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SUMMARY:Kunstaktion Rettungsgasse
DESCRIPTION:In den Medien waren seit 2015 immer wieder Bilder von Geflüchteten mit Rettungswesten zu sehen\, mittlerweile sind solche Aufnahmen zu Ikonen geworden\, gerade auch das Foto des ertrunkenen Jungens Alan Kurdi\, dessen Leichnam an der türkischen Mittelmeerküste angeschwemmt worden war.\nMit der Kunstaktion „Rettungsgasse“ wollen wir auf das Schicksal vieler Geflüchteter\, die ihren Weg über das Mittelmeer nach Europa suchten aufmerksam machen. \nUlrich A. Fay\, Steinmetz und Steinbildhauermeister sowie Fachbereichsleiter an der Handwerkskammer Rheinhessen\, gestaltete Rettungswesten aus Sandstein\, um sie im öffentlichen Raum auszustellen. Hierin liegt einer der Grundgedanken des Projektes: trotz Rettungswesten\, ertrinken immer wieder Menschen auf ihrer Flucht über das Mittelmeer. Stein als Material für die Rettungswesten zu verwenden\, spiegelt genau das wider: Stein als das Gegenteil von schwimmfähig. Nach der Begrüßung durch Cornelia Dold\, Leiterin des Hauses des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz\, wird Carlos Wittmer als Leiter des Büros für Migration und Integration und Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Mainz sprechen\, ehe Ulrich A. Fay eine thematische Einführung zu seinem Projekt\, der Idee\, der Namensgebung und der Umsetzung geben wird. \nEine Kooperationsveranstaltung mit der Landeshauptstadt Mainz
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SUMMARY:1919 – das Jahr der Frauen
DESCRIPTION:Zur Buchvorstellung und Lesung mit der Autorin Unda Hörner möchten wir Sie am Dienstag\, 24. September 2019 herzlich einladen. \n1919 dürfen Frauen in Deutschland erstmals wählen und machen sich auf allen Gebieten daran\, ihr Leben selbst zu gestalten: Mit Käthe Kollwitz wird zum ersten Mal eine Frau in die Akademie der Künste berufen\, Marie Juchacz hält als erste eine Rede im Parlament. Während in Berlin Rosa Luxemburg ihren Einsatz für die politische Neuordnung mit dem Leben bezahlt\, widmet man sich in Paris der Wissenschaft und Kultur: Marie Curies Radiuminstitut öffnet seine Pforten\, Sylvia Beach gründet Shakespeare & Company und Coco Chanel kreiert das unsterbliche Chanel No. 5. Unda Hörner verwebt die Lebenswege und historischen Ereignisse zu einer atmosphärisch dichten Erzählung – eine faszinierende Zeitreise ins Jahr 1919\, in dem auf einmal alles möglich schien für die Frauen. \nUnda Hörner\, geboren 1961\, studierte Germanistik und Romanistik in Berlin und Paris und promovierte 1993 über die Schriftstellerin Elsa Triolet. Sie lebt als freie Autorin\, Herausgeberin\, Journalistin und Übersetzerin in Berlin. Bei ebersbach & simon zuletzt erschienen: Ohne Frauen geht es nicht. Tucholsky und die Liebe sowie der Roman Kafka und Felice. \nEine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. \nEinladungsschreiben „1919 – das Jahr der Frauen“ \n 
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