{"id":5086,"date":"2022-04-27T17:08:26","date_gmt":"2022-04-27T15:08:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?p=5086"},"modified":"2022-07-08T13:16:47","modified_gmt":"2022-07-08T11:16:47","slug":"buchvorstellung-schreie-auf-papier-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2022\/04\/27\/buchvorstellung-schreie-auf-papier-2\/","title":{"rendered":"Buchvorstellung \u201eSchreie auf Papier\u201c"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5087\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/DSC04110-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am 26. April wurde in den Mainzer Kammerspielen das neu erschienene Buch <strong>\u201eSchreie auf Papier. Die Briefe von Heinrich und Selma Wolff aus Mainz an ihre S\u00f6hne Herbert und Helmut in New York 1937\u20131941\u201c <\/strong>vorgestellt. Die knapp 80 G\u00e4ste erhielten nicht nur einen Einblick in den Inhalt und die historischen Hintergr\u00fcnde der Publikation, sondern lernten auch deren besondere Entstehungsgeschichte kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Buch zusammengestellt sind die Briefe des j\u00fcdischen Ehepaares Wolff aus Mainz, die diese von 1937 bis 1941 an ihre bereits ausgewanderten S\u00f6hne in den USA schrieben. Sie vermitteln lebensnah und authentisch, wie sich die Lebensumst\u00e4nde j\u00fcdischer Menschen w\u00e4hrend der NS-Diktatur immer weiter verschlechterten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Professor Dr. Michael Matheus, Vorsitzender und Direktor des Instituts f\u00fcr Geschichtliche Landeskunde an der Universit\u00e4t Mainz e.V. (IGL),<\/strong>\u00a0wies in seiner Begr\u00fc\u00dfung und Einf\u00fchrung zun\u00e4chst daraufhin, dass Studien zur j\u00fcdischen Geschichte in der wissenschaftlichen Arbeit des IGL immer wieder eine wichtige Rolle spielten und unver\u00e4ndert spielen. So erschien im Jahr 2016 mit dem Band \u201eLeuchte des Exils. Zeugnisse j\u00fcdischen Lebens in Mainz und Bingen\u201c die erste Publikation in der neuen Reihe des IGL: \u201eBeitr\u00e4ge zur Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz\u201c. Das Herzst\u00fcck der Reihe stellen drei B\u00e4nde dar, in denen Quellen und Abbildungen zur j\u00fcdischen Geschichte der sogen. SchUM-St\u00e4dte Speyer, Worms, Mainz ver\u00f6ffentlicht werden. Mit Blick auf den jetzt vorliegenden vierten Band der die Seltenheit der umfassend erhaltenen Briefe hervor und nannte sie einen \u201e\u00dcberlieferungs-Gl\u00fccksfall\u201c: \u201eDer Briefwechsel aus Mainz nach New York ist einseitig fast vollst\u00e4ndig erhalten, ein \u00dcberlieferungszufall. Zudem waren Mitglieder der Familie bereit, ihn f\u00fcr diese Edition zur Verf\u00fcgung zu stellen. Zum dritten fanden sich Spezialisten, die eine wissenschaftliche Edition auf die Beine gestellt, und das hei\u00dft nicht zuletzt eine historische Einordnung geleistet haben. Dies ist Voraussetzung f\u00fcr eine wissenschaftlicher Quellenkritik verpflichteter historische Erinnerungsarbeit, der wir am IGL einen hohen Stellenwert zuweisen.\u201c Direkte personale Quellen und Zeugnisse h\u00e4tten erinnerungskulturell zudem eine zunehmend gro\u00dfe Bedeutung, da die Zahl der Zeitzeug*innen immer geringer werde. <\/p>\n\n\n\n<p>Die besondere Aktualit\u00e4t der Besch\u00e4ftigung mit Krieg und Unterdr\u00fcckung hob die <strong>rheinland-pf\u00e4lzische Ministerin f\u00fcr Bildung, Dr. Stefanie Hubig<\/strong>, mit Blick auf die Ukraine hervor. Sie betonte daran anschlie\u00dfend die besondere historische Verantwortung Deutschlands, weiterhin gegen das Vergessen der NS-Diktatur und des Holocausts vorzugehen. Insbesondere f\u00fcr die j\u00fcngere Generation sei es dabei hilfreich, regionale Verbindungen und emotionale N\u00e4he herzustellen, wie es in \u201eSchreie auf Papier\u201c geschehe. Als Beispiel hob sie die Arbeit der Sch\u00fcler*innen der Klasse 10c des Rabanus-Maurus-Gymnasiums in Mainz hervor, die basierend auf der Publikation eine Wandzeitung erstellt haben, in der sie ihre Auseinandersetzung mit den Briefen und der Familienbiografie dokumentierten. \u201eDas Schicksal der Nackenheimer Familie Wolff\u201c, so die Ministerin, \u201everdeutlicht beispielhaft die Auswirkungen der NS-Politik auf die Lebensverh\u00e4ltnisse der j\u00fcdischen Deutschen, die in Rheinhessen ihre angestammte Heimat, ihren Wirkungs- und Freundeskreis hatten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch <strong>Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz,<\/strong> betonte in ihrem Gru\u00dfwort die Bedeutung regionaler Erinnerungskultur: \u201eDiese Briefe sind von unsch\u00e4tzbarem historischem Wert f\u00fcr unsere Stadt!\u201c Das Buch sei eine Mahnung f\u00fcr die heutige Zeit, aktiv an einer toleranten Gesellschaft mitzuwirken. Daran kn\u00fcpften auch andere Einrichtungen und Gedenkorte an, so etwa das k\u00fcnftig entstehende Mahnmal am ehemaligen Mainzer G\u00fcterbahnhof, von dem aus die Mainzer J\u00fcdinnen und Juden im M\u00e4rz und September 1942 deportiert wurden \u2013 darunter auch das Ehepaar Wolff.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>In seiner historischen Einf\u00fchrung erl\u00e4uterte <strong>Hans Berkessel, Mitherausgeber und Vorsitzender des Instituts f\u00fcr Geschichtliche Landeskunde an der Universit\u00e4t Mainz e.V.,<\/strong> die historischen Hintergr\u00fcnde Antijudaismus und Antisemitismus und seiner Folgen f\u00fcr die Lebenssituation j\u00fcdischer Menschen insbesondere in der Zeit von 1933\u20131945. Dabei stellte er besonders die Ausweitung und Radikalisierung des Antisemitismus seit 1933 heraus, der mit der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2018 der Nationalsozialisten quasi zur \u201aStaatsdoktrin\u2018 geworden sei, so dass das bisher in v\u00f6lkisch-nationalistischen Kreisen verbreitete Denken, die Propaganda und die Gewaltaktionen jetzt ganz offiziell von der neuen Staatsf\u00fchrung des NS-Regimes \u00fcbernommen worden sei: \u201eDie Judenverfolgung zeigte unter dem Deckmantel von \u00fcber 2.000 Gesetzen und Verordnungen, wie man universal g\u00fcltige Menschen- und B\u00fcrgerrechte mit F\u00fc\u00dfen trat, eine nach pseudowissenschaftlichen Kriterien definierte Bev\u00f6lkerungsgruppe Schritt f\u00fcr Schritt ihrer Rechte beraubte, ihre Lebens- und Arbeitsm\u00f6glichkeiten einschr\u00e4nkte, sie systematisch ausraubte, zur Flucht ins Ausland zwang und am Ende in die Vernichtungslager in Osteuropa deportierte und dort ermordete.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Ber\u00fchrend waren auch die Erinnerungen der <strong>Mitherausgeber Dr. Martina und Hans-Dieter Graf<\/strong> an Raymond Wolff, der es sich zum Lebenswerk machte, die Briefe seiner Gro\u00dfeltern zur Ver\u00f6ffentlichung zu bringen. Er habe zwei Drittel seines Lebens damit verbracht, das Schicksal seiner Familie zu erforschen und deren Dokumente zusammenzutragen. Leider verstarb er \u2013 mitten in den redaktionellen Endbearbeitungen des Briefbandes \u2013 im letzten Jahr und konnte der letztendlichen Ver\u00f6ffentlichung des Buches, als \u201eseines Verm\u00e4chtnisses\u201c nicht mehr miterleben. Das Ehepaar Graf lie\u00df zudem durch die Lesung einiger exemplarische Passagen aus den Briefen das Schicksal des Ehepaar Wolffs in Hoffnung und Verzweiflung plastisch vor Augen treten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Annette N\u00fcnnerich-Asmus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des N\u00fcnnerich-Asmus-Verlags Oppenheim<\/strong>, verwies zudem auf die Bedeutung und gro\u00dfe Nachfrage der B\u00e4nde zur j\u00fcdischen Geschichte im Programm des Verlags und hob die gute Zusammenarbeit mit dem IGL hervor. Sie bedankte sich bei den vielen Sponsoren der Publikation, u. a. dem Bildungsministerium, der Stiftung Rheinland-Pfalz f\u00fcr Kultur, der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Rheinland-Pfalz u. a. m., die dazu beigetragen haben, dass das attraktiv gestaltete Buch im Umfang von 352 Seiten zum publikumsfreundlichen Ladenpreis von 25 Euro angeboten werden k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ausklang der Veranstaltung war f\u00fcr viel Gespr\u00e4chsstoff gesorgt, und es herrschte reges Interesse am B\u00fccherstand des N\u00fcnnerich-Asmus-Verlags. <strong>Wir bedanken uns herzlich bei allen Anwesenden und Vortragenden f\u00fcr den gelungenen Abend!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-827x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5098\" width=\"414\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-827x1024.jpg 827w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-242x300.jpg 242w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-768x951.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-1241x1536.jpg 1241w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-1654x2048.jpg 1654w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Titelbild_Schreie_auf_Papier-1-121x150.jpg 121w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das Buch ist ab sofort in einigen Mainzer Buchhandlungen erh\u00e4ltlich oder kann online <\/strong><a href=\"https:\/\/www.na-verlag.de\/programm\/n\/nh\/nht\/nhtx\/schreie-auf-papier\/\"><strong>\u00fcber den N\u00fcnnerich-Asmus-Verlag<\/strong><\/a><strong> bestellt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Raymond Wolff, Martina und Hans-Dieter Graf &amp; Hans Berkessel (Hg.): \u201eSchreie auf Papier. Die Briefe von Heinrich und Selma Wolff aus Mainz an ihre S\u00f6hne Herbert und Helmut in New York 1937\u20131941\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlichung des Instituts f\u00fcr Geschichtliche Landeskunde an der Universit\u00e4t Mainz e.V., Band 4 der Reihe \u201eBeitr\u00e4ge zur Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>ISBN 978-3-96176-139-5<\/p>\n\n\n\n<p>352 Seiten, 25 \u20ac<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>Am Samstag, dem 30. April, lief bei SWR Aktuell Rheinland-Pfalz ein Beitrag \u00fcber das Buchprojekt und dessen \u00f6ffentliche Vorstellung:<\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/embed\/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE2NTQwNjM?startTime=993.00&amp;endTime=1159.00\" allowfullscreen=\"\" scrolling=\"no\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 26. April wurde in den Mainzer Kammerspielen das neu erschienene Buch \u201eSchreie auf Papier. 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