{"id":2338,"date":"2020-07-01T13:03:29","date_gmt":"2020-07-01T11:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=2338"},"modified":"2020-07-20T10:02:58","modified_gmt":"2020-07-20T08:02:58","slug":"hans-berkessel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/projekte-ausstellungen\/projekte\/das-hde-im-gespraech-mit\/hans-berkessel\/","title":{"rendered":"Im Gespr\u00e4ch mit &#8230; Hans Berkessel"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Der studierte Germanist, Historiker, Politikwissenschaftler und Publizist Hans Berkessel war bis 2015 Lehrer und Regionaler Fachberater Geschichte Rheinhessen. Seit 2018 ist er Vorsitzender der von ihm mitgegr\u00fcndeten Stiftung \u201eHaus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz\u201c. Mit ihm sprechen wir \u00fcber die Herausforderungen, Chancen und Risiken der Corona-Pandemie f\u00fcr unser Bildungssystem. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Interview: Dr. Cornelia Dold &amp; Janika Schiffel | Juli 2020<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-background has-very-light-gray-background-color is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:35% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2339\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/DSC_1472_HB.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><br><strong>Zur Person<\/strong><br>Hans Berkessel war \u00fcber 20 Jahre Lehrer und Fachberater Geschichte Rheinhessen. 13 Jahre lang leitete er ehrenamtlich den Demokratie-Tag\u00a0Rheinland-Pfalz. Seit 2016 ist er freier Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Geschichtliche Landeskunde (IGL) an der Universit\u00e4t Mainz und seit 2018 Vorsitzender der Stiftung \u201eHaus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz\u201c.<br>Als Herausgeber und Autor hat er zahlreiche Aufs\u00e4tze und didaktische Beitr\u00e4ge zur Kultur-, Sozial- und Zeitgeschichte, zur politischen Bildung und zur Schulentwicklung (Demokratiep\u00e4dagogik) publiziert und ist Mitherausgeber, Autor und Redakteur der IGL-Reihen\u00a0<em>Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Juden in Rheinland-Pfalz<\/em> und\u00a0<em>Mainzer Beitr\u00e4ge zur Demokratiegeschichte,\u00a0<\/em>der <em>Mainzer Geschichtsbl\u00e4tter\u00a0<\/em>und des <em>Jahrbuchs f\u00fcr Demokratiep\u00e4dagogik<\/em>. 2016 wurde er f\u00fcr sein Engagement in der historisch-politischen Bildung und Demokratiep\u00e4dagogik mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Sie haben selbst jahrelang als Geschichtslehrer sowie als regionaler Fachberater Geschichte gearbeitet und im Zuge dessen viele Entwicklungen im Schulbereich vorangetrieben. Nun ist durch die Einschr\u00e4nkungen aufgrund der Corona-Pandemie das Bildungssystem vor besondere Herausforderungen gestellt. Welche Herausforderungen sind in Ihren Augen die gr\u00f6\u00dften?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe nicht nur als Fachlehrer f\u00fcr Geschichte, Deutsch und Sozialkunde in der Sekundarstufe I und II, sondern vor allem als P\u00e4dagoge, der die Schulreform mitgestaltet hat, Probleme gleich auf mehreren Ebenen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Recht auf Bildung \u2013 Bildungsabschl\u00fcsse: <\/strong>Durch die Voll- oder Teilschlie\u00dfung von Schulen, den Wechsel von Pr\u00e4senzunterricht und Homeschooling, konnten wesentliche Lerninhalte der einzelnen F\u00e4cher nicht vergleichbar vermittelt werden. Da das auch im kommenden Schuljahr mutma\u00dflich nicht sichergestellt werden kann, muss u. a. darauf seitens der Bildungsverwaltung durch Reduzierung der Lehr- und Bildungspl\u00e4ne und durch die Einstellung zus\u00e4tzlicher Lehrkr\u00e4fte zur Betreuung kleinerer Lerngruppen reagiert werden, damit ALLE Sch\u00fcler*innen ihren angestrebten Bildungsabschluss erreichen k\u00f6nnen.<\/li><li><strong>Bildungsgerechtigkeit:<\/strong> Die bisherigen Erfahrungen mit digitalisierten Lernangeboten haben gezeigt, dass insbesondere an den Grundschulen und an den Sekundarschulen, die eine besonders heterogene Sch\u00fclerschaft haben, viele Sch\u00fcler*innen nicht erreicht wurden. Es muss durch die Bereitstellung von technischer Ausstattung (Tablets usw.) und durch besondere (Pr\u00e4senz-) Betreuung von bildungsbenachteiligten Sch\u00fcler*innen sichergestellt werden, dass die soziale Schere nicht noch weiter auseinander geht.<\/li><li><strong>Lehr- und Lernformen<\/strong>: Nach den bisherigen Erfahrungen besteht die Gefahr eines R\u00fcckfalls in \u00fcberwiegend frontal gesteuerte Lernformen, alle interaktiven, kommunikativen, kleingruppen- oder projektorientierten Formate oder auch an das Verlassen der Schulen gebundene Nutzung au\u00dferschulischer Lernorte drohen verloren zu gehen. Daher ist dringend notwendig, den Schulen und Kollegien unverz\u00fcglich qualifizierte Fortbildungsangebote zu machen, die sie in die Lage versetzen, digitalbasierte, interaktive Lernformen zu entwickeln und einzusetzen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><br><strong>Durch die Corona-Pandemie waren und sind die Schulen gezwungen, vermehrt auf digitale Angebote zu setzen. Inwiefern k\u00f6nnte die Corona-Pandemie eine Chance sein, die Digitalisierung im Bildungsbereich weiter voranzubringen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Druck, den Unterricht in wesentlichen Teilen digital anzubieten, mussten sich alle an Schule Beteiligten \u201eehrlich\u201c machen und die Defizite im Blick auf technische Ausstattung wie auf didaktisch-methodisch gelungenen Umgang damit zur Kenntnis nehmen. Sicher gibt es im Land schon sehr gute Programme wie z. B. \u201eMedienkompetenz macht Schule\u201c, an denen aber immer nur wenige Schulen, Lehrer*innen und Sch\u00fcler*innen beteiligt sind. Hier m\u00fcssen wir in die \u201eBreite\u201c kommen, d. h. an allen Schulen im Land muss eine entsprechende technische Ausstattung und deren personelle Betreuung (bisher meist nur wenige Abordnungsstunden von Lehrer*innen) bis hin zur fl\u00e4chendeckenden Fortbildung der Lehrkr\u00e4fte und Trainings f\u00fcr Sch\u00fcler*innen erm\u00f6glicht werden.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2353\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1-150x84.jpg 150w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br><strong>In den letzten Monaten wurde viel \u00fcber die schrittweise \u00d6ffnung der Schulen sowie die Ausgestaltung des Unterrichts im digitalen Raum diskutiert, auch der Weg nach den Sommerferien ist noch unklar. Inwiefern werden die Meinungen und Bed\u00fcrfnisse der Sch\u00fcler*innen bei diesen Themenkomplexen ber\u00fccksichtigt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu habe ich nur punktuelle Erkenntnisse und keine empirisch belegten R\u00fcckmeldungen; aber ganz sicher ist in Krisenzeiten die Neigung, \u201etop down\u201c zu reagieren, d. h. die Ma\u00dfnahmen durch die jeweilige Schulleitung vorzugeben, eher ausgepr\u00e4gt. An einigen Schulen haben sich \u201eCorona-Aussch\u00fcsse\u201c gebildet, die die jeweiligen Schritte zur Umsetzung des digitalisierten Unterrichts und zur (Teil-)\u00d6ffnung der Schulen diskutiert haben, aber wohl nur in wenigen Schulen waren Sch\u00fcler*innen, i. e. S. die SV, daran beteiligt. Das widerspricht nat\u00fcrlich den erweiterten Beteiligungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Sch\u00fcler*innen, wie sie Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bereits in ihrer Regierungserkl\u00e4rung im vergangenen Jahr angek\u00fcndigt hat und wie sie jetzt auf Beschluss der Landtagsmehrheit ins neue Schulgesetzt aufgenommen wurden. Es wird sicher schwer werden, unter den gegenw\u00e4rtigen Bedingungen auch dieses Thema wieder auf die Agenda zu setzen \u2013 umso wichtiger ist es.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Gerade in Krisenzeiten wird immer wieder deutlich, wie wichtig eine historische und erinnerungskulturelle Bildung ist. Wie kann und muss Schule und insbesondere der Geschichtsunterricht zuk\u00fcnftig aussehen, um bei Sch\u00fcler*innen ein Geschichtsbewusstein zu entwickeln?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Geschichtsunterricht hat sich in den letzten drei\u00dfig Jahren \u2013 wie auch die Geschichtswissenschaft \u2013 grundlegend ge\u00e4ndert: Von der Vermittlung von Zahlenkanons und der \u201eHaupt- und Staatsaktionen\u201c gro\u00dfer M\u00e4nner ist eine zunehmend sozial- und strukturgeschichtliche Ausrichtung in Richtung einer Gesellschaftsgeschichte (Wehler u. a.) und z. B. einer Alltagsgeschichte zu erkennen, die auch an regionaler Geschichte und an den Biografien ganz normaler Menschen, insbesondere derjenigen, die zum Opfer geworden sind, orientiert ist. Von zentraler Bedeutung erscheint mir, dass sich eine inzwischen wieder st\u00e4rker zu vernehmende Forderung nach einem Schlussstrich der Erinnerung an die schlimmen Phasen der deutschen Geschichte nicht durchsetzt, sondern dass in der \u00f6ffentlichen Diskussion, aber eben auch im Unterricht, an dieser m\u00fchsam erworbenen Erinnerungskultur festgehalten und dass sie offensiv verteidigt wird. Aber zu einer angemessenen Erinnerungskultur geh\u00f6rt eben auch, dass wir uns st\u00e4rker der positiven Ereignisse und Erinnerungsorte einer deutschen Demokratiegeschichte, wie etwa in Rheinland-Pfalz der <em>Mainzer Republik <\/em>und des <em>Hambacher Festes <\/em>und Schlosses bewusst werden und diese angemessen pflegen und vor allem zielgruppengerecht an j\u00fcngere Menschen vermitteln.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2354\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2-150x84.jpg 150w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Folie2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Im Bereich der historisch-politischen Bildung sowie der Demokratiep\u00e4dagogik sind Sie seit langen Jahren sehr aktiv und stehen auch f\u00fcr gro\u00dfe Visionen. Wie sieht f\u00fcr Sie die Schule der Zukunft aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche mir eine Schule der Zukunft,<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>in der das gemeinsame Lernen und Arbeiten in gegenseitigem Respekt im Mittelpunkt steht und das (Be-)Lehren in einem hierarchischen System noch mehr zur\u00fcckgenommen wird;<\/li><li>in der das Mitwirken und Mitverantworten von Anfang an zum Prinzip f\u00fcr die Schulorganisation, die Gestaltung des Schullebens, aber auch f\u00fcr Unterricht\/Lernprozesse bis hin zur Bewertung\/Beurteilung (Feedback-Kultur) zur Leitlinie wird;<\/li><li>in der die drei schulischen Gruppen (Sch\u00fcler*innen, Lehrer*innen und Eltern) vertrauensvoll \u201eauf Augenh\u00f6he\u201c zusammenarbeiten und dabei neue basisdemokratische Formen der Partizipation, wie z. B. der \u201eKlassenrat\u201c auf- und ausgebaut werden und zugleich neue Formen, wie das parit\u00e4tisch besetzte \u201eSchulparlament\u201c modellhaft entwickelt und erprobt werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der studierte Germanist, Historiker, Politikwissenschaftler und Publizist Hans Berkessel war bis 2015 Lehrer und Regionaler Fachberater Geschichte Rheinhessen. Seit 2018 ist er Vorsitzender der von ihm mitgegr\u00fcndeten Stiftung \u201eHaus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz\u201c. 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