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SUMMARY:ZeitSichten – Fotoausstellung zu rheinland-pfälzischen Erinnerungsorten
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten errichteten gleich zu Beginn ihrer Herrschaft etwa 100 sogenannte frühe Konzentrationslager. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen und von den unvorstellbaren Bedingungen in den späteren Konzentrationslagern im öffentlichen Bewusstsein überlagert. Doch in den frühen KZs begann die unmenschliche Barbarei\, die in einem durchorganisierten millionenfachen Massenmord endete. \nDie Fotoausstellung ZeitSichten möchte genau hier ansetzen und fordert die Betrachter*innen dazu auf\, sich näher mit diesen frühen Zeugnissen des Terrors zu beschäftigen. \nDer Neustadter Künstler und Journalist Christian Martischius hat dafür die Gedenkstätten in Osthofen und Neustadt mit der Kamera besucht. Oft sind es die kleinen Details und nicht die großen Ansichten\, die Martischius dort auf seinen Bildern festhält\, und die\, verstärkt durch das Spiel mit langen Belichtungszeiten\, zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Motiv führen. \nDie Ausstellung wird zwischen dem 10. Januar und dem 6. Februar im Schaufenster des „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ nach außen hin öffentlich präsentiert.  \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
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SUMMARY:Gedenken\, Forschen\, Vermitteln – Zur Geschichte der Gedenkstätte Hadamar
DESCRIPTION:Judith Sucher\, pädagogische Leiterin der Gedenkstätte Hadamar\, gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in die Geschichte der ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar sowie die pädagogische Arbeit der Gedenkstätte. Zwischen 1941 und 1945 wurden im Zuge zweier Mordprogramme – der NS-‚Euthanasie‘ – insgesamt circa 14.500 Menschen in Hadamar ermordet. Menschen\, die von der nationalsozialistischen Ideologie als ‚lebensunwert‘ stigmatisiert wurden. Die Schicksale dieser Menschen drohten jedoch in Vergessenheit zu geraten\, so findet diese Opfergruppe zum Teil bis heute keine angemessene Anerkennung. Doch Gedenkstätten wie die ehemalige Tötungsanstalt in Hadamar tragen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei\, dass die Geschichte dieses Ortes heute einen elementaren Teil in der historischen Aufarbeitung\, Vermittlung sowie im Gedenken einnimmt.  \nDer Vortrag findet begleitend zur Ausstellung „‚Das Leben war jetzt draußen\, und ich war dort drinnen‘. Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-‚Euthanasie‘ und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen“ statt. Im Frühjahr 2022 wird im Wochenschau Verlag auch ein Begleitband zur Ausstellung veröffentlicht. \nDer Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung per Mail an erinnerung@ente-bagdad.de ist erforderlich. \nVeranstaltende: Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz und FC Ente Bagdad
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LOCATION:Haus am Dom\, Liebfrauenplatz 8\, Mainz\, 55116
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