Januar

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Heute
  • Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    "Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren...

  • Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    "Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren...

  • Lesung mit Ricardo-Lenzi Laubinger: „Und eisig weht der kalte Wind“

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Ricardo-Lenzi Laubinger erzählt in dem Buch „Und eisig weht der kalte Wind“ die Lebens- und Leidensgeschichte der Sinti-Familie Weiss-Laubinger, insbesondere die Geschichte von „Sichla“ Weiss, einer deutschen Sintiza, die im Alter von 14 Jahren von den Nationalsozialisten zusammen mit all ihren Angehörigen von Hamburg aus nach Polen in die Konzentrationslager...

  • Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    „Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus" Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala Während des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. Alodia Witaszek-Napierała, geboren...

  • „Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte“

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    „Sinti und Roma. Eine deutsche Geschichte" – Filmvorführung mit anschließender Diskussion Als „Zigeuner“ beschimpft, verfolgt, von den Nazis ermordet und ausgegrenzt bis heute: ZDF-History blickt anhand bewegender Lebensläufe auf die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Vor 75 Jahren leisteten sie im sogenannten „Zigeunerlager“ von Auschwitz Widerstand gegen ihre...

  • „Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte“

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    „Was ich schon immer mal über Sinti und Roma wissen wollte" - Vortrag mit anschließender Diskussion In einem offenen Podiumsgespräch möchte der deutsche Sinto Oswald Marschall, ehemaliger Boxer und stellvertretender Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma, mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Oswald Marschall wurde 1954 in...

  • Ausstellungseröffnung: Mainzer Opfern der NS-Krankenmorde einen Namen geben

    Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz Flachsmarktstraße 36, Mainz

    Der „Raum der Namen“ im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in Mainz (HdE) ist ein Erinnerungsort mit einer audiovisuellen Installation. Bisher wird hier an die Namen der Mainzer Sinti und der jüdischen Mainzer*innen und ihr Schicksal erinnert, die in den Jahren 1940 und 1942 aus der Stadt...