Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz

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Stiftung Haus des Erinnerns - für Demokratie und Akzeptanz

Eröffnung des Hauses am 11. April 2018[Bild: Hedwig Brüchert]

Das „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ ist ein Gedenkort, der zurückschaut in die Vergangenheit, und ein Ort der Begegnung, der nach vorne blickt in die Zukunft.

Es verbindet das Wissen um die Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland mit dem Streiten für Demokratie und Akzeptanz in einem von Vielfalt geprägten Mainz, der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.

Das „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ dokumentiert die Geschichte der Verfolgung aller von der nationalsozialistischen Diktatur Ausgegrenzten und Ermordeten, u.a. in Ausstellungen und durch Veranstaltungen. Demokratische Bestrebungen und Bewegungen, die sich für Demokratie und die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt einsetzen werden dokumentiert.

Das „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ leistet Bildungsarbeit für Jugendliche und Erwachsene, um allen extremistischen, insbesondere neofaschistischen Strömungen entgegenzuwirken und die Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins zu fördern.

Aufruf zur Unterstützung

Im April 2015 haben Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz eine Stiftung gegründet mit dem Ziel, ein „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ zu errichten.

Zur Erreichung dieses Ziels werden viele Unterstützerinnen und Unterstützer gebraucht. Engagieren Sie sich durch Ihre Zustiftung! Jeder Beitrag hilft und ist willkommen. Auch für Ihre Anregungen und Ideen sind wir dankbar.

Tragen auch Sie dazu bei, dass die Stadt Mainz bald eine Stätte der Erinnerung, der Begegnungen und der Gespräche bekommt, die die Verfolgungen und Deportationen in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft dokumentiert und die die Werte einer demokratischen Gesellschaft vermittelt.

Es lohnt sich zu stiften. Helfen Sie mit!