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SUMMARY:ZeitSichten – Fotoausstellung zu rheinland-pfälzischen Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten errichteten gleich zu Beginn ihrer Herrschaft etwa 100 sogenannte frühe Konzentrationslager. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen und von den unvorstellbaren Bedingungen in den späteren Konzentrationslagern im öffentlichen Bewusstsein überlagert. Doch in den frühen KZs begann die unmenschliche Barbarei\, die in einem durchorganisierten millionenfachen Massenmord endete. \nDie Fotoausstellung ZeitSichten möchte genau hier ansetzen und fordert die Betrachter*innen dazu auf\, sich näher mit diesen frühen Zeugnissen des Terrors zu beschäftigen. \nDer Neustadter Künstler und Journalist Christian Martischius hat dafür die Gedenkstätten in Osthofen und Neustadt mit der Kamera besucht. Oft sind es die kleinen Details und nicht die großen Ansichten\, die Martischius dort auf seinen Bildern festhält\, und die\, verstärkt durch das Spiel mit langen Belichtungszeiten\, zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Motiv führen. \nDie Ausstellung wird zwischen dem 10. Januar und dem 6. Februar im Schaufenster des „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ nach außen hin öffentlich präsentiert.  \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Von der bunten Vielfalt jüdischen Lebens – Livestream via Zoom
DESCRIPTION:Laura Cazés\, Barbara Honigmann und Mirjam Wenzel im Gespräch \nDrei Frauen unterschiedlicher Herkunft\, aus verschiedenen Generationen\, die die Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur in Vergangenheit und Gegenwart verbindet\, sprechen über die »bunte Vielfalt jüdischen Lebens«: \nLaura Cazés ist Leiterin der Abteilung für Kommunikation und Digitalisierung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Als Autorin und Speakerin sind ihre Kernthemen die Diversität und Wahrnehmung jüdischer Lebenswelten in Deutschland\, der Einbezug jüdischer Perspektiven in gesellschaftliche Diskursräume und die Schaffung innovativer Konzepte für und mit jüdischen Communities. Sie ist Mitinitiatorin des jährlich stattfindenden Jewish Women Empowerment Summit. \nBarbara Honigmann\, 1949 in Ost-Berlin geboren\, arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Straßburg\, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. zuletzt dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022. In ihren Veröffentlichungen setzt sie sich immer wieder mit ihrer Herkuft und ihrer jüdischen Identität auseinander\, zuletzt ›Chronik meiner Straße‹ (2015)\, ›Georg‹ (2019) und die Textsammlung ›Unverschämt jüdisch‹ (2021). Barbara Honigmann ist seit 2007 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. \nProf. Dr. Mirjam Wenzel\, seit 2016 Direktorin des Jüdischen Museums in Frankfurt am Main\, das unter ihrer Leitung grundlegend erneuer t wurde. Sie studier te Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theater-\, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Politikwissenschaft in Berlin und Tel Aviv. Von 2007 bis 2015 war sie als Abteilungsleiterin am Jüdischen Museum Berlin für die Vermittlung von jüdischer Geschichte und Kultur in digitalen und gedruckten Medien verantwortlich. 2019 wurde sie zur Honorarprofessorin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ernannt. \nDen Zugangslink erhalten Sie nach Voranmeldung per Mail an cornelia.dold[at]haus-des-erinnerns-mainz.de. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur und dem Jüdischen Museum Frankfurt am Main
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