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SUMMARY:Miteinander für Integration – Das Ehrenamtsbündnis für Flüchtlingsarbeit stellt sich vor
DESCRIPTION:Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Miteinander für Integration – Das Ehrenamtsbündnis für Flüchtlingsarbeit stellt sich vor” \nDas Team der Flüchtlingskoordination veranstaltet in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz die Ausstellung „Miteinander für Integration – Das Ehrenamtsbündnis für Flüchtlingsarbeit stellt sich vor“. Die Ausstellung will einen informativen und aufschlussreichen Einblick in das gesellschaftlich relevante ehrenamtliche Engagement von Mainzer Bürger*innen ermöglichen\, die in der Mainzer Flüchtlingsarbeit Tag für Tag eine unersetzliche integrative Leistung erbringen. \nIn der Ausstellung präsentiert sich die vielfältige und vielseitige Angebotslandschaft\, ehrenamtlich engagierter Initiativen\, Institutionen und Vereine in der Mainzer Flüchtlingsarbeit. Die intensive Begleitung und Betreuung geflüchteter Menschen zur Bewältigung ihres Alltages sowie die Vielzahl integrativer Angebote in den Mainzer Stadtteilen\, machen einen erheblichen Teil des freiwilligen Engagements aus. Nach den Anfangsjahren der Flüchtlingshilfe ist der Zuspruch und die Unterstützungs- bzw. Spendenbereitschaft der Mainzer Bürger*innen weiterhin hoch. \nDennoch zeichnet sich gesamtgesellschaftlich eine sinkende Akzeptanz der Flüchtlingsarbeit ab. Alltagsrassistische Diskriminierungen gegenüber Geflüchteten erleben die ehrenamtlichen Helfer*innen unmittelbar in der Begleitung und Betreuung dieser. Zunehmend sehen sie sich auch selbst mit steigenden Ressentiments konfrontiert. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig\, sich nicht zu verstecken\, sondern die eigene Arbeit immer wieder öffentlich darzustellen und auch zu Diskussionen einzuladen. Die Offenheit kann so dazu beitragen\, falsche Vorstellungen und Ressentiments zu bekämpfen und ein Bewusstsein für tatsächliche Bedingungen zu schaffen. \nZudem möchte das Ehrenamtsbündnis zeigen\, dass die Mainzer Gesellschaft hinter den Leistungen der integrativen Flüchtlingsarbeit und dem unentbehrlichen freiwilligen Engagement steht\, ganz im Sinne des diesjährigen Mottos der Interkulturellen Woche: GEMAINZAM gegen Rassismus. Die Ausstellungsstücke werden im Anschluss der Vernissage in der Zeit der interkulturellen Woche vom 12. bis zum 20. September 2020 im Haus des Erinnerns von außen sichtbar der Öffentlichkeit präsentiert. \nSozialdezernent Dr. Eckart Lensch wird am 11. September die Ausstellung eröffnen. \nÜber die gegenwärtige Situation des freiwilligen Engagements in der Flüchtlingshilfe berichtet Univ.-Prof. i. R. Dr. Franz Hamburger. \nZur diesem Termin laden wir Sie herzlich ein am \n11. September 2020 um 15 Uhr im Außenbereich des Haus des Erinnerns Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz\, Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz
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SUMMARY:„Das Mädchen im Strom“ – Lesung mit der Autorin Sabine Bode
DESCRIPTION:(c] Klett-Cotta \nSabine Bode erzählt in ihrem Roman „Das Mädchen im Strom“ die Geschichte Gudrun Samuels\, der als Jüdin die Flucht vor den Nationalsozialisten gelingt. Der Roman beruht auf der Biografie der Mainzerin Gertrude Meyer-Jørgensen\, dieim Alter von 93 Jahren in Wiesbaden verstarb\, und kreist um die Frage nach der Selbstachtung in Zeiten einer Diktatur. Damit spiegelt der Roman die Geschichte einer ganzen Generation wider und ist das Zeugnis einer Epoche. Am 14. September 2020 findet die Lesung des Romans mit der Autorin Sabine Bode um 19 Uhr in den Mainzer Kammerspielen statt.\nDer Eintritt ist frei. Eine Teilnahme ist nach Voranmeldung möglich. Bis zum 11. September 2020 können Sie sich für die Lesung bei cornelia.dold@haus-des-erinnerns-mainz.de per Mail anmelden. \n\n\n\n\nDie Lesung findet im Rahmen der 3. Jüdischen Kulturtage in der SchUM-Stadt Mainz statt.\nWeitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
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