BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Haus des Erinnerns - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Haus des Erinnerns
X-ORIGINAL-URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Haus des Erinnerns
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200301
DTEND;VALUE=DATE:20200311
DTSTAMP:20260430T023345
CREATED:20200303T095934Z
LAST-MODIFIED:20200303T095934Z
UID:1358-1583020800-1583884799@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Ausstellung: „HIER BIN ICH“ - Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Ab dem 1. März werden im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz besondere Selbstporträts ausgestellt: Sie stammen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen\, die in Mainz leben. Die Künstlerin Susanna Storch bietet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Juvente Mainz\, seit vier Jahren in der Gemeinschaftsunterkunft Zwerchallee für junge Bewohner im Alter von 6 bis 17 Jahren die Möglichkeit\, den Spaß am kreativen Gestalten außerschulisch zu entdecken. \nBeim Erlernen unterschiedlicher Maltechniken konnten die Kinder und Jugendlichen sich mit ihrer Lebensgeschichte und ihrer Identität künstlerisch\, selbstreflexiv und altersgerecht auseinandersetzen. So entstanden in diesem fortlaufenden Kreativkurs unter anderem Selbstporträts\, die nun den Weg aus dem Kunstraum finden. Mit ihren Werken möchten die Kinder und Jugendlichen der Erwachsenenwelt begegnen und auf bunte und anschauliche Weise zeigen\, dass sie da sind – in Mainz angekommen sind. Die Selbstporträts warten schon auf ihren zugewiesenen Platz im privaten Wohnbereich\, doch zuvor möchten die jungen Akteur*innen die Möglichkeit nutzen\, den interessierten Mainzer*innen ihre Werke und damit ein Stück weit sich selbst zu präsentieren. Dank der Kooperation zwischen dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz und der Flüchtlingskoordination der Landeshauptstadt Mainz\, konnte die Idee einer Ausstellung umgesetzt werden. Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch lädt zur Vernissage am 01.03.2020 von 15.00 bis 19.00 Uhr ein. Die Werke und Geschichten der jungen Künstler*innen werden vom 1. März bis zum 10. März 2020 in den Räumlichkeiten des Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz in der Flachsmarktstraße 36\, 55116 Mainz ausgestellt.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/ausstellung-hier-bin-ich-selbstportraets-von-kindern-und-jugendlichen/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:März,Termin 2020
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200305T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200305T200000
DTSTAMP:20260430T023345
CREATED:20200210T070632Z
LAST-MODIFIED:20200210T071020Z
UID:1327-1583433000-1583438400@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Vortrag und Lesung "Rettet wenigstens die Kinder"
DESCRIPTION:Ein neues Buch beleuchtet Kindertransporte während der NS-Zeit.\nAm Donnerstag\, den 05. März 2020\, ab 18:30 Uhr wird Autorin Angelika Rieber mit ihrem Vortrag und Lesung im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz (Flachsmarktstraße 36\,55116 Mainz) zu Gast sein\, wozu wir Sie recht herzlich einladen möchten. \n9. November 1938: SA-Horden und ein entmenschter Pöbel plündern und zerstören Hunderte von Synagogen und andere jüdische Einrichtungen in Nazi-Deutschland. Es kam zu Ausschreitungen gegen jüdische Bürger*innen. Wie viele Menschen während und infolgedessen ums Leben gekommen sind\, ist bis heute nicht genau bekannt. Sicher ist jedoch\, dass mehrere Hundert waren. Nach dem Schock des 9./10. Novembers gingen Initiativen vor allem von jüdischen Hilfsorganisationen in mehreren Ländern aus\, die ihre Regierungen dazu brachten\, den Kindern jüdischer Familien die Einreise zu gestatten\, wobei Hilfsorganisationen oder Privatleute für den Unterhalt der Kinder bürgen mussten.\n20 Lebensgeschichten dieser Kinder und drei Biografien von Retter*innen werden in dem von Angelika Rieber herausgegebenen Buch vorgestellt. Darunter ist auch die Biografie von Herta Mayer aus Harxheim. Sie machte ihr Abitur in Mainz und trat als junge Frau eine Stelle als Lehrerin an der jüdischen Bezirksschule in Bad Nauheim an. In dieser Funktion konnte sie vielen Kindern helfen\, aus Deutschland zu fliehen. \nAuch die Geschichte Ruth Barnetts (geb. Michaelis) ist mit Mainz verbunden und wird in dem Buch aufgegriffen. Ruth Michaelis\, 1935 in Berlin geboren\, wurde von ihren Eltern im Februar 1939 gemeinsam mit ihrem drei Jahre älteren Bruder in einem »Kindertransport« nach England geschickt. Sie war damals erst drei Jahre alt. Ruth Barnett berichtet in ihren 2016 auf Deutsch erschienenen Lebenserinnerungen aus der Perspektive des kleinen Mädchens über ihre Erfahrungen als heimat- und staatenloses Kind in einem fremden Land. Diese schmerzvolle Geschichte der Familie diente Ursula Krechel als Vorlage für den Roman „Landgericht“.\nDie Lesung wird eingeleitet mit Ausschnitten aus Videos der Shoah-Foundation zu den Mainzerinnen Charlotte Bodenheimer geb. Bondi und Lotte Kramer geb. Wertheimer\, die mit Kindertransporten nach Belgien bzw. England verschickt wurden. \nDie Autorin Angelika Rieber wuchs in Kronberg auf. Sie studierte an der Universität Frankfurt Geschichte\, Politik und Pädagogik und war bis 2012 als Lehrerin und Fortbildnerin tätig. Seit Ende der 1970er Jahre baute sie das Zeitzeug*innen-Projekt „Jüdisches Leben in Frankfurt“ auf. Heute ist die Vorsitzende des gleichnamigen Vereins. \nEine Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz mit dem Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz. \n 
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/vortrag-und-lesung-rettet-wenigstens-die-kinder/
CATEGORIES:März,Termin 2020
END:VEVENT
END:VCALENDAR