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SUMMARY:Abgesagt: Buchvorstellung „Auf einem Baum der Kuckuck“ mit Autorin Martina Bilke
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist abgesagt und wird auf das Ende des 1. Quartals 2024 verschoben!\n  \n  \n \n  \nCaracas/Venezuela 1996. Die 23jährige Ánaca leidet unter dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Großmutter Lela\, bei der sie aufgewachsen ist. Doch Nachlass und Trauerfeier werfen Fragen nach einer Vergangenheit auf\, über die nie gesprochen wurde. Ánaca erfüllt Lelas letzten Willen und bringt ihre Asche nach Deutschland\, woher die Familie stammt. Dort entdeckt sie\, welche Rolle ihre Großmutter als Ärztin in der Zeit des Nationalsozialismus gespielt hat. Plötzlich wird Ánaca mit dem Bösen in der eigenen Familiengeschichte konfrontiert\, ihre Welt bricht zusammen. Sie stürzt in tiefe Selbstzweifel\, stellt ihre Identität in Frage. Wie kann man mit diesem Erbe leben? Ein Erbe\, das auf merkwürdige Weise auch den Tod ihrer Mutter mitverschuldet hatte.\nDavon erzählt Martina Bilke in ihrem dritten Roman.\n \nDr. Martina Bilke ist in Rodach bei Coburg in Oberfranken geboren\, dann hin- und hergezogen zwischen Hanau\, Freiburg\, Mainz\, Wien\, Trier\, Wörth\, Caracas\, Karlsruhe. Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Mainz und Wien hat sie sich mit literaturwissenschaftlicher Forschung (Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Karl-Kraus-Rezeption) beschäftigt\, danach in den Fächern Deutsch\, Geschichte und Theater an verschiedenen Gymnasien\, auch im Ausland\, unterrichtet. Nebenbei und vor allem danach entstanden wissenschaftliche\, erzählende und lyrische Texte. \n \nIm Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit für Fragen und ein Gespräch mit dem Publikum.\nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Fachkonferenz „Zur Erinnerung? Neue Formen und Netzwerke der Zeit-zeug*innenarbeit\, des kritischen Geschichtsbewusstseins und der Demokratiebildung“
DESCRIPTION:Was kommt nach den Zeitzeug*innen? \nDiese Frage bewegt Aktive in der schulischen und außerschulischen Erinnerungs- und Gedenkarbeit zum Themenkomplex Nationalsozialismus zunehmend. Die Erinnerung an die NS-Verbrechen und die Weitergabe von Wissen über diese Zeit wird in Zukunft nicht weniger wichtig werden\, im Gegenteil. – Mit größerem zeitlichen Abstand und dem Verlust der Zeitzeug*innen wird sie noch bedeutender. Entsprechend gilt es neue Ansätze und Formate zu finden\, welche die Geschichten und Zeugnisse von Überlebenden der NS-Diktatur und des Holocausts bewahren und forttragen. Die Fachkonferenz lädt Akteur*innen aus der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit ein\, diese Herausforderungen in der Erinnerungsarbeit aufzuzeigen. Gemeinsam wollen wir Ideen für die Bildungsarbeit erarbeiten\, die Erinnern und Gedenken in den Kontext einer wehrhaften demokratischen Gesellschaft stellt\, die entschieden gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorgeht. \nZu weiteren Informationen und der Anmeldung kommen Sie hier.
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LOCATION:Erbacher Hof – Akademie des Bistums Mainz\, Grebenstr. 24–26\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55116
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SUMMARY:„Mainz wir müssen Reden“ Zweite Jugenddemokratiekonferenz des Jugendforums Mainz
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Jugenddemokratiekonferenz im letzten Jahr findet dieses Jahr im Rahmen des 18. Demokratie-Tages die zweiten offizielle Jugenddemokratiekonferenz am 12. Oktober statt. Hier werden wir\, wie bereits im letzten Jahr\, gemeinsam neue Ideen und Forderungen erarbeiten\, die Mainzer Jugendlichen auf der Zunge liegen! Unter dem Motto „Mainz\, wir müssen reden“ suchen wir den direkten Kontakt zu Politiker*innen\, um unsere Gesellschaft und die Stadt ein bisschen besser zu machen. Zunächst soll besprochen werden\, was sich seit der letzten Konferenz in Mainz getan und somit auch verbessert hat. Wir werden vorstellen\, was wir mit dem Forderungskatalog der letzten Konferenz gemacht haben\, bevor wir dann erneut in einzelnen Workshops neue Forderungen\, Ideen oder sogar Projekte ausarbeiten werden. Zum Abschluss werden diese den anderen Gruppen und Politiker*innen vorgestellt. Meldet euch jetzt noch an und verteilt die Informationen. \nAuch in Ingelheim wird das Haus des Erinnerns – Für Demokratie und Akzeptanz wieder mit einem Stand vertreten sein. \nEine Veranstaltung im Rahmen des Demokratietages Rheinland-Pfalz\, in Kooperation mit dem AStA der Uni Mainz\, den Respekt Coaches und der SSV Mainz.
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LOCATION:Georg-Forster-Gebäude Johannes Gutenberg-Universität\, Jakob-Welder-Weg 12\, Mainz\, 55128\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Kindertransporte aus Mainz nach dem 09./10. November 1938“ mit Dr. Hedwig Brüchert
DESCRIPTION:Nur wenige der jüdischen Kinder konnten dem NS-Regime entkommen. Die Ereignisse des 9./10. November 1938 waren für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger ein einschneidendes schockierendes Erlebnis\, welches vielen Angst für ihr Leben in Deutschland machte. Viele Eltern versuchten zumindest ihre Kinder ins sichere Ausland zu schicken. Dies gelang unter anderem mit den Kindertransporten. Die Ausstellung „Kindertransporte aus Mainz nach dem 09./10. November“ zeigt exemplarisch drei Schicksale von jüdischen Kindern aus Mainz\, die durch Kindertransporte vor der nationalsozialistischen Verfolgung gerettet werden konnten. Die drei Lebensgeschichten stehen beispielhaft für mindestens 60 jüdische Mainzer Kinder\, die nach der Pogromnacht von 1938 allein in die Niederlande\, nach England und in die Schweiz geschickt und gerettet wurden. Die meisten sahen ihre Eltern nicht wieder. Die Ausstellung vom Stadthistorischem Museum Mainz wird vom 16. Oktober bis 6. November 2023 im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz zu sehen sein. \nEine Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage Mainz 2023 in Kooperation mit dem Stadthistorischen Museum Mainz. \nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: „Aufbruch im Licht der Sterne“ mit Autor Frank Vorpahl
DESCRIPTION:Aufbruch im Licht der Sterne \nWie Tupaia\, Maheine und Mai Captain Cook den Weg durch die Südsee erschlossen \nOhne sie wäre kein Europäer lebend zurückgekommen: Tupaia\, Maheine\, Mai – die Indigenen\, die James Cooks Entdeckungen in der Südsee erst möglich machten. \nJames Cook gilt als bedeutendster Entdecker nach Kolumbus. Freilich: Ohne Tupaia\, Maheine und Mai wären seine Reisen unmöglich gewesen. Sie führten Cook in die Welt der Südsee ein\, bewahrten seine Schiffe vor gefährlichen Korallenriffen und ersparten es ihm\, in Neuseeland von den Maori als Eindringling massakriert zu werden. \nTupaia\, Meisternavigator\, Hohepriester und Chefberater der Herrscher Tahitis erstellte eine Seekarte mit mehr als 70 unbekannten Inseln\, das erste schriftliche Dokument\, das das ungeheure nautische Wissen polynesischer Seefahrer belegt\, die auf ihren Übersee-Kanus den Pazifik schon Jahrtausende vor den Europäern befuhren. Kam er in Cooks Beschreibungen etwa nur deshalb kaum vor\, weil er an Bord an Skorbut erkrankte und bald darauf starb – Cook aber als Kapitän in die Seefahrtsgeschichte eingehen wollte\, der »keinen einzigen Mann an den Scharbock verloren« hatte? \nMaheine aus Bora-Bora ermöglichte es Cooks Expedition bei der zweiten Reise\, drei Jahre durchzuhalten und Zugang zu wichtigen Kultgegenständen zu bekommen. Er wurde von den Europäern vor allem als nützlicher Dolmetscher wahrgenommen. Tatsächlich waren seine genauen Kenntnisse unterschiedlicher Wertvorstellungen zwischen den polynesischen Inseln für Cooks Forschungsreise Gold wert. \nMai\, ein Schüler Tupaias\, begleitete die Briten bis nach London und erlangte dort bizarren Ruhm als „wilder Südseeprinz“\, der in den Salons der Stadt oder am Hofe König Georgs III. als völkerkundliche Kuriosität herumgereicht\, von berühmten Malern porträtiert\, ehrfürchtig bestaunt oder als Barbar karikiert wurde. Seine tatsächliche Motivation\, britische Feuerwaffen zu beschaffen\, um seine Heimatinsel Raiatea von den Invasoren der Nachbarinsel Bora-Bora befreien zu können\, wurde hier nicht erkannt. \nAuf der Basis jahrzehntelanger Beschäftigung mit James Cook und dessen Reisebegleiter Georg Forster\, ausgiebiger Recherche vor Ort\, Einbeziehung der Forschung und intensiven Quellenstudiums rückt der promovierte Historiker\, Autor\, Kurator\, Filmemacher und Chef vom Dienst bei Aspekte (ZDF) Frank Vorpahl das kurzsichtige koloniale Bild der Entdeckungsgeschichte zurecht und ermöglicht einen ganz neuen Blick auf James Cooks Entdeckungsreisen. \nAn den Anfang der Buchvorstellung wollen wir einen Ausschnitt aus Frank Vorpahls aktueller Fernsehdokumentation Einmal Raubkunst und zurück. Restitution im Fadenkreuz der Weltpolitik (August 2023) stellen\, der u. a. am Beispiel der inzwischen berühmten Benin-Bronzen die Problematik des kolonialen europäischen und deutschen Erbes und der Rückgabe der auf verbrecherischem Sklavenhandel beruhenden Kulturgüter deutlich macht. \nIm Anschluss besteht die Gelegenheit zur Diskussion mit dem Autor und dem Publikum. \nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \n  \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: „Dem Leben entgegen“ - Kindertransporte nach Schweden Dokumentarfilm von Gülseren Sengezer
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm berichtet vom Schicksal von vier überlebenden Juden\, die von ihren Eltern in der Zeit des NS-Regimes mit einem sogenannten „Kindertransport“ allein nach Schweden geschickt wurden\, um sie vor dem nationalsozialistischen Terror zu retten – und dabei ein Trauma erlebten. Bis heute leben sie mit dem Gefühl von Verlust\, Einsamkeit\, Entwurzelung und Schuld. Ihre Eltern haben sie meist nie wieder gesehen. Schweden gab nur 500 jüdischen Kindern Schutz. Eine Geschichte aus der nahen Vergangenheit\, ein Zeichen für Hoffnung\, das nicht in Vergessenheit geraten darf. Im Gespräch mit einigen noch lebenden Zeitzeugen setzt die Filmautorin ihnen ein sensibles Denkmal und macht zugleich ganz aktuell deutlich\, was Flucht und Vertreibung für Kinder bedeutet. \n  \nGülseren Şengezer ist eine deutsch-schwedische Filmemacherin und Journalistin mit kurdischen Wurzeln. Sie hat in Frankfurt a. M. Pädagogik\, Psychologie und Soziologie studiert. Nach dem Studium hat sie als freie Redakteurin beim ZDF gearbeitet. 2010 hat sie für ihre Dokumentation „Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen: Das Leben danach“ den Mainzer Journalistenpreis erhalten. 2013 wechselte sie ihren Lebensmittelpunkt und zog nach Schweden\, wo sie heute lebt. \n„Aufgrund meiner eigenen Biographie\, in der Verwandte bei Massakern ermordet wurden\, und der kurdischen Geschichte insgesamt\, hat mich die lange Verfolgung des jüdischen Volkes stets berührt“. Die Regisseurin der Dokumentation „Dem Leben entgegen – Kindertransporte nach Schweden“\, Gülseren Şengezer\, war sechs Jahre alt\, als sie mit ihrer Familie nach Deutschland emigrierte. \nEine Veranstaltung im Rahmen der SchUM-Kulturtage 2023; sie findet im Rahmen unserer Sonderausstellung zu den „Kindertransporten“ aus Mainz und in Kooperation mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz und dem Stadthistorischen Museum Mainz statt. \nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de
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