BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Haus des Erinnerns - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Haus des Erinnerns
X-ORIGINAL-URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Haus des Erinnerns
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200122T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200122T113000
DTSTAMP:20260430T042318
CREATED:20191213T112949Z
LAST-MODIFIED:20191213T112949Z
UID:1242-1579685400-1579692600@www.haus-des-erinnerns-mainz.de
SUMMARY:Gespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala
DESCRIPTION:„Geraubte Kindheit im Nationalsozialismus“\nGespräch mit der Zeitzeugin Alodia Witaszek-Napierala \nWährend des Zweiten Weltkriegs raubten die Nationalsozialisten tausende polnische Kinder\, die wegen ihres „arischen“ Aussehens zwangsweise „eingedeutscht“ werden sollten. Die Kinder wurden ihren Familien entrissen\, in Konzentrationslagern und Kinderheimen interniert und als Waisenkinder an deutsche Familien vermittelt. \nAlodia Witaszek-Napierała\, geboren 1938\, wuchs mit ihren fünf Geschwistern in Poznań in Polen auf. Sie war fünf Jahre alt\, als ihr Vater von den Nationalsozialisten hingerichtet und ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Von der SS wurde Alodia zusammen mit ihrer Schwester in das berüchtigte „Jugendverwahrlager Litzmannstadt“ verschleppt. Als vermeintliches Waisenkind wurde sie dann von einer deutschen Familie adoptiert. Nach Kriegsende suchte Alodias leibliche Mutter zwei Jahre lang nach ihrem verschleppten Kind. 1947 kehrte Alodia nach Polen zurück. Es begann die schwierige Zeit des Wieder-Erlernens der Muttersprache und der Rückkehr in eine fast vergessene Familie. \nDie Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz beteiligt sich seit ihrer Gründung (2015) über ihre Stifter*innen und zunächst ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter*innen an den von Landtag Rheinland-Pfalz und Landeshauptstadt Mainz koordinierten Veranstaltungen im Programm des 27. Januar. Das Gespräch mit der Zeitzeugin findet im Rahmen dieses Programms statt. \nWeitere Informationen erhalten Sie hier.\nDer Eintritt ist frei.\nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Bistum Mainz und dem Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
URL:https://www.haus-des-erinnerns-mainz.de/index.php/veranstaltung/gespraech-mit-der-zeitzeugin-alodia-witaszek-napierala-3/
LOCATION:Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, Flachsmarktstraße 36\, Mainz
CATEGORIES:Januar,Termin 2020
END:VEVENT
END:VCALENDAR