BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Haus des Erinnerns - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Haus des Erinnerns
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240115T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240115T160000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231127T121024Z
LAST-MODIFIED:20231221T121025Z
UID:6460-1705316400-1705334400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Zwei Theateraufführungen „Die Unschuldigen in Nürnberg“
DESCRIPTION:Theater an besonderem Ort: \nSaal 14 im Landgericht Mainz wird am 14. Januar 2024 erneut Schauplatz eines ungewöhnlichen Theaterspiels. Die Projektgruppe Sommertheater präsentiert in Kooperation mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz\, dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\, ZEITGEIST und Ensemble Theater! die erste Bearbeitung des Romans über den Hauptkriegsverbrecherprozess in Nürnberg „Die Unschuldigen in Nürnberg“ der polnischen Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska (1916 – 1992) für die Bühne.  \n  \n„Die Unschuldigen in Nürnberg“ \nErst seit 2022 liegt das bereits 1972 in Polen unter dem Titel „Niewinni w Norymberdze“ erschienene Buch auf Deutsch vor. Doch der nunmehr über 50 Jahre alte Tatsachenroman hat nichts von seiner Aktualität verloren. Gehe es doch um Fragen nach Gerechtigkeit und Würde für die Millionen Ermordeten und die Überlebenden\, um die Hoffnung auf eine bessere Welt ohne Vernichtung und Krieg\, aber auch um Zweifel an der Wirkung des Prozesses auf die Nachkriegsgesellschaft und künftige Generationen. \nSeweryna Szmaglewskas autobiografische Fiktion führt zurück ins Jahr 1946\, nach Nürnberg\, wo das Internationale Militärtribunal 21 führenden Nationalsozialisten von November 1945 bis Oktober 1946 den Prozess machte. Zu den rund 30 Zeuginnen und Zeugen der Anklage gehörte auch die damals 30jährige polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska. Neben der Französin Marie-Claude Vaillant-Couturier ist sie die zweite Frau\, an deren Aussage das Gericht Interesse hat. \nSzmaglewska war 1942 von der Gestapo verhaftet und nach Auschwitz-Birkenau deportiert worden. 30 Monate Birkenau\, 840 Tage Kampf ums nackte Überleben lagen hinter ihr\, als ihr bei der Evakuierung des Lagers Ende Januar 1945 die Flucht gelang. Kaum zurück in ihrem Heimatort\, schrieb sie in großer Eile ihre Erinnerungen an das Vernichtungslager nieder. Bereits im Dezember 1945 lag das im Reportagestil verfasste Buch „Dymy nad Birkenau“ (auf Deutsch: Rauch über Birkenau) in polnischen Buchhandlungen – und machte Seweryna Szmaglewska zur Zeugin der Anklage in Nürnberg. \n  \nHier können Sie das Begleitmaterial zum Theaterspiel und den Flyer einsehen. \n  \nMontag\, 15.01.2024\, 11.00 und 14.00 Uhr\, im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz \nEintrittspreis 3 € \nWeitere Aufführungstermine: \nVorstellungen für Schulklassen: \nSamstag\, 13.01.2024\, im Saal 14 des Landgerichts\, Uhrzeiten nach Absprache\, Eintrittspreis: 3\,-€ \nAbsprachen mit Mainzer Kammerspielen: claudia.wehner@mainzer-kammerspiele.de \nVorstellungen im freien Verkauf: \nSonntag\, 14.01.2024\, 11.00\, 15.00 u. 18.00 Uhr\, Landgericht\, Eintrittspreis: 20\,-€\, ermäßigt: 16\,-€\, Karten unter: http://www.mainzer-kammerspiele.de \n  \nEine Kooperationsveranstaltung mit den Mainzer Kammerspiele\, dem Frauenbüro der Stadt Mainz und dem ZEITGEIST-Ensemble \n 
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/zwei-theaterauffuehrungen-die-unschuldigen-in-nuernberg/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240121T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240121T123000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231227T113453Z
LAST-MODIFIED:20231227T113453Z
UID:6574-1705833000-1705840200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Paul Celan – Atemwende und Herzzeit Briefe. Ein Dialog durch die Zeit
DESCRIPTION:Paul Celan (1920–1970) gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Sein dichterisches Werk ist geprägt von der Verarbeitung der Shoah. \nDie musikalische Lesung erzählt aus dem frühen Lebensausschnitt von Paul Celan\, nachdem er über Bukarest und Wien nach Paris kam und dort seinen Gedichtband „Atemwende“ veröffentlichte. Seine Begegnung mit Ingeborg Bachmann in Wien wird im Spiegel dieser Zeit in der Briefkorrespondenz „Herzzeit“ erlebbar. Bis heute steht er zusammen mit nur wenigen weiteren Autoren für die Dichtung im „Angesicht der Shoah.“ \nSo werden unter anderem Gedanken zur „Todesfuge“ aufgenommen und mit unseren heutigen Reflexionen in Denken\, Wissen\, Fühlen und Einschätzen weitergeführt. Aber auch thematisch andere Werke werden in Arrangements von Bojan Vuletic aufgegriffen und verarbeitet.\nDie eigene Atmosphäre der Musik\, Schauspieler und dem Publikum im Miterleben der Klänge und der Gedanken der Literaten ist in dem zweistündigen Programm ein Abbild der Reflexion von Verfolgung und deren Verarbeiten in der Biografie von Paul Celan. \nAnschließend gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit den Beteiligten. \nDie Anmeldung erfolgt auf der Homepage der Friedrich-Naumann-Stiftung über folgenden Link. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\, Länderbüro Hessen/Rheinland-Pfalz.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/paul-celan-atemwende-und-herzzeit-briefe-ein-dialog-durch-die-zeit/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240121T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240121T193000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T122402Z
LAST-MODIFIED:20231221T122402Z
UID:6533-1705860000-1705865400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Zwangsarbeit für den „Endsieg“: Das KZ Mittelbau-Dora 1943–1945 | Ausstellungseröffnung mit Vortrag
DESCRIPTION:Mittelbau-Dora steht exemplarisch für die Geschichte der mörderischen KZ-Zwangsarbeit und der Untertageverlagerung von Rüstungsfertigungen in der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs. „Dora“ wurde Ende August 1943 als Außenlager des KZ Buchenwald gegründet: KZ-Häftlinge mussten eine Stollenanlage im Kohnstein bei Nordhausen zur Fabrik ausbauen. Nur ein geringer Teil der Häftlinge war in unterirdischen Rüstungs-produktionen eingesetzt\, die meisten mussten auf den zahlreichen Baustellen kraftraubende Zwangsarbeit leisten. Am Ende bestand der Mittelbau-Komplex aus 40 Lagern\, in die insgesamt 60.000 Menschen aus fast allen Teilen des besetzten Europas verschleppt worden waren – etwa 20.000 von ihnen haben dies nicht überlebt. \nDie Ausstellung zeigt auf thematischen Bannern die Geschichte des Konzentrationslagers\, beleuchtet Biografien von Tätern und Opfern und erläutert die Systematik der NS-Zwangsarbeit. Sie wird ergänzt durch Informationen zur Zwangsarbeit in Mainz und Umgebung. \nIm Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung wird diese vom 22. Januar bis zum 2. Februar 2024 im Haus des Erinnerns Mainz in der Flachsmarktstr. 36 gezeigt. Dort ist sie von montags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr zu besichtigen. \nEintritt frei. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: erinnerung@ente-bagdad.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof. \nBild: © Stiftung Gedenkstätten Buchenwald
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/zwangsarbeit-fuer-den-endsieg-das-kz-mittelbau-dora-1943-1945-ausstellungseroeffnung-mit-vortrag/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240122T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240122T200000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231127T122227Z
LAST-MODIFIED:20231221T122750Z
UID:6466-1705946400-1705953600@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:„Erinnerungskultur im Wandel – neue Herausforderungen und Wege des Lernens und Arbeitens in Gedenkstätten“ | Buchvorstellung und Podiumsgespräch mit dem Zeitzeugen Peter E. Kalb
DESCRIPTION:Die aktuelle Debatte zur Erinnerungskultur setzt sich mit den neuen Herausforderungen des Umgangs mit den Verbrechen des Nationalsozialismus in einer zunehmend multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft mit völlig unterschiedlichen historischen Narrativen und Gewalterfahrungen in den Herkunftsfamilien auseinander. \nAuf der inhaltlichen und didaktisch-methodischen Ebene kommen in der Praxis der Bildungsarbeit insbesondere mit Jugendlichen in Schule und Gedenkstätten weitere Herausforderungen hinzu: der demografisch begründete Verlust der Zeitzeug*innen\, Chancen und Grenzen neuer virtueller Formen der Vermittlung der NS- und Holocaust-Geschichte\, die Infragestellung der bisher weithin konsensualen Erinnerungskultur insbesondere durch zunehmende rechtsextremistische\, rechtspopulistische\, nationale\, völkische und autoritär-antidemokratische Tendenzen bis hin zu gewaltsamen Ausschreitungen insbesondere gegen jüdische Einrichtungen und Personen\, aber auch gegen Gedenkstätten in Zeiten einer politischen Radikalisierung und zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft. \nIm Gespräch mit Peter E. Kalb\, einem der Opferzeugen-Betreuer wird in einem historischen Rückblick\, auf die zeithistorisch und erinnerungskulturell herausragende Bedeutung des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963 – 1965)\, seine Folgen für die Beteiligten und seine Nachgeschichte verwiesen. \nEintritt frei.  \nAnmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Wochenschau-Verlag Frankfurt/Main.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/erinnerungskultur-im-wandel-neue-herausforderungen-und-wege-des-ler-nens-und-arbeitens-in-gedenkstaetten-buchvorstellung-und-podiumsgespraech-mit-dem-zeitzeugen-peter-e-ka/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240124T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240124T203000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T123446Z
LAST-MODIFIED:20231221T130115Z
UID:6543-1706122800-1706128200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Mainz während des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Hedwig Brüchert mit Publikumsdiskussion \n \nVon 1939 bis 1945 mussten Millionen von Kriegsgefangenen und Zivilarbeitskräften unter meist unmenschlichen Bedingungen im nationalsozialistischen Deutschland Zwangsarbeit leisten\, davon auch mindestens 7.000 in Mainz und seinen damaligen rechtsrheinischen Stadtteilen. Sie waren während der Kriegsjahre nicht nur in der Rüstungsindustrie\, sondern auch in allen Mittel- und Kleinbetrieben\, im Handwerk und Gastgewerbe\, in der Landwirtschaft\, in Privathaushalten\, in Staats- und Kommunalbetrieben zu finden. Die Art und Weise der Rekrutierung sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeitskräfte waren je nach ihrer Herkunft sehr unterschiedlich. „Ostarbeiter“ waren hinsichtlich ihrer Rechte und ihrer Ernährung wesentlich schlechter gestellt als „Westarbeiter“. \nDer Vortrag widmet sich vor allem den Menschen aus der Sowjetunion\, Polen und Frankreich. Auch die besondere Problematik der osteuropäischen Frauen und ihrer Kinder soll angesprochen werden. \n  \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro\nder Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums\nMainz Erbacher Hof. \nBild: © Stadtarchiv Wiesbaden\, Ostarbeiterkartei
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/auslaendische-zwangsarbeiterinnen-und-zwangsarbeiter-in-mainz-waehrend-des-zweiten-weltkriegs/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240127T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240127T183000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T124048Z
LAST-MODIFIED:20231221T124048Z
UID:6550-1706373000-1706380200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Veranstaltungshinweis: „Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt“ | Stadionaktion mit Fußballspiel des FC Ente Bagdad
DESCRIPTION:Im Sommer 1973 spielte der FC Ente Bagdad\, der sich als Hobby-Fußballmannschaft gegründet hatte\, sein erstes offizielles Fußballspiel. Seitdem sind 50 Jahre vergangen\, in denen der „Hobbyverein“ sich nicht nur sportlich betätigt\, sondern auch aktiv für Toleranz\, Akzeptanz und Erinnerungsarbeit einsetzt. Seit 2017 initiieren sie die „Mainzer Erinnerungswochen“ rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. \nAnlässlich des Erinnerungstages im deutschen Fußball wird unter dem Motto „Gemeinsam für Vielfalt“ ein Fußballspiel des FC Ente Bagdad mit begleitender Stadionaktion stattfinden. Die Ansprachen vor dem Anpfiff widmen sich dem Thema „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ und lenken den Blick auf die Stadt Mainz und die Region. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof. \nBild: © FC Ente Bagdad
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/veranstaltungshinweis-gemeinsam-fuer-erinnerung-und-vielfalt-stadionaktion-mit-fussballspiel-des-fc-ente-bagdad/
LOCATION:„Enten Arena“\, Ulrichstr. 38\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55128\, Deutschland
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240128T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240128T163000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T124954Z
LAST-MODIFIED:20231221T124954Z
UID:6557-1706454000-1706459400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung an den Mahnmalen auf dem Waldfriedhof Mainz-Mombach | Besuch zweier Gedenkstätten mit Vortrag
DESCRIPTION:An diesem Sonntagnachmittag wollen wir im Rahmen der Mainzer Erinnerungswochen kurz innehalten und all derer gedenken\, die durch das faschistische NS-Regime zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. \nAn zwei Orten auf dem Mombacher Waldfriedhof erinnern wir an die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie an den Umgang mit den Opfern des Faschismus in Mainz und hören kurze Vorträge zu folgenden Themen: \n\nGedenken an die Opfer der faschistischen Zwangsarbet in Mainz: das sowjetische Ehrenmal auf dem Waldfriedhof in Mainz-Mombach\nMainzer Umgang mit dem Gedenken an die Opfer des Faschismus: Die Geschichte des VVN-Gedenksteins auf dem Mombacher Waldfriedhof\n\n \nDer Eintritt ist frei. Treffpunkt ist der Friedhofseingang des Waldfriedhofs in Mainz-Mombach. \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof. \n© VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/gedenkveranstaltung-an-den-mahnmalen-auf-dem-waldfriedhof-mainz-mombach-besuch-zweier-gedenkstaetten-mit-vortrag/
LOCATION:Friedhofseingang Waldfriedhof Mainz-Mombach\, Am Waldfriedhof\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55120\, Deutschland
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240129T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240129T203000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T125506Z
LAST-MODIFIED:20240110T111855Z
UID:6562-1706554800-1706560200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Die Erinnerungen Pierre Cordiers an die Zwangsarbeit auf der Schiffswerft in Mainz-Gustavsburg | Vortrag mit Lesung
DESCRIPTION:Mit Beginn des Krieges wurden ab 1939 neben Kriegsgefangenen auch zivile Arbeitskräfte unter Zwang ins Reichsgebiet verbracht\, die in allen Arbeitsbereichen eingesetzt wurden.\nIn den Mainzer Vororten und Umlandgemeinden bekamen die Betriebe vom Arbeitsamt Fach- und Hilfskräfte zugewiesen\, die schon bald vielerorts zum normalen Erscheinungsbild gehörten. Ein großer Teil der Mainzer Zwangsarbeiter*innen arbeitete in Fabriken bzw. bei kommunalen oder Staatsbetrieben. Das größte Lager in Mainz bestand in der M.A.N.-Fabrik in Mainz-Gustavsburg mit etwa 2500 Männer\, Frauen und Kinder aus verschiedenen Nationen. \nDie Historikerin Christine Hartwig-Thürmer erläutert anhand von Fotos und Dokumenten ihre Forschungen zur Zwangsarbeit in Mainz-Gustavsburg und die Erinnerungsarbeit mit der 2022 eingeweihten Gedenkstätte in der heutigen Stadt Ginsheim-Gustavsburg. \nDie Schauspielerin Petra Steck liest danach aus den autobiografischen Erinnerungen eines Zwangsarbeiters bei der Gustavsburger Schiffswerft. Im Februar 1943 wurde der achtzehnjährige Pierre Cordier aus seiner französischen Heimatstadt als Arbeiter auf die Schiffswerft Mainz-Gustavsburg gebracht\, wo er bis zur Befreiung 1945 verbleiben musste. Jahre später schrieb er seine Erinnerungen auf\, die 2005 auf Deutsch veröffentlicht wurden. \n  \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof sowie dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.. \nBild: © Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/die-erinnerungen-pierre-cordiers-an-die-zwangsarbeit-auf-der-schiffswerft-in-mainz-gustavsburg-vortrag/
LOCATION:Erbacher Hof – Akademie des Bistums Mainz\, Grebenstr. 24–26\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55116
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240131T190500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240131T203000
DTSTAMP:20260429T084553
CREATED:20231221T130030Z
LAST-MODIFIED:20231221T130030Z
UID:6565-1706727900-1706733000@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts. Zwangsarbeitslager auf Fußball- und Sportplätzen | Projektvorstellung mit Diskussion
DESCRIPTION:„NS-Zwangsarbeit auf Sportplätzen. Auch dort\, wo du jubelst?“ –Unter diesem Motto befasst sich seit Anfang 2023 eine Arbeitsgruppe der Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht mit ehemaligen NS-Zwangsarbeitslagern auf Fußball- und Sportplätzen in Deutschland und Österreich. Dass diese häufig auf zuvor hoch fre-quentierten Fußball- und Sportplätzen errichtet wurden\, ist vielfach noch kaum aufgearbeitet. Durch die partizipative Arbeit von Menschen aus Vereinen\, Fanszenen und Bürgervereinen sowie interessierten Einzelpersonen soll die Geschichte dieser Orte erforscht werden und diese mittels einer interaktiven\, digitalen Karte auf einer eigenen Homepage sichtbar gemacht werden. \nIn einer Projektvorstellung mit anschließender Diskussion stellen Mitarbeitende des Projekts ihre bisherigen Forschungsergebnisse vor und bieten im Anschluss die Möglichkeit\, über die Bedeutung der Erforschung von NS-Verbrechen im Kontext Sport für die Erinnerungskultur zu diskutieren. \n  \nAnmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de \n► Die Veranstaltung ist Teil der Mainzer Erinnerungswochen \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro\nder Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums\nMainz Erbacher Hof. \n© Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/von-einem-ort-des-jubels-zu-einem-ort-des-unrechts-zwangsarbeitslager-auf-fussball-und-sportplaetzen-projektvorstellung-mit-diskussion/
LOCATION:Fanhaus Mainz\, Altes Rohrlager\, Weisenauer Str. 15\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55131\, Deutschland
CATEGORIES:Januar,Termin 2024
END:VEVENT
END:VCALENDAR