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SUMMARY:Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Stadtjugendring veranstaltet unser Jugendforum Mainz am 2. September 2021 um 19.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl im Alten Postlager: \nGemeinsam mit den Mainzer Kandidierenden für die Bundestagswahl wollen wir über die Themen sprechen\, die die Jugendlichen aktuell beschäftigen und die (möglicherweise) auch bei der Bundestagswahl beziehungsweise für die Regierung danach von Bedeutung sein sollten. Mit dabei sind Daniel Baldy (SPD)\, eine Vertretung für Ursula Groden-Kranich (CDU)\, Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen)\, Friedrich Sartorius (FDP) sowie Tupac Orellana (DIE LINKE). \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an junge Wähler*innen. \nWeitere Informationen finden sich auf der Stadtjugendring-Homepage.
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Erinnerungsarbeit in multikultureller Gesellschaft
DESCRIPTION:Gerne weisen wir auf eine Veranstaltung des jüdisch-muslimischen Bildungswerkes Maimonides hin:  \nVortrag von Dr. Elke Gryglewski von der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten  \nDie Diskussion um Erinnerungsarbeit in der diversen Gesellschaft dauert mittlerweile zwei Jahrzehnte an. Trotz dieser langen Zeit\, haben spezifische Narrative sich nicht verändert. Falsche Selbst- und Fremdzuschreibungen im politischen und gesellschaftlichen Diskurs erschweren und konterkarieren vielfach sinnvolle didaktische Ansätze\, die entwickelt wurden. Der Vortrag geht auf die Entwicklung des Diskurses ein\, versucht liebgewonnene Bilder zu durchbrechen und beschreibt\, wie eine kritisch-reflexive historisch-politische Bildung als Grundlage für Erinnerungsarbeit gestaltet werden kann. Eine Erinnerungsarbeit\, die nicht exklusiv und diskriminierend ist\, sondern einlädt mitzudiskutieren und mitzugestalten. \nDer Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Unerzählte Geschichten. Jüdisch-muslimische Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart“\, mit der das Jüdisch-muslimische Bildungswerk Maimonides (Ingelheim) sich am Programm „2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beteiligt und die durch das Bundesministerium des Inneren\, für Bau und Heimat gefördert wird. \nAnmeldungsmöglichkeiten und weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://maimonides.eu/1700-jahre-juedisches-leben-in-deutschland/ \nEs gilt das Sicherheitskonzept des Hauses: https://bistummainz.de/bildung/akademie/index.html
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SUMMARY:Partizipation geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, online am Montag\, den 13. September 2021 um 17:00 Uhr \nKenntnisse demokratischer Prozesse und Möglichkeiten sind Grundvoraussetzung der Partizipation. Mit welchen Herausforderungen dies in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge in Mainz umgesetzt werden kann\, soll anhand des Projektes „Demokratieförderung und Partizipation geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften“ skizziert werden. Hierfür wird Frau Hanan Ben Houssa\, Projektleiterin der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Oberstadt e.V.\, über das im Mai 2021 begonnene Projekt referieren und Ihnen Einblicke in ihre praktische Arbeit in den Mainzer Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge geben. \nOb Parallelen und Gemeinsamkeiten zu Beteiligungsformen anderer Gesellschaftsgruppen bestehen\, lässt sich dank der Zusammenarbeit mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz am Beteiligungsmodell des Jugendforums Mainz betrachten. Vertreter:innen des Forums werden ihre Arbeit\, Strukturen und Intentionen vorstellen\, um anschließend in eine gemeinsame Diskussionsrunde überzugehen.   \nGetreu dem Motto „Niedrigschwellig\, ergebnisoffen“ möchten wir Sie und alle Interessierten herzlichst einladen\, an der Online-Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche in Mainz teilzunehmen und sich mit Fragen und Beiträgen in der digitalen Runde einzubringen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei\, jedoch nur nach einer vorherigen Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich hierfür bis zum 10. September 2021 bei der Flüchtlingskoordination an. \nSie erreichen uns unter fluechtlingskoordination@stadt.mainz.de und unter 06131 – 12 31 79. \nDie Zugangsdaten für Cisco Webex Meetings erhalten sie nach ihrer Anmeldung spätestens am Vormittag des 13. Septembers 2021. \nDas Projekt „Demokratieförderung und Partizipation Geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften“\, unter Trägerschaft des Ökumenische Flüchtlingshilfe Oberstadt e.V.\, wird durch das Ministerium für Familie\, Frauen\, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz und durch die Landeshauptstadt Mainz gefördert. \n  \nVeranstalter /Ansprechpartner \nDezernat für Soziales\, Kinder\, Jugend\, Schule und Gesundheit\, Flüchtlingskoordination \nKaiserstraße 3–5\, 55116 Mainz\, Tel. 06131-12 31 79\, Fax 06131-12 30 21 \nfluechtlingskoordination@stadt.mainz.de     www.mainz.de/fluechtlingsarbeit \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche. Hier geht es zum Flyer der Veranstaltung. 
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SUMMARY:„Nebenan. Jüdische Mainzerinnen aus sieben Jahrhunderten“ – Ein Theaterspaziergang
DESCRIPTION:An drei Sonntagen im September und Oktober auf den Spuren jüdischer Mainzerinnen vom 14. bis zum 20. Jahrhundert:\nPassend zu 1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland\, zu den Jüdischen Kulturtagen 2021 und nicht zuletzt zur Aufnahme der SchUM-Städte in die Welterbeliste führt ein 18-köpfiges Ensemble unter der Regie von Claudia Wehner am 19. und 26. September sowie am 3. Oktober 2021 mit Szenen\, Liedern und Texten an verschiedene Orte in und um das historische jüdische Viertel in Mainz. \nVeranstalterin des Theaterspaziergangs ist die Projektgruppe Sommertheater in Kooperation mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz\, dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und dem ZEITGEIST Revuetheater. \nDer Theaterspaziergang nach „NEBENAN“ führt durch Stadt und Zeiten ohne Stadtführung zu sein. Erzählt wird mit allen Mitteln und Freiheiten des Theaters von bekannten\, aber auch längst vergessenen Frauen und Mädchen\, ohne die es doch nie ein jüdisches Leben in dieser Stadt gegeben hätte. Auch sie waren Gestalterinnen des alltäglichen und religiösen Lebens\, auch sie brachten Neuerungen und Entwicklungen auf den Weg. Und genau wie jüdische Männer auch\, wurden sie zu allen Zeiten diskriminiert\, verfolgt\, ermordet. Doch ihre Namen haben sich nur selten ins Gedächtnis der Stadt eingeschrieben. Sie waren als jüdische Mainzerinnen und als Frauen gleich doppelt „die anderen“ und damit für die Geschichtsschreibung nahezu unsichtbar.\nEinige Namen aber stechen hervor – und ihnen ist der Theaterspaziergang gewidmet. Zu ihnen zählen Bruna aus dem 14. Jahrhundert\, Goldchen von Nürnberg (15. Jahrhundert)\, Blümel Homburg (18. Jahrhundert)\, Edith Ringwald-Meyer (19./20. Jahrhundert)\, Karoline Stern und Franziska Ganz (19. Jahrhundert)\, Emmeline Lewino\, Elise Bernays\, Henriette Arendt\, Sophie Cahn\, Johanna Sichel (alle 19./20. Jahrhundert) und Anna Seghers. Auf Zwischenstationen gibt es Begegnungen mit Sophie Diamant\, Elise Haas\, Hella Lämmel\, Emmy Straus\, Anni Eisler-Lehmann\, Lea Zitronenbaum und vielen mehr. \nGefördert wird das Theaterprojekt durch das Programm Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Deutschen Bühnenvereins\, durch die Landeshauptstadt Mainz\, das Haus des Erinnerns und die Mainzer Kammerspiele. \nDie Mitwirkenden\nEs spielen (in der Reihenfolge des Auftretens): Volker Metzger + Nathalie Hack + Silke Vorrath + Sybille Schmid + Petra Steck + Johanna Kuhlmann + Michaela Bär + Marion Gutierrez + Achim Stellwagen/Dennis Johnson + Alina Stemmerich + Uta Krüger + Sina Peris + Martina Göhring + Franziska Fechtig + Mignon Mangel + Bodil Strutz + Liane Genenz.\nBuch und Regie: Claudia Wehner + Buch und historische Grundlagen: Eva Weickart + Assistenz: Liane Genenz + Kostüme: Beate Wölfl + Maske: Jutta Braun + Musik: Thilo Zetzmann + Chorleitung: Martina Göhring + Technische Leitung: Bernhard Bamler + Technik: Mathias Fach\, Colin Oelbracht + Stationenbetreuung: Susann Buchheim + Hospitanz: Elanur Kutlu +  Fredi Buchheim. \nDie Vorstellungstermine\nSonntag\, 19. September 2021\, Sonntag 26. September 2021\, Sonntag\, 3. Oktober 2021\, jeweils 13 und 15 Uhr (weitere Uhrzeiten möglich). Treffpunkt ist am Haus des Erinnerns\, Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz. Bei starkem Regen entfällt der Theaterspaziergang. \nKarten gibt es zum Preis von 20 Euro/ermäßigt 16 Euro ausschließlich im Vorverkauf unter www.mainzer-kammerspiele.de\, Telefon 06131 – 225002.\nZu den aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen: www.mainzer-kammerspiele.de \nHier geht es zum Veranstaltungsflyer.
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DESCRIPTION:An drei Sonntagen im September und Oktober auf den Spuren jüdischer Mainzerinnen vom 14. bis zum 20. Jahrhundert:\nPassend zu 1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland\, zu den Jüdischen Kulturtagen 2021 und nicht zuletzt zur Aufnahme der SchUM-Städte in die Welterbeliste führt ein 18-köpfiges Ensemble unter der Regie von Claudia Wehner am 19. und 26. September sowie am 3. Oktober 2021 mit Szenen\, Liedern und Texten an verschiedene Orte in und um das historische jüdische Viertel in Mainz. \nVeranstalterin des Theaterspaziergangs ist die Projektgruppe Sommertheater in Kooperation mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz\, dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und dem ZEITGEIST Revuetheater. \nDer Theaterspaziergang nach „NEBENAN“ führt durch Stadt und Zeiten ohne Stadtführung zu sein. Erzählt wird mit allen Mitteln und Freiheiten des Theaters von bekannten\, aber auch längst vergessenen Frauen und Mädchen\, ohne die es doch nie ein jüdisches Leben in dieser Stadt gegeben hätte. Auch sie waren Gestalterinnen des alltäglichen und religiösen Lebens\, auch sie brachten Neuerungen und Entwicklungen auf den Weg. Und genau wie jüdische Männer auch\, wurden sie zu allen Zeiten diskriminiert\, verfolgt\, ermordet. Doch ihre Namen haben sich nur selten ins Gedächtnis der Stadt eingeschrieben. Sie waren als jüdische Mainzerinnen und als Frauen gleich doppelt „die anderen“ und damit für die Geschichtsschreibung nahezu unsichtbar.\nEinige Namen aber stechen hervor – und ihnen ist der Theaterspaziergang gewidmet. Zu ihnen zählen Bruna aus dem 14. Jahrhundert\, Goldchen von Nürnberg (15. Jahrhundert)\, Blümel Homburg (18. Jahrhundert)\, Edith Ringwald-Meyer (19./20. Jahrhundert)\, Karoline Stern und Franziska Ganz (19. Jahrhundert)\, Emmeline Lewino\, Elise Bernays\, Henriette Arendt\, Sophie Cahn\, Johanna Sichel (alle 19./20. Jahrhundert) und Anna Seghers. Auf Zwischenstationen gibt es Begegnungen mit Sophie Diamant\, Elise Haas\, Hella Lämmel\, Emmy Straus\, Anni Eisler-Lehmann\, Lea Zitronenbaum und vielen mehr. \nGefördert wird das Theaterprojekt durch das Programm Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Deutschen Bühnenvereins\, durch die Landeshauptstadt Mainz\, das Haus des Erinnerns und die Mainzer Kammerspiele. \nDie Mitwirkenden\nEs spielen (in der Reihenfolge des Auftretens): Volker Metzger + Nathalie Hack + Silke Vorrath + Sybille Schmid + Petra Steck + Johanna Kuhlmann + Michaela Bär + Marion Gutierrez + Achim Stellwagen/Dennis Johnson + Alina Stemmerich + Uta Krüger + Sina Peris + Martina Göhring + Franziska Fechtig + Mignon Mangel + Bodil Strutz + Liane Genenz.\nBuch und Regie: Claudia Wehner + Buch und historische Grundlagen: Eva Weickart + Assistenz: Liane Genenz + Kostüme: Beate Wölfl + Maske: Jutta Braun + Musik: Thilo Zetzmann + Chorleitung: Martina Göhring + Technische Leitung: Bernhard Bamler + Technik: Mathias Fach\, Colin Oelbracht + Stationenbetreuung: Susann Buchheim + Hospitanz: Elanur Kutlu +  Fredi Buchheim. \nDie Vorstellungstermine\nSonntag\, 19. September 2021\, Sonntag 26. September 2021\, Sonntag\, 3. Oktober 2021\, jeweils 13 und 15 Uhr (weitere Uhrzeiten möglich). Treffpunkt ist am Haus des Erinnerns\, Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz. Bei starkem Regen entfällt der Theaterspaziergang. \nKarten gibt es zum Preis von 20 Euro/ermäßigt 16 Euro ausschließlich im Vorverkauf unter www.mainzer-kammerspiele.de\, Telefon 06131 – 225002.\nZu den aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen: www.mainzer-kammerspiele.de \nHier geht es zum Veranstaltungsflyer.
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Denkmäler der Vergessenheit: Erinnerungsorte und Gedächtnispolitik des zweiten Weltkrieges in Griechenland und Deutschland
DESCRIPTION:Gerne weisen wir auf eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz im Landtag hin:  \nDie Historikerin Dr. Anna Droumpouki wird über die besondere Entwicklung der griechischen Erinnerungskultur zum Zweiten Weltkrieg und über verschiedene Erinnerungsorte in Griechenland berichten. \nMit ihrem Vortrag möchte die Referentin Einblicke geben\, warum Griechenland und die griechische Erinnerungskultur hinsichtlich des Zweiten Weltkriegs einen absoluten Sonderfall darstellen. Sie wird die Frage behandeln\, warum es bis heute noch keine wissenschaftliche Studie über die deutschen Konzentrationslager im besetzten Griechenland gibt\, ja noch nicht einmal eine Veröffentlichung von statistischen Daten zu den Lagern und Haftstätten. Im Mittelpunkt Ihrer Analyse wird das KZ Chaidari bei Athen stehen. Der Vortrag ist eine Begleitveranstaltung zu der vom 24.09. bis 29.10.2021 im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtags Rheinland-Pfalz gezeigten Ausstellung zum ehemaligen Theaterdirektor Renato Mordo. Renato Mordo war 1944 Häftling im KZ Chaidari. \nAußerdem wird die Referentin versuchen\, einen Vergleich der griechischen und der deutschen Erinnerungskulturen vorzunehmen und durch eine komparative Perspektive die Gründe für die frappante Vernachlässigung der griechischen Erinnerungsorte aufzudecken. Frau Dr. Droumpouki ist Historikerin in Berlin und Athen. Sie ist am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien und am Projekt „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ an der Freien Universität in Berlin tätig. \nVeranstaltungsort: Landtag Rheinland-Pfalz\, Deutschhaus\, Platz der Mainzer Republik 1\, 55116 Mainz \nAnmeldung über:  info@ns-dokuzentrum-rlp.de / 06242-910810 \nHier geht es zur Veranstaltungsbewerbung auf der Website der Gedenkstätte KZ Osthofen. \n  \n 
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: "Irmina"
DESCRIPTION:© Barbara Yelin \n\nGerne weisen wir auf eine Veranstaltung der Gedenkstätte KZ Osthofen am Mittwoch\, dem 29. September 2021\, um 19 Uhr hin: „Irmina“ – Online-Lesung mit Comic-Künstlerin Barbara Yelin. \nInspiriert durch die Tagebücher und Briefe ihrer Großmutter hat Barbara Yelin mit „Irmina“ einen Comicroman über eine junge Frau in der Zeit des Nationalsozialismus verfasst. Sie thematisiert darin die Frage nach alternativen Handlungsoptionen\, nach Integrität\, nach Wegsehen und Mitmachen. \nDie 19jährige selbstbewusste und ehrgeizige Irmina von Behdinger kommt für eine Ausbildung als Fremdsprachensekretärin 1934 von Stuttgart nach London. Damit hofft sie sich den Wunsch eines selbstbestimmten Lebens erfüllen zu können. Auf einer Party lernt sie den aus der Karibik stammenden Oxford-Stipendiaten Howard Green kennen. Die beiden verlieben sich. Irminas Blick auf die Welt erweitert sich durch Howard\, aber auch durch eine ältere Gräfin\, bei der Irmina wohnt. Die Gräfin kümmert sich um Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland\, engagiert sich für Frauenrechte und nimmt Irmina mit zu Armenspeisungen. Die Beziehung zu Howard und ihre Zeit in London finden ein jähes Ende\, als Irmina wieder nach Deutschland muss. Sie zieht nach Berlin\, doch ihr Plan bleibt es nach London und zu Howard zurückzukehren. Auch dafür verdient sie ihr eigenes Geld: Ihre neue Arbeitsstelle ist das Reichskriegsministerium… \nBarbara Yelin\, 1977 geboren\, studierte Illustration an der HAW Hamburg. 2014 legte sie ihren vielfach ausgezeichneten Comicroman „Irmina“ vor. 2015 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur und 2016 den renommierten Max-und-Moritz-Preis als beste deutschsprachige Comic-Künstlerin. Barbara Yelin lebt und arbeitet in München. \nZur Online-Lesung im Rahmen der Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“ laden wir Sie hiermit herzlich ein. \nDie Zugangsdaten für die Lesung (über GoToMeeting) erhalten die Teilnehmenden zeitnah vor der Veranstaltung. Anmeldung an: info@ns-dokuzentrum.de oder telefonisch unter 06242-910810 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Partizipation geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\, online am Montag\, den 13. September 2021 um 17:00 Uhr \nKenntnisse demokratischer Prozesse und Möglichkeiten sind Grundvoraussetzung der Partizipation. Mit welchen Herausforderungen dies in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge in Mainz umgesetzt werden kann\, soll anhand des Projektes „Demokratieförderung und Partizipation geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften“ skizziert werden. Hierfür wird Frau Hanan Ben Houssa\, Projektleiterin der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Oberstadt e.V.\, über das im Mai 2021 begonnene Projekt referieren und Ihnen Einblicke in ihre praktische Arbeit in den Mainzer Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge geben. \nOb Parallelen und Gemeinsamkeiten zu Beteiligungsformen anderer Gesellschaftsgruppen bestehen\, lässt sich dank der Zusammenarbeit mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz am Beteiligungsmodell des Jugendforums Mainz betrachten. Vertreter:innen des Forums werden ihre Arbeit\, Strukturen und Intentionen vorstellen\, um anschließend in eine gemeinsame Diskussionsrunde überzugehen.   \nGetreu dem Motto „Niedrigschwellig\, ergebnisoffen“ möchten wir Sie und alle Interessierten herzlichst einladen\, an der Online-Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche in Mainz teilzunehmen und sich mit Fragen und Beiträgen in der digitalen Runde einzubringen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei\, jedoch nur nach einer vorherigen Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich hierfür bis zum 10. September 2021 bei der Flüchtlingskoordination an. \nSie erreichen uns unter fluechtlingskoordination@stadt.mainz.de und unter 06131 – 12 31 79. \nDie Zugangsdaten für Cisco Webex Meetings erhalten sie nach ihrer Anmeldung spätestens am Vormittag des 13. Septembers 2021. \nDas Projekt „Demokratieförderung und Partizipation Geflüchteter Menschen in Gemeinschaftsunterkünften“\, unter Trägerschaft des Ökumenische Flüchtlingshilfe Oberstadt e.V.\, wird durch das Ministerium für Familie\, Frauen\, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz und durch die Landeshauptstadt Mainz gefördert. \n  \nVeranstalter /Ansprechpartner \nDezernat für Soziales\, Kinder\, Jugend\, Schule und Gesundheit\, Flüchtlingskoordination \nKaiserstraße 3–5\, 55116 Mainz\, Tel. 06131-12 31 79\, Fax 06131-12 30 21 \nfluechtlingskoordination@stadt.mainz.de     www.mainz.de/fluechtlingsarbeit \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche. Hier geht es zum Flyer der Veranstaltung. 
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