BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Haus des Erinnerns - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Haus des Erinnerns
X-ORIGINAL-URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Haus des Erinnerns
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230908T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230908T200000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230830T135836Z
LAST-MODIFIED:20230906T150541Z
UID:6216-1694197800-1694203200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Lesung „Stell dir vor es wäre Frieden“ mit den Herausgeber*innen Reiner Engelmann\, Claudia Freund und Gerhard Trabert
DESCRIPTION:Anlässlich des Antikriegstags am 1. September laden wir im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz am 8. September zur Buchvorstellung des neu erschienenen Buches „Stell dir vor\, es wäre Frieden“\, herausgegeben von Reiner Engelmann und Claudia Freund ein. Zwanzig Autor*innen haben in diesem Buch ihren Wunsch nach Frieden in Gedichten\, Kurzgeschichten und Tatsachenberichten zusammengetragen. Hierin teilen Sie ihre Gedanken\, Wünsche\, Träume und ganz realen Erfahrungen zum Thema Krieg und Frieden mit. Dazu heißt es im Vorwort: \n„Kriege haben nicht nur unzählige Tote zur Folge\, sondern auch Vertreibung\, Armut\, Hunger\, Krankheit und Flucht. Menschen müssen ihre Heimat verlassen\, weil sie dort nicht mehr sicher leben können. Die meisten von ihnen flüchten in Nachbarländer\, viele aber auch nach Europa. Profiteure der Kriege sind in der Regel die Machthaber\, die sie beginnen […]. Profiteure sind aber auch die Rüstungskonzerne\, die durch den Export ihrer Waffen Kriege in diesen Ausmaßen befeuern. Milliarden von Euro werden von den Staaten in die Produktion und Entwicklung neuer Waffen gesteckt\, Geld\, das zur Bekämpfung von Hunger und Armut nicht mehr zur Verfügung steht und somit den inneren Frieden gefährdet. […] \n Über diese Problematik diskutieren im Anschluss zunächst auf dem Podium Claudia Freund\, Reiner Engelmann und Gerhard Trabert\, Autor des Buches und Sozialmediziner aus Mainz unter der Moderation von Hans Berkessel\, Historiker und Pädagoge\, Vorsitzender der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. Danach gibt es auch für das Publikum ausreichend Gelegenheit sich an dieser Diskussion zu beteiligen. \nEintritt frei  \nAnmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/lesung-stell-dir-vor-es-waere-frieden-mit-den-herausgeberinnen-reiner-engelmann-und-claudia-freund/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2023
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2023/07/Stell-dir-vor-es-waer-Frieden.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230911T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230911T200000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230830T141309Z
LAST-MODIFIED:20230830T141309Z
UID:6219-1694457000-1694462400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Vortrag: „Es lebe die Freiheit! Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut\, im Alltag „Nein“ zu sagen oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen\, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen und die auf ganz verschiedene Arten Widerstand leisteten\, widmet sich diese Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933–1945 e.V. \nDie Ausstellung wird vom 11.  bis zum 29. September im Haus des Erinnerns – Für Demokratie und Akzeptanz im Rahmen unseres Themenschwerpunktes „Kindheit und Jugend in der NS-Zeit“ zu sehen sein. Dieser Themenschwerpunkt beginnt mit der Einführung in die Sonderausstellung am 11. September. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der SchUM-Kulturtage 2023 Mainz und der interkulturellen Woche statt. \nFoto: Blick in die Ausstellung; ©Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 e.V.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-mit-vortrag-es-lebe-die-freiheit-junge-menschen-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2023
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2023/08/Jugendausstellung_©_Studienkreis_Deustcher_Widerstand.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230913T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230913T200000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230830T142404Z
LAST-MODIFIED:20230830T142404Z
UID:6223-1694629800-1694635200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Lesung „Die Schönheit der Differenz“ mit der Autorin Hadija Haruna-Oelker und Diskussion mit Miguel Vicente\, dem Beauftragten der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Migration und Integration
DESCRIPTION:Mainz hat viele Gesichter und ebenso viele Geschichten. In ihnen spiegelt sich die „Schönheit der Differenz“\, die immer wieder fragt: „Wie genau wollen wir zusammenleben?“. \nMit dieser Frage beschäftigt sich die Frankfurter Journalistin\, Politikwissenschaftlerin und Moderatorin Hadija Haruna-Oelker. In Ihrem Buch „Die Schönheit der Differenz“ skizziert sie eine Welt\, in der es Wege gibt\, um neue Räume zu schaffen\, eine Sprache zu finden und ein Verständnis füreinander zu entwickeln. Eine Gesellschaft\, in der Menschen bereit sind\, gängige Routinen zu hinterfragen. Das Buch ist ein Plädoyer\, Vielfalt als Bereicherung der Gesellschaft anzusehen\, geschmückt mit persönlichen Erlebnissen und gesellschaftspolitischen Perspektiven. \nGemeinsam mit Ihnen\, der Autorin und mit Miguel Vicente\, dem Beauftragten der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Migration und Integration\, wollen wir an dem Abend besprechen: Was wollen wir morgen anders machen\, um unser Miteinander gleichberechtigt zu gestalten? Welche Aktionen und Programme brauchen wir für mehr Empathie und gegen Rassismus sowie andere Ausprägungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit? Und was trägt die Landesregierung sowie jede*r Einzelne von uns bereits aktiv dazu bei? \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und im Rahmen der interkulturellen Woche statt.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/lesung-die-schoenheit-der-differenz-mit-der-autorin-hadija-haruna-oelker-und-diskussion-mit-miguel-vicente-dem-beauftragten-der-landesregierung-rheinland-pfalz-fuer-migration-und-in/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2023
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/wp-content/uploads/2023/08/Titel.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230921T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230921T200000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230830T143653Z
LAST-MODIFIED:20230911T135822Z
UID:6226-1695321000-1695326400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Gemeinsam gegen Antisemitismus & Antiziganismus für Betroffenenperspektiven & Solidarisierungen - Meldestellen im Dialog
DESCRIPTION:Bei dieser Veranstaltung stellen sich verschiedene Meldestellen vor. Wir bekommen Einblicke in ihre Arbeit und wie eine Meldung abläuft. Zusätzlich findet ein offener Austausch zwischen den Meldestellen statt. Es stellt sich die Melde- und Dokumentationsstelle für menschenfeindliche Vorfälle in Rheinland-Pfalz (m*power) vor. Sie begann im September 2020 mit der Dokumentation von menschenfeindlichen Vorfällen und der Vermittlung von Beratungsangeboten. Des Weiteren stellt sich die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus in Rheinland-Pfalz (MIA-RLP) vor. Seit 2022 können Betroffene gezielt antiziganistische Vorfälle an eine zentrale Stelle melden und erhalten gleichzeitig eine entsprechende Verweisberatung. Als drittes stellt sich die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Hessen (RIAS Hessen) vor. Diese unterstützt Betroffene von antisemitischen Vorfällen und dokumentiert Antisemitismus in Hessen. \nMit der Arbeit der Meldestellen werden die Verbreitung und Entwicklung von Antiziganismus\, Antisemitismus und Rassismus systematisch erfasst und dokumentiert. Außerdem erhalten Betroffene Hilfe und Beratung. Wie wichtig diese Stellen und ihre Arbeit sind\, ist unbestreitbar. Wie genau ihre Arbeit jedoch abläuft und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt\, erfahren Sie an diesem Abend. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@meldestelle-rlp.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit m*power\, MIA RlP und RIAS Hessen.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/gemeinsam-gegen-antisemitismus-antiziganismus-fuer-betroffenenperspektiven-solidarisierungen-meldestellen-im-dialog/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2023
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230927T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230927T183000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230904T160208Z
LAST-MODIFIED:20230904T160238Z
UID:6231-1695839400-1695839400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Kinoseminar zum NS-Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes Medium prägte das Kino die 1930er Jahre. Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus“ organisiert das Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz  in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kino und Filmforschung (IKF) am 27. September ein Kinoseminar zum wohl bekanntesten NS-Jugendpropagandafilm „Hitlerjunge Quex“. Gemeinsam mit dem Referenten Michael Kleinschmidt wird dabei in die Funktionsweisen und Wirkung der NS-Propaganda eingeführt. Am Beispiel dieses Propagandafilms wird erläutert\, wie die NS-Diktatur versuchte im neuen und attraktiven Kulturort Kino ihre Ideologie zu verbreiten. Mithilfe dieser Kontextualisierung sollen Fragen nach den historischen Hintergründen des Films und seiner besonderen propagandistischen Aussage geklärt werden. Der Fokus liegt dabei auch auf der gemeinsamen Analyse der Machart und der Intentionen der NS-Filme. \nAnmeldung wird erbeten unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für Kino und Filmforschung (IKF) und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (LpB)
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/kinoseminar-zum-ns-propagandafilm-hitlerjunge-quex/
LOCATION:CAPITOL Filmtheater\, Neubrunnenstraße 9\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55116
CATEGORIES:Termin 2023
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230928T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230928T200000
DTSTAMP:20260429T054458
CREATED:20230904T160642Z
LAST-MODIFIED:20230911T113558Z
UID:6234-1695925800-1695931200@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Vortrag: Mit Gruß und Bereitschaft! Jüdische Jugendvereine in Mainz während der NS-Zeit
DESCRIPTION:Ansteigender Antisemitismus sorgte bereits in den 1920er Jahren im Reichsgebiet für eine Gründungswelle jüdischer Sport- und Jugendvereine\, die spätestens mit der systematischen Ausgrenzung ab 1933 einen letzten Rückzugsort bildeten. Anhand bisher unerschlossener Archivmaterialien zur Mainzer Ortsgruppe des Bundes deutsch-jüdischer Jugend beleuchtet der Mainzer Historiker Henrik Drechsler dessen Geschichte und die weiterer Jugendvereine in Mainz. \nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der SchUM-Kulturtage 2023 Mainz statt.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/vortrag-mit-gruss-und-bereitschaft-juedische-jugendvereine-in-mainz-waehren-der-ns-zeit/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Termin 2023
END:VEVENT
END:VCALENDAR