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SUMMARY:ZeitSichten – Fotoausstellung zu rheinland-pfälzischen Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten errichteten gleich zu Beginn ihrer Herrschaft etwa 100 sogenannte frühe Konzentrationslager. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen und von den unvorstellbaren Bedingungen in den späteren Konzentrationslagern im öffentlichen Bewusstsein überlagert. Doch in den frühen KZs begann die unmenschliche Barbarei\, die in einem durchorganisierten millionenfachen Massenmord endete. \nDie Fotoausstellung ZeitSichten möchte genau hier ansetzen und fordert die Betrachter*innen dazu auf\, sich näher mit diesen frühen Zeugnissen des Terrors zu beschäftigen. \nDer Neustadter Künstler und Journalist Christian Martischius hat dafür die Gedenkstätten in Osthofen und Neustadt mit der Kamera besucht. Oft sind es die kleinen Details und nicht die großen Ansichten\, die Martischius dort auf seinen Bildern festhält\, und die\, verstärkt durch das Spiel mit langen Belichtungszeiten\, zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Motiv führen. \nDie Ausstellung wird zwischen dem 10. Januar und dem 6. Februar im Schaufenster des „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ nach außen hin öffentlich präsentiert.  \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Jugendforum Mainz: Jahresauftakttreffen
DESCRIPTION:Am 10. Januar 2022 trifft sich das Jugendforum Mainz digital ab 17.00 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich zu dem Treffen eingeladen. Anmeldungen zu den Treffen sind jederzeit per Mail an jufo[at]haus-des-erinnerns-mainz.de oder über Instagram unter @hde_jufo_mainz möglich. \nDas Jugendforum (JuFo) vertritt die Interessen von allen Kindern und Jugendlichen aus Mainz. Ziel ist es\, dass ihr euch im JuFo mit anderen austauschen könnt und die Möglichkeit erhaltet\, eigene Projekte umzusetzen. Wir helfen euch bei der Umsetzung und der Finanzierung. Alle aktuellen Veranstaltungen und Termine findet ihr hier. \nDas JuFo wird von euch für euch gestaltet: Das heißt\, wir bieten euch einen Raum und finanzielle und organisatorische Untersützung. Alles andere bestimmt ihr. Gemeinsam mit den anderen entscheidet ihr\, über welche Themen ihr sprechen wollt\, welche Projekte umgesetzt werden sollen\, wann ihr euch treffen möchtet\, … \nDas Jugendforum steht allen offen\, die Interesse haben\, mitzumachen. Ihr dürft selbst entscheiden\, wann\, wie oft und durch was ihr euch beteiligen wollt. Ihr habt Interesse am Jugendforum? Meldet euch bei uns oder kommt zum nächsten Treffen. 
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SUMMARY:VERSCHOBEN! Steine können sprechen – Lyrisch-musikalischer Gang entlang von Stolpersteinen in Mainz
DESCRIPTION:Auf dem lyrisch-musikalischen Gang „Steine können sprechen“ stellen wir Biografien vor\, die sich hinter den wenigen Daten auf den Stolpersteinen verbergen. Begleitet wird der Gang von Lyrik und Liedern aus Konzentrationslagern und der Nachkriegszeit. \nWir erinnern an Anni Eisler-Lehmann\, Philippine Koch\, Johanna Schönberger\, Alice Stahn (geborene Friedmann)\, Max London\, Elise Haas und Ruth Eis (geborene Levi). Wer waren diese Menschen\, was machte ihren Alltag\, ihr Leben vor der Zeit des Nationalsozialismus aus? Welches Schicksal steckt hinter ihrem Namen\, wie verliefen ihre Leidenswege?  \nDer Stadtrundgang ist kostenfrei. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an cornelia.dold[at]haus-des-erinnerns-mainz.de  möglich. Die Plätze sind begrenzt. \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Landeshauptstadt Mainz | Amt für Kultur und Bibliotheken\, Frauenbüro der Stadt Mainz und FC Ente Bagdad \nDie Veranstaltung findet voraussichtlich Ende April statt. 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Vortrag: „‚Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen.‘ Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen“
DESCRIPTION:In der Ausstellung widmen wir uns – wie es der Name der Ausstellung schon sagt – zum einen der allgemeinen Geschichte der NS-‚Euthanasie‘\, zeigen aber insbesondere auch deren regionalgeschichtliche Dimension auf. \nRenate Rosenau\, die bereits seit den 1990er-Jahren zu diesem Thema forscht\, wird in einem Vortrag in das komplexe Thema der NS-‚Euthanasie‘ einführen\, wobei sie immer wieder exemplarische Biografien einbindet.  \nIm Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung wird diese vom 24. Januar bis zum 4. Februar 2022 im „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ in der Flachsmarktstr. 36 gezeigt. \nDer Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung per Mail an erinnerung[at]ente-bagdad.de ist erforderlich. \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und FC Ente Bagdad \n 
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SUMMARY:Gedenken\, Forschen\, Vermitteln – Zur Geschichte der Gedenkstätte Hadamar
DESCRIPTION:Judith Sucher\, pädagogische Leiterin der Gedenkstätte Hadamar\, gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in die Geschichte der ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar sowie die pädagogische Arbeit der Gedenkstätte. Zwischen 1941 und 1945 wurden im Zuge zweier Mordprogramme – der NS-‚Euthanasie‘ – insgesamt circa 14.500 Menschen in Hadamar ermordet. Menschen\, die von der nationalsozialistischen Ideologie als ‚lebensunwert‘ stigmatisiert wurden. Die Schicksale dieser Menschen drohten jedoch in Vergessenheit zu geraten\, so findet diese Opfergruppe zum Teil bis heute keine angemessene Anerkennung. Doch Gedenkstätten wie die ehemalige Tötungsanstalt in Hadamar tragen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei\, dass die Geschichte dieses Ortes heute einen elementaren Teil in der historischen Aufarbeitung\, Vermittlung sowie im Gedenken einnimmt.  \nDer Vortrag findet begleitend zur Ausstellung „‚Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen‘. Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen“ statt. Im Frühjahr 2022 wird im Wochenschau Verlag auch ein Begleitband zur Ausstellung veröffentlicht. \nDer Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de ist erforderlich. \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und FC Ente Bagdad
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