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SUMMARY:Paul Celan – Atemwende und Herzzeit Briefe. Ein Dialog durch die Zeit
DESCRIPTION:Paul Celan (1920–1970) gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Sein dichterisches Werk ist geprägt von der Verarbeitung der Shoah. \nDie musikalische Lesung erzählt aus dem frühen Lebensausschnitt von Paul Celan\, nachdem er über Bukarest und Wien nach Paris kam und dort seinen Gedichtband „Atemwende“ veröffentlichte. Seine Begegnung mit Ingeborg Bachmann in Wien wird im Spiegel dieser Zeit in der Briefkorrespondenz „Herzzeit“ erlebbar. Bis heute steht er zusammen mit nur wenigen weiteren Autoren für die Dichtung im „Angesicht der Shoah.“ \nSo werden unter anderem Gedanken zur „Todesfuge“ aufgenommen und mit unseren heutigen Reflexionen in Denken\, Wissen\, Fühlen und Einschätzen weitergeführt. Aber auch thematisch andere Werke werden in Arrangements von Bojan Vuletic aufgegriffen und verarbeitet.\nDie eigene Atmosphäre der Musik\, Schauspieler und dem Publikum im Miterleben der Klänge und der Gedanken der Literaten ist in dem zweistündigen Programm ein Abbild der Reflexion von Verfolgung und deren Verarbeiten in der Biografie von Paul Celan. \nAnschließend gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit den Beteiligten. \nDie Anmeldung erfolgt auf der Homepage der Friedrich-Naumann-Stiftung über folgenden Link. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\, Länderbüro Hessen/Rheinland-Pfalz.
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SUMMARY:Zwangsarbeit für den „Endsieg“: Das KZ Mittelbau-Dora 1943–1945 | Ausstellungseröffnung mit Vortrag
DESCRIPTION:Mittelbau-Dora steht exemplarisch für die Geschichte der mörderischen KZ-Zwangsarbeit und der Untertageverlagerung von Rüstungsfertigungen in der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs. „Dora“ wurde Ende August 1943 als Außenlager des KZ Buchenwald gegründet: KZ-Häftlinge mussten eine Stollenanlage im Kohnstein bei Nordhausen zur Fabrik ausbauen. Nur ein geringer Teil der Häftlinge war in unterirdischen Rüstungs-produktionen eingesetzt\, die meisten mussten auf den zahlreichen Baustellen kraftraubende Zwangsarbeit leisten. Am Ende bestand der Mittelbau-Komplex aus 40 Lagern\, in die insgesamt 60.000 Menschen aus fast allen Teilen des besetzten Europas verschleppt worden waren – etwa 20.000 von ihnen haben dies nicht überlebt. \nDie Ausstellung zeigt auf thematischen Bannern die Geschichte des Konzentrationslagers\, beleuchtet Biografien von Tätern und Opfern und erläutert die Systematik der NS-Zwangsarbeit. Sie wird ergänzt durch Informationen zur Zwangsarbeit in Mainz und Umgebung. \nIm Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung wird diese vom 22. Januar bis zum 2. Februar 2024 im Haus des Erinnerns Mainz in der Flachsmarktstr. 36 gezeigt. Dort ist sie von montags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr zu besichtigen. \nEintritt frei. \nAnmeldung per E-Mail erbeten an: erinnerung@ente-bagdad.de \nEine Kooperationsveranstaltung mit FC Ente Bagdad\, VVN-BdA\, KV Mainz-Bingen\, Frauenbüro der Stadt Mainz\, dem 1. FSV Mainz 05\, dem Landessportbund RLP und der Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof. \nBild: © Stiftung Gedenkstätten Buchenwald
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