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SUMMARY:Ausstellung „Den Zeitzeugen ein Gesicht geben“ von dem KunstKulturLabor\, der Kunstpädagogin Bernadette Boos
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Den Zeitzeugen ein Gesicht geben” gestaltet von Bernadette Boos zeigt 14 Überlebende des Holocaust. In XXL Graffiti-Porträts mit separaten Kurzbiografien auf Leinwand sollen diese ausgewählten Zeitzeug*innen exemplarisch stehen für das Schicksal so vieler Opfer der NS Zeit. \nDie erste Idee zu dieser Porträtreihe entstand\, während der Recherchearbeiten zu den Büchern „Der Fotograf von Auschwitz” und „Wir haben das KZ überlebt” (cbj 2015) von Reiner Engelmann. Der Autor und die Theatermacherin haben Überleben-de des Holocaust besucht und sind diesen starken Persönlichkeiten und ihren bewegenden Lebensgeschichten nähergekommen. Die letzten Menschen\, die Auschwitz und den Holocaust überlebten\, werden uns bald nicht mehr als Zeitzeug*innen zur Verfügung stehen können. Um die Erinnerung dennoch lebendig zu halten\, weiter zu vermitteln und greifbar zu machen\, ist die Ausstellung „Den Zeitzeugen ein Gesicht geben” entwickelt worden.\nErgänzt wird die visuelle und textliche Präsentation von R. Engelmann und B. Boos durch Veranstaltungen wie Autoren- und Konzertlesungen mit Erfahrungsberichten und Diskussionsrunden\, sowie Beratungen zu (und) Studienfahrten nach Auschwitz. „Den Zeitzeugen ein Gesicht geben” ist als Wanderausstellung konzipiert für Schulen\, Bildungseinrichtungen\, Synagogenvereinen\, Gedenkstätten…ect. um z. B. als Einstieg und Sensibilisierung für das Thema „Kultur der Erinnerung“ genutzt zu wer-den. Dabei soll nicht nur über Fakten informiert werden\, sondern auch die emotional empathische Ebene berührt werden. Die Ausstellung mit ihrem Begleitprogramm möchte Schüler*innen und Pädagog*innen anregen und motivieren\, sich selbstständig mit Biografie- und Erinnerungsarbeit auseinander zu setzen. \nDie Ausstellung wird vom 13. bis zum 28. November mit Ausnahme vom 18.-20. November im Haus des Erinnerns – Für Demokratie und Akzeptanz zu sehen sein. 
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SUMMARY:Buchvorstellung: „Wer sagt\, dass Zwiespalt Schwäche sei? Das Leben des jungen Wilhelm Dröscher. 1920-1948“ - mit der Autorin Barbara Dröscher
DESCRIPTION:Wilhelm Dröscher\, der spätere rheinland-pfälzische Landesvorsitzende und Bundesschatzmeister der SPD\, fälschte die Heiratsurkunde seiner Großeltern\, um seine jüdische Mutter vor den Nazis zu retten und als „Halbjude“ mit deutsch-nationaler Gesinnung Wehrmachtsoffizier werden zu können. Anhand von Tagebuchnotizen und Briefen lässt seine Tochter die inneren Kämpfe zwischen Krieg\, rassischer Verfolgung und Vaterlandsliebe wiedererstehen. \n \nIm Ringen um eine eigene Position kann der junge Dröscher die Augen vor den Verbrechen des Nazi-Regimes nicht verschließen. Auch das Frontgeschehen hat sich tief in seine Seele eingebrannt. Als der Krieg vorüber ist\, will er\, wie so viele Deutsche\, nur nach vorne schauen. Die Fälschung bleibt sein Geheimnis. Dem Thema Holocaust entzieht er sich\, und mit Nazis in seiner Umgebung geht er versöhnlich um. Er engagiert sich zunächst in der KPD\, doch bald begreift er: Nach NS-Zeit und Zweitem Weltkrieg hat Deutschland nur eine Chance als soziale\, friedliche und freie Gesellschaft. \nBarbara Dröscher\, geb. 1953\, Dr. phil.\, hat\, bevor sie sich dem Privatarchiv ihres Vaters widmete\, als Literaturwissenschaftlerin und Lateinamerikaexpertin gelehrt und geschrieben. Sie lebte in Nicaragua und Kuba und wohnt heute in Berlin. \n  \n  \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Verein für Sozialgeschichte Mainz statt. \nEintritt frei. Anmeldung unter: info@haus-des-erinnerns-mainz.de
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