{"id":7136,"date":"2024-06-06T14:43:30","date_gmt":"2024-06-06T12:43:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?p=7136"},"modified":"2024-06-11T15:45:40","modified_gmt":"2024-06-11T13:45:40","slug":"nachbericht-buchvorstellung-und-diskussion-mit-hendrik-cremer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2024\/06\/06\/nachbericht-buchvorstellung-und-diskussion-mit-hendrik-cremer\/","title":{"rendered":"Nachbericht: Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 8. Mai hatten wir den Autor Hendrik Cremer in der Volkshochschule Mainz zu Gast, um mit ihm \u00fcber sein Buch \u201eJe l\u00e4nger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gef\u00e4hrlich die AfD wirklich ist\u201c zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"4024\" height=\"1814\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-4024x1814.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7137\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-4024x1814.jpg 4024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-300x135.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-768x346.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-1536x692.jpg 1536w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-2048x923.jpg 2048w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchvorstellung_Cremer-150x68.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 4024px) 100vw, 4024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Bereits der Direktor der Volkshochschule Mainz, Dr. Christian Rausch, wies in seiner Begr\u00fc\u00dfung auf die enorme Bedeutung von Artikel 1 unseres Grundgesetzes hin. Vor 75 Jahre haben sich die V\u00e4ter und M\u00fctter des Grundgesetzes ganz bewusst dazu entschieden, \u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar.\u201c allem voranzustellen.<br>Wie passend gerade am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, eine Buchvorstellung und Diskussion \u00fcber die Gef\u00e4hrdung unserer Demokratie sei, darauf verwies Hans Berkessel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung \u201eHaus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz\u201c. Direkt zu Beginn machte er deutlich, dass die \u00fcber 30 Anwesenden keine klassische Buchvorstellung erwarten w\u00fcrde, sondern vielmehr ein moderiertes Gespr\u00e4ch zwischen ihm und dem Autor sowie ein offener Austausch, eine Diskussion mit dem Publikum.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich in der Beantwortung der ersten Frage \u201eWas ist eigentlich Rechtsextremismus?\u201c bezog sich Hendrik Cremer ebenfalls auf das Grundgesetz. So sei f\u00fcr ihn Rechtsextremismus jegliche Bestrebung, die auf die Beseitigung der freiheitlich rechtlichen Grundordnung unserer Demokratie abziele. Rechtsextremismus wende sich somit gegen die Grundpfeiler der Demokratie sowie der Rechtsstaatlichkeit. Besonders sichtbar werde er in menschenverachtenden Positionen, die ganz klar gegen Artikel 1 des Grundgesetzes versto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Hendrik Cremer dringt die Gefahr, die von der Partei Alternative f\u00fcr Deutschland ausgeht, nicht zu der breiten \u00d6ffentlichkeit durch. Die AfD sei in ihrer Programmatik schon rechtsextrem; dies zeigen die Wahlprogramme der vergangenen Jahre, aber auch ihr Grundsatzprogramm von 2016. Dies sei f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich auch Motivation gewesen, dieses Buch zu schreiben. So wollte er die Informationen, die er \u00fcber Jahre hinweg recherchiert hat, einfacher zug\u00e4nglich machen und daher ein Buch f\u00fcr ein breites Publikum verfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die AfD richte sich an einer nationalistischen, wenn nicht nationalsozialistischen Ideologie aus. Dies zeige vor allem, dass die Partei selbst definiere, wer zu \u201eunserem Volk\u201c geh\u00f6re und wer eben nicht. Dabei greife sie auch auf nationalsozialistisches Vokabular zur\u00fcck, wie zum Beispiel die \u201aVolksgemeinschaft\u2018, die nach Definition der AfD auch sehr viele Deutsche ausschlie\u00dfe. Daneben wies Hendrik Cremer immer wieder darauf hin, dass es zahlreiche \u00c4u\u00dferungen des F\u00fchrungspersonals und der Mandatstr\u00e4ger*innen der Partei g\u00e4be, die sich ganz klar gegen die Menschenw\u00fcrde und Artikel 1 unseres Grundgesetzes richteten.<\/p>\n\n\n\n<p>2013 sei die Partei zwar zun\u00e4chst gegr\u00fcndet worden, um eine W\u00e4hrungsreform voranzubringen und gegen den Euro zu agieren, doch ab 2015, seit der Abl\u00f6sung von Bernd Lucke habe sich die AfD immer weiter radikalisiert. Bernd Lucke, ma\u00dfgeblicher Mitbegr\u00fcnder der Partei AfD \u00e4u\u00dfere sich mittlerweile selbst sehr kritisch gegen\u00fcber der Partei und s\u00e4he es als Fehler, diese Partei gegr\u00fcndet zu haben. Hans-Olaf Henkel, der 2014 als Kandidat der AfD f\u00fcr eine Wahlperiode in das Europ\u00e4ische Parlament gew\u00e4hlt worden war, sage heute, dass er es bereue \u201ean der Konstruktion eines Monsters mitgewirkt zu haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage hin, wie glaubw\u00fcrdig Distanzierungen ehemaliger AfD-Politiker*innen seien f\u00fchrte Hendrik Cremer aus, dass die Partei von Beginn an rechtsextreme Positionen vertreten habe. Auch Personen wie J\u00f6rg Meuthen h\u00e4tten sich an rechter Hetze beteiligt, sich aber nach au\u00dfen hin verharmlosend dargestellt. Am Ende wollten sie wahrscheinlich nicht mehr in einer Partei sein, die immer mehr nationalsozialistisch ausgerichtet ist. Die wirklichen Motive seien \u00f6ffentlich jedoch schwer greifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Hendrik Cremer sieht in den Entwicklungen deutliche Parallelen zur NPD. So wiesen beide Parteien die Strategie auf, ihre Politik auf der Stra\u00dfe, in den Parlamenten und in Verlagen f\u00fcr intellektuelle Kreise zu verbreiten. Die AfD mobilisiere auf der Stra\u00dfe und kooperiere zeitgleich sehr stark mit weiteren rechtsextremen Institutionen und Organisationen, wie dem Institut f\u00fcr Staatspolitik oder dem Antaios-Verlag G\u00f6tz Kubitscheks. Eine solche Vernetzung helfe in Wahlkampfzeiten besonders. Zudem schaffe die Partei es, zunehmend Publikationsorgane aufzubauen, die alles begleiten und f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentrales Problem sieht Hendrik Cremer in der Berichterstattung \u00fcber die AfD. Headlines wie \u201eAfD-Funktion\u00e4re treffen sich mit Rechtsextremen\u201c nach den correctiv-Recherchen w\u00fcrden ma\u00dfgeblich dazu beitragen, dass die Partei von der breiten \u00d6ffentlichkeit nicht als rechtsextrem und als entscheidende Gefahr f\u00fcr die Demokratie angesehen w\u00fcrde. Offensichtlich scheue die Presse sich, die Dinge klar beim Namen zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Bundesparteitag 2022 g\u00e4be es auch keine Gegenstimme mehr zu Bj\u00f6rn H\u00f6cke, sodass die rechtsextreme Ausrichtung und der damit verbundene offene Antisemitismus klar in der Partei geduldet w\u00fcrden. H\u00f6ckes Position ziele klar auf eine Gewaltherrschaft ab, die sich am Nationalsozialismus orientiere. Dies sei vor allem in dem Aufruf zu t\u00f6dlicher Gewalt an politischen Gegner*innen, Deportationen und weiteren Aspekten, die in seinem Gespr\u00e4chsband zu lesen sind zu sehen. Bei dem beobachteten schleichenden Prozess immer weiter nach rechts und den immer h\u00f6heren Zustimmungswerten m\u00fcsse dringend deutlicher gemacht werden, wie gef\u00e4hrlich diese Partei ist. Gleichzeitig w\u00fcrden immer mehr Menschen die Gefahr erkennen und dagegen mobilisieren. Hendrik Cremer \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass die AfD dadurch schlechter als die Umfragen es andeuten, bei den anstehenden Wahlen abschneiden werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sei jedoch ein strategisches Element der Partei, den Diskurs zu verschieben, um eine Gew\u00f6hnung an rechtsextreme Elemente zu erwirken und dies mit gezielten Tabubr\u00fcchen zu erg\u00e4nzen. Die demokratischen Parteien m\u00fcssten von einer gegenseitigen rhetorischen Abwertung Abstand nehmen, da sie so nur der AfD in die Karten spielten. Dass hier eine Gewaltherrschaft angestrebt werde, die sich am NS orientiere und dass die Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte keine Rolle spielen, das alles werde viel zu selten in der \u00f6ffentlichen Debatte angesprochen. Hendrik Cremers Buch soll genau hier den Gegenpol bilden. Weiterhin m\u00fcsse in Bildungsangeboten und Schulen viel mehr dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt werden, wie die AfD vor allem Social Media wie TikTok nutze, um junge Menschen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 8. Mai hatten wir den Autor Hendrik Cremer in der Volkshochschule Mainz zu Gast, um mit ihm \u00fcber sein Buch \u201eJe l\u00e4nger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gef\u00e4hrlich die AfD wirklich ist\u201c zu sprechen. 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