{"id":1666,"date":"2020-04-24T16:37:03","date_gmt":"2020-04-24T14:37:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=1666"},"modified":"2022-12-13T13:09:43","modified_gmt":"2022-12-13T12:09:43","slug":"volker-beck","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/unser-haus\/glaspavillon-streiter-fuer-demokratie\/volker-beck\/","title":{"rendered":"Volker Beck"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:38% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-682x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2075 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-682x1024.jpg 682w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-768x1153.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-1364x2048.jpg 1364w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Volker-Beck_Mathias_Schindler-1-scaled.jpg 1705w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>geboren am 12. Dezember 1960<br><br>Menschenrechtsaktivist, 1994\u20132017 Mitglied des Bundestags (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), langj\u00e4hriger K\u00e4mpfer f\u00fcr die Rechte von Schwulen, Lesben, Transidenten, Bi- und Intersexuellen<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: Mathias Schindler \u00a9<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.de\">CC-BY-SA 3.0<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong><em>\u201eSchwule und Lesben sind Menschen mit gleicher W\u00fcrde und gleichen Rechten wie Heterosexuelle. [\u2026] Das Ja zur Ehe f\u00fcr alle nimmt niemandem etwas weg, es beendet lediglich die Diskriminierung der Lesben und Schwulen.\u201c <\/em><\/strong>(Volker Becks Rede zur \u00d6ffnung der Ehe am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundestag)<\/p>\n\n\n\n<p><br>Volker Beck wurde am 12. Dezember 1960 in Stuttgart geboren. Nach seinem Abitur 1980 in Sindelfingen und dem zweij\u00e4hrigen Zivildienst studierte Beck von 1982 bis 1987 in Stuttgart die F\u00e4cher Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion Die Gr\u00fcnen im Bundestag t\u00e4tig, ehe er 1994 Mitglied des deutschen Bundestages wurde, was er bis 2017 blieb. Beck war im Laufe seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter der Bundestagsfraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen rechtspolitischer, menschenrechtspolitischer, innenpolitischer, religionspolitischer sowie migrationspolitischer Sprecher. In den Jahren 2013 bis 2017 bekleidete er das Amt des Vorsitzenden der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, durch die die Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern gepflegt und das gegenseitige Verst\u00e4ndnis vertieft werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Beck und seine Partei B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen waren 2001 ma\u00dfgeblich an der Verabschiedung des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG) beteiligt, das es gleichgeschlechtlichen Paaren in Deutschland erstmals erm\u00f6glichte, rechtlich eine ehe\u00e4hnliche Verbindung eingehen zu k\u00f6nnen. Am 30. Juni 2017 erhielt der Gesetzesentwurf der \u201eEhe\u00f6ffnung f\u00fcr Alle\u201c 393 Ja-Stimmen und 226 Nein-Stimmen. Das Gesetz zur Einf\u00fchrung des Rechts auf Eheschlie\u00dfung f\u00fcr Personen gleichen Geschlechts ist seit dem 1. Oktober 2017 in Kraft. Beck selbst heiratete an diesem Tag seinen Lebensgef\u00e4hrten Adrian Petkov, mit dem er seit dem 14. Juli 2017 eine eingetragene Lebenspartnerschaft f\u00fchrte. Beck bezeichnete das Gesetz als einen <strong>\u201eSieg der Gerechtigkeit \u00fcber das Vorurteil\u201c<\/strong> und \u00e4u\u00dferte die Tatsache, dass Deutschland \u201eein wenig inklusiver und demokratischer geworden\u201c sei. <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerade aufgrund seines langj\u00e4hrigen Kampfes f\u00fcr die Anerkennung der Rechte von Schwulen, Lesben, Transidenten, Bi- und Intersexuellen sowie seines Einsatzes f\u00fcr die Entsch\u00e4digung aller Opfer der nationalsozialistischen Diktatur gilt er als ein \u201eGesicht der Demokratie\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">Rechte von LGBTQIA+<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Seit einigen Jahren wurde ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung aller sexuellen Identit\u00e4t in Deutschland gegangen, als die \u201eEhe f\u00fcr Alle\u201c vom Bundestag beschlossen wurde. Doch bis dorthin war es ein langer Weg voller Ausgrenzung und Diskriminierung.<br><br>Nach Paragraf 175 des Reichsstrafgesetzbuches, das bis heute die Grundlage unseres Strafgesetzbuches ist, konnten M\u00e4nner im Kaiserreich sowie der Weimarer Republik wegen \u201eUnzucht\u201c zu Gef\u00e4ngnis- und Zuchthausstrafen verurteilt werden. Dieses Gesetz erlaubt es auch den Nationalsozialisten schon kurz nach der Macht\u00fcbernahme auf radikale Weise Homosexuelle zu verfolgen. Lesbische Frauen waren zwar von den rechtlichen Prozessen befreit, aber auch sie konnten ihre Sexualit\u00e4t gesellschaftlich nicht frei ausleben. 1935 versch\u00e4rften die Nationalsozialisten den \u00a7175 StGb. Bisher waren nur \u201ebeischlafs\u00e4hnliche Handlungen\u201c unter Strafe, was sich aber in der Regel nur schwer nachweisen lie\u00df, da die Betroffenen sich nicht gegenseitig belasteten und es keine Zeugen gab. Von nun an gab es jedoch einen Zusatz, so dass alle sexuellen Handlungen zwischen Gleichgeschlechtlichen strafbar waren. So wurden auch Zungenk\u00fcsse oder selbst eine \u201ewoll\u00fcstige Absicht\u201c verurteilt. Allgemein stuften die Nationalsozialisten Homosexuelle als \u201eSeuche\u201c f\u00fcr den \u201eVolksk\u00f6rper\u201c ein, die es \u201eauszurotten\u201c gelte. Zwischen 1935 und 1944 wurden ca. 50.000 Urteile gef\u00e4llt und ca. 10.000 Homosexuelle kamen in Konzentrationslager. \u00dcber die Situation von Lesben und transgeschlechtlichen Menschen gibt es noch gro\u00dfe Forschungsl\u00fccken.<br><br>Auch in der DDR und der BRD wurde die Verfolgung fortgef\u00fchrt. Die DDR \u00fcbernahm den alten \u00a7 175, jedoch ohne den 1935 hinzugef\u00fcgten Zusatz. Hier hielt die Verfolgung von Erwachsenen bis zum Ende der 1950er Jahre an, da die Staatsanwaltschaft erst ab 1957 von der Strafverfolgung absehen konnte, was sie in den meisten F\u00e4llen auch tat. Abgeschafft wurde das Gesetz allerdings erst 1968. Genaue Zahlen lassen sich nicht mehr nachvollziehen, aber man geht von h\u00f6chstens 4.300 Verurteilungen aus.<br><br>Anders verhielt es ich jedoch in der Bundesrepublik. Sie f\u00fchrte die alte nationalsozialistische Gesetzgebung fort und bestrafte Homosexuelle weiterhin hart. Insgesamt wurden in den ersten 15 Jahren der Bundesrepublik fast 45.000 Personen verurteilt, verglichen mit den 15 Jahren der Weimarer Republik waren das sogar fast f\u00fcnfmal so viele Verurteilungen. Mit den juristischen Strafen ging zudem eine soziale \u00c4chtung einher, da Homosexualit\u00e4t auch gesellschaftlich verp\u00f6nt war. Trotz Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht wurde Homosexualit\u00e4t auch in der Bundesrepublik erst 1969 entkriminalisiert. Trotzdem betonten alle Sprecher der Parteien im Bundestag, dass es moralisch noch immer verwerflich sei. Dennoch blieben in beiden deutschen Staaten die Jugendschutzgesetze bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen weiterhin h\u00e4rter als bei andersgeschlechtlichen, da die \u201eVerf\u00fchrungstheorie\u201c allgemein anerkannt war, nach der Jugendliche erst durch homosexuelle Handlungen selbst homosexuell w\u00fcrden. In der DDR wurden auch diese Gesetze 1989 und in den restlichen Bundesl\u00e4ndern auf Druck des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland 1994 aufgehoben.<br><br>Auch wenn in den 1970ern homosexuelle Handlungen in der BRD als nicht mehr strafbar galten, konnten Paare ihre Beziehungen noch immer nicht offen ausleben. Dennoch war es nun einfacher Kontakt zu anderen Schwulen und Lesben aufzubauen.<br>In den 1980er-Jahren ver\u00e4nderte sich in der DDR durch kirchliche homosexuelle Arbeitskreise in 21 St\u00e4dten das \u00f6ffentliche Auftreten. Auch in der Bundesrepublik wurde durch die \u00f6ffentlichen AIDS-Debatten das Thema Homosexualit\u00e4t in die Gesellschaft ger\u00fcckt. Anerkennung erlangten Lesben und Schwule aber erst in den 90ern. Mit D\u00e4nemark f\u00fchrte 1989 das erste Land eine \u201eRegistrierte Partnerschaft\u201c f\u00fcr gleichgeschlechtliche Paare ein. Auch in Deutschland entstand so eine Debatte \u00fcber die \u00d6ffnung der Ehe.<br>Nachdem die SPD und die Gr\u00fcnen noch im Wahlkampf 1998 angek\u00fcndigt hatten, die Ehe zu \u00f6ffnen, stellte sich die SPD nach Regierungsantritt quer. Problematisch war auch, dass man, nach damaliger Sicht auf das Grundgesetz, dieses auch h\u00e4tte \u00e4ndern m\u00fcssen, was eine verfassungs\u00e4ndernde Zweidrittelmehrheit im Bundestag und im Bundesrat ben\u00f6tigt h\u00e4tte. Diese Zustimmung h\u00e4tten CDU\/CSU und die FPD nicht gegeben. Dennoch konnten die Gr\u00fcnen im Jahr 2000 immerhin ein Lebenspartnerschaftsgesetz auf den Weg bringen. Dieses umfasste zwar noch recht wenig Rechte, doch ein Anfang war somit getan. Besonders engagiert war in diesem Prozess der Gr\u00fcnen-Abgeordnete Volker Beck.<br><br>Im Laufe der Jahre wurde das Lebenspartnerschaftsgesetz weiterentwickelt. So unterschied es sich von der Ehe ab 2013 fast nur noch im Namen. Ein gro\u00dfer Aspekt waren allerdings noch immer die Nachteile und Schwierigkeiten bei einer Adoption. Daher dr\u00e4ngten Beck und seine Partei weiterhin auf die \u201eEhe f\u00fcr Alle\u201c. Nach polarisierenden Debatten wurde am 30. Juni 2017 einem Gesetzesentwurf schlie\u00dflich zugestimmt, sodass seit dem 1. Oktober 2017 auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten d\u00fcrfen und die gleichen Rechte genie\u00dfen wie alle anderen Ehepaare auch.<br><br>Auch wenn somit der gesetzliche Rahmen f\u00fcr die Gleichstellung gegeben ist, sind viele Homosexuelle noch immer gesellschaftlicher Diskriminierung ausgesetzt. Auch die Situationen f\u00fcr andere sexuelle Identit\u00e4ten ist noch immer schwer in Deutschland, da sie bis heute gesellschaftlich auf Ablehnung, Diskriminierung und Benachteiligung sto\u00dfen. Immerhin gibt es seit Dezember 2018 im Geburtenregister nun auch die M\u00f6glichkeit \u201edivers\u201c anstatt m\u00e4nnlich oder weiblich anzugeben. Zudem erkl\u00e4rte das Ministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dass es vorhabe in der aktuellen Legislaturperiode Forschungsarbeiten und Projekte, wie \u201eBeratungsstrukturen f\u00fcr LSBTIQ*- Personen\u201c zu f\u00f6rdern. Au\u00dferdem plane es auch die rechtliche Lage zu verbessern. Nichtsdestotrotz k\u00e4mpft die LGBTQIA+ Community t\u00e4glich f\u00fcr mehr Akzeptanz, Toleranz und Vielfalt in unserer Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beck, Volker: Vita, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.volkerbeck.de\/vita\">https:\/\/www.volkerbeck.de\/vita<\/a>\/> [aufgerufen am 14.04.2020].<\/p>\n\n\n\n<p>Lesben- und Schwulenverband in Deutschland: Von 1933 bis heute: Lesben und Schwule in Deutschland und der DDR, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.lsvd.de\/de\/ct\/934-Von-1933-bis-heute-Lesben-und-Schwule-in-Deutschland-und-der-DDR\">https:\/\/www.lsvd.de\/de\/ct\/934-Von-1933-bis-heute-Lesben-und-Schwule-in-Deutschland-und-der-DDR<\/a> &gt; [aufgerufen am 01.04.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Mangold, Anna Katharina: Stationen der Ehe f\u00fcr alle in Deutschland, Bundeszentrale f\u00fcr Politische Bildung am 09.08.2018, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/gender\/homosexualitaet\/274019\/stationen-der-ehe-fuer-alle-in-deutschland\">https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/gender\/homosexualitaet\/274019\/stationen-der-ehe-fuer-alle-in-deutschland<\/a>&gt; [aufgerufen am 14.04.2020].<\/p>\n\n\n\n<p>o. V.: Volker Beck heiratet. \u201eEin Akt der Liebe und Verantwortung\u201c, Spiegel Online Panorama am 01.10.2017, URL:  &lt;<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/leute\/volker-beck-heiratet-adrian-petkov-a-1170846.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/leute\/volker-beck-heiratet-adrian-petkov-a-1170846.html<\/a>&gt; [aufgerufen am 14.04.2020].<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geboren am 12. Dezember 1960 Menschenrechtsaktivist, 1994\u20132017 Mitglied des Bundestags (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), langj\u00e4hriger K\u00e4mpfer f\u00fcr die Rechte von Schwulen, Lesben, Transidenten, Bi- und Intersexuellen Foto: Mathias Schindler \u00a9CC-BY-SA 3.0 \u201eSchwule und Lesben sind Menschen mit gleicher W\u00fcrde und gleichen Rechten wie Heterosexuelle. 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