{"id":3633,"date":"2021-05-12T11:09:59","date_gmt":"2021-05-12T09:09:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?p=3633"},"modified":"2021-05-12T11:12:16","modified_gmt":"2021-05-12T09:12:16","slug":"interview-zu-zentralem-mahnmal-in-mainz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2021\/05\/12\/interview-zu-zentralem-mahnmal-in-mainz\/","title":{"rendered":"Interview zu zentralem Mahnmal in Mainz"},"content":{"rendered":"\n<p>t-online <br><strong>Mainz: Finanzierung ungekl\u00e4rt &#8211; Kein zentrales Mahnmal f\u00fcr Opfer der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mainz<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Finanzierung unklar &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kein zentrales Mahnmal f\u00fcr Opfer der NS-Zeit in Mainz<\/strong><strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>Von Janek Kronsteiner<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>10.05.2021, 12:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"920\" height=\"517\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3634\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto.jpg 920w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><figcaption><em><sup>Die Fassade der Kaiserstra\u00dfe 31 in Mainz: Am ehemaligen Gestapo-B\u00fcro h\u00e4ngt eine Gedenktafel f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus. (Quelle: Janek Kronsteiner)<\/sup><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Mainz gibt es nur ein einziges kleines Mahnmal f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus. F\u00fcr eine zentrale Gedenkst\u00e4tte fehlt das Geld.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 8. Mai j\u00e4hrte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 76. Mal. Wer an die Opfer der NS-Zeit erinnern will, findet in Mainz kein zentrales Mahnmal. Das Haus des Erinnerns ist noch immer geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zum Gedenken an die Opfer des Naziregimes 1933 \u2013 1945&#8220; steht auf einer Bronzetafel am Geb\u00e4ude der Kaiserstra\u00dfe 31, dem ehemaligen Gestapo-B\u00fcro in&nbsp;Mainz, direkt neben einem Briefkasten. Unter den Lettern blicken drei eingefallene Gesichter Richtung B\u00fcrgersteig und einer Reihe parkender Autos. Die unscheinbare Tafel ist das einzige Mahnmal, das f\u00fcr die Opfer des&nbsp;Nationalsozialismus&nbsp;im \u00f6ffentlichen Raum in Mainz besucht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich schlummern im Beton vieler B\u00fcrgersteige&nbsp;Stolpersteine, einige Kriegsdenkm\u00e4ler werden heute umgedeutet, sollen nun auch der Opfer der NS-Zeit gedenken. Ein gro\u00dfes Mahnmal gibt es im \u00f6ffentlichen Raum in Mainz f\u00fcr sie aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Raum der Namen&#8220; weiterhin geschlossen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der zentrale Ort f\u00fcr das Gedenken ist das Haus des Erinnerns an der Ecke zwischen der Gro\u00dfen Bleiche und der Flachsmarktstra\u00dfe. Darin ist der Raum der Namen, in dem deportierter Sinti, j\u00fcdischer Mainzerinnen und Mainzer sowie Opfer der Euthanasie-Verbrechen gedacht werden kann. Die T\u00fcren zu diesem Raum bleiben wegen der&nbsp;Corona-Pandemie&nbsp;jedoch geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leiterin vom Haus des Erinnerns Cornelia Dold organisierte am 8. Mai einen Online-Workshop. 30 Personen schauten gemeinsam ein Zeitzeugeninterview und konnten dar\u00fcber diskutieren. &#8222;Das Bed\u00fcrfnis an diesem Tag zu gedenken war gr\u00f6\u00dfer als erwartet&#8220;, so Geschichtsp\u00e4dagogin Dold. &#8222;Wir hatten so viele Anfragen, dass wir den Workshop ein Wochenende sp\u00e4ter noch mal anbieten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"784\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-1024x784.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3635\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-1024x784.jpg 1024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-300x230.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-768x588.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-1536x1176.jpg 1536w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-2048x1569.jpg 2048w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Dold_Portraetfoto-150x115.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><em><sup>Cornelia Dold: Die Leiterin des Haus des Erinnerns findet es schwierig, einen authentischen Ort f\u00fcr ein zentrales Mahnmal zu finden. (Quelle: Haus des Erinnerns Mainz)<\/sup><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Debatte \u00fcber die Erinnerungskultur in Mainz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hinweis darauf, dass es zu wenig Gedenken im \u00f6ffentlichen Raum in Mainz gibt? Eine Debatte dazu k\u00f6chelte schon seit Anfang des Jahres. In der Nacht vor dem 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, beschmutzten Unbekannte das Kriegerdenkmal in Gonsenheim mit pinker Farbe. Sp\u00e4ter bekannte sich die Antifa zu der Farbattacke. Auf einer linksextremistischen Plattform, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, behaupten die anonymen Autoren, sie wollten auf das &#8222;Missverh\u00e4ltnis des Gedenkens an T\u00e4ter und Opfer&#8220; aufmerksam machen. Dies hat zu Debatten auf Social Media \u00fcber die Mainzer Erinnerungskultur gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD) bezeichnet das Thema &#8222;Mahnen und Gedenken&#8220; als Schwerpunkt ihrer Stadtpolitik. &#8222;Wir k\u00f6nnen die Arbeit gar nicht hoch genug einsch\u00e4tzen und d\u00fcrfen in unserem Mahnen niemals nachlassen&#8220;, sagte Grosse. Die Stadt Mainz wolle Erinnerungsorte \u00fcber die ganze Stadt verteilen. Der wichtigste Ort neben dem Haus des Erinnerns sei das geplante Mahnmal Deportationsrampe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deportations-Mahnmal noch immer unsicher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Gedenkort soll auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen G\u00fcterbahnhofs an der Kreuzung Goethestra\u00dfe und Mombacher Stra\u00dfe entstehen. Daf\u00fcr hatte die Stadt einen Wettbewerb ausgeschrieben. Ein Architekturb\u00fcro aus Dresden hatte gemeinsam mit dem Bildhauer Andreas Theurer den Siegerentwurf entwickelt: Gleise, die in einem Spiegel enden. Parallel dazu eine Mauer mit den Namen der Deportierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein schwieriger Standort, findet Cornelia Dold vom Haus des Erinnerns. &#8222;Es ist einfach nicht klar, wo der historische Ort der Deportationen war.&#8220; Das Mahnmal kann also nur in der N\u00e4he des historischen Ortes errichtet werden. Au\u00dferdem ist die Kreuzung weit weg von der Innenstadt, die Mombacher Stra\u00dfe laut und voller Autos. &#8222;Das ist sicher kein Ort, an dem viele Mainzerinnen und Mainzer und Reisende vorbeilaufen.&#8220; Einzig der alte j\u00fcdische Friedhof, auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite, bindet den Ort an die Mainzer Stadtgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spendenaufruf bringt nicht genug Geld ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der j\u00fcdische Friedhof ist einer der \u00e4ltesten in Europa. Er weist auf die j\u00fcdische Kultur hin, die Mainz, zusammen mit Speyer und Worms, bei der Unesco als Welterbe sch\u00fctzen will. Im Sommer soll die Unesco entscheiden, ob die j\u00fcdischen Zentren (SchUM genannt) als Weltkulturerbe anerkannt werden sollen. Dadurch k\u00f6nnte der alte j\u00fcdische Friedhof mehr in den Fokus von Besucherinnen und Besuchern r\u00fccken und so auch der Standort f\u00fcr das Mahnmal Deportationsrampe, meint Dold.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch f\u00fcr das Mahnmal mangelt es bisher an Geld. Ein Spendenaufruf der Stadt hatte nicht den gew\u00fcnschten Betrag von 300.000 Euro eingebracht. Laut einem Sprecher der Stadt wird die &#8222;Finanzierung derzeit gekl\u00e4rt&#8220;. Die Stadt strebt eine Fertigstellung des Mahnmals in den n\u00e4chsten zwei bis drei Jahren an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gedenken in Mainz: Dezentral und digital<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Mahnmal in der Mainzer Innenstadt zu errichten, w\u00e4re schwierig, sagt die Leiterin vom Haus des Erinnerns, Cornelia Dold. &#8222;Daf\u00fcr gibt es einfach keinen authentischen Ort in der Stadt.&#8220; Und weiter: &#8222;Deswegen haben wir ja das Haus des Erinnerns als nicht-authentischen Ort f\u00fcr das Gedenken eingerichtet.&#8220; Dennoch gebe es noch einige blinde Flecken in der Stadt, findet Dold: &#8222;Wir k\u00f6nnten zum Beispiel an der ehemaligen Gestapo-Zentrale in der Kaiserstra\u00dfe 31 noch mehr Text anbieten. Oder die sogenannten Judenh\u00e4user als solche erkennbar machen.&#8220; In &#8222;Judenh\u00e4usern&#8220; wurden j\u00fcdische B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ab 1939 unter Zwang einquartiert, bevor sie deportiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das Erinnern auch in Pandemiezeiten m\u00f6glich ist, denkt Dold eher an ein digitales Erinnern. Gerade entwickelt das Haus des Erinnerns eine App zusammen mit dem Institut f\u00fcr Mediengestaltung an der Hochschule Mainz. &#8222;Damit kann man sich durch die Stadt bewegen und kann \u00fcber Icons etwas \u00fcber die Geschichte der Orte lernen. Das Tolle ist auch, dass wir die Texte im Digitalen immer erweitern k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rt Dold. Um j\u00fcngere Generationen f\u00fcr die Erinnerungsarbeit zu begeistern, sei der digitale Raum enorm wichtig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Lesehinweis?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Lesehinweis<\/a>: 1905 gr\u00fcndete Eugen Salomon den Fu\u00dfballverein 1. Mainzer Fu\u00dfballclub \u201aHassia\u2018 05 mit \u2013 den heutigen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/1FSVMainz05?ref_src=twsrc%5Etfw\">@1FSVMainz05<\/a>. Am 6.10.1942 verhafteten ihn die Nazis und deportierten ihn nach Auschwitz. Dort wurde er am 14.11.1942 ermordet. Zur Biografie: <a href=\"https:\/\/t.co\/sVVAGCvcKw\">https:\/\/t.co\/sVVAGCvcKw<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/xb0xVQOQby\">pic.twitter.com\/xb0xVQOQby<\/a><\/p>&mdash; Stolpersteine Mainz (@StolpersteineMZ) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/StolpersteineMZ\/status\/1388042796255358981?ref_src=twsrc%5Etfw\">April 30, 2021<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Wann die App f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich sein wird, steht noch nicht fest. Eine \u00e4hnliche Herangehensweise hat das Haus des Erinnerns aber bereits bei der \u00dcbersicht der Stolpersteine in Mainz. Auf einer Website sind alle Stolpersteine der Stadt aufgelistet, auf Instagram und Twitter ver\u00f6ffentlicht das Haus des Erinnerns dazu regelm\u00e4\u00dfig Hintergrundgeschichten von deportierten Mainzerinnen und Mainzern.<\/p>\n\n\n\n<p>So erreichen die Geschichten auch Menschen, die in der Quarant\u00e4ne sind und im Homeoffice arbeiten. Auch hier bleiben die Gesichter und Geschichten der Opfer des Nationalsozialismus lange im Ged\u00e4chtnis: Das Internet vergisst bekanntlich nicht so schnell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verwendete Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Interview mit Cornelia Dold<\/li><li>Anfrage bei der Stadt Mainz<\/li><li>weitere Quellen<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/mainz\/news\/id_90007580\/mainz-finanzierung-ungeklaert-kein-zentrales-mahnmal-fuer-opfer-der-ns-zeit.html\">https:\/\/www.t-online.de\/region\/mainz\/news\/id_90007580\/mainz-finanzierung-ungeklaert-kein-zentrales-mahnmal-fuer-opfer-der-ns-zeit.html<\/a> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/pinterest.com\/pin\/create\/button\/?url=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fregion%2Fmainz%2Fnews%2Fid_90007580%2Fmainz-finanzierung-ungeklaert-kein-zentrales-mahnmal-fuer-opfer-der-ns-zeit.html&amp;media=https%3A%2F%2Fbilder.t-online.de%2Fb%2F90%2F00%2F77%2F24%2Fid_90007724%2Ftid_da%2Fdie-fassade-der-kaiserstrasse-31-in-mainz-am-ehemaligen-gestapo-buero-in-mainz-haengt-eine-gedenktafel-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-.jpg&amp;description=Mainz%3A+Finanzierung+ungekl%C3%A4rt+-+Kein+zentrales+Mahnmal+f%C3%BCr+Opfer+der+NS-Zeit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><br><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>t-online Mainz: Finanzierung ungekl\u00e4rt &#8211; Kein zentrales Mahnmal f\u00fcr Opfer der NS-Zeit Mainz Finanzierung unklar &nbsp; Kein zentrales Mahnmal f\u00fcr Opfer der NS-Zeit in Mainz Von Janek Kronsteiner 10.05.2021, 12:00 Uhr In Mainz gibt es nur ein einziges kleines Mahnmal f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus. F\u00fcr eine zentrale Gedenkst\u00e4tte fehlt&#8230;<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2021\/05\/12\/interview-zu-zentralem-mahnmal-in-mainz\/\"><span>Weiterlesen<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":3634,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"episode_type":"audio","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","ngg_post_thumbnail":0,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[75,1],"tags":[],"series":[547],"class_list":["post-3633","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-allgemein","series-haus-des-erinnerns"],"episode_featured_image":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Artikel_Foto.jpg","episode_player_image":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/plugins\/seriously-simple-podcasting\/assets\/images\/no-album-art.png","download_link":"","player_link":"","audio_player":false,"episode_data":{"playerMode":"dark","subscribeUrls":[],"rssFeedUrl":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/feed\/podcast\/haus-des-erinnerns","embedCode":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"9tBOm08Lqz\"><a href=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2021\/05\/12\/interview-zu-zentralem-mahnmal-in-mainz\/\">Interview zu zentralem Mahnmal in Mainz<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/2021\/05\/12\/interview-zu-zentralem-mahnmal-in-mainz\/embed\/#?secret=9tBOm08Lqz\" width=\"500\" height=\"350\" title=\"&#8222;Interview zu zentralem Mahnmal in Mainz&#8220; &#8211; Haus des Erinnerns\" data-secret=\"9tBOm08Lqz\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! 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