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SUMMARY:Hannah Arendt: Die Unbestechliche
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Lesung und Gespräch mit Simone Frieling \nNach achttägiger Gestapohaft verließ die Jüdin Hannah Arendt 1933 Deutschland. Über die grüne Grenze des Erzgebirges\, über Prag und Genf\, gelangte sie nach Paris\, wurde dann 1940 als „feindliche Ausländerin“ in das südfranzösische Lager Gurs überstellt\, aus dem sie entkommen konnte; 1941gelang ihr die Flucht über Marseille und Lissabon in die USA. Dort schrieb sie 1943 über ihre Situation als staatenloser Flüchtling: „Wir haben unser Zuhause und damit die Vertrautheit des Alltags verloren. Wir haben unseren Beruf verloren und damit das Vertrauen eingebüßt\, in dieser Welt irgendwie von Nutzen zu sein …“ \nHannah Arendt war vierzehn Jahre ohne „gültige Papiere“\, sie litt entsetzlich unter diesem Zustand. Deshalb fordert sie in ihrem Werk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft für jeden Menschen\, ein „Recht\, Rechte zu haben“. Für sie war dieses Recht die Grundbedingung der menschlichen Existenz in einer Gesellschaft; in diesem Sinn verlangte sie eine Ergänzung zur amerikanischen Verfassung\, dass niemand seine Staatsangehörigkeit verlieren dürfe\, wenn er dadurch staatenlos würde. \nAllein ihre persönliche Stärke\, ihr weiter intellektueller Horizont und ihre Begabung zur Freundschaft\, ermöglichten ihr\, dass sie trotz Flucht und Staatenlosigkeit weder ihre politische noch ihre kulturelle Heimat verlor. Als Weltbürgerin löste sie ihre Bindung an einen Nationalstaat und engagierte sich\, wo sie im Einverständnis mit der Verfassung lebte. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Frauenbüro der Stadt Mainz.\nDer Eintritt ist frei.\nEinladungsschreiben
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SUMMARY:Vernissage: "Flüchtling? Mensch!"
DESCRIPTION:Einladung zur Vernissage „Flüchtling? Mensch!“ \nSeit zwei Jahren arbeiten Katharina Veit und Daniel Dornhöfer gemeinsam an ihrem Bildbandprojekt „Flüchtling? Mensch!“. Sie wollen zeigen\, dass die öffentliche Wahrnehmung schlicht falsch ist\, nach der Geflüchtete nicht selten eindimensional als eine Masse gesichtsloser Bittsteller dargestellt werden. Es wird niemandem gerecht\, wenn man ihn allein auf das Merkmal „Flüchtling“ reduzieren will. Jeder Mensch besteht aus einer ganz einzigartigen Mischung aus Bedürfnissen\, Hoffnungen\, Ängsten und Träumen. \nBisher besteht das Projekt aus 42 Interviews über 52 Menschen zwischen vier und 82 Jahren aus acht verschiedenen Ländern\, vor allem Afghanistan und Syrien. Aber auch aus Kamerun\, Polen\, Eritrea oder auch der Stadt Danzig\, als sie noch nicht zu Polen gehörte. Sie haben veröffentlichte Buchautor*innen\, Student*innen\, Banker*innen\, Westler*innen und Künstler*innen interviewt und Porträtaufnahmen von ihnen angefertigt. \nBei dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit\, die Aufnahmen zu sehen und die Interviews zu lesen. Sie können aber auch mit den beiden Projektleiter*innen sowie einigen von ihnen interviewten Menschen ins Gesprächs kommen. \nNach der geplanten Veröffentlichung werden 50% der Einnahmen an den Verein „Refugee Law Clinic Mainz e.V.“ gehen\, der Flüchtlinge in asylrechtlichen Problemen kostenfrei berät. \nEine Kooperationsveranstaltung mit Refugee Law Clinic Mainz e.V. sowie der Flüchtlingskoordination der Landeshauptstadt Mainz
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SUMMARY:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen szenewirtes Gert Eid
DESCRIPTION:Unbeugsam – Lebensbericht des schwulen szenewirtes Gert Eid: Vortrag mit anschließender Diskussion \nDie Verfolgung und gesellschaftliche Ächtung von Homosexuellen endete nicht 1945. Die Strafbarkeit homosexueller Handlungen zwischen Männern wurde in der Bundesrepublik Deutshcland erst 1994 durch die Abschaffung des §175 StGB beendet. \nDer Vortragsabend mit dem Zeitzeugen Gert Eid versteht sich als Beitrag der Stiftung Haus des Erinnerns zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung zum Holocaustgedenken. \n„Unbeugsam“\, so beschrieb der ehemalige Szenewirt Gert Eid sein Leben\, in den für Homosexuelle schwierigen Zeiten der 50er\, 60er und 70er Jahre. \nEs ist ein bildreicher Lebensbericht über seine Zeit als Kochlehrling\, als heimlicher Betrieber des schwulen Nachtclubs „Petit Fleur“ in Mainz\, über seine Erfahrungen am Filmset von Rosa von Praunheim in Berlin und über den engen Zusammenhalt schwuler Freundschaftscliquen\, Aber auch über das schwierige Coming-out\, die Hetze im Dorf\, die Probleme mit den Eltern\, die Demütigugen auf dem Polizeirevie und die Überfälle homophober Gewalttäter. Gert Eid erzählt aus seinem bewegten Leben\, reflektiert\, lebhaft und durchaus mit einer Prise Humor. \nEröffnet wird der bend mit einem einleitenden Grußwort der Landesbeauftragten für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechteridentität – Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, Transidente und Intersexuelle in Rheinland-Pfalz\, Staassekretärin Dr. Christiane Rohleder. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. \nWeitere Infos erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.\, Regionale Arbeitsgruppe Rheinland-Pfalz
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