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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Gedenke\, Mensch... Orte gesellschaftlicher und kirchlicher Erinnerungskultur in Geschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Gerne weisen wir auf die Einladung zu den sommerlichen Studientagen Kunst und Liturgie des Erbacher Hofs – Akademie des Bistums Mainz hin. \nIn Yad Vashem\, der Gedenkstätte für die Opfer der Shoa\, findet sich der berühmte und oft zitierte Satz: „Das Exil wird länger und länger des Vergessens wegen\, aber im Erinnern liegt das Geheimnis der Erlösung.“\nTatsächlich stehen viele religiöse und speziell die biblisch begründeten Liturgien in enger Beziehung zum grundmenschlichen Vollzug des Erinnerns bzw. Gedenkens und zu Zeiten und Orten entsprechender Praktiken. Gerade Erinnerungs-/Gedächtnisorte sind dabei oft auch künstlerisch in vielfältiger Weise gestaltet.\nSie speichern zum Teil eine Fülle an Bedeutungen und regen immer wieder neu an\, sich kollektiv wie individuell mit Vergangenheit(en) auseinanderzusetzen. So können Menschen Dankbarkeit kultivieren\, sich aber ebenso mit Schuld konfrontieren und sich der eigenen Verantwortung stellen. \nDie diesjährigen Studientage „Kunst und Liturgie“ gehen diesen Zusammenhängen in bewährter Form interdisziplinär nach und führen (liturgie-)theologisch und kunsthistorisch Interessierte zu Vorträgen\, Exkursionen und intensivem Austausch zusammen. \nHier gelangen Sie zum ausführlichen Flyer mit Programmablauf. \nAm 7. September 2022 findet um 19 Uhr ein Podiumsgespräch zum Thema „Gedenke\, Mensch… Gedenken und Gedenkorte in den Religionen und verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen“. \nEine Anmeldung ist erforderlich und kann per Mail an ebh.akademie[at]bistum-mainz.de gerichtet werden oder online erfolgen.
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SUMMARY:Öffentliches Podiumsgespräch
DESCRIPTION:Gerne machen wir auf das öffentliche Podiumsgespräch am Mittwoch\, 7. September 2022\, 19.00 Uhr aufmerksam: \nGedenke\, Mensch … Gedenken und Gedenkorte in den Religionen und verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen \nModeration:\nDr. Cornelia Dold\, Mainz\, Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz \nPD Dr. Peter Max Waldmann: Geschäftsführer: „Maimonides Jüdisch-Muslimisches Bildungswerk“ \nImam Mustafa Cimşit\, Geschäftsführer: „Maimonides Jüdisch-Muslimisches Bildungswerk“ \nPfr. Michael Baunacke\, Cityseelsorge Mainz \nDr. Walter Zahner\, Erster Vorsitzender der DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst\, München \nStefan Schirmer\, Erinnerungsarbeit im Fußball\, FC Ente Bagdad Mainz \nEine Anmeldung ist erwünscht.\neMail: ebh.akademie@bistum-mainz.de; Rückfragen unter Tel. 06131/257-523
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SUMMARY:„Ich hab' das Lachen nicht verlernt.“ – Zeitzeugengespräch mit Edith Erbrich
DESCRIPTION:Edith Erbrich\, geborene Bär\, kam 1937 in Frankfurt am Main als Tochter eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter zur Welt. Somit galt sie für die Nationalsozialisten als „Mischling ersten Grades“ und bekam die damit verbundenen Ausgrenzungen überall zu spüren. Am 14. Februar 1945 wurde die damals sieben-jährige Edith gemeinsam mit ihrer Schwester Hella und ihrem Vater Norbert in einem der letzten Transporte von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert. \nDer Weitertransport nach Auschwitz war schon festgelegt\, doch die Familie wurde in der Nacht zum 8. Mai 1945 durch die Rote Armee befreit. \n► Im Anschluss an ihren Zeitzeugenbericht steht Edith Erbrich für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de bis zum 9. September möglich. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Landtag Rheinland-Pfalz\, dem DGB\, Region Rheinhessen-Nahe und den Mainzer Kammerspielen.
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SUMMARY:Auf den Spuren jüdischer Geschichte durch die Mainzer Neustadt
DESCRIPTION:2022 feiert die Mainzer Neustadt ihren 150. Geburtstag. Auch wir sind dabei mit einem Stadtrundgang durch die Neustadt: \nJüdisches Leben hat in Mainz eine jahrhundertealte Geschichte. Auch die Mainzer Neustadt war und ist in den letzten 150 Jahren Schauplatz der facetteneichen und wechselvollen Geschichte der jüdischen Mainzer*innen gewesen. Die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoah haben in dieser Geschichte bis heute ihre Spuren hinterlassen. Auf dem rund zweistündigen Rundgang\, erfahren Sie mehr über die Biografien von Menschen wie Anna Seghers oder Eugen Salomon\, deren Wirken Mainz bis heute prägt\, aber auch über die Geschichte ganz alltäglicher Menschen und Ereignisse\, die einmal mehr die Diversität jüdischen Lebens auch über die Shoah hinaus offenbaren. Unterstützt durch historisches Bildmaterial gibt der Rundgang so einen Einblick in die letzten 150 Jahre der Mainzer Neustadt\, die im Hinblick auf das jahrhundertealte Leben von Mainzer Jüdinnen*Juden eine wichtige Rolle spielt. \nJetzt per Mail an cornelia.dold[at]haus-des-erinnerns-mainz.de anmelden und dabei sein! \nTreffpunkt: Neustadt-Trinkhalle (Haltestelle Lessingstraße) \n  \n  \n© Stadt Mainz
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SUMMARY:„Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.“: Buchvorstellung mit Fachvortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.“ Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen erscheint der zweite Band der Schriftenreihe „Erinnerungskultur und Demokratie“ der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“. Darin wird erstmals die Geschichte der NS-‚Euthanasie‘ in der Region Mainz und Rheinhessen genauer beleuchtet. \nNeben dem regionalgeschichtlichen und biografischen Schwerpunkt vereint dieser Band Beiträge zur ‚Kindereuthanasie‘\, zur ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar und dem Mainzer Medizinwesen sowie zum Wandel des ‚Euthanasie‘-Begriffes und der Sterbehilfedebatte in Deutschland. \nNach Grußworten vom Stiftungsvorsitzenden Hans Berkessel\, vom Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz\, Bernhard Kukatzki und dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch\, wird Prof. Dr. Georg Lilienthal einen historischen Einblick in das Thema ‚Kindereuthanasie‘ geben. \nDaneben wird die gleichnamige Ausstellung im Haus des Erinnerns gezeigt\, die einen Einblick in das vorangegangene Forschungsprojekt gibt. Sowohl Ausstellung als auch Sammelband sollen die Opfer der sogenannten NS-‚Euthanasie‘ dem Vergessen entreißen; ihnen einen Namen und ein Gesicht geben. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz\, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und dem Wochenschau Verlag. \n 
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SUMMARY:Jugenddemokratiekonferenz
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu der ersten Mainzer Jugenddemokratiekonferenz unter dem Motto „Mainz\, wir müssen reden!” ein! Macht mit und meldet euch jetzt bis zum 15. September 2022 an! \nAuf unserer Jugenddemokratiekonferenz möchten wir uns gemeinsam mit euch für die Interessen junger Menschen in Mainz einsetzen. Unsere Konferenz wird dabei von Jugendlichen für Jugendliche selbst organisiert. Sie bietet allen eine Plattform\, sich in ihrem Interessensbereich mit eigenen Ideen einzubringen. In verschiedenen Workshops werden wir eure Zukunftsideen\, Wünsche und Vorstellungen diskutieren und anschließend unsere Forderungen der Öffentlichkeit präsentieren: \nWas wünschen wir uns in Mainz?\nWelche Themenbereiche liegen uns besonders am Herzen?\nWas fordern wir als junge Menschen von Politik und Gesellschaft in unserer Stadt? \nMeldet euch bis zum 15. September 2022 an. Das geht so: Sendet uns entweder den ausgefüllten Anmeldebogen per Mail an jufo[at]haus-des-erinnerns-mainz.de zu. Ihr könnt uns aber auch einfach eine Mail oder eine Nachricht über Instagram mit euren Infos senden. Ihr geht noch zur Schule? Kein Problem! Über den Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz erhaltet ihr →hier eine Freistellung vom Unterricht. \nWeitere Informationen sowie der Link zur Anmeldung finden sich auf unserer →Website.
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