigen Sekunden\, Kurzvideos statt Text und Emotion statt Fakten. Globale politische Konflikte und Kriege wirken sich quasi in Echtzeit im Netz und auf Schulhöfen aus. Produzenten sogenannter „Alternativer Medien“\, extremistische Parteien und Gruppierungen\, machen sich diese Möglichkeiten zunutze\, um ihre extremen Interpretationen von Macht\, Politik und Gesellschaft durchzusetzen. Viele machen damit nicht nur ein politisches\, sondern auch ein finanzielles Geschäft. \nIm Kampf um Aufmerksamkeit versuchen sie\, gegenüber etablierten gesellschaftlichen Institutionen und Medien\, ihre vermeintlichen Vorteile auszuspielen. Dazu gehört\, dass sie zu politischen Ereignissen und gesellschaftlichen Entwicklungen immer gleich eine super einfache Erklärung parat zu haben scheinen\, in der die Welt aufgeteilt ist in Schwarz und Weiß\, Gut und Böse\, Gott und Satan….  \nIm Ergebnis produzieren sie verschwörerische Erzählungen\, die das Vertrauen in die Demokratie zersetzen sollen. In dem Workshop erarbeiten wir gemeinsam\, wie mediale Aufmerksamkeit funktioniert. Wie wir Fake News und Desinformation und die dahinter liegenden Strategie erkennen und uns besser davor schützen können. Wie reagieren wir auf Altersgenossen oder Angehörige\, die sowas verbreiten.  \nMit einem Referenten der Netzwerkrecherche FFM. \nIhr seid zwischen 14 und 26\, dann meldet euch gerne per Mail an jufo@hde-mainz.de an und seid dabei! \nDie Veranstaltungen finden alle in Kooperation mit dem Fan Projekt Mainz e.V. statt und wurden unter dem Arbeitstitel „Die ‚Neue Rechte‘ auf Social Media – erkennen\, beurteilen\, handeln. Eine Vortrags- und Workshopreihe“ durch das Zukunftspaket gefördert. Das Zukunftspaket für Bewegung\, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil „Jugendgerechte Kommunikation und Antragsberatung“ wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
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SUMMARY:Im Schatten kolonialer Gewaltgeschichte(n). Deutsch-afrikanische Erinnerungsarbeit. Auch Deutschland war Kolonialmacht\, hat über koloniale Strukturen Länder und Menschen ausgebeutet. Was bedeutet das für die deutsche Erinnerungskultur? | Vortrag von Prof. Dr. Henning Melber mit anschließender Diskussion
DESCRIPTION:Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das deutsche Kaiserreich die viertgrößte Kolonialmacht. Dies ist im öffentlichen Bewusstsein trotz zahlreicher postkolonialer Initiativen kaum präsent.  Dieser Vortrag fasst die Auswirkungen deutscher Kolonialherrschaft auf und in Deutschland zusammen und plädiert für eine Erinnerungsarbeit\, die sich dieser Geschichte in der Gegenwart stellt. Die Thesen des Vortrags werden anschließend mit weiteren Fachleuten und dem Publikum diskutiert. \nDer Referent Prof. Dr. Henning Melber kam als Sohn deutscher Auswanderer nach Namibia\, wo er 1974 der Befreiungsbewegung SWAPO beitrat. Er ist Professor an den südafrikanischen Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein und arbeitet am Nordischen Afrikainstitut in Uppsala/Schweden. Im Juli erscheint sein Buch „The Long Shadows of German Colonialism“ (London: Hurst). \n \nDas Foto zeigt die Gedenkplakette für Heinrich Vogelsang\, der im Auftrag des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz in Südwestafrika (dem heutigen Namibia) die einheimischen Nama um ihr Land betrog und damit die Voraussetzung für die Proklamierung der ersten deutschen Kolonie schuf. Die Plakette befindet sich bis heute auf der Haifischinsel\, wo die deutsche Kolonialverwaltung später ein Konzentrationslager für die Einheimischen betrieb\, in dem zahlreiche Menschen starben. \nDer Ablauf des Abends gestaltet sich wie folgt: \n18.00-18.15 Uhr         Begrüßung durch Monika Sommer\, Stellv. Direktorin der Volkshochschule Mainz\, Hans Berkessel\,                                                Vorsitzender der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\, Mainz und Dr. Florian            Pfeil\, Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA)\, Ingelheim \n18.15-19.00 Uhr         Vortrag: Im Schatten kolonialer Gewaltgeschichte(n) von Prof. Dr. Henning Melber\, Centre for Africa                                      Studies der University of the Free State in Bloemfontein und Department of Political Science\, Universität Pretoria \n19.00-20.00 Uhr         Diskussionsrunde moderiert von Hans Berkessel & Dr. Florian Pfeil \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\, der Volkshochschule Mainz\, dem Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ) und dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (ELAN).
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SUMMARY:„Echt jetzt?! Wie Deep Fakes und KI die Demokratie beeinflussen“
DESCRIPTION:In der demokratischen Gesellschaft kommt es auf die politische Beteiligung aller Menschen an\, die ihre politische Haltung z.B. bei Wahlen zum Ausdruck bringen und damit über die Zukunft der Gesellschaft entscheiden. Die individuelle politische Haltung basiert zu großen Teilen auf Informationen\, die aus den (sozialen) Medien kommen. Künstliche Intelligenz kann hier nicht nur Desinformation in Textform erschaffen\, auch das Klonen von Stimmen oder das Erstellen von Deepfake-Videos ist mit wenigen Klicks und teilweise ohne Vorkenntnisse möglich. Wie können wir als demokratische Gesellschaft damit umgehen? \nMit einem Medienpädagogen vom WBZ Ingelheim. \nIhr seid zwischen 14 und 26\, dann meldet euch gerne per Mail an jufo@hde-mainz.de an und seid dabei! \nDie Veranstaltungen finden alle in Kooperation mit dem Fan Projekt Mainz e.V. statt und wurden unter dem Arbeitstitel „Die ‚Neue Rechte‘ auf Social Media – erkennen\, beurteilen\, handeln. Eine Vortrags- und Workshopreihe“ durch das Zukunftspaket gefördert. Das Zukunftspaket für Bewegung\, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil „Jugendgerechte Kommunikation und Antragsberatung“ wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
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SUMMARY:„Gemeinsam gegen Rechtsextremismus auf TikTok“
DESCRIPTION:Rechtsextremismus und Desinformation sind auf TikTok weit verbreitet und stellen eine Gefahr für die politische Sozialisation von Kindern und Jugendlichen dar. Aber wie sehen rechtsextreme Propagandastrategien auf TikTok genau aus und was kann man dagegen tun? Ziel des Workshops ist es\, gemeinsam einen sensiblen\, kritischen und kompetenten Medienumgang zu erarbeiten\, um in Zukunft besser gegen rechtsextreme Inhalte auf TikTok gewappnet zu sein. \nMit einer ZDF Multimedia Journalistin. \nIhr seid zwischen 14 und 26\, dann meldet euch gerne per Mail an jufo@hde-mainz.de an und seid dabei! \nDie Veranstaltungen finden alle in Kooperation mit dem Fan Projekt Mainz e.V. statt und wurden unter dem Arbeitstitel „Die ‚Neue Rechte‘ auf Social Media – erkennen\, beurteilen\, handeln. Eine Vortrags- und Workshopreihe” durch das Zukunftspaket gefördert. Das Zukunftspaket für Bewegung\, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil „Jugendgerechte Kommunikation und Antragsberatung“ wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
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DESCRIPTION:Teil I: „Emojis\, Codes und Memes im rechtsextremen Kontext“ \nSoziale Medien begleiten uns durch den Tag\, neben coolem Content trifft man jedoch auch auf problematische Inhalte\, denn Hatespeech sowie Fake News vergiften das Miteinander. Daher ist es wichtig\, die kritische Medienkompetenz zu stärken und aktiv gegen Hass im Netz zu sein sowie das Internet selbst mitzugestalten. In den Workshops gehen wir dazu anhand interaktiver Übungen darauf ein\, wie uns extremistische Gruppierungen durch vermeintlich lustige Memes und scheinbar neutrale News beeinflussen\, wie wir diese enttarnen und dagegen vorgehen können. \nTeil II: Konzeption zur Veröffentlichung der Ergebnisse. \nAlles in Zusammenarbeit mit und Moderation von Referent*innen der Amadeu-Antonio Stiftung. \nIhr seid zwischen 14 und 26\, dann meldet euch gerne per Mail an jufo@hde-mainz.de an und seid dabei! \nDie Veranstaltungen finden alle in Kooperation mit dem Fan Projekt Mainz e.V. statt und wurden unter dem Arbeitstitel „Die ‚Neue Rechte‘ auf Social Media – erkennen\, beurteilen\, handeln. Eine Vortrags- und Workshopreihe” durch das Zukunftspaket gefördert. Das Zukunftspaket für Bewegung\, Kultur und Gesundheit ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Es wird umgesetzt von der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) und der Stiftung SPI. Der Programmteil „Jugendgerechte Kommunikation und Antragsberatung“ wird verantwortet von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
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