{"id":1615,"date":"2020-04-24T15:30:32","date_gmt":"2020-04-24T13:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=1615"},"modified":"2022-12-13T12:55:10","modified_gmt":"2022-12-13T11:55:10","slug":"heinrich-von-gagern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/unser-haus\/glaspavillon-streiter-fuer-demokratie\/heinrich-von-gagern\/","title":{"rendered":"Heinrich von Gagern"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:36% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"786\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-786x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1617 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-786x1024.jpg 786w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-768x1000.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-1179x1536.jpg 1179w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-1572x2048.jpg 1572w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-115x150.jpg 115w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Heinrich_von_Gagern-scaled.jpg 1965w\" sizes=\"auto, (max-width: 786px) 100vw, 786px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>geb. Heinrich Wilhelm August Freiherr von Gagern<br><br>20. August 1799\u201322. Mai 1880<br><br>Verwaltungsbeamter, liberaler hessischer Politiker und Pr\u00e4sident der Frankfurter Nationalversammlung 1848 <\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gem\u00e4lde von Eduard von Heuss<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter anderem als Pr\u00e4sident der Frankfurter Nationalversammlung setzte sich Heinrich von Gagern f\u00fcr eine deutsche Einigung und Verfassung ein.<\/strong> Am 20. August 1799 wurde Gagern in eine wohlhabende adlige Familie geboren. Als Sohn des adligen Diplomaten und Politikers Hans Christoph Ernst Freiherr von Gagern kam er fr\u00fch in Kontakt mit liberalem Gedankengut, schlug jedoch zun\u00e4chst eine milit\u00e4rische Laufbahn ein. Nach seinem Abitur besuchte Gagern die Kadettenschule in M\u00fcnchen \u2013 wobei er die Bildung, die er hier genoss, sp\u00e4ter als nicht ausreichend bezeichnete. Besonders pr\u00e4gend in dieser Zeit war jedoch seine Teilnahme an den Befreiungskriegen, in denen sich deutsche Truppen gemeinsam gegen Napoleon stellten: 15-j\u00e4hrig zog Gagern als Unterleutnant 1815 in den Krieg gegen Napoleon Bonaparte und k\u00e4mpfte in der entscheidenden Schlacht bei Waterloo.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Sieg \u00fcber die franz\u00f6sischen Truppen und Napoleon beendete Gagern seine Milit\u00e4rlaufbahn und nahm ein Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, G\u00f6ttingen und Jena auf. <strong>Seine politische \u00dcberzeugung festigte sich hier: Nach seinen Erfahrungen in den Befreiungskriegen und als Mitglied der Urburschenschaft, die f\u00fcr einen Zusammenschluss der gesamten Studentenschaft in einer einheitlichen Organisation eintrat, vertrat er zunehmend nationale, liberale und freiheitliche Ideen.<\/strong> W\u00e4hrend eines Studienjahres in Genf kam er dar\u00fcber hinaus in der Schweiz auch mit demokratischen Herrschaftselementen in Kontakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ablegen der zweiten Staatspr\u00fcfung 1821 trat Gagern eine Beamtenkarriere im Gro\u00dfherzogtum Hessen an, wobei er bis 1829 zum Regierungsrat bef\u00f6rdert wurde. Auch engagierte er sich weiter politisch und wurde 1832 zum Abgeordneten in die zweite Kammer des Landtags von Hessen-Darmstadt gew\u00e4hlt, in dem er Vertreter der b\u00fcrgerlich-liberalen Fraktion wurde. Nach mehrmaliger Aufl\u00f6sung des Landtags aufgrund von Konflikten mit dem Gro\u00dfherzog Ludwig II. schied Gagern nicht nur aus dem Staatsdienst aus, sondern zog sich zun\u00e4chst auch aus der aktiven Politik zur\u00fcck. Erst 1847 wurde Gagern erneut in den Landtag gew\u00e4hlt und verfolgte schnell eine klare Oppositionspolitik. Auf die Meldungen von der Februarrevolution ab dem 21. Februar 1848 in Paris folgte in Deutschland die M\u00e4rzrevolution. In deren Verlauf trat am 18. Mai die Frankfurter Nationalversammlung zusammen. Gagern wurde Pr\u00e4sident dieser Versammlung. <strong>In dieser Funktion setzte er sich vehement f\u00fcr ein Nationalparlament, ein geeintes Deutschland unter preu\u00dfischer F\u00fchrung und eine gemeinsame Verfassung ein. <\/strong>Nach dem Scheitern der Revolution und den damit verbundenen Einigungsbestrebungen zog er sich aus der aktiven Politik gr\u00f6\u00dftenteils zur\u00fcck, \u00fcbernahm die Hessische Gesandtschaft in Wien und war zwischen 1866 und 1872 nochmals Mitglied des Hessischen Landtags. Am 22. Mai 1880 verstarb Heinrich von Gagern in Darmstadt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz des Scheiterns der Revolution von 1848 und der damit einhergehenden Aufl\u00f6sung der Frankfurter Nationalversammlung gilt Gagern bis heute als K\u00e4mpfer f\u00fcr ein geeintes Deutschland und die in der Nationalversammlung verabschiedeten Grund- und Freiheitsrechte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">Die M\u00e4rzrevolution 1848<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">Die M\u00e4rzrevolution 1848 in Deutschland l\u00e4sst sich in eine Epoche des Wandels in Europa einordnen. Neben den deutschen Staaten, die zwar schon im losen \u201edeutschen Bund\u201c zusammengefasst waren, aber noch keinen Nationalstaat bildeten, gab es auch in Frankreich, Italien, \u00d6sterreich, dem Osmanischen Reich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und in skandinavischen Staaten verschiedene Reformbewegungen. Ausschlaggebend f\u00fcr die M\u00e4rzrevolution in Deutschland war wohl die Februarrevolution in Frankreich. Nach einer politischen und wirtschaftlich schwierigen Zeit musste der franz\u00f6sische K\u00f6nig am 24. Februar 1848 abdanken.<br><br>Von Frankreich inspiriert gingen die ersten Proteste in den deutschen Staaten im S\u00fcdwesten los. Am 27. Februar 1848 kam es in Mannheim zu einer Volksversammlung, die \u201eM\u00e4rzforderungen\u201c stellte. Hierbei handelte es sich um Forderungen nach liberalen und demokratischen Rechten wie: Presse-, Rede- und Versammlungsfreiheit, allgemeine Volksbewaffnung, unabh\u00e4ngige Justiz, politische Gleichberechtigung aller Staatsb\u00fcrger, einen Verfassungseid des Heeres und der Einberufung einer Nationalversammlung.<br>Diese Forderungen, die vor allem vom liberalen B\u00fcrgertum ausgingen, gelangten von Mannheim schnell in den Rest des Bundes. Unzufrieden waren zudem auch Handwerker und Bauern, die eine L\u00f6sung f\u00fcr soziale und \u00f6konomische Probleme forderten. Als Reaktion auf den hohen Druck, dem sich die Oberh\u00e4upter der Staaten ausgesetzt sahen, wurden Versprechen und Zugest\u00e4ndnisse gemacht. Au\u00dferdem gab es auch Forderungen von Frauen, die nach franz\u00f6sischen Vorbild auch die M\u00fcndigkeit der Frau und bessere Bildungsm\u00f6glichkeiten forderten.<br><br>Auch in Mainz und Rheinhessen gab es Aufst\u00e4nde und Proteste. Schon 1846 und 1847 gab es Teuerungskrisen und die sogenannte \u201eBrotunruhe\u201c, da es zu Ernteausf\u00e4llen und harten Wintern kam. Im Fr\u00fchjahr 1848 kam es in verschiedenen St\u00e4dten zu Volksversammlungen, in denen auch die M\u00e4rzforderungen formuliert wurden. Die Proteste in Mainz gingen schlie\u00dflich wie im Rest Deutschlands teilweise in Gewalttaten \u00fcber. So starben bei Stra\u00dfenk\u00e4mpfen am 21. Mai 1848 zwischen der Mainzer B\u00fcrgerwehr und in Mainz stationierten preu\u00dfischen Truppen vier Soldaten auf preu\u00dfischer Seite. Auf der Seite der B\u00fcrgerwehr gab es nur einige Verletzte. Auch in Berlin gab es neben friedlichen Protesten auch blutigen Auseinandersetzungen. So starben am 18. M\u00e4rz 1848 bei Barrikadenk\u00e4mpfen ca. 250 Menschen.<br><br>Schlie\u00dflich wurden viele \u201eM\u00e4rzministerien\u201c gegr\u00fcndet, welche die Probleme l\u00f6sen sollten. Zudem tagte am 18. Mai 1848 zum ersten Mal eine frei gew\u00e4hlte Volksvertretung in der Frankfurter Paulskirche. Dieser Nationalversammlung wohnten etwa 600 Mitglieder bei, welche jedoch noch nicht wie heute in Parteien organisiert waren, was die Arbeit innerhalb der Fraktionen erschwerte. Das heutige Rheinland-Pfalz war in 26 Bezirke aufgeteilt, die jeweils einen Vertreter nach Frankfurt schickten. Pr\u00e4sident dieser Nationalversammlung war Heinrich von Gagern, der sich f\u00fcr eine Verfassung und ein geeinten deutschen Staat unter der F\u00fchrung Preu\u00dfens einsetze. Im Dezember 1848 wurde ein Grundrechtskatalog ausgearbeitet, der Freiheiten und Rechte f\u00fcr alle B\u00fcrger garantierte. Die Grundrechte wurden am 27. M\u00e4rz 1849 als \u201eVerfassung des deutschen Reichs\u201c verabschiedet. Dieses Reich sollte ein \u201ekleindeutscher Nationalstaat\u201c sein. Somit nicht, wie es die Unterst\u00fctzer einer \u201egro\u00dfdeutschen L\u00f6sung\u201c forderten, noch den deutschen Teil \u00d6sterreichs beinhalten.<br><br>Am 28. M\u00e4rz 1849 wurde der preu\u00dfische K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV. knapp zum Kaiser gew\u00e4hlt, lehnte jedoch die W\u00fcrde ab, da er so die Revolution noch aufhalten wollte. Zudem erkannten Bayern, Hannover, Preu\u00dfen, \u00d6sterreich, Sachsen und weitere Staaten die neue Verfassung nicht an. Letztlich mussten sich die Revolution\u00e4re trotz gewaltsamer Versuche die Verfassung durchzusetzen, geschlagen geben. Somit gilt die Revolution als gescheitert.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hoenig, Bianca: Heinrich Wilhelm August Freiherr von Gagern 1799\u20131880, in: LeMo-Biografien, Lebendiges Museum Online, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/biografie\/biografie-heinrich-von-gagern.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/biografie\/biografie-heinrich-von-gagern.html<\/a>> [aufgerufen am 20.05.2020].<\/p>\n\n\n\n<p>Institut f\u00fcr Geschichtliche Landeskunde an der Universit\u00e4t Mainz e.V.: Revolution 1848\/49, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/static.demokratiegeschichte.eu\/index.php%3Fid=9.html\">https:\/\/static.demokratiegeschichte.eu\/index.php%3Fid=9.html<\/a> &gt; [aufgerufen am 11.03.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Kocka, J\u00fcrgen: die Revolutionen von 1848, in: Berichte und Abhandlungen \/ Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (vormals Preu\u00dfische Akademie der Wissenschaften); 7.1999, Berlin 2019, S. 201-219.<\/p>\n\n\n\n<p>Kotulla, Michael: Deutsche Verfassungsgeschichte, Berlin; Heidelberg 2008, S. 419-438.<\/p>\n\n\n\n<p>Scriba, Arnulf: Die Revolution von 1848\/49, in: Lebendiges Museum Online, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/vormaerz-und-revolution\/revolution-1848.html\">https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/kapitel\/vormaerz-und-revolution\/revolution-1848.html<\/a> &gt; [aufgerufen am 07.03.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Traub, Sarah: Die Revolution 1848\/49 in Rheinhessen, in: <a href=\"http:\/\/www.regionalgeschichte.net\">www.regionalgeschichte.net<\/a> &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/traub-revolution-1848-rheinhessen.html\">https:\/\/www.regionalgeschichte.net\/bibliothek\/aufsaetze\/traub-revolution-1848-rheinhessen.html<\/a> > [aufgerufen am 11.03.2022]. <\/p>\n\n\n\n<p>Wentzke, Paul: Gagern, Heinrich Freiherr von., in: Neue Deutsche Biographie (NDB), Band\u00a06, Duncker &amp; Humblot, Berlin 1964, S. 32\u201336.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollstein, G\u00fcnter: M\u00e4rzrevolution und Liberalisierung, &lt;URL: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/9875\/maerzrevolution-und-liberalisierung\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/9875\/maerzrevolution-und-liberalisierung\/<\/a> > [aufgerufen am 07.03.2022].<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geb. 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