{"id":1652,"date":"2020-04-24T16:14:46","date_gmt":"2020-04-24T14:14:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=1652"},"modified":"2022-06-03T15:57:09","modified_gmt":"2022-06-03T13:57:09","slug":"die-weisse-rose","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/unser-haus\/glaspavillon-streiter-fuer-demokratie\/die-weisse-rose\/","title":{"rendered":"Die Wei\u00dfe Rose"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"461\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/07a-WeisseRose1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1653 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/07a-WeisseRose1.jpg 820w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/07a-WeisseRose1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/07a-WeisseRose1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/07a-WeisseRose1-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<br>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>Studentische Widerstandsgruppe gegen das NS-Regime<\/strong><br><strong><br>Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong><br><br><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><sup>Foto: \u00a9 George (J\u00fcrgen) Wittenstein \/ akg-images<\/sup><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">Widerstand im Nationalsozialismus<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Zwischen 1933 und 1945 lehnten sich in Deutschland verschiedenste Gruppen gegen das nationalsozialistische Regime auf. Die Arten des Widerstandes unterschieden sich dabei stark und gingen vom nicht Anpassen an das Regime z.B. durch die Verweigerung des Hitlergru\u00dfes, \u00fcber die Unterst\u00fctzung von Verfolgten bis hin zu Attentaten und Umsturzversuchen. Dabei waren die Widerst\u00e4ndler*innen teilweise alleine oder in Gruppen organisiert. Auch die soziale und politische Herkunft unterschied sich stark.<br><br>Unmittelbar nach der \u201aMacht\u00fcbernahme\u2018 1933 waren es vor allem Kommunist*innen und Sozialdemokrat*innen, die sich gegen das Regime auflehnten. Ihre Parteien waren gerade erst verboten worden, was sie in die au\u00dferparlamentarische Oppositionsarbeit zwang. Daher verfassten sie Klebezettel, Flugschriften sowie Wandparolen und unterst\u00fctzten andere rassistisch oder politisch Verfolgte. Falls sie bei ihren Aktionen erwischt wurden, waren sie oftmals Misshandlungen, Haft im Konzentrationslager oder sogar einer m\u00f6glichen Hinrichtung ausgesetzt. <br><br>Eine bereits 1933 in Berlin gegr\u00fcndete Gruppe war die \u201eRote Kapelle\u201c, die zu Beginn aus einem kleineren Freundeskreis bestand. 1939 schlossen sich dann die Gruppen von Arvid Harnack und Harro Schulze-Boysen zusammen und vergr\u00f6\u00dferten die \u201eRote Kapelle\u201c. Die Mitglieder, die aus verschiedenen Teilen der Gesellschaft kamen, engagierten sich f\u00fcr politisch Verfolgte und ausl\u00e4ndische Zwangsarbeiter*innen und f\u00fchrte Flugblattaktionen durch. Bei der Kontaktaufnahme mit dem sowjetischen Nachrichtendienst, dem sie Informationen zukommen lassen wollte, flog die Gruppe 1942 auf. Infolgedessen wurde etwa die H\u00e4lfte der Mitglieder hingerichtet.<br><br>Eine weitere b\u00fcrgerliche Widerstandsgruppe f\u00fchrte der ehemalige Leipziger Oberb\u00fcrgermeister Carl Goerdeler an. Sein national-konservativer \u201eHonoratiorenzirkel\u201c schmiedete genauso wie der \u201eKreisauer Kreis\u201c um Helmuth James Graf von Moltke an einem Plan f\u00fcr Deutschland nach der nationalsozialistischen Herrschaft. Dabei waren sich die verschiedenen Gruppen in vielen Punkten uneinig, was aber die Widerstandsk\u00e4mpfer verband, war das Ziel eines schnellen Friedens und die Wiederherstellung des Rechtsstaates.<br><br>Auf milit\u00e4rischer Seite erhob sich zun\u00e4chst noch kein Widerstand, da man die starke Aufr\u00fcstungspolitik der Nationalsozialisten begr\u00fc\u00dfte. Erst nachdem Hitler den Kriegsminister und den Oberbefehlshaber des Heeres 1938 austauschte, gab es die ersten kritischeren Stimmen. Nachdem der Generalstabschef Ludwig Beck im August 1938 zur\u00fccktrat, formte er einen kleinen Kreis von oppositionellen Offizieren um sich. Diese Gruppe plante einen Staatsstreich, doch nachdem Hitler sich ohne Krieg in der Sudetenkriese durchsetzen konnte und das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung genoss, wurden die Pl\u00e4ne zun\u00e4chst wieder \u00fcberworfen. R\u00fcckenwind bekam die milit\u00e4rische Opposition jedoch wenig sp\u00e4ter, als der Angriffskrieg gegen die Sowjetunion 1941 begann. Eine neue Gruppe um General Friedrich Olbricht plante ab 1942 unter dem Decknamen \u201eWalk\u00fcre\u201c einen Staatsstreich und die Ermordung Hitlers. Doch erst als Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Oktober 1943 zu der Gruppe stie\u00df, wurden die Pl\u00e4ne konkreter. Am 20. Juli 1944 fand schlie\u00dflich das Attentat im F\u00fchrerhauptquartier statt, wobei Hitler jedoch nur leicht verletzt wurde. Daraufhin wurden tausende Regimegegner*innen verhaftet. Generell wurden in den letzten Jahren des NS-Regimes die Verfolgung und der Umgang mit politischen Gegner*innen und Widerst\u00e4ndler*innen immer brutaler und grausamer.<br><br>Zudem regte sich auch von kirchlicher Seite sowohl katholischer als auch evangelischer Widerstand. Die wohl bekanntesten Beispiele sind hier der Bischof von M\u00fcnster Clemens August Graf von Galen, der es durch seine in ganz Deutschland verbreitete Predigt gegen die \u201aEuthanasie\u2018 von \u201aunheilbar Kranken\u2018 schaffte, diese systematischen Morde \u2013 zumindest f\u00fcr einige Zeit und im Rahmen der sogenannten \u201aAktion T4\u2018 \u2013 zu beenden. Auf evangelischer Seite formte sich die \u201eBekennende Kirche\u201c, die sich gegen Konzentrationslager und den Gestapo-Terror aussprach.<br><br>Auch in universit\u00e4ren Kreisen gab es Widerstandsgruppen. Die bekannteste unter ihnen war die \u201eWei\u00dfe Rose\u201c um die Geschwister Scholl, die 1943 bei einer Flugblattaktion aufflog. Neben den organisierten Gruppen gab es zahlreiche Einzelk\u00e4mpfer*innen. Das Spektrum ist auch hier breit gef\u00e4chert und streckt sich von Oskar Schindler, der als Fabrikbesitzer im besetzten Polen \u00fcber 1.000 Zwangsarbeiter*innen das Leben rettete, \u00fcber Soldaten, die desertierten, bis hin zu Georg Elsner, dessen Sprengstoffattentat 1939 auf Hitler scheiterte. Zudem versuchten auch unterschiedliche Personen aus dem Exil Informationen nach Deutschland zu bringen, die nicht von der nationalsozialistischen Propaganda beeinflusst waren. Unter ihnen waren beispielsweise Willy Brandt oder Thomas Mann. Wenig wei\u00df man \u00fcber die zahlreichen \u201eunbesungenen Helden\u201c, die Nachbarn Schutz boten, Verfolgte mit Lebensmitteln versorgten und in allt\u00e4glichen Situationen halfen. <br><br>Insgesamt gab es zwar eine gro\u00dfe Vielfalt an verschiedenen Widerstandsk\u00e4mpfer*nnen, doch letztlich war ein Gro\u00dfteil der Deutschen Parteimitglied, Sympathisant*in oder hatte zu viel Angst vor den oft t\u00f6dlichen Konsequenzen auflehnenden Verhaltens. Es war die absolute Minderheit der Deutschen, die Widerstand gegen das NS-Regime leistete.<\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p>In den Jahren 1942 und 1943 verbreitete die M\u00fcnchner Gruppe \u201eWei\u00dfe Rose\u201c sechs unterschiedliche Flugbl\u00e4tter gegen das NS-Regime. Den inneren Kern der Widerstandsgruppe \u201eWei\u00dfe Rose\u201c bildeten f\u00fcnf Student*innen sowie ein Professor: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Sophie Scholl: 9. Mai 1921\u201322. Februar 1943<\/li><li>Hans Scholl: 22. September 1918\u201322. Februar 1943<\/li><li>Alexander Schmorell: 16. September 1917\u201313. Juli 1943<\/li><li>Christoph Probst:  6. November 1919\u201322. Februar 1943<\/li><li>Willi Graf: 2. Januar 1918\u201312. Oktober 1943<\/li><li>Kurt Huber: 24. Oktober 1893\u201313. Juli 1943 <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten vier Flugbl\u00e4tter verteilten sie im Jahr 1942 mit einer Auflage von etwa 100 Exemplaren. Sie gelangten vor allem an einen kleinen und bekannten Kreis von Adressat*innen in M\u00fcnchen und der n\u00e4heren Umgebung. Diese ersten Flugbl\u00e4tter wurden von Hans Scholl und Alexander Schmorell verfasst; ab wann genau Sophie Scholl Mitglied der Gruppe wurde, ist leider nicht bekannt. In diesen Flugbl\u00e4ttern wandte sich die Widerstandsgruppe vor allem an das gebildete, akademische B\u00fcrgertum, das man mithilfe zahlreicher Zitate aus der klassischen Literatur zum passiven Widerstand bewegen wollte. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Januar 1943 entstand das f\u00fcnfte Flugblatt, das dann mit einer Auflage von 6.000 bis 9.000 Exemplaren verteilt wurde, nicht mehr nur in M\u00fcnchen, sondern auch in weiteren s\u00fcddeutschen St\u00e4dten sowie in \u00d6sterreich. Der Inhalt dieses Flugblattes unterscheidet sich von dem der ersten. So verwies die Gruppe im Jahr 1943 auf die aussichtslose Kriegsf\u00fchrung des Deutschen Reichs, und dies in politisch pr\u00e4ziser Sprache. Ebenso wandte man sich vom Gedanken des passiven Widerstands ab und rief vielmehr zum aktiven Widerstand gegen das NS-Regime auf. Zudem beschr\u00e4nkte sich die \u201eWei\u00dfe Rose\u201c nicht mehr nur auf das gebildete B\u00fcrgertum, sondern wollte nun die \u201abreite Masse\u2018 mobilisieren, was auch der Titel des Flugblatts \u201eFlugbl\u00e4tter der Widerstandsbewegung in Deutschland. Aufruf an alle Deutsche!\u201c zeigt.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab Februar 1943 unternahmen die Mitglieder der Widerstandsgruppe dazu noch n\u00e4chtliche Aktionen, bei denen sie Geb\u00e4ude mit Parolen wie \u201eNieder mit Hitler!\u201c und \u201eFreiheit!\u201c beschrifteten. In diesem Monat entstand auch das sechste und letzte Flugblatt der \u201eWei\u00dfen Rose\u201c.<\/strong> In diesem Flugblatt wandte sich die Gruppe vorrangig an die Studierendenschaft, die man mit Blick auf die Schlacht um Stalingrad zur Abkehr und zur Befreiung vom nationalsozialistischen Regime aufforderte. Am 18. Februar 1943 verteilten die Geschwister Scholl in der M\u00fcnchner Universit\u00e4t dieses Flugblatt. Als sie einen Teil der Flugbl\u00e4tter in den Lichthof der Universit\u00e4t warfen, wurden sie vom Hausmeister Schmid beobachtet und festgehalten, bis sie letztlich durch die Geheime Staatspolizei verhaftet wurden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur vier Tage sp\u00e4ter wurden Hans und Sophie Scholl gemeinsam mit Christoph Probst vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.<\/strong> In einem weiteren Prozess wurden Willi Graf, Alexander Schmorell und Kurt Huber am 19. April 1943 ebenfalls zum Tode verurteilt. Schmorell und Huber wurden am 13. Juli 1943, Graf am 12. Oktober dieses Jahres hingerichtet. <br>Bis Mitte Oktober 1944 fanden noch weitere Prozesse gegen Unterst\u00fctzer*innen der Widerstandsgruppe statt, bei denen Freiheitsstrafen mit bis zu zw\u00f6lf Jahren ausgesprochen wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute erinnern vor dem Eingang zur M\u00fcnchner Universit\u00e4t in den Boden eingelassene steinerne Flugbl\u00e4tter an den Widerstand der Gruppe \u201eWei\u00dfe Rose\u201c. Zudem wurden die Pl\u00e4tze vor dem Universit\u00e4tsgeb\u00e4ude nach den Geschwistern Scholl und dem Professoren Huber benannt. Innerhalb der Universit\u00e4t erinnern eine steinerne wei\u00dfe Rose sowie ein Relief mit dem Bild der Mitglieder der Wei\u00dfen Rose sowie deren eingemei\u00dfelten Namen an die Widerstandsgruppe. Seit 1997 befindet sich im Lichthof der Universit\u00e4t zudem eine vom Verein \u201eWei\u00dfe Rose Stiftung e. V.\u201c errichtete \u201eDenkSt\u00e4tte Wei\u00dfe Rose\u201c, in der in einer Dauerausstellung die Geschichte der Widerstandsgruppe pr\u00e4sentiert wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch in vielen weiteren St\u00e4dten wird unter anderem durch Namensgebungen von Schulen, Pl\u00e4tzen oder Stra\u00dfen der Widerstandsgruppe und ganz besonders den Geschwistern Scholl gedacht. So gibt es auch in Mainz eine Geschwister-Scholl-Stra\u00dfe sowie die Berufsbildende Schule, die den Namen Sophie Scholls tr\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Asmuss, Burkhard\/ Scriba, Arnulf: Widerstand im Nationalsozialismus, Lebendiges Museum Online, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/widerstand-im-nationalsozialismus.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/ns-regime\/widerstand-im-nationalsozialismus.html<\/a>> [aufgerufen am 06.04.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Benz, Wolfgang: Die Wei\u00dfe Rose. 100 Seiten, Ditzingen 2017. <\/p>\n\n\n\n<p>Moll, Christiane: Die Wei\u00dfe Rose, in: Steinbach, Peter\/ Tuchel, Johannes (Hrsg.): Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Berlin 1994, S. 443\u2013467.<\/p>\n\n\n\n<p>Schulz, Kirsten: Studentischer Widerstand: \u201eDie Wei\u00dfe Rose\u201c, in: Dossier. Sophie Scholl und die \u201eWei\u00dfe Rose\u201c, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/nationalsozialismus\/weisse-rose\/60945\/studentischer-widerstand\">https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/nationalsozialismus\/weisse-rose\/60945\/studentischer-widerstand<\/a>&gt; [aufgerufen am 06.05.2021].<\/p>\n\n\n\n<p>Struck, Bernhard: Die \u201eWei\u00dfe Rose\u201c, in: LeMo-Biografien, Lebendiges Museum Online, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/der-zweite-weltkrieg\/widerstand-im-zweiten-weltkrieg\/die-weisse-rose.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/der-zweite-weltkrieg\/widerstand-im-zweiten-weltkrieg\/die-weisse-rose.html<\/a>> [aufgerufen am 06.05.2021].<\/p>\n\n\n\n<p>Vogel, Thomas: Widerstand gegen den Nationalsozialismus, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg\/der-zweite-weltkrieg\/199412\/widerstand-gegen-den-nationalsozialismus\/\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg\/der-zweite-weltkrieg\/199412\/widerstand-gegen-den-nationalsozialismus\/<\/a>> [aufgerufen am 06.04.2022].<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studentische Widerstandsgruppe gegen das NS-RegimeHans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.) 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