{"id":6188,"date":"2023-06-26T09:46:38","date_gmt":"2023-06-26T07:46:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?p=6188"},"modified":"2023-06-26T09:46:40","modified_gmt":"2023-06-26T07:46:40","slug":"sommerforum-von-widen-the-circle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2023\/06\/26\/sommerforum-von-widen-the-circle\/","title":{"rendered":"Sommerforum von Widen the Circle"},"content":{"rendered":"\n<p>Das diesj\u00e4hrige Sommerforum von Widen the Circle stand unter dem Thema \u201eGlobale Perspektiven auf Erinnerungsarbeit: Ver\u00e4nderungen begegnen\u201c und fand vom 9. bis 11. Juni in Berlin statt. Am Beginn stand ein informeller Austausch unter den aktiven Akteur*innen im Netzwerk von Widen the Circle.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, dem 10. Juni, begann dann das eigentliche Veranstaltungsprogramm. Dazu ging es an einen ganz besonderen Ort, ins \u201eRefugio\u201c in Berlin-Neuk\u00f6lln. Dabei handelt es sich um ein gemeinn\u00fctziges Projekt, bei dem sich alles um die Gemeinschaft dreht. Das Haus, das auch als Veranstaltungsort genutzt werden kann, ist zugleich ein Zuhause f\u00fcr etwa 35 Menschen, von denen circa die H\u00e4lfte nach Deutschland gekommen ist, um hier Asyl zu suchen. Daneben ist das \u201eRefugio\u201c ein Zentrum f\u00fcr Kultur, in dem K\u00fcnstler*innen arbeiten und monatlich verschiedene Veranstaltungen stattfinden. In diesen besonderen Ort bekamen wir zun\u00e4chst durch einen Rundgang einen genaueren Einblick.<br>Anschlie\u00dfend lernten wir das J\u00fcdische Zentrum Synagoge Fr\u00e4nkelufer kennen. Einer der Initiatoren Dekel Perez stellte im Gespr\u00e4ch die Synagoge und das heutige j\u00fcdische Leben in dieser Gemeinde vor. Gebaut wurde die Synagoge als eine der gr\u00f6\u00dften der Stadt von 1913 bis 1916. Sie bot jeweils 1.000 M\u00e4nnern und Frauen Platz. Geplant wurde sie urspr\u00fcnglich als liberale Synagoge, letztlich aufgrund der Vielzahl an traditionellen und orthodoxen J\u00fcdinnen*Juden als orthodoxe Synagoge er\u00f6ffnet. In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November wurde die Synagoge und insbesondere die Einrichtung stark verw\u00fcstet. Nationalsozialisten verbrannten im Innenraum die Torarollen und andere Kultgegenst\u00e4nde. Auf ein in Brand setzen des gesamten Geb\u00e4udes verzichteten die Nationalsozialisten und ihre Anh\u00e4nger*innen lediglich aufgrund der angrenzenden \u00f6ffentlichen Schule. Durch Sprengbomben am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Geb\u00e4ude jedoch fast komplett zerst\u00f6rt. Bereits zum j\u00fcdischen Neujahrsfest im September 1945 fanden in der d\u00fcrftig wieder hergestellten Synagoge wieder Gottesdienste statt. Einen Wiederaufbau beabsichtigen damals weder die Stadt Berlin noch die wenigen zur\u00fcckgekehrten Gemeindemitglieder. 1945 bestand die Gemeinde aus etwa 45 Mitgliedern, darunter \u00dcberlebende der Shoah und Juden aus den Armeen der Alliierten.<br>Dekel Perez schilderte, wie bei der Hundertjahrfeier der Synagoge im Jahr 2016 Diskussionen dar\u00fcber aufkamen, was an diesem Ort k\u00fcnftig geschehen soll. Schnell war klar, dass man hier die Geschichte der Migration zeigen m\u00f6chte. So handelt es sich zwar um eine aschkenasische Synagoge, die aber stets auch andere Perspektiven in ihre Arbeit einbindet. So findet man in der Gemeinde am Fr\u00e4nkelufer u.a. auch Einfl\u00fcsse aus dem arabischen Raum. Das Gespr\u00e4ch mit Dekel Perez zeigte, dass es heute viel mehr um das kulturelle und soziale Leben geht und weniger um das religi\u00f6se Leben. Noch in diesem Jahr wird es eine Ausschreibung zum Wiederaufbau der Synagoge geben. Dabei sei es besonders wichtig, den Bed\u00fcrfnissen der J\u00fcdischen Gemeinde gerecht zu werden. So brauche man heute keinen Gebetsaal f\u00fcr \u00fcber 1.000 Menschen mehr, sondern ein Communitycenter, das das aktuelle j\u00fcdische Leben zeigt mit Kita, Gemeinschaftsr\u00e4umen, Bildungsr\u00e4umen und \u00f6ffentlichen Veranstaltungsr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend eines Picknicks im B\u00f6cklerpark hatte die Gruppe die M\u00f6glichkeit zum Austausch mit Nickolai Todorov, der ebenfalls Mitglied der J\u00fcdischen Gemeinde am Fr\u00e4nkelufer ist. Auch im Gespr\u00e4ch mit ihm ging es darum, was aktuell j\u00fcdisches Leben in Berlin ausmacht. Anschlie\u00dfend ging es auf einen Rundgang durch den Stadtteil Kreuzberg. Stadtf\u00fchrerin Hilke Gerdes zeigte uns so den lebendigen Stadtteil, der von Diversit\u00e4t durchzogen ist und in dem einem Geschichte an nahezu jeder Ecke begegnet. Der Weg f\u00fchrte uns vorbei an ehemals wichtigen Orten j\u00fcdischen Lebens wie u.a. der Synagoge in der Dresdener Stra\u00dfe und einigen Stolpersteinen sowie Orten, an denen die Themen Migration und Gentrifizierung sichtbar werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend folgte im \u201eRefugio\u201c eine Podiumsdiskussion zum Thema \u201eAuseinandersetzung mit der Vergangenheit \u2013 Ver\u00e4nderungen von Narrativen in den USA und Deutschland\u201c. Es diskutierten Lisa Bratton, Steve Murray und Veronika Nahm unter der Moderation von Marc Skirvsky.<br>Lisa Bratton, Professorin f\u00fcr Geschichte an der Tuskegee University in Alabama, erforscht vor allem die Sklaverei der Region. Sie berichtete sowohl von sehr gelungenen Orten der Erinnerungskultur als auch von Orten, an denen die Geschichte gar nicht sichtbar wird. So g\u00e4be es an der University of South Carolina einen Friedhof f\u00fcr versklavte Menschen, dem keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt w\u00fcrde, man stattdessen darauf ein Stadion f\u00fcr Football gebaut hat. An der University of Virginia hingegen g\u00e4be es ein beeindruckendes Monument, das an die versklavten Arbeiter*innen erinnert. Lisa Bratton berichtete daneben von sehr pers\u00f6nlichen Geschichten, so zum Beispiel von ihrer Verwandtschaft zu J. Rufus Bratton, der den Ku Klux Klan nach South Carolina gebracht haben soll. Heute sagt Lisa Bratton, sei ihre Arbeit ihre Passion; sie sei die einzige Person, von der sie wisse, dass sie auf die Plantage zur\u00fcckkehren kann, auf der gleich beide Teile ihrer Familie versklavt worden waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Steve Murray, Leiter des Alabama Department of Archives and History, machte deutlich, dass das Department in seiner Geschichte selbst rassistische Diskriminierung unterst\u00fctzt habe. Es sei immens wichtig, dass man sich selbst und seine eigene Arbeit stets beobachtet, um eine inklusive Organisation aufbauen und sich mit Geschichte kritisch auseinandersetzen zu k\u00f6nnen. So sei man beispielsweise am Department dazu \u00fcbergegangen von Rassismus betroffene Personen h\u00e4ufiger in die Arbeit einzubinden und den \u201eAnkauf\u201c von Quellen und Dokumenten kritisch zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Veronika Nahm, Direktorin des Anne Frank Zentrums in Berlin, weist daraufhin, dass man dem Prinzip der Peer-Education treu geblieben sei. Es sei wichtig, durch Kinder jeweils eigene Geschichten entstehen zu lassen, in denen sie ihre Perspektiven einbringen und andere Fragen stellen k\u00f6nnen. Ge\u00e4ndert habe man im Anne Frank Zentrum die Konzeption von Ausstellungen. W\u00e4hrend man noch vor einigen Jahren Ausstellungen hatte, in denen NS-Propagandamaterial gezeigt wurde, das antisemitische Stereotype reproduzieren k\u00f6nne, verzichte man heute darauf komplett. Stattdessen binde man h\u00e4ufiger Aussagen j\u00fcdischer Menschen \u00fcber die Wirkungsmechanismen und die Folgen dieser Propagandamaterialien ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde noch lange \u00fcber die Fragen des Tages diskutiert. Besonders der Austausch zwischen Amerikaner*innen und Deutschen gab die M\u00f6glichkeit zu neuen Perspektiven.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, dem 11. Juni, folgten Musik, Vortr\u00e4ge und Workshops, die die Themen des Vortages noch vertieften. Den Beginn bildete eine Musikperformance von Evan Milligan, Amanda Becker und B\u00e9la Meinberg. Sie nutzen Musik, um auf Themen wie Marginalisierung und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. So erklang unter anderem das Gedicht \u201egrenzenlos und unversch\u00e4mt\u201c von May Ayim.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss fanden zeitgleich drei Workshops\/Podiumsdiskussionen statt. Wir folgten dabei dem Gespr\u00e4ch zwischen Amy Spitalnick und Anetta Kahane. Amy Spitalnick ist Enkelin Holocaust\u00fcberlebender, die im Zuge des Sommerforums das erste Mal in Deutschland war. Zuletzt war sie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Organisation \u201eIntegrity First for America\u201c, die ihre bahnbrechende Klage gegen Neonazis und wei\u00dfe Rassist*innen, die f\u00fcr die rechtsextreme Gewalt in Charlottesville 2017 verantwortlich waren, gewonnen hat. Anschlie\u00dfend \u00fcbernahm sie die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Jewish Council for Public Affairs. Gleich zu Beginn ihres Gespr\u00e4chs machte sie deutlich, dass die Reise nach Deutschland f\u00fcr sie auch eine Art Spurensuche sei.<br>Anetta Kahane hat als Gr\u00fcnderin und ehemalige Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung ma\u00dfgeblich politische und zivilgesellschaftliche Bem\u00fchungen im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus vorangetrieben. Im Gespr\u00e4ch mit Amy Spitalnick \u00fcber die Frage, wieso es so zentral ist, sich mit Antisemitismus zu besch\u00e4ftigen, f\u00fchrt Anetta Kahane aus, dass Antisemitismus wie ein Schl\u00fcssel fungiere. Sobald man Antisemitismus betrachte, g\u00e4be sich eine F\u00fclle weiterer antidemokratischer, menschenverachtender Stimmen zu erkennen. Antisemitismus zu betrachten, zu erforschen, sei demnach eine zentrale Aufgabe und dies eben nicht, weil die Juden*J\u00fcdinnen wichtiger seien als andere, was man ihr gerne einmal vorwerfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Amy Spitalnick erg\u00e4nzt, dass nicht die T\u00e4ter*innen mit geschlossenen Weltbildern so gef\u00e4hrlich seien, sondern vor allem, dass Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen u.a. durch Politiker*innen, aber auch durch Medien normalisiert werden. Als Teil eines Runden Tisches im Wei\u00dfen Haus arbeitet sie an einem Report mit, der erstmals das Thema Antisemitismus beleuchtete. In der Arbeit sei ihr einmal mehr bewusst geworden, dass der Einsatz f\u00fcr die Sicherheit der J\u00fcdinnen*Juden, Sicherheit f\u00fcr viele weitere Gruppen bedeute. Auch sie bekr\u00e4ftigt, dass Antisemitismus eine sehr starke Beziehung zu vielen weiteren antidemokratischen Einstellungen bilde. Als man sie fragte, ob sie an der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen von Charlottesville mitarbeiten wollte, h\u00e4tte es f\u00fcr sie keine Wahl gegeben, sie habe sich verantwortlich gef\u00fchlt, dies tun zu m\u00fcssen \u2013 gerade aufgrund der Pr\u00e4senz ihrer eigenen Familiengeschichte.<br>Anetta Kahane schlie\u00dft die Diskussion mit den Worten, dass unser aller Arbeit eine never ending story sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss an die verschiedenen Workshops fand ein Gespr\u00e4ch zwischen Dr. Dave Tell und Angelika Rieber unter der Moderation von Dr. Karlos Hill statt. Darin sprachen sie vor allem \u00fcber regionale Zug\u00e4nge zu Geschichte. Gerade regionale oder aber biografische Zug\u00e4nge seien zentral in der aktuellen Erinnerungsarbeit. Dr. Dave Tell, Autor von \u201eRemembering Emmett Till\u201c sei bei seiner Arbeit zun\u00e4chst nicht nach Mississippi gereist, an den Ort, an dem Emmett Till 1955 ermordet wurde. Er habe zu Beginn seiner Arbeit keinen Kontakt zur Familie von Emmett Till gesucht. Als Historiker und Wissenschaftler habe er immer gedacht, es k\u00e4me darauf an, m\u00f6glichst viel Fachliteratur zu lesen, um selbst einen Text zu verfassen. Erst sp\u00e4ter entstand auf das Anraten einiger anderer Personen hin, der Kontakt zur Familie Emmett Tills, verbunden mit einer Reise nach Mississippi. Diese Erfahrungen haben Dr. Dave Tell gezeigt, wie zentral ist, betroffene Perspektiven in die eigene Arbeit einzubinden. Auch Angelika Rieber berichtet dar\u00fcber, wie wichtig der Kontakt zu Zeitzeug*innen beim Projekt j\u00fcdisches Leben Frankfurt sei. Sowohl in den USA als auch in Deutschland k\u00e4me es demnach auf die lokale und biografische Auseinandersetzung mit Geschichte an, die immer auch die Perspektive der jeweils betroffenen Personen einbindet. Ein Ansatz, dem wir auch im Haus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem gemeinsamen Mittagessen gab es zum Abschluss des Sommerforums noch die M\u00f6glichkeit der kollegialen Beratung. Hier wurde in drei Kleingruppen an unterschiedlichen konkreten F\u00e4llen aus der Erinnerungsarbeit gearbeitet. Die Expertise so vieler Aktiver aus der Erinnerungsarbeit zu einem konkreten Fall zu erhalten, war eine bereichernde Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des Sommerforums 2023 steht fest, dass Widen the Circle ein hochinteressantes Netzwerk ist, bei dem ganz unterschiedliche Perspektiven und Expertisen zusammenkommen. Wir sind sehr dankbar, dass wir Teil davon sein d\u00fcrfen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das diesj\u00e4hrige Sommerforum von Widen the Circle stand unter dem Thema \u201eGlobale Perspektiven auf Erinnerungsarbeit: Ver\u00e4nderungen begegnen\u201c und fand vom 9. bis 11. Juni in Berlin statt. Am Beginn stand ein informeller Austausch unter den aktiven Akteur*innen im Netzwerk von Widen the Circle. Am Samstag, dem 10. Juni, begann dann&#8230;<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2023\/06\/26\/sommerforum-von-widen-the-circle\/\"><span>Weiterlesen<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"episode_type":"audio","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","ngg_post_thumbnail":0,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[87],"tags":[512,49,225,511,514,510,513],"series":[547],"class_list":["post-6188","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachberichte","tag-berlin","tag-diskussion","tag-erinnerungskultur","tag-perspektiven","tag-refugio","tag-sommerforum","tag-usa","series-haus-des-erinnerns"],"episode_featured_image":false,"episode_player_image":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/plugins\/seriously-simple-podcasting\/assets\/images\/no-album-art.png","download_link":"","player_link":"","audio_player":false,"episode_data":{"playerMode":"dark","subscribeUrls":[],"rssFeedUrl":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/feed\/podcast\/haus-des-erinnerns","embedCode":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"nczB42Yvd8\"><a href=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2023\/06\/26\/sommerforum-von-widen-the-circle\/\">Sommerforum von Widen the Circle<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2023\/06\/26\/sommerforum-von-widen-the-circle\/embed\/#?secret=nczB42Yvd8\" width=\"500\" height=\"350\" title=\"&#8222;Sommerforum von Widen the Circle&#8220; &#8211; Haus des Erinnerns\" data-secret=\"nczB42Yvd8\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6188"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6188\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6189,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6188\/revisions\/6189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6188"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/series?post=6188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}