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SUMMARY:Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala
DESCRIPTION:„Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus“\nGespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala \nWährend des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder\, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen\, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. \nAlodia Witaszek-Napierała\, geboren 1938\, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt\, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Von der SS wurde Alodia zusammen mit ihrer Schwester in das berüchtigte „Jugendverwahrlager Litzmannstadt“ verschleppt. Als vermeintliches Waisenkind wurde sie dann von einer deutschen Familie adoptiert. Nach Kriegsende suchte Alodias leibliche Mutter zwei Jahre lang nach ihrem verschleppten Kind. 1947 kehrte Alodia nach Polen zurück. Es begann die schwierige Zeit des Wieder-Erlernens der Muttersprache und der Rückkehr in eine fast vergessene Familie. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. Das Gespräch mit der Zeitzeugin findet im Rahmen dieses Programms statt. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei.\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Bistum Mainz und dem Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
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DESCRIPTION:„Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus“\nGespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala \nWährend des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder\, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen\, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. \nAlodia Witaszek-Napierała\, geboren 1938\, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt\, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Von der SS wurde Alodia zusammen mit ihrer Schwester in das berüchtigte „Jugendverwahrlager Litzmannstadt“ verschleppt. Als vermeintliches Waisenkind wurde sie dann von einer deutschen Familie adoptiert. Nach Kriegsende suchte Alodias leibliche Mutter zwei Jahre lang nach ihrem verschleppten Kind. 1947 kehrte Alodia nach Polen zurück. Es begann die schwierige Zeit des Wieder-Erlernens der Muttersprache und der Rückkehr in eine fast vergessene Familie. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. Das Gespräch mit der Zeitzeugin findet im Rahmen dieses Programms statt. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei.\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Bistum Mainz und dem Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
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SUMMARY:Lesung mit Ricardo-Lenzi Laubinger: "Und eisig weht der kalte Wind"
DESCRIPTION:Ricardo-Lenzi Laubinger erzählt in dem Buch „Und eisig weht der kalte Wind“ die Lebens- und Leidensgeschichte der Sinti-Familie Weiss-Laubinger\, insbesondere die Geschichte von „Sichla“ Weiss\, einer deutschen Sintiza\, die im Alter von 14 Jahren von den Nationalsozialisten zusammen mit all ihren Angehörigen von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager verschleppt wurde.Ricardo-Lenzi Laubinger berichtet aus dem Leben dieses 14-jährigen Mädchens\, das seine Mutter war. Sie verlor ihre Eltern\, ihre sieben Geschwister\, ihre Großeltern\, Tanten und Onkels sowie die meisten von deren Kindern\, weil sie alle von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern ermordet wurden. Sichla Weiss war fast 20 Jahre alt\, als sie endlich von den Alliierten befreit wurde. Sie hatte fünf fürchterliche und grauenvolle Jahre Haft in verschiedenen Konzentrationslagern überlebt\, und hatte ihre gesamte Familie und mehr als 60 weitere Angehörige verloren. Aber die Diskriminierung sollte auch nach dem Krieg weitergehen … \n\n\n\nRicardo-Lenzi Laubinger\, geboren 1959\, ist ein deutscher Sinto. Gemeinsam mit anderen Familienvorständen hessischer Sinti gründete er 2014 die Sinti-Union Hessen\, in der er sich als deren Vorsitzender auch politisch für Sinti einsetzt. \n\n\n\nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. Die Lesung findet im Rahmen dieses Programms statt. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.Der Eintritt ist frei. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Landeshauptstadt Mainz und der Sinti-Union Hessen e.V.
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DESCRIPTION:„Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus“\nGespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala \nWährend des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder\, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen\, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. \nAlodia Witaszek-Napierała\, geboren 1938\, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt\, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Von der SS wurde Alodia zusammen mit ihrer Schwester in das berüchtigte „Jugendverwahrlager Litzmannstadt“ verschleppt. Als vermeintliches Waisenkind wurde sie dann von einer deutschen Familie adoptiert. Nach Kriegsende suchte Alodias leibliche Mutter zwei Jahre lang nach ihrem verschleppten Kind. 1947 kehrte Alodia nach Polen zurück. Es begann die schwierige Zeit des Wieder-Erlernens der Muttersprache und der Rückkehr in eine fast vergessene Familie. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. Das Gespräch mit der Zeitzeugin findet im Rahmen dieses Programms statt. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei.\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Bistum Mainz und dem Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
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SUMMARY:„Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte"
DESCRIPTION:„Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte“ – Filmvorführung mit anschließender Diskussion \nAls „Zigeuner“ beschimpft\, verfolgt\, von den Nazis ermordet und ausgegrenzt bis heute: ZDF-History blickt anhand bewegender Lebensläufe auf die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Vor 75 Jahren leisteten sie im sogenannten „Zigeunerlager“ von Auschwitz Widerstand gegen ihre drohende Vernichtung. Sie konnten sie aufschieben\, aber nicht verhindern. In der Nacht zum 3. August 1944 wurden fast 3.000 Sinti und Roma in den dortigen Gaskammern ermordet. Die Dokumentation widmet sich nicht nur der Verfolgungsgeschichte durch das NS-Regime\, sondern zeigt auch\, wie Sinti und Roma nach dem Krieg um Entschädigung und Anerkennung kämpften\, und dass Antiziganismus auch heute noch immer weit verbreitet ist. \nIm Anschluss an die Filmvorführung lädt die Stiftung Haus des Erinnerns ein zur Diskussion mit Annette von der Heyde\, Redakteurin in der ZDF Redaktion Zeitgeschichte und Autorin zahlreicher Dokumentationen und Hans Berkessel\, Historiker und Pädagoge. \nAnnette von der Heyde\, geboren 1963\, studierte Geschichte\, Politologie und Rechtswissenschaften in Mainz und Montpellier. Seit 1997 ist sie Redakteurin in der ZDF Redaktion Zeitgeschichte. Neben „Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte“ ist sie Autorin zahlreicher weiterer Dokumentationen\, wie „Weltenbrand. Sündenfall“ (2015) und „Unsere Mütter\, unsere Väter. Eine andere Zeit“ (2013). \nDer Eintritt ist frei.\nWeitere Infos erhalten Sie hier. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)\, Redaktion Zeitgeschichte Mainz
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SUMMARY:„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte"
DESCRIPTION:„Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte“ – Vortrag mit anschließender Diskussion \nIn einem offenen Podiumsgespräch möchte der deutsche Sinto Oswald Marschall\, ehemaliger Boxer und stellvertretender Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma\, mit dem Publikum ins Gespräch kommen. \nOswald Marschall wurde 1954 in Minden/Westfalen geboren. Ab 1963 war er im deutschen Amateurboxsport aktiv und wurde 1971 zum ersten Mal deutscher Nationalstaffelboxer. 1978 beendete er seine Box-Karriere\, in der er von 148 Kämpfen lediglich 11 verlor. Nach dem Ende seiner aktiven Sportlerlaufbahn gründete Oswald Marschall den Boxclub Minden e.V.\, um durch Sport- aber auch Bildungsangebote dazu beizutragen\, das Selbstbewusstsein junger Sinti und Roma zu stärken. Er ist 1. Vorsitzender des 2010 gegründeten Vereins „Deutscher Sinti e.V. Minden“ und des 2016 eröffneten Bildungszentrums „Mer Ketne – Wir zusammen!“. Außerdem ist er Referatsleiter im „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“\, stellvertretender Vorsitzender des „Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma“ in Heidelberg sowie Projektleiter von dessen Berliner Repräsentanz. \nDer Eintritt ist frei.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 27. Januar statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.\n \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem FC Ente Badgad.
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