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SUMMARY:Dimensionen des Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Ob in Mainz oder Kaiserslautern\, in Koblenz oder Trier: Überall auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz wurden ab 1933 Sinti* und Roma* aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt\, als „Fremdrasse“ erfasst sowie in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Nur wenige überlebten. Anlässlich des 80. Jahrestages der Deportationen in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau veranschaulichen Stimmen von Überlebenden die Dimensionen des Völkermordes\, der jahrzehntelang geleugnet und nur ungenügend aufgearbeitet wurde. \nReferentin:Dr. Karola Fings ist Leiterin des Projekts „Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa“ an der Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Rheinland-Pfalz und der Forschungsstelle Antiziganismus. \nHier gelangen Sie zum ausführlichen Programmflyer der Themenwochen gegen Antiziganismus.
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SUMMARY:Die Verfolgung der Mainzer Sinti zwischen 1933 und 1945
DESCRIPTION:In der Nacht vom 15. auf den 16. Mai 1940 wurde ein Großteil der Mainzer Sinti* durch die Schutz- und Kriminalpolizei verhaftet und im Polizeigefängnis inhaftiert. Am helllichten Tag des 16. Mai wurden sie zum Güterbahnhof gebracht und von dort aus in das Sammellager Hohenasperg deportiert. Der Politikwissenschaftler Herbert Heuß\, der lange Jahre in der Bürgerrechtsbewegung der Sinti* und Roma* in Deutschland arbeitete\, widmet sich in seinem Vortrag der Verfolgungsgeschichte der Mainzer Sinti*. \nReferent:Herbert Heuß war bis Ende 2022 wissenschaftlicher Leiter im Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Rheinland-Pfalz.\n \nHier gelangen Sie zum ausführlichen Programmflyer der Themenwochen gegen Antiziganismus.
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SUMMARY:Der lange Weg zur Anerkennung. Deutsche Sinti und Roma nach Auschwitz
DESCRIPTION:Die Nachkriegsgeschichte der deutschen Sinti* und Roma* ist geprägt von einem asymmetrischen Täter-Opfer-Verhältnis. Um sich selbst zu entlasten\, betrieben die für den Völkermord Verantwortlichen aus Polizei und Rassenforschung eine gezielte Kriminalisierung der Überlebenden. Erst die Bürgerrechtsbewegung der Sinti* und\nRoma*\, die sich Ende der 1970er Jahr formierte\, konnte das Täternarrativ sukzessive delegitimieren und eine eigene Perspektive öffentlich zur Geltung bringen. \nWir laden Sie herzlich ein zum Vortrag „Der lange Weg zur Anerkennung. Deutsche Sinti und Roma nach Auschwitz“ von Dr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg. \nEine Veranstaltung des Verbands Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz \nHier gelangen Sie zum ausführlichen Programmflyer der Themenwochen gegen Antiziganismus.
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SUMMARY:Öffentlicher Stadtrundgang „Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz“
DESCRIPTION:  \nDieses Jahr werden mit einigen Veranstaltungen 175 Jahren Märzrevolution gedacht. Hier geht es zum Programmflyer. \nDazu wird der Stadtrundgang „Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz“ öffentlich angeboten. In einer eineinhalbstündigen Führung mit sechs Stationen reist man bei diesem Stadtrundgang durch zwei Jahrhunderte der städtischen Demokratiegeschichte. Darin zeichnen wir den Kampf für Grund- und Freiheitsrechte\, aber auch die Rückschritte und Einschnitte auf dem Weg zu unserer heutigen Gesellschaft nach. Beginnend mit der Mainzer Republik 1793\, über die Revolution von 1848 und die Zeit des Nationalsozialismus bis hin zum Wiederaufbau und der Schaffung des Landes Rheinland-Pfalz bietet der Stadtrundgang einen Überblick über die historischen Entwicklungen in unserer Landeshauptstadt. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf den regionalen demokratischen Strömungen und deren Geschichte\, so beispielsweise auf der Biografie von Kathinka Zitz-Halein. \nTreffpunkt wird das Haus des Erinnerns – Für Demokratie und Akzeptanz sein und es wird um Anmeldung gebeten unter: cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de
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SUMMARY:Öffentlicher Stadtrundgang „Auf den Spuren von Mainzer*innen zwischen Verfolgung\, Widerstand und Emanzipation“
DESCRIPTION:Stadtgeschichte ist keine Männergeschichte: Die Geschichte von Mainz lässt sich nicht erzählen\, ohne gleichzeitig auch an das Leben und die Lebensumstände ihrer Bewohnerinnen zu erinnern. Doch noch immer hält sich hartnäckig die Ansicht\, nur „große Männer“ hätten die Geschicke der Stadt gelenkt. Dabei hat die weibliche Hälfte der Bevölkerung quer durch alle Jahrhunderte einen ebenso hohen Anteil am Geschehen in Mainz – und nicht wenige Frauen wirkten auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. \nDer etwa zweistündige Rundgang das Leben und Wirken von Mainzer*innen aus den letzten zwei Jahrhunderten in den Mittelpunkt\, die sich hier in der Stadt auf vielfältige Weise engagierten\, gegen enge Frauenrollen opponierten und gesellschaftlich gesetzte Grenzen nicht einfach hinnehmen wollten. \nTreffpunkt: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz \nAnmeldung und Fragen: cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de; Tel.: 06131/617 74 47
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SUMMARY:Autoritarismus gegen Demokratie – Russlands Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:Vortrag von Elmar Theveßen\, ZDF-Studioleiter Washington\, mit anschließender Podiumsdiskussion \n„Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents.“ – so beginnt Bundeskanzler Olaf Scholz seine Regierungserklärung in der Sondersitzung des Bundestags am 27. Februar 2022. Inzwischen ist ein Jahr seit dem Beginn des völkerrechtswidrigen\, imperialistischen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine vergangen. Tausende militärischer und ziviler Opfer sind zu beklagen – und ein Ende des Kriegs ist nicht absehbar. Jeden Tag erreichen uns über zahlreiche Medien erschreckende Bilder von menschlichem Leid\, Tod und Zerstörung ukrainischer Städte\, Dörfer und Infrastrukturen. In seinem Vortrag zeigt ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen\, wie die USA\, ihre Regierung und ihre Bevölkerung den Krieg wahrnehmen und einordnen. Er spricht dabei auch über Hintergründe\, Aussagekraft und Überprüfbarkeit der Quellen.\nIm Anschluss sollen in einer Podiumsdiskussion einige der drängenden Fragen kontrovers diskutiert werden\, die in Berichten\, Kommentaren und Talkshow-Debatten eine Rolle spielen\, sowie Dynamik und bisweilen Zuspitzung erfahren. Zur Sprache kommen sollen mögliche Szenarien sowie militärische\, zivile und diplomatische Perspektiven zur Beendigung dieses mörderischen Angriffskriegs Russlands\, mögliche Konsequenzen für Deutschland\, die Rolle der Medien und die Sprache des Diskurses in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung.\nNach einer Debatte auf dem Podium mit Gästen aus Politik- und Medienwissenschaft sowie der Bundeswehr möchten wir darüber mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren. \nPodiumsdiskussion: Der russische Überfall auf die Ukraine\, die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung im Spiegel der Medienberichterstattung und die Bundeswehr der Zukunft \nGeneralmajor Markus Kurczyk\, Kommandeur des Zentrums Innere Führung der Bundeswehr\nProf. Dr. Johannes Varwick\, Politikwissenschaftler\, Universität Halle/Saale\nProf. Dr. Sabine Schiffer\, Medienwissenschaftlerin\, Hochschule für Medien\, Kommunikation und Wirtschaft\, Frankfurt/Main und Institut für Medienverantwortung\, Berlin\nElmar Theveßen\, USA-Korrespondent des ZDF \nModeration: Hans Berkessel\, Historiker und Pädagoge\, Vorsitzender der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\n \nSchlusswort: Dr. Tessa Debus\, Verlegerin des Wochenschau Verlags Frankfurt/Main\n \nAnmeldung erforderlich unter folgendem Link oder per Mail an vhs@vhs-mainz.de\, jeweils unter Angabe der Kursnummer XE91000.\n \nHier gelangen Sie zum Einladungsflyer.\n\n 
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