{"id":1988,"date":"2020-05-06T18:04:19","date_gmt":"2020-05-06T16:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=1988"},"modified":"2024-01-03T12:19:54","modified_gmt":"2024-01-03T11:19:54","slug":"richard-von-weizsaecker-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/unser-haus\/glaspavillon-streiter-fuer-demokratie\/richard-von-weizsaecker-2\/","title":{"rendered":"Richard von Weizs\u00e4cker"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:37% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"304\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/12-Richard-v.-Weizs\u00e4cker_Bundesarchiv_Bild_146-1991-039-11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1673 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/12-Richard-v.-Weizs\u00e4cker_Bundesarchiv_Bild_146-1991-039-11.jpg 220w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/12-Richard-v.-Weizs\u00e4cker_Bundesarchiv_Bild_146-1991-039-11-217x300.jpg 217w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/12-Richard-v.-Weizs\u00e4cker_Bundesarchiv_Bild_146-1991-039-11-109x150.jpg 109w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>geb. Richard Karl Freiherr von Weizs\u00e4cker<br><br>15. April 1920\u201331. Januar 2015<br><br>deutscher Politiker der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU), 1981\u20131984 Regierender B\u00fcrgermeister von Berlin und erster Bundespr\u00e4sident des wiedervereinigten Deutschlands<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Bundesarchiv\/146-1991-039-11<\/p>\n\n\n\n<p><br><em>\u201eDer 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden f\u00fcr viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir d\u00fcrfen nicht im Ende des Krieges die Ursache f\u00fcr Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg f\u00fchrte. Wir d\u00fcrfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen.\u201c <\/em><br>(Richard von Weizs\u00e4cker, Rede zum 8. Mai 1985 vor dem Deutschen Bundestag)<\/p>\n\n\n\n<p><br>Richard Karl Freiherr von Weizs\u00e4cker wurde am 15. April 1920 in Stuttgart geboren und verstarb am 31. Januar 2015 in Berlin im Alter von 94 Jahren. <strong>Von 1984 bis 1994 der sechste Bundespr\u00e4sident der Bundesrepublik Deutschland und somit auch der erste Bundespr\u00e4sident des wiedervereinigten Deutschlands.<\/strong> Sein Vater Ernst von Weizs\u00e4cker war als Diplomat im hochrangigen Staatsdienst t\u00e4tig und wurde im Zuge der N\u00fcrnberger Prozesse 1949 als Kriegsverbrecher zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt. Er hatte Deportationslisten f\u00fcr franz\u00f6sische J\u00fcdinnen*Juden in das Konzentrationslager Auschwitz unterzeichnet und beteiligte sich somit an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch das NS-Regime.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Abitur wurde Richard von Weizs\u00e4cker wurde 1938 zum Reichsarbeitsdienst eingezogen und trat kurz darauf in die Wehrmacht ein, in der er bis 1945 diente. Da er 1945 Fahnenflucht beging, erlebte er das Ende des Zweiten Weltkriegs ohne in Gefangenschaft zu geraten. Nach dem Krieg schloss er in G\u00f6ttingen sein Studium im Bereich der Rechtswissenschaften ab, das er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Oxford und Grenoble begonnen hatte. Im Anschluss an seine Promotion arbeitete er f\u00fcr verschiedene gro\u00dfindustrielle Firmen wie unter anderem der Mannesmann AG und Boehringer Ingelheim. 1954 trat er der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) bei. Von 1969 bis 1981 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, in den letzten beiden Jahren als Vizepr\u00e4sident. <strong>Von 1981 bis 1984 war er B\u00fcrgermeister West-Berlins: In diese Amtszeit fiel auch sein vielbeachteter Besuch von Ost-Berlin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders Pr\u00e4gend f\u00fcr von Weizs\u00e4ckers Amtszeit als Bundespr\u00e4sident war unter anderem seine <strong>Rede anl\u00e4sslich des 40. Jahrestages der deutschen Kapitulation vom 8. Mai 1945<\/strong>, in der er diesen Tag als <strong>\u201eTag der Befreiung\u201c <\/strong>bezeichnete und sich f\u00fcr einen <strong>bewussten Umgang mit den Verbrechen des Nationalsozialismus<\/strong> stark machte: <br><em>\u201eEs geht nicht darum, Vergangenheit zu bew\u00e4ltigen. Das kann man gar nicht. [\u2026] Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschlie\u00dft, wird blind f\u00fcr die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anf\u00e4llig f\u00fcr neue Ansteckungsgefahren.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1989 wurde er f\u00fcr eine zweite Amtszeit als Bundespr\u00e4sident gew\u00e4hlt, in der er nach dem Mauerfall der erste Bundespr\u00e4sident des geeinten Deutschlands wurde.<\/strong> Zeit seines Lebens war der Tr\u00e4ger zahlreicher pers\u00f6nlicher Ehrungen und Auszeichnungen zudem in verschiedenen Initiativen und Gremien aktiv; insbesondere ist hier sein Engagement beim Deutschen Evangelischen Kirchentag zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im kollektiven Ged\u00e4chtnis ist Richard von Weizs\u00e4cker \u2013 vor allem durch seine Rede zum 8. Mai 1945 \u2013 als Symbolfigur eines \u00f6ffentlichen Wandels der deutschen Erinnerungskultur verankert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Erinnerungskultur und das Erinnern an den Nationalsozialismus<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Unter Erinnerungskultur versteht man die Art und Weise, wie sich sowohl Gruppen als auch einzelne Menschen an die Vergangenheit erinnern und mit dieser umgehen. Seit den 1990er-Jahren ist die Erforschung der Erinnerungskultur fester Bestandteil der Geschichtswissenschaft. In Deutschland besch\u00e4ftigt man sich dabei zumeist mit den verschiedenen Umgangsformen des Nationalsozialismus, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) auftraten.<br><br>Zwischen den beiden deutschen Staaten lassen sich gro\u00dfe Unterschiede feststellen. In der DDR, die sich selbst als antifaschistisch-demokratisch definierte, wurde erkl\u00e4rt, dass der Nationalsozialismus \u201eausgerottet\u201c worden sei. Der Antifaschismus h\u00e4tte in Form der Sowjetunion das NS-Regime besiegt. Die Nazis in hohen Positionen seien verhaftet und verurteilt worden, sodass in der DDR nur noch unschuldige B\u00fcrger*innen verblieben seien, die gemeinsam mit den Sowjets die Nationalsozialisten besiegt h\u00e4tten.<br>Da dieses Bild nat\u00fcrlich nicht der Wahrheit entsprach, musste dieses Bewusstsein bei den Menschen durch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) zun\u00e4chst geschaffen werden. Daf\u00fcr wurden viele Denkm\u00e4ler und Erinnerungstafeln initiiert, die verdeutlichen sollten, dass der kommunistische Widerstand den Nationalsozialismus besiegt habe und die \u00dcberreste des faschistischen Regimes nicht mehr in der DDR verblieben seien.<br><br>In der Bundesrepublik hingegen gestaltete sich der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit anders. Die BRD bekannte sich zum Erbe des nationalsozialistischen Deutschen Reichs, setzte aber anders als die DDR auf Integration statt Exklusion der ehemaligen NS-Elite. Diese Idee wurde auch aus der Not heraus geboren, da man aufgrund des schon beginnenden Kalten Krieges 1949 m\u00f6glichst schnell einen neuen funktionierenden Staatsapparat brauchte. Gesellschaftlich wollte man einen Schlussstrich zur NS-Diktatur ziehen und sprach sich gegenseitig Missverhalten und Verantwortung ab, um das NS-Regime zu verschweigen. Die jursitische Verfolgung von Straftaten vor 1949 wurde ausgesetzt und es gab eine Bewegung zur Freilassung von NS-Verbrechern, die durch die Alliierten verurteilt worden waren. Der Holocaust hingegen nahm in der Erinnerung der 1950er-Jahre keinen Platz ein.<br>Erst in den 1960er-Jahren \u00e4nderte sich, ausgel\u00f6st durch Skandale um ehemalige Nazis in hohen Positionen, der Umgang mit der Vergangenheit. Nun wurden Lehrpl\u00e4ne umgestellt, erste Gedenkorte gegr\u00fcndet und in einer umstrittenen Debatte 1965 die Verj\u00e4hrung von Mord abgeschafft. Auch die Frankfurter Auschwitz-Prozesse und der Eichmann-Prozess waren Anlass f\u00fcr die j\u00fcngere \u201eskeptische Generation\u201c mit dem Schlussstrich der 50er zu brechen. Stellvertretend f\u00fcr den Bruch mit den alten Werten steht wohl auch Willy Brandt, der mit seinem Kniefall am Ehrenmal f\u00fcr die Toten des Warschauer Ghettos im Namen der Bundesrepublik Deutschland still um Entschuldigung und Vergebung bat. Dennoch brauchte es 1979 die amerikanische \u201eHolocaust\u201c-Serie, die die Deutschen durch die Fernseher im eigenen Wohnzimmer zu einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zwang. Die dadurch erzielte emotionale Ergriffenheit und Empathie mit den Opfern lieferten den Grundstein daf\u00fcr, die Shoah im kollektiven Ged\u00e4chtnis zu verankern.<br>In den 1980ern wurde in der BRD schlie\u00dflich eine Phase der \u201eVergangenheitsbewahrung\u201c eingeleitet. Die nationalsozialistischen Verbrechen waren nun zwar Teil der kollektiven Erinnerung, doch zugleich bestanden in der Forschung noch viele L\u00fccken. Um 1980 entstand daneben eine \u201eGedenkst\u00e4ttenbewegung\u201c, aus der viele Orte mit Ausstellungen, Gedenktafeln und Denkm\u00e4lern hervorgingen. Oft gingen diese einher mit Bildungsangeboten, die basisdemokratische Werte vermittelten. <br><br>Als wohl bekanntestes Beispiel f\u00fcr die Vergangenheitsbewahrung ist Richard von Weizs\u00e4cker zu nennen, der in seiner Rede zum 8. Mai 1985 vor dem Deutschen Bundestag das Ende des Zweiten Weltkriegs klar als Befreiung deutete, jedoch auch daran erinnerte, dass dieses Ereignis nicht von den zw\u00f6lf Jahren zuvor getrennt werden k\u00f6nne.<br>\u00dcber die Art und Weise des Erinnerns gab es jedoch innerhalb der Intellektuellen regelm\u00e4\u00dfig Diskussionen, was schlie\u00dflich im Historikerstreit von 1985\/86 m\u00fcndete. Heutzutage ist das Bewahren der Erinnerung an das NS-Regime ein zentraler Bestandteil des kollektiven deutschen Ged\u00e4chtnisses. Jedoch lassen sich in der j\u00fcngsten Vergangenheit auch wieder rechte Bewegungen beobachten, die versuchen, die Geschichte umzudeuten und erneut einen Schlussstrich darunter zu ziehen. Eine einheitliche Erinnerung an das DDR-Regime l\u00e4sst sich heute noch nicht feststellen. Dies wird in der Zukunft jedoch sicherlich spannend zu beobachten sein.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><br><strong>Literaturhinweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Assmann, Aleida (2016): Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention, C.H.Beck, M\u00fcnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Braun, Michael: Erinnerungskultur, [aufgerufen am 24.03.2022].Frei, Nobert (2005): 1945 und Wir, Das Dritte Reich im Bewu\u00dftsein der Deutschen, Verlag C.H.Beck, M\u00fcnchen, S. 23-40.<\/p>\n\n\n\n<p>Hammerstein, Katrin und Hofmann, Birgit: \u201eWir [\u2026] m\u00fcssen die Vergangenheit annehmen\u201c Richard von Weizs\u00e4ckers Rede zum Kriegsende 1985, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/zeitgeschichte\/deutschlandarchiv\/217619\/richard-von-weizsaeckers-rede-zum-kriegsende-1985\">https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/zeitgeschichte\/deutschlandarchiv\/217619\/richard-von-weizsaeckers-rede-zum-kriegsende-1985<\/a>> [aufgerufen am 20. April 2020].<\/p>\n\n\n\n<p>Oppermann, Matthias: Richard von Weizs\u00e4cker, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/geschichte-der-cdu\/personen\/biogramm-detail\/-\/content\/richard-von-weizsaecker2\">https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/geschichte-der-cdu\/personen\/biogramm-detail\/-\/content\/richard-von-weizsaecker2<\/a>> [aufgerufen am 14.04.2020].<\/p>\n\n\n\n<p>Siebeck, Cornelia (2015): Postnationalsozialistische Identit\u00e4ts- und Gedenkst\u00e4ttendiskurse, in: Gedenkst\u00e4tten und Geschichtspolitik, Beitr\u00e4ge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland (Heft 16), Edition Temmen, Bremen, S. 30-41.<\/p>\n\n\n\n<p>von Weizs\u00e4cker, Richard: Ansprache des Bundespr\u00e4sidenten zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Berlin 1985 <a href=\"%3cURL:%20http:\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Reden\/2015\/02\/150202-RvW-Rede-8-Mai-1985.pdf?__blob=publicationFile\">&lt;URL: http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Reden\/2015\/02\/150202-RvW-Rede-8-Mai-1985.pdf?__blob=publicationFile<\/a>> [aufgerufen am 20. April 2020]. <\/p>\n\n\n\n<p>Wolfrum, Edgar: Geschichte der Erinnerungskultur in der DDR und BRD: [aufgerufen am 24.03.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00fcndorf, Irmgard. Biografie Richard von Weizs\u00e4cker, in: LeMo-Biografien, Lebendiges Museum Online, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/biografie\/richard-von-weizsaecker.html#jpto-1940\">https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/biografie\/richard-von-weizsaecker.html#jpto-1940<\/a>&gt; [aufgerufen am 14.04.2020].<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geb. Richard Karl Freiherr von Weizs\u00e4cker 15. 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