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SUMMARY:"Alodia\, du bist jetzt Alice!"
DESCRIPTION:„Alodia\, du bist jetzt Alice!“– Buchvorstellung und Lesung mit dem Schriftsteller Reiner Engelmann mit einer Einführung durch Hans Berkessel \nVergessene Opfer: Geraubte Kinder im Nationalsozialismus: \nAlodia Witaszek ist fünf Jahre alt\, als ihr Vater von Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter deportiert wird. Die blonde und blauäugige Alodia gilt als „rassennützlich“. Sie kommt in ein „Lebensborn“-Heim und wird einer deutschen Familie zur Adoption übergeben. Nach zweijähriger Suche findet Alodias leibliche Mutter kurz vor Weihnachten 1947 ihr verschlepptes Kind wieder: Alodia kehrt in ihre fast vergessene Familie zurück und muss ihre Muttersprache neu lernen. Reiner Engelmann hat die Zeitzeugin getroffen und ihr Leben aufgeschrieben. Mit Originaldokumenten und Fotos entstand ein wichtiger Beitrag gegen das Vergessen und für den Schutz der Menschenwürde. \nErgänzend zu diesem Jugendbuch hat der Verlag auch Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 7-10 erarbeiten lassen\, die kostenlos unter www.schullektuere.de heruntergeladen werden können. \nDas pädagogische Team im Haus des Erinnerns bietet ab Februar 2020 begleitende Einführungen für Lehrer*innen aus Mainzer Schulen an. \nReiner Engelmann ist Autor und Herausgeber zahlreicher Anthologien zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen. Für Schulklassen und Erwachsene organisiert Reiner Engelmann regelmäßig Studienfahrten nach Auschwitz. Bei cbj sind bereits erschienen: „Der Buchhalter von Auschwitz“\, „Der Fotograf von Ausschwitz und „Wir haben das KZ überlebt“. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und cbj Kinder- und Jugenbuch Verlag/Verlagsgruppe Random House GmbH\, München.
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SUMMARY:Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid
DESCRIPTION:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen Szenewirtes Gert Eid\nVortrag mit anschließender Diskussion \nDie Verfolgung und gesellschaftliche Ächtung von Homosexuellen endete nicht 1945. Die Strafbarkeit homosexueller Handlungen zwischen Männern wurde in der Bundesrepublik Deutschland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 StGB beendet.\nDer Vortragsabend mit dem Zeitzeugen Gert Eid versteht sich als Beitrag zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltungen zum Holocaustgedenken. \n„Unbeugsam“\, so beschrieb der ehemalige Szenewirt Gert Eid sein Leben\, in den für Homosexuelle schwierigen Zeiten der 50er\, 60er und 70er Jahre. \nEs ist ein bildreicher Lebensbericht über seine Zeit als Kochlehrling\, als heimlicher Betreiber des schwulen Nachtclubs „Petit Fleur“ in Mainz\, über seine Erfahrungen am Filmset von Rosa von Praunheim in Berlin und über den engen Zusammenhalte schwuler Freundschaftscliquen. Aber auch über das schwierige Coming-out\, die Hetze im Dorf\, die Probleme mit den Eltern\, die Demütigungen auf dem Polizeirevier und die Überfälle homophober Gewalttäter.\nGert Eid erzählt aus seinem bewegten Leben\, reflektiert\, lebhaft und durchaus mit einer Prise Humor. \nEröffnet wird der Abend mit einem einleitenden Grußwort der Landesbeauftragten für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität – Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, Transidente und Intersexuelle in Rheinland-Pfalz\, Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.\, Regionale Arbeitsgruppe Rheinland-Pfalz.
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SUMMARY:Antisemitismus\, zweiter Weltkrieg\, Holocaust – Themen für Kinder?
DESCRIPTION:Antisemitismus\, zweiter Weltkrieg\, Holocaust – Themen für Kinder?\nFilmvorführung und anschließende Podiumsdiskussion \nWir zeigen einige Filmszenen\, die mit wissenschaftlicher Begleitung für Kinder konzipiert wurden und für die pädagogische Arbeit mit Kindern genutzt werden können. In Episode 8 der SWR-Serie „Der Krieg und ich“ steht das 14-jährige Mädchen Eva im Zentrum. Sie ist Waise und kommt im Winter 1944 im KZ Auschwitz an. Sie hofft\, dort ihre Freunde aus dem Kinderchor wieder zutreffen und findet tatsächlich Renata\, die Sopranistin des Chores. Eva versucht Renata\, die nur noch ein Schatten ihrer selbst ist\, am Leben zu halten. Die Musik gibt den beiden Mädchen Kraft. \nSeit mehr als 30 Jahren vermittelt logo! Kindern die täglichen Nachrichten. Dabei ist es wichtig\, ihnen alle Seiten der deutschen Geschichte nahe zu bringen und Begriffe wie Pogromnacht\, Holocaust oder Auschwitz einfach und kindgerecht zu erklären. Der Filmbericht über eine besondere Holocaust-Gedenkstätte\, das Kinder-Memorial in Whitwell im US-Bundesstaat Tennessee\, ist ein Beispiel dafür\, wie diese Vermittlung gestaltet werden kann. \nIm Anschluss an die Filmvorführung werden Constanze Knöchel\, stellvertretende Redaktionsleiterin bei logo! und Lene Neckel\, Redakteurin im Kinder- und Familienprogramm des SWR\, mit Regine Gabriel\, ehemalige pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hadamar\, und Hans Berkessel über die Frage diskutieren\, wie die pädagogische Arbeit mit Kindern zu den Themen Antisemitismus\, Zweiter Weltkrieg und Holocaust gelingen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen und dem Südwestrundfunk (SWR). \n  \n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mainzer Opfern der NS-Krankenmorde einen Namen geben
DESCRIPTION:Der „Raum der Namen“ im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz (HdE) ist ein Erinnerungsort mit einer audiovisuellen Installation. Bisher wird hier an die Namen der Mainzer Sinti und der jüdischen Mainzer*innen und ihr Schicksal erinnert\, die in den Jahren 1940 und 1942 aus der Stadt deportiert und ermordet wurden. \nIm Rahmen eines HdE-Forschungsprojektes konnte der Historiker Christoph Schmieder mehr als 400 Namen von Mainzer Opfern der sogenannten „Euthanasie-Aktionen“ ermitteln\, die jetzt im „Raum der Namen“ präsentiert werden. In einer kleinen Ausstellung werden ausgewählte Biografien durch die Historiker*innen Christoph Schmieder und Renate Rosenau präsentiert und historisch eingeordnet. \nChristoph Schmieder\, Jahrgang 1988\, studierte Mittlere und Neuere Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2012 ist er im Projekt „Auswanderung aus Rheinland-Pfalz“ des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an  der Universität Mainz e.V. tätig und forscht vor allem zu regionalgeschichtlichen Themen\, insbesondere zur jüdischen Geschichte. \nRenate Rosenau\, Jahrgang 1941\, war als Lehrerin und Schulleiterin an Berufsbildenden Schulen tätig. Seit 1994 forscht sie zur NS-Geschichte der Rheinhessen-Fachklinik Alzey und der Jüdischen Heil- und Pflegeanstalt Bendorf-Sayn sowie zur Geschichte der Jüdinnen*Juden in Alzey und Umgebung. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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