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SUMMARY:Sie nannten sich "Alte Kämpferinnen"
DESCRIPTION:Sie nannten sich „Alte Kämpferinnen“ – Selbstbeschreibungen früherer Nazi-Frauen aus der Theodore Abel-Sammlung – eine Theatercollage. \nTheateraufführung in den Mainzer Kammerspielen mit anschließender Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nIm Frühjahr 1934 rief der amerikanische Soziologe Theodore Abel langjährige Parteimitglieder der NSDAP zu einem agierten – Aufsatzwettbewerb auf. Der Professor an der New Yorker Columbia-Universität wollte von ihnen wissen: »Warum ich vor 1933 der NSDAP beigetreten bin«. Insgesamt lockten 400 Mark als Preisgelder\, und fast 700  Parteimitglieder beteiligten sich daran. Die Theatercollage bietet in einer kritisch kommentierten\nRahmenhandlung Ausschnitte aus den 36 Einsendungen der Frauen aus der Sammlung Theodore Abels und eröffnet damit\nanhand authentischer Aussagen und Lebenswege einen Blick auf die politische Entwicklung zwischen Weimarer Republik\nund dem Beginn des NS-Regimes. Die Älteste war 73 Jahre alt\, die Jüngste 17\, sie stammten aus allen Schichten\, viele waren berufstätig\, manche verheiratet\, geschieden\, kinderlos oder alleinerziehend. Die Selbstbeschreibungen der Frauen zeigen exemplarisch\, wie schmal der Grat zwischen deutschnationalem und nationalsozialistischem Denken und Handeln war und wie schnell und radikal sich auch bürgerlich-konservative Haltungen veränderten. Im Anschluss an die  Vormittagsveranstaltungen besteht das Angebot zu einer nachbereitenden Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nVorstellungen für Schulklassen ab 10. Klasse/Oberstufe:\nDienstag\, 15. Oktober\, 11:00 Uhr und Mittwoch\, 16. Oktober\, 11:00 Uhr \nAbendvorstellungen im freien Verkauf:\nDienstag\, 15. Oktober\, 20:00 Uhr und Donnerstag\, 17. Oktober\, 20:00 Uhr \nFreie Projektgruppe Abel-Protokolle: Eine Kooperationsveranstaltung mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Stadt Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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DESCRIPTION:Sie nannten sich „Alte Kämpferinnen“ – Selbstbeschreibungen früherer Nazi-Frauen aus der Theodore Abel-Sammlung – eine Theatercollage. \nTheateraufführung in den Mainzer Kammerspielen mit anschließender Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nIm Frühjahr 1934 rief der amerikanische Soziologe Theodore Abel langjährige Parteimitglieder der NSDAP zu einem fingierten – Aufsatzwettbewerb auf. Der Professor an der New Yorker Columbia-Universität wollte von ihnen wissen: »Warum ich vor 1933 der NSDAP beigetreten bin«. Insgesamt lockten 400 Mark als Preisgelder\, und fast 700  Parteimitglieder beteiligten sich daran. Die Theatercollage bietet in einer kritisch kommentierten\nRahmenhandlung Ausschnitte aus den 36 Einsendungen der Frauen aus der Sammlung Theodore Abels und eröffnet damit\nanhand authentischer Aussagen und Lebenswege einen Blick auf die politische Entwicklung zwischen Weimarer Republik\nund dem Beginn des NS-Regimes. Die Älteste war 73 Jahre alt\, die Jüngste 17\, sie stammten aus allen Schichten\, viele waren berufstätig\, manche verheiratet\, geschieden\, kinderlos oder alleinerziehend. Die Selbstbeschreibungen der Frauen zeigen exemplarisch\, wie schmal der Grat zwischen deutschnationalem und nationalsozialistischem Denken und Handeln war und wie schnell und radikal sich auch bürgerlich-konservative Haltungen veränderten. Im Anschluss an die  Vormittagsveranstaltungen besteht das Angebot zu einer nachbereitenden Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nVorstellungen für Schulklassen ab 10. Klasse/Oberstufe:\nDienstag\, 15. Oktober\, 11:00 Uhr und Mittwoch\, 16. Oktober\, 11:00 Uhr \nAbendvorstellungen im freien Verkauf:\nDienstag\, 15. Oktober\, 20:00 Uhr und Donnerstag\, 17. Oktober\, 20:00 Uhr \nFreie Projektgruppe Abel-Protokolle: Eine Kooperationsveranstaltung mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Stadt Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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DESCRIPTION:Sie nannten sich „Alte Kämpferinnen“ – Selbstbeschreibungen früherer Nazi-Frauen aus der Theodore Abel-Sammlung – eine Theatercollage. \nTheateraufführung in den Mainzer Kammerspielen mit anschließender Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nIm Frühjahr 1934 rief der amerikanische Soziologe Theodore Abel langjährige Parteimitglieder der NSDAP zu einem fingierten – Aufsatzwettbewerb auf. Der Professor an der New Yorker Columbia-Universität wollte von ihnen wissen: »Warum ich vor 1933 der NSDAP beigetreten bin«. Insgesamt lockten 400 Mark als Preisgelder\, und fast 700  Parteimitglieder beteiligten sich daran. Die Theatercollage bietet in einer kritisch kommentierten\nRahmenhandlung Ausschnitte aus den 36 Einsendungen der Frauen aus der Sammlung Theodore Abels und eröffnet damit\nanhand authentischer Aussagen und Lebenswege einen Blick auf die politische Entwicklung zwischen Weimarer Republik\nund dem Beginn des NS-Regimes. Die Älteste war 73 Jahre alt\, die Jüngste 17\, sie stammten aus allen Schichten\, viele waren berufstätig\, manche verheiratet\, geschieden\, kinderlos oder alleinerziehend. Die Selbstbeschreibungen der Frauen zeigen exemplarisch\, wie schmal der Grat zwischen deutschnationalem und nationalsozialistischem Denken und Handeln war und wie schnell und radikal sich auch bürgerlich-konservative Haltungen veränderten. Im Anschluss an die  Vormittagsveranstaltungen besteht das Angebot zu einer nachbereitenden Diskussion im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz. \nVorstellungen für Schulklassen ab 10. Klasse/Oberstufe:\nDienstag\, 15. Oktober\, 11:00 Uhr und Mittwoch\, 16. Oktober\, 11:00 Uhr \nAbendvorstellungen im freien Verkauf:\nDienstag\, 15. Oktober\, 20:00 Uhr und Donnerstag\, 17. Oktober\, 20:00 Uhr \nFreie Projektgruppe Abel-Protokolle: Eine Kooperationsveranstaltung mit den Mainzer Kammerspielen\, dem Frauenbüro der Stadt Mainz und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V.
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SUMMARY:Zukunft. Machen. Jetzt. – 14. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz in Ingelheim
DESCRIPTION:Wie in den letzten Jahren wird der Demokratie-Tag als „Messe für Kinder- und Jugendbeteiligung“ veranstaltet und lädt  unter dem Motto „Zukunft. Machen Jetzt!“ zur Auseinandersetzung mit den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen und zum aktiven Mitgestalten ein. Der jährliche Demokratietag soll als Forum des Austauschs interessierter Schulen\, der außerschulischen Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie der Multiplikator*innen der Demokratiepädagogik und der politischen Bildung sowie zivilgesellschaftlicher Initiativen in Rheinland-Pfalz dienen. \nDas Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich mit einem Info-Stand und einem Programmbeitrag.\nAnmeldung und Informationen unter: www.demokratietag-rlp.de
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SUMMARY:Buchvorstellung/Lesung: Die Konspirateure
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Ludger Fittkau und Marie Christine Werner: Die Konspirateure. Der zivile Widerstand hinter dem 20. Juli 1944 \nStauffenberg und die Wolfsschanze\, der Ort des Attentats\, der Bendlerblock in Berlin\, die militärische Schaltzentrale der Konspiration: Das ist die eine\, weitgehend erforschte Seite des 20. Juli 1944. In diesem Buch geht es um eine andere\, viel weniger bekannte Geschichte hinter dem Attentat. Es geht um beteiligte Zivilisten und die Orte und sozialen und politischen Kreise\, in denen die heimlichen Treffen stattfanden. Viele dieser Orte\, wie Darmstadt\, Bad Ems\, Frankfurt/Main\, Neu-Isenburg\, Seeheim-Jugenheim\, Oppenheim\, Undenheim und Mainz\, aus denen die  Widerstandskämpfer stammten oder an denen sie agierten\, lagen im Rhein-Main-Gebiet oder im heutigen Rheinland-Pfalz. Erzählt wird von vielen hundert Gewerkschaftern und Sozialdemokraten und vielen weiteren Untergrund Aktivisten\, die die sich darauf vorbereiteten\, nach einem gelungenen Attentat auf Hitler öffentliche Verwaltungen und Rundfunkstationen zu besetzen. Marie-Christine Werner und Ludger Fittkau verfolgen vor Ort die Strukturen des zivilen Flügels des 20. Juli 1944 und erzählen die verschlungenen Schicksale der Beteiligten. \nDr. Ludger Fittkau arbeitet seit 1994 als freier journalistischer Mitarbeiter für den WDR und den Deutschlandfunk; seit 2003 als hessischer Landeskorrespondent. 2006 wurde er im Fach Soziologie promoviert\nMarie-Christine Werner\, studierte Komparatistik\, Italienistik\, Völker- und Europarecht in Saarbrücken und arbeitet seit 2000 als Redakteurin und Moderatorin beim SWR in Mainz. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz (IGL)\, dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. und der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt.
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SUMMARY:"Ich habe das Lachen nicht verlernt"
DESCRIPTION:Edith Erbrich\, geborene Bär\, kam 1937 in Frankfurt am Main als Tochter eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter zur Welt. Somit galt sie für die Nationalsozialisten als „Mischling ersten Grades“ und bekam die damit verbundenen Ausgrenzungen überall zu spüren. Am 14. Februar 1945 wurde die damals siebenjährige Edith gemeinsam mit ihrer Schwester Hella und ihrem Vater Norbert in einem der letzten Transporte von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert. Der Weitertransport nach Auschwitz war schon festgelegt\, doch die Familie wurde in der Nacht zum 8. Mai 1945 durch die russische Armee befreit.\nNach der Begrüßung durch Cornelia Dold\, Leiterin des Hauses des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz und einer Einführung von Dietmar Muscheid\, Bezirksvorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland\, berichtet die Zeitzeugin Edith Erbrich. Nach einer kurzen Pause und einer thematischen Einführung wird der NS-Propagandafilm über das KZ\nTheresienstadt „Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“ aus dem Jahr 1944 gezeigt.\nIm Anschluss an ihren Zeitzeugenbericht und die Vorführung des Films steht Edith Erbrich für Fragen aus dem Publikum  zur Verfügung. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem DGB\, Region Rheinhessen-Nahe.
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