{"id":1607,"date":"2020-04-24T15:30:04","date_gmt":"2020-04-24T13:30:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/?page_id=1607"},"modified":"2022-06-03T16:26:59","modified_gmt":"2022-06-03T14:26:59","slug":"georg-forster","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/index.php\/unser-haus\/glaspavillon-streiter-fuer-demokratie\/georg-forster\/","title":{"rendered":"Georg Forster"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:42% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"784\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-784x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1610 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-784x1024.jpg 784w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-768x1003.jpg 768w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-1176x1536.jpg 1176w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-1567x2048.jpg 1567w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1-115x150.jpg 115w, https:\/\/www.haus-des-erinnerns-mainz.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/01-GeorgForster_StaMz2-2-1.jpg 1745w\" sizes=\"auto, (max-width: 784px) 100vw, 784px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>geb. Johann Georg Adam Forster<br><br>27. November 1754\u201310. Januar 1794<br><br>Naturforscher, Weltreisender, kurf\u00fcrstlicher Universit\u00e4tsbibliothekar, Mitglied des Mainzer Jakobinerklubs und Vizepr\u00e4sident des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Foto: StAMz<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Georg Forster gilt als einer der bedeutendsten deutschen Ethnologen, Reiseschriftsteller und Naturforscher. Aber nicht nur als Forscher und Weltreisender ist Forster bekannt, sondern auch als einer der f\u00fchrenden K\u00f6pfe der Mainzer Republik<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Geboren wurde er am 27. November 1754 in der N\u00e4he von Danzig in eine protestantische Pfarrerfamilie. Bereits fr\u00fch begleitete er seinen Vater auf Reisen und publizierte schon 1767 sein erstes Buch, eine \u00dcbersetzung eines russischen Geschichtsbuches ins Englische. Ab 1772 war Forster drei Jahre lang Teil der Weltumseglung von James Cook, die die Reisenden auf dem Schiff Resolution an den Rand des s\u00fcdlichen Eismeeres, die Hebriden, die Osterinsel und Tahiti f\u00fchrte. <strong>Sein umfassender und bedeutender Reisebericht mit dem Titel \u201eA voyage round the world\u201c machte den damals 22-j\u00e4hrigen Forster ber\u00fchmt.<\/strong> Darin erg\u00e4nzte er die Texte seines Vaters mit eigenen Anmerkungen sowie mit Zeichnungen von entdeckten Pflanzen und V\u00f6geln. Zur\u00fcck in Europa erhielt Forster zun\u00e4chst eine Professur f\u00fcr Naturgeschichte am Collegium Carolinum in Kassel. 1785 heiratete er Therese Heyne, die Tochter des G\u00f6ttinger Philologen, eine geistreiche und selbst\u00e4ndige Frau. Nach seiner Professur in Wilna, nahm er dann 1788 die Stelle des Bibliothekars an der Kurf\u00fcrstlichen Universit\u00e4t zu Mainz an. Er trat seinen Dienst mit gro\u00dfem Eifer und innovativen Ideen an, empfand die Arbeit jedoch bald als unbefriedigend. Vor allem konnte er nicht erreichen, dass die zersplitterten B\u00fcchersammlungen aus den s\u00e4kularisierten Kl\u00f6stern in einem eigenen Bibliotheksgeb\u00e4ude zusammengef\u00fchrt wurden. Forster selbst gab zu dieser Zeit wohl ein Sechstel seiner \u2013 im damaligen Vergleich sehr guten \u2013 Eink\u00fcnfte von 1.800 Gulden f\u00fcr B\u00fccher und Schriften aus. <strong>Sein Haus in der Neuen Universit\u00e4tsstra\u00dfe war ein Treffpunkt der deutschen Intellektuellen jener Zeit, auch Goethe und die Humboldts waren hier zu Gast.<\/strong> Mit dem jungen Alexander von Humboldt reiste er 1790 den Rhein hinunter, nach Belgien, England und Paris, wobei er hier die Auswirkungen der Franz\u00f6sischen Revolution miterlebte. Ein Jahr zuvor hatte er nach dem Sturm auf die Bastille bereits folgendes in Bezug auf die Revolution festgehalten:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSch\u00f6n ist es aber zu sehen, was die Philosophie in den K\u00f6pfen gereift und dann im Staate zustande gebracht hat. [\u2026] Also ist es doch der sicherste Weg, die Menschen \u00fcber ihre Rechte aufzukl\u00e4ren; dann gibt sich das \u00fcbrige wie von selbst.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Eroberung von Mainz durch revolution\u00e4re franz\u00f6sische Truppen am 21. Oktober 1792 gr\u00fcndete sich der Mainzer Jakobinerklub. Nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern trat Forster diesem bei. <strong>Schnell wurde er einer der f\u00fchrenden K\u00f6pfe des Klubs und war so aktiv beteiligt an der Gr\u00fcndung der Mainzer Republik. Forster wurde im M\u00e4rz 1793 dar\u00fcber hinaus zum Vizepr\u00e4sidenten des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents gew\u00e4hlt.<\/strong> In einer seiner Reden konnte er die Abgeordneten des Konvents \u00fcberzeugen, sich unter den Schutz Frankreichs zu begeben und sich mit der Franz\u00f6sischen Republik zu vereinen. Er sprach:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIhr habt die ganze Tyrannei im rheinisch-deutschen Volke mit einem m\u00e4chtigen Schlag zu Boden gestreckt und die Fahne der Volkssouver\u00e4nit\u00e4t an dem befreiten Rheinufer aufgepflanzt. M\u00e4nner, der erste Schritt ist getan; aber der zweite mu\u00df folgen [&#8230;], sprechet das gro\u00dfe entscheidende Wort: Die freien Deutschen und die freien Franken sind hinf\u00fcro ein unzertrennlich Volk!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man entsandte ihn gemeinsam mit Adam Lux und Andr\u00e9 Patocki nach Paris, um den Beschluss pers\u00f6nlich zu \u00fcberbringen. Zu einer Umsetzung des Beschlusses kam es allerdings nicht mehr: W\u00e4hrend sich Forster noch im revolution\u00e4ren Paris aufhielt, hatten deutsche Truppen Mainz zur\u00fcckerobert. Nicht nur die Phase der Mainzer Republik war damit beendet. <strong>F\u00fcr Forster bedeutete dies, dass er nicht mehr zur\u00fcckkehren konnte. Im Dienst der franz\u00f6sischen Regierung blieb er als Emigrant in Paris und verstarb dort nur 39-j\u00e4hrig am 10. Januar 1794.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<br>\n\n\n\n<h3 class=\"has-background wp-block-heading\" style=\"background-color:#aec2d4\">Die Mainzer Republik<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#aec2d4\">1789 brach in Paris und ganz Frankreich die Franz\u00f6sische Revolution aus. Dies sollte eine Zeitenwende f\u00fcr ganz Europa mit sich bringen. Die Ideen von Gleichheit, Freiheit und Br\u00fcderlichkeit waren also keine rein franz\u00f6sische Erfindung. Auch in Mainz gab es 1789 vor allem in universit\u00e4ren Kreisen aufgekl\u00e4rte B\u00fcrger, die mit den Entwicklungen in Frankreich sympathisierten.<br><br>1792 schwappte die Revolution dann endg\u00fcltig nach Mainz \u00fcber. Nachdem Frankreich die Schlacht bei Valmy gegen die deutschen Koalitionstruppen gewonnen hatte, r\u00fcckten die franz\u00f6sischen Truppen schnell bis zum Rhein und somit auch nach Mainz vor. Die deutschen Soldaten waren vor allem preu\u00dfische und \u00f6sterreichische Truppen, die versuchten, die monarchische Ordnung in Europa weiterhin zu stabilisieren. Unter General Adam Philippe de Custine wurde die unbesetzte Mainzer Festung schlie\u00dflich am 21. Oktober 1792 eingenommen. Der Mainzer Adel hatte sich bereits einige Tage zuvor aus der Stadt begeben. Am 23. Oktober 1792 kam im Kurf\u00fcrstlichen Schloss die \u201eGesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit\u201c zusammen, die nach franz\u00f6sischem Vorbild demokratisch-liberale Ansichten in Flugbl\u00e4ttern und Zeitungen verbreitete. In dieser Gesellschaft fanden vor allem Geistliche, Lehrer, \u00c4rzte und Universit\u00e4tsangeh\u00f6rige Geh\u00f6r \u2013 unter ihnen auch Georg Forster.<br><br>Custine lie\u00df zun\u00e4chst im Namen Frankreichs verk\u00fcnden, dass die Bev\u00f6lkerung nun frei w\u00e4hlen d\u00fcrfe, welchen politischen Weg sie nun einschlagen m\u00f6ge. Am 15. Dezember 1793 wurde jedoch von Paris aus verk\u00fcndet, dass allen V\u00f6lkern, welche zum alten System zur\u00fcckkehren werden, die Feindschaft erkl\u00e4rt werde. Au\u00dferdem wurden von Paris aus Kommissare geschickt, welche bei der Administration helfen sollten. Zudem kam es zu \u00f6ffentlichen Festakten auf denen \u201eFreiheitsb\u00e4ume\u201c aufgestellt wurden und die Verwaltung der St\u00e4dte Mainz, Worms und Speyer, welche zun\u00e4chst noch weiterarbeiten durfte wurde ausgetauscht. <br><br>Vom 24. bis 26. Februar 1793 wurden die ersten Wahlen abgehalten. In ca. 270 Gemeinden in der Pfalz und Rheinhessen durften alle arbeitenden M\u00e4nner ab 21 Jahren nach Leistung eines Eides Ortsvorst\u00e4nde f\u00fcr den \u201eRheinisch-Deutschen Nationalkonvent\u201c w\u00e4hlen. In vielen l\u00e4ndlichen Gemeinden war das Interesse jedoch sehr gering. In Mainz selbst w\u00e4hlten von ca. 4.600 Wahlberechtigten nur ca. 8%. Besonders die Zunfthandwerker boykottierten die Wahlen, da ihnen mit dem Abgang des Hofes viele Auftr\u00e4ge wegfielen. Au\u00dferdem wurden Repressionen nach einer m\u00f6glichen R\u00fcckkehr des Hofes bef\u00fcrchtet.<br><br>Am 17. M\u00e4rz 1793 trat schlie\u00dflich mit dem \u201eRheinisch-Deutsche Nationalkonvent\u201c das erste nach demokratischen Grunds\u00e4tzen gew\u00e4hlte Parlament auf deutschem Boden im Mainzer Deutschhaus zusammen. Von den 270 Gemeinden waren ca. 130 gew\u00e4hlte Vertreter gekommen. Nachdem zun\u00e4chst die Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rt wurde, wurde am 21. M\u00e4rz 1793 die Vereinigung mit der Franz\u00f6sischen Republik verabschiedet, da man sich so Schutz vor den wieder vorr\u00fcckenden deutschen Koalitionstruppen erhoffte. Bevor die Mainzer Delegation aber in Paris ankam, um um die Vereinigung zu bitten, war Mainz schon von preu\u00dfischen Gruppen umgeben und wurde belagert. Nachdem \u00fcber 5.000 Soldaten und ca. 20 Zivilisten bei dieser Belagerung ums Leben kamen, kapitulierten die franz\u00f6sischen Besatzer schlie\u00dflich am 23. Juli 1793. Die wichtigsten Verantwortlichen des Konvents wurden schlie\u00dflich in der Festung K\u00f6nigsstein inhaftiert, falls ihnen nicht die Flucht gelang oder sie bereits von der Mainzer Bev\u00f6lkerung gelyncht worden waren. Damit war auch das Ende der Mainzer Republik besiegelt, die aus heutiger Sicht einen wichtigen Teil der deutschen Demokratiegeschichte darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Literaturhinweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Berkessel, Hans\/ Mattheus, Michael\/ Sprenger, Kai-Michael (Hrsg.): Die Mainzer Republik und ihre Bedeutung f\u00fcr die parlamentarische Demokratie in Deutschland, N\u00fcnnerich-Asmus, Oppenheim 2019. <\/p>\n\n\n\n<p>Goldstein, J\u00fcrgen: Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt, Matthes &amp; Seitz, Berlin 2015.<\/p>\n\n\n\n<p>Jochhheim, Gernot: 18. M\u00e4rz 1793: Ausrufung der Mainzer Republik, URL: &lt;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/info-aktuell\/195470\/18-maerz-1793-ausrufung-der-mainzer-republik\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/info-aktuell\/195470\/18-maerz-1793-ausrufung-der-mainzer-republik\/<\/a> > [aufgerufen am 08.03.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Scheel, Heinrich (Hrsg.): Die Mainzer Republik. Band 3. Die erste b\u00fcrgerlich-demokratische Republik auf deutschem Boden, Berlin 1989.<\/p>\n\n\n\n<p>Verein f\u00fcr Sozialgeschichte Mainz e.V.\/ Haus des Erinnerns \u2013 f\u00fcr Demokratie und Akzeptanz Mainz: Auf den Spuren der Demokratie durch Mainz. Die Mainzer Republik, bearb. v. Heike Alles, Hedwig Br\u00fcchert, Dominik Kasper, Mainz 2019.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorpahl, Frank: Der Welterkunder. Auf der Suche nach Georg Forster, Galiani, Berlin 2018.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geb. Johann Georg Adam Forster 27. November 1754\u201310. 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